Ich habe hier eine prima Seite für dich. Schau dir das mal an!
http://online-lernen.levrai.de/geschichte_online_uebungen.htm
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Man kann das nicht so einfach zusammen fassen. Tut mir Leid. Wir können nicht wissen, was du durchgenommen hast, und Grundwissen, das ist ein sehr großes Spektrum. Du kannst doch nicht alles nicht verstanden haben? Am Besten fragst du einen schlauen Klassenkameraden, der alles mitbekommen hat, und in der Lage ist, dir's nochmal zu erklären :-) Wenn du nichts verstanden hast, glaube ich, das es nicht an deiner Intelligenz liegt, sondern deinem Verhalten gegenüber Unterricht ;-)
MfG, Sparcy.
Die Definition des Begriffs "Funktion" ist:
In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung (Relation) zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (Funktionswert, abhängige Variable, -yWert) zuordnet.
Wenn jetzt der Dorfname eine Funktion der Einwohnerzahl sein soll, dann müsste sich jeder x-beliebigen Einwohnerzahl genau ein Dorf zuordnen lassen. Auch bei Millionen von Dörfern auf der Welt ist jedoch denkbar, dass es eine Einwohnerzahl gibt, zu der kein Dorf passt (wenig wahrscheinlich). Umgekehrt ist es logischerweise 100%ig sicher, dass es eine Menge von Einwohnerzahlen gibt, denen sich jeweils etliche verschiedene Dörfer zuordnen lassen. Wenn wir überlegen, dass ein "Dorf" wirklich nicht mehr als 10 000 Einwohner haben kann, sonst ist es irgendwann eine Stadt, und es auf der Welt aber Millionen von Dörfern gibt, dann muss es jeweils ein paar Dutzend oder so Dörfer geben, die z.B. 270 oder 363 oder 1065 Einwohner haben. Sonst könnte es ja wirklich auf der Welt insgesamt nur 9900 Dörfer geben.
Das muss Beweis genug dafür sein, dass der Name eines Dorfes keine Funktion seiner Einwohnerzahl sein kann. Es sei denn, die Grundgesamtheit, die dein Mathematiklehrer vorgegeben hat, ist eine Liste mit Dörfern, die alle verschiedene Einwohnerzahlen haben.
Wenn andererseits die Einwohnerzahl eine Funktion des Dorfnamens sein soll, dann dürfte es keine zwei geographisch verschiedenen Dörfer mit gleichem Namen geben. Gibt es aber, man denke nur an Niendorf. Vom Namen "Niendorf" kann man nicht auf die Einwohnerzahl schließen.
Hallo!
Verstehe ich das richtig, dass es sozusagen darum geht, in einem Koordinatensystem auf einer Achse die Dorfnamen und auf der anderen die Einwohnerzahl zu haben und dann entsprechend der Daten, die man dazu hat, "Kreuze" zu setzen? Und dann soll man entscheiden, ob diese Zuordnung eine Funktion ergibt in dem Sinne, dass "jedem x genau ein y zugeordnet" werden kann?
In dem Fall würde ich sagen, geht es nur, wenn die "x-Werte" die Dorfnamen sind. Anders herum hätte man ja massig x-Werte (Einwohnerzahlen), denen man keinen oder mehr als einen y-Wert (Dorfnamen) zuordnen kann.
Der Haken daran ist aber immer noch, dass ein Dorfname kein ausreichendes Identikationskriterium für ein einziges Dorf ist. Sehr viele Dorfnamen gibt es doppelt, dreifach oder gleich im Dutzend; in Deutschland wie auch in anderen Ländern. Deswegen wird es zu vielen Dorfnamen auch mehrere verschiedene Einwohnerzahlen geben.Vergleiche auch meine Hauptanwort.
Ja, da gebe ich dir Recht!
Ich war einfach davon ausgegangen, dass man die Dörfer eindeutig bestimmt (z.B. durch PLZ oder ähnliche weitere Angaben; es würde ja in der Praxis gar keinen Sinn machen, solche Erhebungen nur mit dem reinen Dorfnamen, den es mehrfach in Deutschland gibt, zu erfassen).
Sagen wir also statt "Dorfname" in meiner Antwort "Dorf".
Da kannste dich wund-recherchieren.
oke danke ich werd mal nachgucken :))
Lies lieber erst einmal meine Antwort. Dann kannst du dir die Suche ersparen.
Stell dir vor, dein frischgekauftes Pferd ist da. Was tutst du nun mit ihm? Wo bringst du es am besten unter, damit es sich wohlfühlt? Wie richtest Du die Box ein? Wann fütterst du es und womit? Wie oft und wie lange soll es raus? Wie pflegst es? Erkennst du, wenn es krank wird?
Wenn du all diese Fragen und noch weitere ohne Probleme beantworten kannst und wenn du das Geld und den Platz hast, um ein Pferd artgerecht zu halten - dann kannst du anfangen, darüber nachzudenken, dir eins zu kaufen.
Du siehst: Die eine Internet-Seite wird da nicht genügen.
Ich möchte doch gar kein eigenes Pferd ;)
Das mit dem Füttern ist mir noch unklar.. Was muss man den über das Füttern wissen?(Außer, dass so oft wie möglich kleine Portionen gefüttert werden (wegen des kleinen Magens), Raufuttermenge und Kraftfuttermenge (nach Einsetzung des Pferdes) nach Pferdemasse angepasst werden muss)
Lg
Raufutter sollte eigentlich zur freien Verfügung stehen, ist zumindest bei uns im Stall so. Es ist halt so, dass Pferde generell immer was zu fressen haben sollen/müssen. Bei uns im Stall ist die Herde ganztägig draußen, da wird nur morgens und abends in den Boxen gefüttert. Die Pferde, die nur 2 oder 3 mal die Woche geritten/vom Menschen bewegt werden, bekommen hauptsächlich haferfreies Müsli, mit ein wenig Hafer dazu. Das auch unterschiedlich von Pferd zu Pferd, manche sind leichtfuttriger, manche sehr pingelig. Meine Stute frisst eigentlich jedes Müsli, aber andere nur ein bestimmtes ;-)
Raufutter muss nicht zur freien Verfügung stehen ;-)
wie wärs mit dieser seite http://pferde.tiervermittlung.de/pferdehaltung.shtml ? Also das Grundwissen basiert halt auf die Pferdehaltung, den richtigen Umgang mit Pferden usw.
Du solltest mal lernen zu essen, OHNE Kalorien zu zählen! Oder zählst Du die auch im Sportunterricht, wieviel Du jetzt wieder verbraucht hast? Also lass den Quatsch sein!
also:
Kcal zählen ist schwachsinn, denn wenn du irgendwann nicht mehr essen kannst, magenprobleme hast, oder eine allergie hast, dann wird man alles bereuen ,was man nicht gegessen hat. da ist die bessere Lösung einfach mehr Sport zu machen.
Ich schätze mal eine Portzion Nudeln hat so ca. 1500 kcal. und ein SChnitzel mit pommes vielleicht 2.500 kcal. aber es gibt auch essen ohne kalorien, zb. Gurken
So ein Blödsinn Schnitzel mit Pommes hat niemals 2500 kcal. aber das Kalorienzählenzälen Schwachsinn ist hast du ganz richtig gesagt...
Eine sehr gute Frage! DH!
Egal was im Lehrplan steht, die Lehrer sollten in der Lage sein den Schülern ein richtiges Gesamtbild zu vermitteln. Die Ordnung die überall existiert, die fraktalen und selbst ähnlichen Muster die man überall und auf allen Ebenen erkennen kann, die Harmonie ohne welches Leben nie möglich wäre, ... all das sollte sich wie ein Roter Faden durch aller Fächer durchziehen.
Leider herrscht noch das veraltete Paradigma des Materialismus, bei dem alles reduziert wird in seinen Bestandteile und das Gesamtbild bewusst ignoriert wird.
Um mal deine Frage direkt zu beantworten:
1) Biologie
2) Physik
3) Chemie
4) Mathematik
und dann wäre es schön wenn noch ein zusätzliches Fach gelehrt wird welches diese 4 Fächer abrundet, mit Workshops, Experimenten, Projekten.
"Um mal deine Frage direkt zu beantworten:
1) Biologie
2) Physik
3) Chemie
4) Mathematik"
Na das grenzt das Ganze ja enorm ein :-/
(abgesehen davon, dass Mathematik keine Naturwissenschaft ist - obwohl man natürlich ohne Matheverständnis in den Naturwissenschaften aufgeschmissen ist!)
Vielen Dank. Das ist sehr gut!! ;)