Frage lieber nicht hier bei GF, sondern geh so schnell wie möglich zum Hautarzt........das ist die richtige Adresse für 100%ige Gewissheit einer Diagnose und der eventuellen schnellen Therapie!!! Alles GUTE!!!!
Hautkrankheiten - neue und gute Antworten
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1Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
elizzaelizza
Natürlich können wir das nicht wissen!
Das weiss aber der Arzt, wenn Du es ihm zeigst! L.G.Elizza
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1Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
KarpfenhaiKarpfenhai
Deine Freundin kann recht haben.Aber es wird ein harmloser Pickel sein.Wir hier wissen es nicht.Du kannst keine vernünftige Antwort erwarten.
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0Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
chriskell geh bitte zum hausarzt , oder noch besser zum facharzt .solche muttermale können sich verändern.ich will dir keine angst machen ,trotzdem lieber mal untersuchen lassen !
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0Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
Kuno33Kuno33
Braune Flecke mit unruhiger Färbung, Verdickung, Vergrößerung, asymmetrischer Form und vielleicht noch Zeichen von Entzündungen sollten vom Arzt untersucht werden.
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0Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
HansmannerHansmanner
Na jeder zweite Deutsche bekommt irgendwann Hautkrebs. Falls dich das beruhigt.
Kommentar von
Kuno33Kuno33 Ganz so viel ja dann doch nicht, aber man muss auf der Hut sein, besonders wenn man viel in Solarien oder in der knalligen Sonne war oder / und hellhäutig ist.
Kommentar von
leylosh24 also ich bin ziemlich dunkel aber das kommt vom solarium :// oh man
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0Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
nettermenschnettermensch
nein, da kann ich dazu nichts sagen, geh lieber mal, zum hautarzt, der kann dies mal anschaun. mach dir keinen kopp. vielleicht ist es auch harmlos
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1Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
marinabrckomarinabrcko
geh zum hautarzt!!! ich versteh nicht warum alle immer solche fragen stellen?!?! WIR SIND KEINE ÄRZTE!
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0Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
sachsenqueensachsenqueen
Du solltest damit zum Hautarzt gehen. Der kann das untersuchen und dir sagen was es ist. Ich hatte mal soetwas und man nannte es Warze. Die wurde weg gemacht und alles ist in Ordnung. Aber hier eine Diagnose zu stellen wäre falsch. Das kann nur ein Arzt.
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1Was ist das? Bzw. Woher kommt das so plötzlich?Antwort von
Labello89 Deine Freundin soll still sein. Wenn du dir garnicht sicher bist was es ist, dann geh einfach mal zum Arzt. ich denke aber es ist nix schlimmes.
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0Seltsame Flecken auf dem Rücken! Was kann das sein ?!Antwort von
LejwRyjLejwRyj
Sieht aus wie ein Hefepilz, den kann man leicht mit einer Fungzidsalbe vom Arzt bekämpfen
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1Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
Anne555 hallo,
ich kann dir nur NEUROCRAL empfehlen. ein super produkt . rein pflanzlich mir selbst hat nichts geholfen bis ich die salbe entdeckte. du kannst sie, so oft wie du willst benutzen. bei mir hat sie wie ein wundermittel gewirkt. ist wohl eine neue verarbeitungstechnik leider muss ich sie immer bestellen, da man sie nicht im geschäft kaufen kann. hier der link http://www.cd-jeans.net/?mode=artikel1&wg_nav_id=20&wg_id=20Kommentar von
goldensmilygoldensmily ein super produkt . rein pflanzlich
Kommt drauf an. Der Hauptwirkstoff in diesem Kosmetikartikel ist Vitamin B12. Das kommt hauptsächlich in Tieren vor. Es wird von Microorganismen erzeugt oder im Chemielabor. Auf keinen Fall ist ein Vitamin eine Pflanze.
Und das schreibt die Erzeugerfirma in deinem Link.
Welcher Inhaltsstoff ist in NEUROCRAL® Salbe?
Der Inhaltsstoff in NEUROCRAL® Salbe ist Cyanocobolamin, auch Vitamin B12 genannt. Weiterhin sind mikronisierte Pflanzenextrakte enthalten
Mikronisierte Pflanzenextra meint auf deutsch, dass kaum welche vorhanden sind.
ist wohl eine neue verarbeitungstechnik
Vitamin B12 kann man seit 1972 rein synthetisch im Chemielabor herstellen. Die wohl neue Verfahrenstechnik ist also 40 Jahre alt.
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4Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
FragenFragenFraFragenFragenFra
Neurodermitis lässt sich gut homöopathisch behandeln. Da bei Dir der Hautausschlag seit 14 Jahren mit Salben unterdrückt wurde, kann es passieren dass es etwas länger dauern wird bis eine Besserung durch Homöopathie auftritt.
Ich schlage Dir auf jeden Fall eine homöopathische Behandlung vor. Wenn Du einen guten Homöoapthen findest, wird es Dir nach einiger Zeit möglich sein Cortison salben zu vermindern, bzw. abzusetzen. Der Homöopath muss sich aber auskennen, bzw. Du müsstest auch bereit sein um eventuelle Verschlimmerungen erstmal durchzumachen, aber dann wird´s immer besser. Mehrere Personen aus meiner Umgebung wurden nach der schulmedizinischen Behandlungen homöopathisch erfolgreich behandelt und sind seit Jahren beschwerdefrei. Allerdings ging es um kleinere Kinder, aber Du bist ja auch noch sehr jung :)
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3Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
goldensmilygoldensmily
Man liest ja sehr viel, wenn man im Internet nach Alternativen sucht.
Das Internet ist groß. Da du die Frage auch beim Thema Homöopathie gestellt hast, rate ich dir Folgendes. Du musst, wenn du dich über Homöopathie kundig machen willst, auf Homöopathieforen gehen.
Ich war schon auf verschiedenen Fachforen für Homöopathie. Wenn du willst, kannst du mich anschreiben, dann verrate ich dir einige davon.
Hier will ich sie nicht nennen, weil es hier Kritiker gibt, die jedesmal ohne Begründung entweder sagen, dass das Forum nicht gut sei oder es kein echtes Fachforum sei, dann mit der Begründung, weil man da als Laie nicht hineinkommt. Was natürlich Unsinn ist. Man kommt in jedes Homöopathieforum, wenn man will.
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2Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
retumretum
Die Neurodermitis ist ein Krankheitskomplex, der durch den synonymen Gebrauch von Worten wie Neurodermitis, atopische Dermatitis, endogenes Ekzem oder überhaupt chronisches Ekzem und viele andere in der Dermatologie auch noch gebräuchliche Bezeichnungen mehr, auch für die Dermatologen selbst undurchschaubar geworden ist.
Da der Begriff chronisches Ekzem von Natur aus ein Sammelbegriff ist, so wird verständlich, dass sich hier vieles, was man nicht näher definieren kann, zwanglos einreihen lässt: Eine reine Milchallergie kann als Hautentzündung in Erscheinung treten und solange das Allergen „Milch“ nicht vermieden wird bestehen bleiben. Das sieht genau so aus wie die echte Neurodermitis. Die Lehrmeinung der Dermatologie betrachtet, die Neurodermitis als genetisch bedingt. Das ist ein Irrtum. Da die Häufigkeit der echten Neurodermitis in den letzten 40 Jahren epidemisch auf das Zehnfache zugenommen hat, handelt es sich um eine Infektionskrankheit. Die Inkubationszeit beträgt 10 bis 30 Jahre. Die Infektion kann auch schon in der Inkubationszeit von der Mutter auf das Ungeborene übertragen werden. Da dieses von der Infektion vor der Entwicklung seines Immunsystems getroffen wird, entfällt bei dem Ungeborenen die Inkubationszeit, so dass es mit dem Vollbild der Neurodermitis schon auf die Welt kommen kann. Als Infektionskrankheit ist jede rein äusserliche Behandlung zwecklos. Cortison hat im Körper die Aufgabe, nach Überwindung einer Schädlichkeit den Normalzustand wieder herzustellen. Therapeutisch angewendet lindert es scheinbar jedes Leiden durch die Fehlinformation an das Immunsystem, dass alles in Ordnung sei. was bei Entgleisungen des Immunsystems im Schockzustand zwar lebensrettend sein kann, in allen anderen Fällen jedoch zur Selbsttäuschung des Therapeuten wird, denn geheilt wird damit nichts. Die Neurodermitis kann mit der entsprechenden Nosode primär-kausal behandelt und geheilt werden, dazu braucht es aber einen Arzt, der sich mit Nosoden und Begleittherapie auskennt und die sind leider noch sehr selten. Es gibt auch ein Buch zu dieser Therapieform,in welchem nähere Einzelheiten nachgelesen werden können.Kommentar von
QSE2000QSE2000 Es gibt auch ein Buch zu dieser Therapieform,in welchem nähere Einzelheiten nachgelesen werden können.
Vemutlich gemeint ist folgendes Buch - aus dem auch ganze Passagen deiner Antwort stammen
http://www.bookrix.de/_title-de-peter-cornelius-ist-die-neurodermitis-eine-infektionskrankheit
Soweit das online einsehbar ist handelt es sich allerdings um eine der in Homöopathenkreisen so beliebten Anekdotensammlung - ergänzt um einige unbelegte dafür reichlich kruden Hypothesen zu den möglichen Ursachen einer Neurodermitis.
z.B. wird darin behauptet:
Aufgrund meiner Testerfahrung komme ich also zu der Behauptung, dass die echte Neurodermitis eine Infektionskrankheit ist. Sie wird durch das Staupe-Virus verursacht und kann daher mit der Staupe-Nosode (=Nosode Distemperinum) kausal behandelt werden.......
Da der Staupe-Virus eigentlich nicht auf den Menschen übertragbar ist müssen sich die an echter Neurodermitis leidenden Menschen dann wohl durch den Verzehr Hunden, Mardern, Stinktieren, Robben oder Kleinbären den Virus zugezogen haben
Kommentar von
retumretum Der Staupe-Virus ist eben doch übertragbar. Wenn du scvhon zitierts, dann doch vollständig und keine Sinn entstelenden Ausschnitte.
Kommentar von
retumretum Diese Internet Abhandlung ist nur ein Kapitel aus dem gemeinten Buch.
Kommentar von
Hardy6Hardy6 Der Staupe-Virus ist eben doch übertragbar.
Stimmt. Er ist mit dem Masernvirus verwandt aber trotzdem für den Menschen ungefährlich. Genauso wie die Hunde keine Masern bekommen, obwohl der für Menschen gefährliche Masernvirus mit dem Staupevirus verwandt ist.
Deine ganz persönliche Meinung, dass der Staupevirus beim Menschen Neurodermitis verursacht, ist in der medizinischen Fachwelt absolut unbekannt. Mit dieser neuen "Entdeckung" bist du vielleicht in Geltendorf bei München weltberühmt geworden, aber die Welt weiß nichts von Geltendorf und deiner epochalen Entdeckung. Oder hast du deine epochale Entdeckung auch in der medizinischen Fachwelt in entsprechend bekannt gemacht ?
Kommentar von
retumretum Ich weiß, dass das in der Fachwelt noch unbekannt ist. Sie wird aber eines Tages davon Kenntnis nehmen müssen, wenn sie nicht restlos hinter der Alternativmedizin rückständig bleiben will.
Wenn ich nicht etwas Neues zu berichten hätte, würde ich nicht schreiben.Kommentar von
retumretum Die erste Auflage des Buches, welches jetzt in der 4 Auflage vorliegt, in der dies bekannt gemacht wurde, ist bereits 1990 erschienen.
Alle Interessierten haben sich das Buch gekauft und viele haben mir schon mitgeteilt, dass sie meine Angaben in ihrer Praxis bestätigt gefunden haben.
Es ist nicht meine Schuld, wenn so-genannt klassische Homöopathen es aus dogmatischen Gründen ablehnen, nur weil Hahnemann die Bedeutung der Nosoden noch nicht erkannt hat und Nosoden nun mal in der Regel ein homöopathisches Begleitmittel brauchen, also zwei Mittel gleichzeitig gegeben werden müssen, was natürlich dem Grundsatz nur ein Mittel zu geben widerspricht .Kommentar von
QSE2000QSE2000 Der Staupe-Virus ist eben doch übertragbar
Ja - aber nur zwischen einigen wenigen Tierarten (nämlich Hunde, Marder, Stinktiere, Robben und Kleinbären) - jedoch nicht auf den Menschen.
Den Nachweis, dass bei Neurodermitis-Kranken (oder überhaupt bei Menschen) eine Infektion mit dem Staupevirus (Canine Distemper Virus) vorliegt wurde jedenfalls von Peter Cornelius (dem Autor des genannten Buchs) nicht erbracht - und von Dir auch nicht.
Irgendwelche Hypothesen aufstellen ist eine Sache - sie zu belegen eine ganze andere.....
Wenn du scvhon zitierts, dann doch vollständig und keine Sinn entstelenden Ausschnitte.
Ich nehme mal an, dass Dir das Buch vorliegt (meine Glaskugel ist sich da 99,999% sicher) und Du daher sicher auch den Zusammenhang zitieren kannst. Ob sich dadurch etwas an der Bedeutung von
dass die echte Neurodermitis eine Infektionskrankheit ist. Sie wird durch das Staupe-Virus verursacht
etwas ändert bezweifle ich allerdings.
Kommentar von
retumretum Wenn eine bakterielle Infektion nach Gabe eines Antibiotikums verschwindet, dann zweifelt niemand daran, dass eine bakterielle Infektion vorgelegen hat, auch wenn vorher kein Erregernachweis erfolgt ist.
Wenn alle P. mit echter Neurodermitis auf die Behandlung mit der Nosode Distemperinum signifikant gebessert werden, dann ist ebenso klar, dass eine Distemperinum Belastung vor gelegen hat.
Da sich die Inzidenz der Erkrankung in den letzten 50 Jahren eindeutig epidemisch verhalten hat, gibt es für mich keinen Zweifel. dass es sich hier um eine Infektion handelt.Kommentar von
QSE2000QSE2000 Wenn eine bakterielle Infektion nach Gabe eines Antibiotikums verschwindet, dann zweifelt niemand daran, dass eine bakterielle Infektion vorgelegen hat, auch wenn vorher kein Erregernachweis erfolgt ist.
Richtig - weil man bei der Entwicklung des Antibiotioka den Nachweis erbracht hat, dass es gegen bestimmte Bakterien wirkt.
Man muss es nicht mehr bei jeder Anwendung neu nachweisen - aber EINMAL muss man es schon belegen.
Du hast weder belegt, dass das Staupe-Virus bei Neurodermitis-Kranken vorhanden ist noch hast Du belegt, dass es nach der Behandlung mit einer "Nosode" verschwindet.
Das gleicht einem Zauberkünstler, der eine leere Schachtel in der Hand hält, einen Deckel drauf macht, "Abrakadabra" ruft und behauptet einen Hasen (oder war es ein Staupe-Virus?) in die Schachtel gezaubert zu haben.
Statt denn Deckel nun abzunehmen ruft er stattdessen "Simsalabim" womit er den Hasen (das Staupe-Virus) angeblich wieder wegzaubert.
Nun nimmt er den Deckel ab und zeigt dem Publikum als Beweis seiner Zauberkunst die leere Schachtel.......
So funktioniert Wissenschaft nicht.
Wenn alle P. mit echter Neurodermitis auf die Behandlung mit der Nosode Distemperinum signifikant gebessert werden, dann ist ebenso klar, dass eine Distemperinum Belastung vor gelegen hat.
Wenn das so wäre dann frage ich mich, warum es hierzulande überhaupt noch Neurodermitis-Kranke gibt. Unter denen hätte sich doch diese Zaubertherapie längst herumgesprochen.
Da sich die Inzidenz der Erkrankung in den letzten 50 Jahren eindeutig epidemisch verhalten hat,
Im Ernst - müssen sich also Eltern von Kindergartenkindern Sorgen machen, wenn in der Krabbelgruppe ihres Kinds ein Kind dabei ist, dass an Neurodermitis leidet?
Schließlich ist es beim dem engen Kontakt der Kinder ja sehr wahrscheinlich, dass es sich dann ebenfalls mit Neurodermitis "ansteckt", weil das Staupe-Virus überspringt.
Mein Gott - man sollte das Gesundheitsamt über diese bahnbrechende Erkenntnis informieren.
Kommentar von
retumretum 1958 berichtet Prof. Marchionini in der dermatologischen Vorlesung, dass man nun entdeckt habe, dass das Erythema chronicum migrans mit Antibiotika heilbar geworden sei, obwohl man, trotz großer Mühe keinen Erreger gefunden habe. Man war sich daher schon auf Grund des Behandlungserfolges sicher, dass es einen Erreger geben müsse.
Obwohl die Borrelien-Spirochäte in relativ großer Erreger ist, hat es noch ein viertel Jahrhundert gedauert, bie er schließlich gefunden wurde.Aus meinen Erfahrungen geht hervor, dass das Staupevirus die Neurodermitis verursacht. Aber auch, dass er sich beim Menschen wie einlangsames Virus verhält. Das heißt es ist nur unter den gleichen Bedingungen von Mensch zu Mensch übertragbar, wie das HIV und HBV Virus. Da hat das Jugendamt auch keine bedenken wenn HIV + Kinder im Kindergarten mitspielen. Eben so wenig Ansteckungsgefahr besteht bei der Neurodermitis.
Das Distemperinum-Virus bei Neurodermitis nachzuweisen ist eine Sache, welche ein spezielles virologisches Labor voraussetzt, das werden andere dann tun. NUr ist bis jetzt hat noch kein Virologe auf die Idee gekommen danach zu suchen. Nun dazu werden sie jetzt aufgefordert, auch wenn ich das nicht mehr erlebe, man wird fündig werden, und wenn es noch ein viertel Jahrhundert oder länger dauert.Kommentar von
QSE2000QSE2000 1958 berichtet Prof. Marchionini in der dermatologischen Vorlesung, dass man nun entdeckt habe, dass das Erythema chronicum migrans mit Antibiotika heilbar geworden sei, obwohl man, trotz großer Mühe keinen Erreger gefunden habe.
Man wußte aber zu diesem Zeitpunkt bereits sicher, dass Antibiotiika prinzipiell gegen Bakterien wirksam sind.
Obwohl die Borrelien-Spirochäte in relativ großer Erreger ist, hat es noch ein viertel Jahrhundert gedauert, bie er schließlich gefunden wurde.
Das Staupe-Virus kann man jedenfalls mit heutigen Methoden problemlos nachweisen - deine Argumentation zieht also nicht solange du das Staupe-Virus nicht beim Menschen nachgewiesen hast
Aus meinen Erfahrungen geht hervor, dass das Staupevirus die Neurodermitis verursacht.
Wie gesagt - die Nachweisverfahren für das Staupe-Virus existieren. Hast Du wenigsten mal versucht, das Staupe-Virus bei Neurodermitis-Kranken nachzuweisen?
Aber auch, dass er sich beim Menschen wie einlangsames Virus verhält. Das heißt es ist nur unter den gleichen Bedingungen von Mensch zu Mensch übertragbar, wie das HIV und HBV Virus.
HIV wird durch Sper.ma und Blut übertragen. Ein Säugling könnte sich deswegen eigentlich nur bei der Mutter infizieren. Säuglinge deren Mütter nie an Neurodermitis erkrankt waren dürften daher selbst keine Neurodermitis bekommen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall und damit ist deine Hypothese offensichtlich Unsinn.
Umgekehrt müßten Sexualpartner von Neurodermitis-Kranken dann ja selbst gehäuft an Neurodermitis erkranken - auch das ist offensichtlich vollkommener Unsinn.
Da hat das Jugendamt auch keine bedenken wenn HIV + Kinder im Kindergarten mitspielen. Eben so wenig Ansteckungsgefahr besteht bei der Neurodermitis.
Siehe oben..
Das Distemperinum-Virus bei Neurodermitis nachzuweisen ist eine Sache, welche ein spezielles virologisches Labor voraussetzt, das werden andere dann tun.
Warum nicht Du? Wäre es nicht an Dir deine Hypothese durch eine entsprechende Laboruntersuchung zu belegen?
NUr ist bis jetzt hat noch kein Virologe auf die Idee gekommen danach zu suchen.
Genau deswegen solltest Du ja eine entsprechende Laboranalyse veranlassen - die Anerkennung der Virologen wäre dir sicher falls Du tatsächlich das Staupe-Virus beim Menschen nachweisen könntest.
Nun dazu werden sie jetzt aufgefordert, auch wenn ich das nicht mehr erlebe, man wird fündig werden, und wenn es noch ein viertel Jahrhundert oder länger dauert.
Warum schickst Du nicht einfach eine Blutprobe eines Neurodermitis-Kranken dessen Krankheit deiner Meinung nach durch das Staupe-Virus verursacht wurde an dieses Labor hier:
Die können das Staupe-Virus durch RNA-PCR-Test zuverlässig nachweisen - wenn es denn tatsächlich vorhanden ist.
Das geht in wenigen Tagen.....
Kommentar von
retumretum Hast Du nich kapiert. dei Inkubationszeit beträgt 10 bis 30 Jahre. Die Mutter kann ihr Ungeborenes anstecken, auch wenn sie selbst noch in derr Inkubationszeit ist und erst nach 30 Jahren erkrankt. Darum ist das so, dass eine scheinbar doch ganz gesunde Mutter ein Kind mit Neurodermitis auf die Welt bringen kann.
Erkläre nicht alles für Unsinn nur weil du es noch nicht verstanaden hast!!!!!Kommentar von
QSE2000QSE2000 Tatsache ist,dass noch nie eine Infektion durch ein Staupe-Virus beim Menschen nachgewiesen wurde.
Und solange du nicht wenigstens einen einzigen Fall dokumentieren kannst, bei dem bei einem Neurodermitis-Kranken das Staupe-Virus nachgewiesen worden wäre ist deine Hypothese eigentlich nur heiße Luft....
Darum ist das so, dass eine scheinbar doch ganz gesunde Mutter ein Kind mit Neurodermitis auf die Welt bringen kann.
Aha - bei der Mutter beträgt die Inkubationszeit also mindestens 10 Jahre - während ein Säugling bereits kurz nach der Geburt an durch Staupeviren verursachter Neurodermitis erkranken kann.
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2Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
MarigoldiMarigoldi
Die Behandlung durch klassische Homöopathie kann da helfen. Da kann es auch sein das nach einigen Jahren keine Behandlung mehr notwendig ist. Bei Heilpraktikern sollte man sich erkundigen ob sie eine gründliche Ausbildung gemacht haben. Am besten jemand suchen der schon einige Jahre klassich homöopathisch praktiziert. Wichtig ist der Zusatz "klassich". Es gibt auch andere Methoden mit der homöopathischen Behandlung die sind aber nicht geeignet um irgendwann von Medikamenten unabhängig zu werden.
Seit einigen Jahren gibt es einige gesetzliche Kassen die die homöopathische Behandlung bei speziell ausgebildeten Ärzten bezahlen. Ich bin bei der TK. Auch einige Bkk bieten das an, einfach mal googeln.
Kommentar von
QSE2000QSE2000 Die Behandlung durch klassische Homöopathie kann da helfen. Da kann es auch sein das nach einigen Jahren keine Behandlung mehr notwendig ist.
Neurodermitis verschwindet auch unbehandelt oft nach einigen Jahren ganz von alleine - selbst klassische Homöopathie kann das nicht verhindern.
Bei Heilpraktikern sollte man sich erkundigen ob sie eine gründliche Ausbildung gemacht haben.
Richtig - während man sich bei Ärzten oder hier speziell beim Hautarzt darauf verlassen kann das er eine sehr gründliche und umfassende Ausbildung mit vielen Prüfungen absolviert hat ist das beim Heilpraktiker eher höchst ungewöhnlich. Da besteht die Ausbildung meist aus Teilzeitunterricht (oft am Wochenende) über ein oder zwei Jahre und EINER einzigen schriftlichen Prüfung (mit Fragen und Antworten die man im Internet findet) und EINER einzigen mündlichen Prüfung.
Am besten jemand suchen der schon einige Jahre klassich homöopathisch praktiziert. Wichtig ist der Zusatz "klassich".
Warum eigentlich? Es gibt keine Hinweise darauf, das klassische Homöopathen bessere Behandlungsresultate erzielen als "andere" Homöopathen oder Alternativheilkünstler.
Es gibt auch andere Methoden mit der homöopathischen Behandlung die sind aber nicht geeignet um irgendwann von Medikamenten unabhängig zu werden.
Fragt man stattdessen "nicht-klassische" Homöopathen werden die das wohl bestreiten - ist aber egal, da weder die einen noch die anderen irgendeine ihrer Behauptungen objektiv belegen ist es eh nur Geschmackssache welche Art von Homöopathie man verwendet. Eine Wirkung über Placebo hinaus ist so oder so für keine einzige Richtung der Homöopathie (und davon gibt es viele) nachweisbar.
Richtig ist allerdings, dass zur Zeit die meisten Homöopathen sich als "klassische Homöopathen" bezeichnen - in schlechten Zeiten hat bekommt das konservative eben Auftrieb - wobei man sich allerdings fragen muss, warum man ausgerechnet auf klassische Homöopathie setzen soll, bei der es seit Hahnemann (also seit über 200) keinen einzigen nennenswerten Fortschritt gegeben hat.
Ebenso sollte man auch nachfragen, was ein Homöopath, der sich selbst als "klassisch" bezeichnet darunter nun eigentlich versteht.
Nahe allzu heutigen Homöopathen berufen sich zwar auf Hahnemann weichen aber in vielen Punkten dann von Hahnemann ab - obwohl Hahnemann explizit gefordert hat, es ihm genau nachzumachen.
Noch deutlicher kann man das einem Zitat Hahnemanns entnehmen:
Wer nicht genau in derselben Spur geht wie ich, wer abweicht, und sei es nur um den Bruchteil nach links oder rechts, ist ein Verräter, und mit Ihm will ich nichts zu tun haben
(aus: Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst. Bd. 2 ...Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst. Bd. 2., St. 3-4. Hrsg. v. C. W. Hufeland. Jena: Akad. Buchh. 1796 )
Nach dieser Defintition wären heutige Homöopathen zumindest in Hahnemanns Augen wohl allesamt Verräter - ob klassische oder nicht....
Kommentar von
MarigoldiMarigoldi Hier ein Zitat das Hahnemann in der Vorrede zur 2. Ausgabe seines Organons schrieb: "Die wahre Heilkunst ist ihrer Natur nach eine reiche Erfahrungswissenschaft und kann und darf sich daher bloß an lautere Tatsachen halten..... und keinen Schritt aus dem Kreis reiner, wohlbeachteter Erfahrungen und Versuche wagen, wenn sie vermeiden will ein Nichts, eine Gauckelei zu sein"
Hahnemann war übrigens regulär ausgebildeter Arzt und hat zu Lebzeiten Hygiene als Mittel zur Verhütung von Epidemien in größeren Städten vorgeschlagen. Das war 1792 und es war nur eine Hypothese von Hahnemann das Epidemien durch kleinste Lebewesen ausgelöst werden.
Klassisch homöopathisch bedeutet eigentlich nur das man immer die Gesamtheit der Symptome berücksichtigt und nicht versucht nur ein Symptom zu heilen..Im Falle eines Hautausschlags bedeutet dies das man nicht nur die Haut behandelt sondern die Störung im Körper die zu dem Ausschlag geführt hat.
Kommentar von
JohannHeJohannHe Klassisch homöopathisch bedeutet eigentlich nur das man immer die Gesamtheit der Symptome berücksichtigt und nicht versucht nur ein Symptom zu heilen..Im Falle eines Hautausschlags bedeutet dies das man nicht nur die Haut behandelt sondern die Störung im Körper die zu dem Ausschlag geführt hat.
Ach Marogoldi, die Störung, also die Ursache, hat Hahnemann nie behandelt. Er bestritt sogar, dass man die wahre innere Ursache einer Krankheit gar nicht erkennen kann.
§ 6 aus dem Organon, also auch für die leicht zu finden, die nicht die Geduld aufbringen, das gesamte Organon zu lesen.
Der vorurtheillose Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, - nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit . Ich weiß daher nicht, wie es möglich war, daß man am Krankenbette, ohne auf die Symptome sorgfältigst zu achten und sich nach ihnen bei der Heilung genau zu richten, das an der Krankheit zu Heilende bloß im verborgnen und unerkennbaren Innern suchen zu müssen und finden zu können sich einfallen ließ, mit dem prahlerischen und lächerlichen Vorgeben, daß man das im unsichtbaren Innern Veränderte, ohne sonderlich auf die Symptome zu achten, erkennen und mit (ungekannten!) Arzneien wieder in Ordnung bringen könne und daß so Etwas einzig gründlich und rationell kuriren heiße? Was will nun noch außerdem die alte Schule für eine prima causa morbi im verborgnen Innern aufsuchen, dagegen aber die sinnlich und deutlich wahrnehmbare Darstellung der Krankheit, die vornehmlich zu uns sprechenden Symptome, als Heilgegenstand verwerfen und vornehm verachten? Was will sie denn sonst an Krankheiten heilen als diese?
Kommentar von
FragenFragenFraFragenFragenFra Neurodermitis verschwindet auch unbehandelt oft nach einigen Jahren ganz von alleine - selbst klassische Homöopathie kann das nicht verhindern.>
Warum denn so lange warten wenn es mit Homöopathie schneller geht? Und ob eine Heilung ganz von alleine passiert oder nicht das kannst Du in Deiner Glaskugel nicht sehen...
Kommentar von
QSE2000QSE2000 Warum denn so lange warten wenn es mit Homöopathie schneller geht?
Es geht aber mit Homöopathie gar nicht schneller - das haben selbst die Homöopathen der Carstens-Stiftung in einer Doppeblindstudie herausgefunden.
http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Doi=242434
...Schlussfolgerungen: Individualisierte homöopathische Arzneien hatten in dieser Studie zum atopischen Ekzem keinen über Placebo hinausgehenden Effekt.
Noch Fragen FragenFragenFra?
Wie man sieht ist es übrigens kein Problem Doppelblindstudien durchzuführen und trotzdem dabei für jeden Probanden individuell gewählte homöopathische Mittel zu verwenden - auch wenn einige Homöopathen offensichtlch nicht verstehen können (oder wollen?) wie das geht.
Kommentar von
FragenFragenFraFragenFragenFra Schöne Studie die aber nichts sagt weil man eben Homöopathie nicht auf diesem Weg beweisen oder nicht beweisen kann. Außerdem würde das auch heissen dass man dann auch die schädlichen Salben lieber nicht benutzen sollte wenn es auch mit Placebo/Zucker geht. Warum die Haut noch mehr zerstören? Auf jeden Fall glaube ich mehr an die Kasuistiken und weiss dass viele Menschen mit Hautausschlägen erst durch Homöopathie zu einer dauerhaften Lösung für ihr Problem gekommen sind und schon jahrelang beschwerdefrei sind. Wenn Du lieber an die Studie glaubst, ist das auch ok...
Kommentar von
JohannHeJohannHe Außerdem würde das auch heissen dass man dann auch die schädlichen Salben lieber nicht benutzen sollte wenn es auch mit Placebo/Zucker geht
Du hast die Studie ja nicht einmal richtig gelesen. Bei der Studie wurde nicht nur keine Cortisoncreme verwendet, es war sogar verboten eine solche während der Studie zu gebrauchen.
Kommentar von
FragenFragenFraFragenFragenFra Ja, also siehst Du? Es geht auch ohne.
Kommentar von
JohannHeJohannHe Es geht auch ohne.
Eben nicht. Bei der Studie durfte kein Cortison verwendet werden, mit dem "Erfolg", dass fast die Hälfte der Studienteilnehmer die Teilnahme vorzeitig abgebrochen haben. Sieben Monate ohne wirksame Cortisonbehandlung ist eben doch nicht das Gelbe vom Ei.
Kommentar von
FragenFragenFraFragenFragenFra Ja, weil sie von Anfang an mit Cortison behandelt wurden. Wenn man damit anfängt, kommt man schwer davon weg...
Kommentar von
QSE2000QSE2000 Schöne Studie die aber nichts sagt weil man eben Homöopathie nicht auf diesem Weg beweisen oder nicht beweisen kann.
Warum denn nicht?
Und wieso sponsert die Carstens-Stiftung eine Studie, die deiner Meinung nach sowieso schon prinzipiell nicht die Wirksamkeit von Homöopathie belegen kann? Sind die einfach nur blöde oder warum tun die das?
Außerdem würde das auch heissen dass man dann auch die schädlichen Salben lieber nicht benutzen sollte wenn es auch mit Placebo/Zucker geht.
Salben wurden in der Studie überhaupt nicht untersucht. Es ging schlicht um die Frage ob individuell ausgewählte homöopathische Mittel besser wirken als Placebozuckerpillen - selbst die Homöopathen welche die Studie durchführten kamen zu dem Ergebnis, dass es keinen Unterschied macht.
Warum also soll man teuere Globuli-schlucken wenn es Zuckerpillen genauso tun.
Auf jeden Fall glaube ich mehr an die Kasuistiken
Schön - dann solltest Du allerdings auch an die Studie glauben. Denn die ist ja auch gleichzeitig eine kontrollierte Sammlung von einzelnen Kasuistiken. Nur eben mit dem Unterschied, dass man vorher die Fälle bei denen ein unerwünschtes Ergebnis herauskam nicht unter den Teppich gekehrt hat.
Wenn Du aber unerwünschte Ergebnisse lieber ignorieren möchtest oder es Dir noch lieber ist, davon erst gar nichts zu erfahren indem sie schon vorab von anderen unter den Teppich gekehrt werden, dann würde ich an deiner Stelle auch lieber an Kasuistiken glauben. Auch wenn ich es nicht ok finde.
Kommentar von
MarigoldiMarigoldi Das Ergebnis der Studie beweist nur das die Homöoapthie keine Heilung in wenigen Wochen zustande bringt wenn der Krankheitszustand über Jahre oder gar Jahrzehnte schon besteht. Da müsste man 5 Jahre Vergleichtstudien machen. Da würde die Sache ganz anders aussehen.
Kommentar von
LeeoonLeeoon Da würde die Sache ganz anders aussehen.
Wenn man die Ausstiegsquote dieser Studie zu Grunde legt, dann würde das Ergebnis so aussehen, dass inzwischen alle aus der studierten Nichtbehandlung ausgestiegen wären.
Kommentar von
MarigoldiMarigoldi Das Ergebnis der Studie beweist nur das die Homöoapthie keine Heilung in wenigen Wochen zustande bringt wenn der Krankheitszustand über Jahre oder gar Jahrzehnte schon besteht. Da müsste man 5 Jahre Vergleichtstudien machen. Da würde die Sache ganz anders aussehen.
Kommentar von
QSE2000QSE2000 Das Ergebnis der Studie beweist nur das die Homöopathie keine Heilung in wenigen Wochen zustande bringt
Irrtum: Die Studie belegt, dass selbst nach 32 Wochen Behandlung keine Unterschiede zu einer Behandlung mit Zuckerpillen erkennbar waren.
Die Behandlungsphase der Studie erstreckte sich über 32 Wochen... 7 Monate sind doch ein bisschen mehr als "wenige Wochen" - und nach 7 Monaten sollte doch allmählich zumindest ein Unterschied zwischen Globuli und Zuckerpillen erkennbar sein.
Da müsste man 5 Jahre Vergleichstudien machen. Da würde die Sache ganz anders aussehen.
Wer von seinen Patienten erwartet, dass sie 5 Jahre auf ein bestimmtes Heilverfahren setzen sollen sollte etwas mehr über die Erfolgsaussichten wissen, als ein paar Anekdoten. Niemand hält Homöopathen davon ab, so eine Studie durchzuführen
Kommentar von
LeeoonLeeoon Die Behandlungsphase der Studie erstreckte sich über 32 Wochen... 7 Monate sind doch ein bisschen mehr als "wenige Wochen" - und nach 7 Monaten sollte doch allmählich zumindest ein Unterschied zwischen Globuli und Zuckerpillen erkennbar sein
Und es war auch ein Unterschied zwischen Globuli und Zuckerpillen erkennbar.
Wegen der nicht vorhandenen Wirkung schied mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer vorzeitig aus. Und jetzt kommt´s. In der Verumgruppe stieg die Hälfte der Studienteilnehmer vorzeitig aus. In der Placebogruppe stieg nur ein Drittel der Studienteilnehmer vorzeitig aus.
Mit anderen Worten, in der Verumgruppe waren signifikant mehr Studienteilnehmer mit der "Wirkung" unzufrieden und hielten deshalb nicht bis zum Ende der Studie durch. Anders als in der Zuckertruppe. Da hielten doch zwei Drittel der Studienteilnehmer bis zum Ende durch.
Du schreibst zwar gerne, dass hom. Mittel nicht besser wirken als Zuckerpillen, aber das ist nun widerlegt. Zucker wirkt eindeutig besser als Globuli.
Wenn in den ersten sieben Moanten schon die Hälfte der Verumgruppe aussteigt, dann sind es nach einem Jahr nur mehr ein Viertel und nach einem weiteren Jahr, da warens nur noch ....usw.
So wie es aussieht, kann aus Mangel an masochistischen Patienten eine Studie mit rein homöopathischer Behandlung gar nicht länger als ein Jahr durchgeführt werden.
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LeeoonLeeoon Wegen der nicht vorhandenen Wirkung schied mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer vorzeitig aus.
Sollte heißen,
stieg fast die Hälfte
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retumretum In dieser Studie wurde auch die Ursache nicht erkannt, denn ohne die Nosode Distemperinum kann die Heilung einer Neurodermitis eben nicht beschleunigt werden. Die Anwendung einer Nosode erfordert aber das Auffinden eines genau individuell passenden Begleitmittels. Dieses ist nach meiner Erfahrung sehr häufig Chaulmoogra. Ich bin sicher, das in der genannten Studie auch Chaulmoogra nicht vorgekommen ist. Ohne diese Mittel war aber die ganze Studie von vorne herein für die Katz.
Die Homöopathie kann eben nur dann ihre Überlegenheit zeigen, wenn die wirklich passenden Mittel in einer Studie versucht werden. Nur die Nosodentherapie erfordert die Gabe des Mittels in 8 bis 10 Stufen imm Wochenabstand und die Möglichkeit, nach jeder Gabe den Patienten kontrollieren zu können um gegebenen Falls die Therapie ändern zu können, was eben bei einer Doppelblindstudie bisher nie ermöglicht worden ist und auch kaum ermöglicht werden kann.
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Hardy6Hardy6 In der Studie stand jedem Homöopathen jedes hom. Mittel zur Vefügung. Dass sie nicht die richtigen genommen hätten ist reine Märchenstunde. Oder hat dir deinen Glaskugel nicht verwendeteten hom. Mittel verraten ?
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retumretum Ich weiß zufällig, dass diese entscheidenden Mittel den meisten klassischen Homöopathen noch unbekannt sind.
Blind geht es eben auch nicht, darum vordere ich zu einer vergleichenden Studie auf, bei der die Probanden randomisiert in zwei vergelichbare Gruppen unterteilt werden. Die eine sollte weiter nach den evidenzbasierten Regeln der Schulmedizin behandelt werden und die andere behandle ich ganz alleine. Wetten, dass es meiner Gruppe nach einem halben Jahr hochsignifikannt und nachhaltig besser geht, als der von Dermatologen behandelten.
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Hardy6Hardy6 Blind geht es eben auch nicht,
Unsinn, aus welchem Grunde sollte man denn deine Nosoden nicht doppelt verblinden können ?
und die andere behandle ich ganz alleine.
Einverstanden und die eine Hälfte der von dir behandelten Patienten bekommt tatsächlich deine Nosoden und die andere Hälfte bekommt ein Placebo. Die Nosoden werden exakt nach deinen Anweisungen hergestellt und die Placebos sehen exakt so aus.
Und wenn du nach der Behandlung bei 80 % der Patienten richtig erkennst, welche Patienten mit deiner Nosode und welche mit den Placebos behandelt wurden, dann bekommst du von Randy eine Million Dollar und die Anerkennung der medizinischen Fachwelt ist der ebenfalls sicher. Die Hauptstraße von Geltendorf wird nach dir umbenannt werden und für den Medizinnobelpreis sieht es auch gut aus.
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retumretum Fragt sich nur noch welche Hautklinik mit macht um die Studie zu starten, also organisier das mal.
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QSE2000QSE2000 Erbringe doch erst einmal den Nachweis, dass Neurodermitis-Kranke tatsächlich mit dem Staupe-Virus infiziert sind.
Dazu braucht es keine Hautklinik und keine Studie - eine Blutprobe zur Analyse an ein Labor schicken reicht dazu vollkommen.
Wenn sich dann herausstellen sollte, dass bei Neurodermitis-Kranken tatsächlich eine Infektion mit dem Staupe-Virus vorliegt, dann werden sich die Hautkliniken dieser Welt von ganz alleine mit deiner Theorie beschäftigen und sie prüfen..
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retumretum Ein Virus, das sich wie ien langsames Virus verhält ist nicht einfach durch eine Blutprobe nachweisbar oder ausschließbar.
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QSE2000QSE2000 Wenn man einen ausreichend lange DNA / RNA -Sequenz kennt (und das ist beim Staupe-Virus der Fall) läßt sich das Virus per PCR relativ problemlos nachweisen.
Eine entsprechender Test für das Staupe-Virus wird von vielen Labors angeboten....
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MarigoldiMarigoldi Bei der konventionellen Behandlung ist es oft so wenn die Hauterscheinungen verschwinden, dass sich dann ein Asthma oder ein Morbus Chron oder Ähnliches entwickelt hat. Das nennt man eine Symptomverschiebung.Dies ist bei der Homöopathie nicht so, weil immer die Gesamtheit aller Symptome berücksichtigt werden.
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QSE2000QSE2000 Wir sind hier nicht in der homöopathischen Märchenstunde - hast Du irgendwelche Belege für diese Hypothese?
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FragenFragenFraFragenFragenFra Das ist keine Hypothese sondern die Realität. Wenn Du etwas aus der Oberfläche wegmachst, das bedeutet nicht dass sich das innere geheilt hat. Wenn Du eine Pflanze schneidest, es bleibt noch immer der Wurzel in der Erde, so kannst Du Dir das ungefähr vorstellen. Alles was auf der Haut erscheint hat etwas mit dem inneren zu tun, ob Magen, Darm, hormonelle Störung, Leber, psychosomatisch usw. Wenn das von der Oberfläche unterdrückt wird, sucht sich die Erkrankung andere Wege und befällt den Magen, Darm oder Lunge, sogar den Geist. Deswegen sehen viele Psychiater oder Psychologen nicht dass oft eine Unterdrückung im körperlichen Bereich geistige Probleme verursachen kann.
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QSE2000QSE2000 Wir sind hier aber nicht in der homöopathischen Märchenstunde - hast Du irgendwelche Belege für deine Hypothesen?
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FragenFragenFraFragenFragenFra Ok, versuchen wir es anders. Was glaubst Du - woher kommt ein Hautausschlag? (außer bei Kontaktdermatitis)
"Ärzte sprechen von einem Etagenwechsel oder atopischen Marsch einer Erkrankung, wenn zum Beispiel der allergische Heuschnupfen der oberen Atemwege als allergisches Asthma in die unteren Atemwege marschiert, wenn die Neurodermitis unter die Haut geht und Asthma in der Lunge verursacht."
http://suite101.de/article/warum-erkranken-neurodermitiskinder-an-asthma-a66885
Leider vergessen die Ärzte dass der Etagenwechsel gerade wegen der falschen Therapie geschieht... das sind die klassischen Ärztemärchen Stunden...
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FragenFragenFraFragenFragenFra Pardon, ärztliche Märchenstunden...
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LeeoonLeeoon Leider vergessen die Ärzte dass der Etagenwechsel gerade wegen der falschen Therapie geschieht
Was sollen denn die Ärzte anders machen, wenn bei einer Therapie mit Zucker und homöothisch verzaubertem Zucker die Patienten innerhalb von Wochen in Scharen davonlaufen.
Bei der Behandlung, die du als medizinischer Laie falsch nennst, bleiben aber die Patienten. Wer Symptome lindert hat eben mehr Anhänger als Scharlatane, die Heilung versprechen und dann Beschwerden noch nicht mal so gut lindern können wie Zuckerpillen.
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QSE2000QSE2000 Leider vergessen die Ärzte dass der Etagenwechsel gerade wegen der falschen Therapie geschieht... das sind die klassischen Ärztemärchen Stunden...
Nö - Ärzte bestreiten das ja nicht - allerdings erzählen Homööopathen in ihrer Märchenstunde, dass es bei einer homöopathischen Behandlung nicht zu dieser "Symptomverschiebung" kommt.
Und da warte ich immer noch auf einen einzigen Beleg - kommt der noch?
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FragenFragenFraFragenFragenFra Bei einer homöopathischen Behandlung kommt es zu einer anderen Symptomenverschiebung. Die Belege findest Du auf vielen homöopathischen Seiten, und google hast Du doch...
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QSE2000QSE2000 Bei einer homöopathischen Behandlung kommt es zu einer anderen Symptomenverschiebung
Aha - und wohin "verschieben" sich die Symptome bei einer homöopathischen Behandlung?
Die Belege findest Du auf vielen homöopathischen Seiten,
Auf homöopathischen Seiten habe ich noch nie Belege. für irgendetwas gefunden - nur Behauptungen.
Meines Wisses gibt es keine einzige homöopathische "Erkenntnis", die tatsächlich überprüfbar belegt wäre - kennst Du eine?
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MarigoldiMarigoldi Einigen Homöopathieschulen bieten ein Ambulatorium an, da kannst du als Schüler in 4 wöchigem Abstand immer wieder die gleichen Patienten beobachten und untersuchen. Und somit auch den Heilverlauf der Krankheit. Mir genügt das als Beweis. Und es macht auch die sonstigen Erfahrungsberichte der Lehrer glaubhaft. Im Internet hingegen findet man viele sich wiedersprechende Aussagen das sind keine Beweise.
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QSE2000QSE2000 Einigen Homöopathieschulen bieten ein Ambulatorium an, da kannst du als Schüler in 4 wöchigem Abstand immer wieder die gleichen Patienten beobachten und untersuchen.
Toll....
Und somit auch den Heilverlauf der Krankheit
Toll, wenn Krankheiten von alleine heilen - das ist zum Glück bei den meisten Krankheiten der Fall - sonst wären die Menschen vor Hahnemann ja ihr Leben lang ununterbrochen krank gewesen....
Mir genügt das als Beweis
mir nicht - ich vermisse z.B. eine unbehandelte Kontrollgruppe. Und natürlich geeignete Massnahmen die verhindern,dass man sich den Behandlungsverlauf absichtlich oder unabsichtlich schön redet.
Eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie ist da schon wesentlich besser - deswegen gilt sie auch zu Recht als "Goldstandard" zum Nachweis der Wirksamkeit eines bestimmten Heilverfahrens.
Bei deiner Methode könnte man auch auf die Idee kommen, dass Cola ein wirksames Mittel zur Behandlung von Masern ist.Schließlich werden fast alle Kinder, die Masern haben innerhalb von 4Wochen gesund, wenn sie ein Glas Cola trinken.
Davon könnte man sich in einem Ambulatorium mit eigenen Augen überzeugen......
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4Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
domenicadomenica
ich empfehle dir erstens, deine frage auch auf einem fachforum für homöopathie oder naturheilkunde zu stellen. da kriegst du mehr konstruktive antworten. und zweitens ist neurodermitis mit homöopathisch gut behandelbar. eine konstitutionsbehandlung bei einer erfahrenen fachperson lohnt sich auf jeden fall!
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JohannHeJohannHe deine frage auch auf einem fachforum für homöopathie oder naturheilkunde zu stellen.
An sich eine gute Idee aber fragenfragenfra schreibt, dass man auf echte Fachforen für Homöopathie als Laie gar nicht hineinkommt.
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AuskunftAuskunft Auch hier gibt es genügend User, die Antworten zur Homöopathie geben können.
Manche regen zum Nachdenken an, was wohl nicht bei allen beliebt ist...
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QSE2000QSE2000 ich empfehle dir erstens, deine frage auch auf einem fachforum für homöopathie oder naturheilkunde zu stellen. da kriegst du mehr konstruktive antworten.
Homöopathie funktioniert in Fachforen für Homöopathie genauso wenig wie in der restlichen realen Welt...auch in Fachforen gibt es keinerlei Belege für einen Wirksamkeit über Placebo.
Der Unterschied ist nur, dass man diese Tatsache in Fachforen nicht so oft zu lesen bekommt.
eine konstitutionsbehandlung bei einer erfahrenen fachperson lohnt sich auf jeden fall!
Richtig - für die "erfahrene Fachperson" lohnt sich so eine Behandlung auf alle Fälle - schließlich zieht sich so eine Behandlung ja über Monate wenn nicht Jahre hin und es kann die eine oder andere Anamnese-Stunde verrechnet werden.
Ob allerdings z.B. nach drei Jahren dann durch homöopathische Behanldung prozentual mehr Patienten ihre Neurodermitis losgeworden sind als bei simplen Abwarten ist aus Sicht der Homöopathie gar nicht von Interesse.
Und deswegen können Honöopathen natürlich auch nicht mit irgendwelchen Zahlen bzgl. der Erfolgsquote bei homöopathischer Behandlung von Neurodermitis aufwarten. Mit Ausreden warum sie das nicht können hingegen schon.
Ach ja - der Knopf ist unten rechts ;-)
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Hardy6Hardy6 Homöopathie funktioniert in Fachforen für Homöopathie genauso wenig wie in der restlichen realen Welt...auch in Fachforen gibt es keinerlei Belege für einen Wirksamkeit über Placebo.
Woher willst du wissen, wie es auf Fachforen zugeht ?
FragenFragenFra 08.05.2012 - 21:37
Als Laie in die echte Fachforen kommt man nicht
http://www.gutefrage.net/frage/nesselsuchturtikaria-durch-die-schwangerschaft
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1Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
eowynhheowynhh
Von Weleda Quercus Aethanol Decotum 5% hat meinem Sohn geholfen
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6Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
JohannHeJohannHe
Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?
Nur schlecht, wenn du das wirksamste Medikament nicht nehmen willst.
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Leni93Leni93 Mir wurde immer gesagt, Kortison bekämpft die Symptome, nicht aber die Ursache.
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JohannHeJohannHe Solange man die Ursache einer Krankheit nicht beseitigen kann, muss man froh sein, wenn es wirksame Medikamente gibt, die wenigstens die Symptome lindern oder beseitigen. Bei Asthma kann Cortison auch nicht das Asthma beseitigen aber bei einem akuten Anfall kann es unter Umständen sogar das Leben retten. Frag mal einen Asthmatiker, ob er Cortison bei einem Anfall ablehnt, weil es ja doch nur das Symptom (ich krieg absolut keine Luft mehr) beseitigt.
Soviel ich weiß, kennt bis heute noch niemand die Ursache für deine Neurodermitis oder liege ich da falsch ?
Und solange man die Ursache für deine Neurodermitis nicht kennt, betrachte ich jeden, der behauptet, er könne bei deiner Neurodermitis die Ursache beseitigen, als medizinischen Scharlatan. Niemand kann die Ursache von irgendwas beseitigen, solange er diese Ursache nicht kennt.
Nebenbei, da du ja an der Homöopathie so interessiert bist, Hahnemann, der Erfinder der Homöopathie, hat gesagt, dass man von jeder Krankheit nichts anderes erkennen kann als die Symptome und man daher auch nur diese behandeln kann.
Er schreibt in § 6 seines Organon
Ist denn das, durch Zeichen an Krankheiten sinnlich Erkennbare nicht für den Heilkünstler die Krankheit selbst - da er das die Krankheit schaffende, geistige Wesen, die Lebenskraft, doch nie sehen kann und sie selbst auch nie, sondern bloß ihre krankhaften Wirkungen zu sehen und zu erfahren braucht, um hienach die Krankheit heilen zu können? Was will nun noch außerdem die alte Schule für eine prima causa morbi im verborgnen Innern aufsuchen, dagegen aber die sinnlich und deutlich wahrnehmbare Darstellung der Krankheit, die vornehmlich zu uns sprechenden Symptome, als Heilgegenstand verwerfen und vornehm verachten? Was will sie denn sonst an Krankheiten heilen als diese?
Wenn du also eine Medizin ablehnst, weil sie nur die Symptome behandelt bzw. heilt, dann musst die Homöopathie ebenfalls ablehnen. Oder du lernst, über die reine Symptomenbehandlung etwas anders zu denken und sie nicht prinzipiell abzulehnen.
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Leni93Leni93 Ich lehne Kortison nicht prinzipiell ab. Ich habe lediglich gefragt, ob es andere Wege gibt die Krankheit zu bekämpfen. Und wie du bei anderen Antworten siehst, habe ich bereits eingesehen, dass Kortison in den richtigen Mengen gut und alles andere als abzulehnen ist, jedenfalls, solange es keine bessere Lösung gibt.
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JohannHeJohannHe Ich lehne Kortison nicht prinzipiell ab.
Das habe ich ja auch nicht gesagt. Ich habe immer ein "Wenn" davor gesetzt und von "prinzipiell" steht bei mir gar nichts..
Ich habe lediglich gefragt, ob es andere Wege gibt die Krankheit zu bekämpfen.
Und darauf habe ich nur geschrieben "nur schelcht, wenn du das wirksamste Medikament nicht nehmen willst". Da steht nichts von prinzipiell.
Und wie du bei anderen Antworten siehst, habe ich bereits eingesehen, dass Kortison in den richtigen Mengen gut und alles andere als abzulehnen ist, jedenfalls, solange es keine bessere Lösung gibt.
Das freut mich. Das sehe ich ganz genauso wie du. Da sind wir voll auf einer Linie. Sogar mit deiner Sterneverteilung bin ich vollkommen einverstanden. Die Antwort ist ausführlich, informativ und exakt auf die Frage bezogen. Verdient ist verdient.
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Leni93Leni93 Wenn du also eine Medizin ablehnst, weil sie nur die Symptome behandelt bzw. heilt, dann musst die Homöopathie ebenfalls ablehnen. Oder du lernst, über die reine Symptomenbehandlung etwas anders zu denken und sie nicht prinzipiell abzulehnen.
So steht das in deinem Kommentar am Ende. Aber na gut, wenn das Missverständnis aus dem Weg ist, soll mir das egal sein ;-)
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domenicadomenica schulmedizinische symptombekämpfung und homöopathisches eingehen auf die symptomsprache des körpers sind zwei vollkommen verschiedene dinge!
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JohannHeJohannHe schulmedizinische symptombekämpfung und homöopathisches eingehen auf die symptomsprache des körpers sind zwei vollkommen verschiedene dinge!
Richtig bemerkt und auch der nachweisbare Erfolg ist recht unterschiedlich.
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mayya77mayya77 Und die Nebenwirkungen auch ...
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FragenFragenFraFragenFragenFra Es gibt andere Wege...Homöopathie zum Beispiel. Das einzige Heilverfahren was Neurodermitis in griff kriegt.
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BenjaminBenjamin Homöopathie zum Beispiel. Das einzige Heilverfahren was Neurodermitis in griff kriegt.
Das ist schlichtweg gelogen!
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AuskunftAuskunft Das einzige Heilverfahren was Neurodermitis in griff kriegt.
Wenn das so wäre, würden die Medien über nichts anderes mehr berichten.
Du hast doch bestimmt Studien, die Deine Behauptung belegen - bei der Brisanz des Themas müssten die doch existieren.
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QSE2000QSE2000 Solange man die genauen Ursachen von Neurodermitis nicht kennt ist es schwierig Mittel zu entwickeln die ursächlich wirken. Und solange man kein Mittel hat um die Ursachen zu bekämpfen muss man halt versuchen die Symptome zu lindern - bzw. man muss es natürlich nicht - der Patient kann auch entscheiden dass er mit den Symptomen leben will.
Homöopathen werfen der "Schulmedzin" gerne vor sie würde nur die Symptome unterdrücken.
Fragt man allerdings Homöopathen nach den Ursachen z.B. von Neuodermitis dann wissen die davon noch weniger als die "Schulmedizin".
Stattdessen kommt dann heiße Luft und Geschwurbel in Form einer Erklärung, die vom Schnupfen bis zum Lungenkrebs auf alles paßt aber bei nichts hilft.
Es wäre natürlich toll wenn es ein Mittel gäbe, dass tatsächlich ursächlich gegen Neurodermitis wirken würde. Zur Zeit gibt es dieses Mittel aber nicht - und auch kein Verfahren mit dem man Neuordermitis gezielt heilen könnte.
Wer anders behauptet soll seine Behauptungen belegen - und zwar bevor er damit auf Patienten losgeht.
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FragenFragenFraFragenFragenFra Das stimmt allerdings.
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9Wie kann ich Neurodermites bekämpfen, ohne auf Kortison zurückzugreifen?Antwort von
LeeoonLeeoon
Aber vielleicht hat ihr jemand schonmal Erfahrung mit etwas gemacht, was auch wirklich hilft?!
Hab ich, mit Kortison, aber das willst du ja nicht. Helfen im Sinne, dass es nie mehr wiederkommt, gibt es bei Neurodermitis eher nicht.
klar beruhigt das einen... -.- so eine sinnlose antwort ehh
Is aber ne Tatsache. :)
Habe mir auch ne Sommer-Mütze gekauft, die extra dafür gemacht wurde die Kopfhaut zu schützen. :) Sieht auch schick aus.