Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

eine der Ursachen für einen Bandscheibenvorfall kann in der Störstrahlung kann aus Elektrogeräten, Lampen am Bett, Elektrobetten aller Art, Metallbetten, und den vielen Elektrokabeln, die wir in Bettnähe verlegen, liegen. Wichtig ist nun, dass um Ihren Schlafplatz Geräte ausgesteckt werden oder/und sogar nachts zum Schlafen die Sicherungen Ihres Zimmers - und des Nachbarzimmers, oder Korridors herausgenommen werden und so kann eine rudimentäre Elektrosmog Minimierung erzeugt werden - dabei kann man sich selbst nach einer Phase von ca. einer Woche prüfen, ob sich der Rücken und die Verspannungen, der Hexenschuss entlastet, oder nicht. auch liegt meist ein Zusammenhang mit Kabeln und Geräten am Arbeitsplatz vor. Suche Information bezüglich "Elektrobiologie" auf dem Internet. Dort gibt es viele Hinweise auf Rücken-, Nacken- und andere Muskelverspannungen.
Ich rate dir auch erstmal in der Alternativ-Medizin dich schlau zu machen. Atlaslogie heisst dieses Gebiet in dem die Heilpraktiker tätig sind. gerne weitere Auskünfte

Ich hatte vor 3 Jahren diese Operation. Zuvor eine lange Zeit mit höllischen Schmerzen und ein Ärztemaraton. Jeder Arzt stellte etwas anderes fest. Das ging von Rheuma über Nervenentzüngung bis Tennisarm usw., aber keiner konnte mir wirklich helfen, alle haben mich nur mit Cortison vollgepumpt. Bis ich dann bei einem Neurochirurgen landete. Der schickte mich gleich in die "Röhre", dabei wurde der Bandscheibenvorfall festgestellt. Da die Bandscheibe bereitsauf das Rückenmark drückte, war eine Operation unumgänglich und musste sehr schnell stattfinden. Da ansonsten die Gefahr der Querschnittslähmung bestanden hätte. Ich bin also einige Tage nach der Diagnose operiert worden und durfte schon 3 Tage später das Krankenhaus verlassen. Ich habe die Entscheidung für die OP nie bereut, da ich seitdem absolut Beschwerdefrei bin.
Ich habe seit 2001 eine Bandscheibenprothese (L5/S1). Mir geht es super damit!!! Habe nie wieder Schmerzen o.ä. gehabt.Ich hatte auch große Angst, doch es wird von vorne operiert und somit ist das Risiko minimal. Ich weiß von meinem Orthopäden, dass er auch erfolgreich Prothesen in der HWS einsetzt.(Er ist führend in der Region) Dies scheint nicht riskanter als in der Lendenwirbelsäule. Ich kann nur jedem zu so einer OP raten. Mein Orthopäde hat mir ein neues Leben geschenkt. Viel Glück und gute Besserung Deiner Kollegin.

Meinem Mann wurde zwar nicht an der Halswirbelsäule jedoch an der Lendenwirbelsäule aus einem Stück eigenem Beckenknochen vor etwa 10 Jahren eine Bandscheibe ersetzt, die durch eine Entzündung völlig weggeätzt war. Er hat bis heute noch die Schrauben in der Wirbelsäule, die ihm bei dieser OP implantiert wurden und ist im Lendwirbelbereich auch etwas versteift. Aber im Großen und Ganzen geht es ihm seit dieser Zeit wieder gut.

Bei jeder Op kann etwas schiefgehen. Über die Risiken und Erfolgsaussichten wird man vor der OP informiert. Erfolgsaussichten sind um 85 bis 90%.
So eine BS-Prothese ist gerade an der HWS sinnvoll, weil die Wirbelsäule da nicht so stark belastet wird wie an der Lendenwirbelsäule.
Ich hab in der Reha vor 5 Jahren einige Leute kennengelernt, die eine Prothese trugen; sie waren mit dem Eingriff und der Reha zufrieden. Eine Prothese verspricht langfristig auch mehr Erfolg, weil sie die Bandscheibe komplett ersetzt, während bei der normalen OP nur ein Stück Bandscheibe entfernt wird und der Rest weiter verschleißt.
Hier beschreibt ein Spezialist die OP-Methode sehr ausführlich.
Ich habe meine Bandscheibenvorfälle alternativ behandeln lassen. Ich war schon für eine Notoperation mit Versteifung einiger Wirbel vorgesehen, als ich den Tip bekam. Wenn Du Interesse hast, gebe ich Dir gern die Adresse. Ich bin seit mehr als 15 Jahren vollkommen schmerz- und symptomfrei.
Schwierig zu beurteilen. Auf jeden Fall mehrere Orthopäden und auch Kliniken aufsuchen. Nur machen lassen, wenn es wirklich notwendig ist. Es besteht als schlimmstes die Gefahr, im Rollstuhl zu landen.

Das ist das Signal für gnadenlosen steilen Aufstieg in der Büro-Hierarchie.
Bleib dabei. Du bist der richtige. Alle haben auf Dich gewartet und nun bist Du da.

diese Frage sollte dein Orthopäde beantworten. Einseitige Belastung ist immer schlecht mit dieser Diagnose, ob es dennoch geht, kannst du nur selbst herausfinden.
mir hift immer,wenn ich mich auf die bettkante setze und mich dann einfach abwechselnd mit jeder körperseite aufs bett fallen lasse.

Hatte ein Freund von mir auch monatelang und HNO-Ärzte wussten keinen Rat. Dann ging er zu einem Spezialisten in einer rennomierten Klinik und der fand heraus dass er Flüssigkeit im Gehörgang hatte, die den Schwindel auslöste. Die Lösung war recht einfach: er verordnete ihm spezielle Haltungen des Kopfes (damit die Flüssigkeit einen Weg zurück in den Körper fliesst) öfters am Tag für einige Minuten, damit vergingen die Beschwerden. Such dir einen Spezialisten.
Hat mein Mann auch, die wirkliche Ursache wurde bis heute noch nicht gefunden, da dies ein sehr breit gefächertes Gebiet ist. Er nimmt Betavert N 16 mg - Dosierung 1-1-1 und macht dazu Schwindelübungen - http://www.hno-loss.de/KrankOhr/SchwinU1.htm.. Damit kommt er gut klar.
Selbstverständlich solltest Du aber trotzdem alle Untersuchungen durchführen lassen, die dazu notwendig sind, vielleicht findet man etwas. Das wären: EEG, EKG, kpl. Laboruntersuchung, Internist, Nervenarzt, HNO und auch der Zahnarzt (z.B. Zahnvereiterung).

Schade, daß Du so lange gewartet hast. Im Allgemeinen können Neurologen einem eine Übung zeigen, mit der man das Gleichgewichtszentrum wieder stabilisieren kann. Ob das aber nach vier Wochen noch hilft, keine Ahnung. Auf jeden Fall Überweisung zum HNO- Arzt bzw. zum Neurologen. Gibt es einen äußeren Anlass für den Drehschwindel (Sturz auf den Kopf z.B.) -? Oft ist es ein Zeichen von Stress. Aber das wird Dir Dein Arzt wohl auch gesagt haben. Alles Gute -

Hast du dich durchchecken lassen? Niedriger Blutdruck, Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion, psychischer Stress? Ausdauersportarten an der der frischen Luft und Bürstenmassagen sind ein erster Behandlungsansatz. Aber auf jeden Fall die Ursache abklären lassen!

Versuche mal diese Uebungen. Meiner Tochter haben die nach langem Leiden an Drehschwindel geholfen: Unter A:
LiloB am 4. Dezember 2009 14:21 Supertip,- auch, wenn es viel Disziplin erfordert, die Übungen solange durchzuhalten, bis der Dreh/Lagerschwindel weg ist. Aber es hilft wirklich, zumal nach einem Sturz auf den Kopf.
die geschwollenen Hände können auch von einer eigenständigen Arthrose der Hände kommen. Ich nehme Iboprufen immer gegen Schwellungen besonders beim Knie und habe vom Medikament noch keine Schwellungen bekommen. Ich denke nicht, daß es von der Halswirbelsäule kommt, aber ich bin kein Arzt. Bei www.med1.de kannst Du noch einmal genauer nachfragen, da geh ich oft rein wenn es um Gesundheitsfragen geht und es gibt dort viele mit den gleichen Erkrankungen.