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Bei einem vorhandenen Haus eine Fußbodenheizung nachrüsten lohnt sich kaum. Aber wenn´s geht, nur zu!
Vorher solltest Du aber erst einmal die Wärmeverluste minimieren (Wände, Fenster, Dach, Keller).
Wenn Du das richtig machst, hast Du kaum noch was zu heizen. Dann ist die Wahl des Kessels sekundär.
Ein Gas-(Brennwert-!)kessel ist aber einem Ölkessel immer vorzuziehen.
Wärmepumpe lohnt sich (vor allem für die Umwelt) nur, wenn Du mit Erdsonde oder Schluckbrunnen arbeitest, Luft-Wärmepumpen sind ihr Geld nicht wert. Mach Dich mal schlau in entsprechenden Foren.
Überhaupt: ein paar Monate angestrengter Planung bedarf es schon, sonst ärgerst Du Dich tierisch.
Schau mal auf diese Seite: http://www.infratec.de/de/willkommen.html Das sind Experten. Notfalls kannst du dich auch über deren kostenfreien Infoline beraten lassen.

Bitte denken Sie daran: um mittels Gebäudethermographie aussagekräftige Aufnahmen zu erhalten, muss zwischen drinnen und draussen ein Temperaturunterschied von mindestens 10 (besser 15-20) Grad herrschen. Tip: Am Besten heizen Sie schon ca. 12h vor den Wärmebildaufnahmen ein wenig mehr ein, z.B. auf 23-24 Grad. etwaige Rolläden sollten für die Messung hochgezogen sein, Fenster schliessen (d.h. kein Fenster auf Kipp). Bitte denken Sie daran: um mittels Gebäudethermographie aussagekräftige Aufnahmen zu erhalten, muss zwischen drinnen und draussen ein Temperaturunterschied von mindestens 10 (besser 15-20) Grad herrschen. Tip: Am Besten heizen Sie schon ca. 12h vor den Wärmebildaufnahmen ein wenig mehr ein, z.B. auf 23-24 Grad. etwaige Rolläden sollten für die Messung hochgezogen sein, Fenster schliessen (d.h. kein Fenster auf Kipp). Quelle http://www.chrissie.info/thermografie/bilder.htm

Das ist nur in der Heizperiode aussagekräftig, richtig.
Kombination von Öl auf Holz würde ich nehmen, denn bei teuren Ölpreis kann man denn ja mit Holz heizen, ist aber mit Arbeit verbunden...!

Meine Eltern haben noch Nachtspeicher, werden aber in einigen Jahren umstellen weil die Strompreise einfach zu hoch sind. Zudem ist es irgendwie unsinnig, eine Sekundärenergie zu verheizen, da die neuen Heizanlagen so gute Filteranlagen haben. Welchen Brennstoff sie nehmen werden wissen wir noch nicht. Ich selber habe jetzt eine Kombination aus Schwedenofen und über Wärmepumpe betriebene Klimaanlage. Dann werde ich mich auch noch an das neue Heizungssystem meiner Eltern ankobbeln sobald das installiert ist. Aber ich gehe davon aus, dass Wärmepumpe und Schwedenofen im Großen und Ganzen ausreichen werden. Ein Kaminofen macht nur dann Sinn, wenn du die Möglichkeit hast, das Holz zu lagern. Pelletsöfen sind zur Zeit etwas wackelig weil es mit der geplanten Feinstaubregelung Schwierigkeiten geben könnte und die Preise momentan recht hoch sind. Gas wäre dann spannend, wenn es endlich vom Erdölpreis gelößt würde und Öl ... ich weiß nicht ... ich denke man sollte anderes verheizen als diese nicht erneuerbare Ressource. Es gibt allerdings auch Brenner, die z.B. mit Rapsöl betrieben werden können. Das Ganze ist in erster Linie eine Frage des Preises und wieviel du für dein Umweltbewußtsein investieren möchtest
an Katzentatze, eine heizung haben wir jetzt gestestet (auf stufe zwei von drei gestellt) und die war dann zwei tage lang warm... um ehrlich zu sein ich habe keine ahnung wie man die benutzt, und wie man dabei noch stromsparend mit umgeht weiß ich noch weniger ^^
Wir fahren am Günstigsen mit unserer Kombimethode. Heizen mit Holz im Schwedenofen und zusätzlich bei strengem Frost wird die Ölheizung dazu geschaltet. Ansonsten läuft die Ölheizung nur zur Warmwasserbereitung und die haben wir per Zeitschaltuhr geregelt, damit die nur morgens und abends aufheizt.
Das hat uns im letzten Jahr grade mal 400 Euro an Öl gekostet und wir haben 240 Euro Strom gespart.
Allerdings bezahlen wir nichts für Holz und wenn, dann holen wir es uns über die Gemeinde, die nur 20 Euro pro Raummeter verlangt.
Pro Winter brauchen wir ca. 4-6 Raummeter Holz.
Diese Angaben beziehen sich auf ein Haus mit 148 qm Wohnfläche.