Gott - neue und gute Antworten

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von halbsowichtig ·

    "Nichts" ist die Abwesenheit von Etwas. Wo kein Etwas ist, dort ist Nichts.

    Ein Nichts kann man mit heutigen Mtiteln nicht herstellen. Man könnte höchstens ein Hochvakuum herstellen, aber darin wären immer noch dreidimensionaler Raum, Zeit, elektromagnetische Felder und Gravitationsfelder.

    Die Feldquanten könnte man vielleicht eines Tages abschirmen (geht heute noch nicht), dann hätte man einen Ort an dem nur die Dimensionen der Raumzeit existieren.

    Um die auch noch loszuwerden, müsste man den Raum implodieren lassen. Das wird passieren, falls dieses Universum eines fernen Tages im "Big Crunch" verschwindet. Der metaphysische "Ort", an dem es vorher war, ist dann Nichts. Einfach nicht mehr da. Ohne räumliche Ausdehnung oder vergehende Zeit.

    In einem Paralleluniversum könnte das irgendein Punkt sein. Eine punktförmige Struktur kommt einem echten Nichts am nächsten.

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von TimeosciIlator ·

    Das Wort "Nichts" ist lediglich ein undankbares Wort in unserem Sprachschatz geworden. Es wird nur dann zitiert, wenn etwas mit unseren 5 Sinnesorganen nicht wahrzunehmen ist. Aber auch wenn man etwas gedanklich empfindet: "Das ist doch Nichts !" In diesem Fall heißt das soviel wie: "Da bin ich nicht für."

    Um nun mehr auf die eigentliche Frage einzugehen:

    Meiner Meinung nach existiert kein Nichts. Der Mikrokosmos ist genauso unendlich wie der Makrokosmos. Bei der Erforschung der kleinsten Bausteine unserer Welt wird man also immer nur noch kleinere finden, bis irgendwann die Grenzen der Messung erreicht sind.

    Einerseits frustrierend, weil dann die Forschung augenscheinlich ein Ende hat - andererseits aber auch gut, weil dann immer noch etwas zum Erforschen übrigbleibt. Irgendwann hat mal wieder einer eine gute Idee, die zu einer Entdeckung führen wird und dann geht's trotzdem wieder ein kleines Stück weiter...

  • Wie kann man eine solche Person lieben?
    Antwort von zahlenguide ·

    du kannst ja trotzdem dein eigenes Geld verwalten und ihr gleichzeitig helfen. auch wirst du ja sehen, ob sie sich wirklich bemüht ihren alltag neu zu managen oder ob sie dir nur was vormacht. ich würde nicht heute darüber entscheiden sondern ihre handlungen bestimmen dein verhalten. liebe ist eben Risiko. solange du trotzdem ein bisschen wachsam bleibst, brauchst du dir nachher keine vorwürfe machen, falls es doch schief gehen sollte.

  • Wie kann man eine solche Person lieben?
    Antwort von respondera ·

    In deinen Topics erscheint das Wort "Gott" mit. Hast du religiöse Gründe, eine Abneigung gegen sie zu haben? Ich bin nun nicht strenggläubig, (eher kaum, ich sehe die Dinge auf meine Art) nicht wie diejenigen, die sagen "ich bin Christ", aber durch Verwandte, Christenlehre, Konfirmandenunterricht, weiß ich auch, dass es im Christentum um Barmherzigkeit geht, Nächstenliebe, anderen helfen. Jesus ging zu Prosituierten, um mit ihnen zu sprechen und ihnen zu helfen... Wenn du bewusst Gott in dieser Frage eingetragen hast, weißt du sicher selbst ausreichend Bescheid.

    Allerdings, wie du schreibst, hat sie den Beruf nur 2 Monate ausgeübt, das ist jetzt  meiner Meinung nach keine "typische" Prostitutierte. Wenn sie wirklich nur 2 Monate da drin war und eher durch eine schlechte wirtschaftliche Ausgangssituation hineingeraten ist, (und du auch kein Freier bist :) ) könnte man es als Notfall einstufen. Sicherlich sieht sie ziemlich gut aus, wodurch sie wahrscheinlich mit offenen Armen angeworben wurde für diese Arbeit.
    Allerdings gibt es ja andere Möglichkeiten, an Geld zu kommen, staatlich, oder durch ungelernte Jobs, aber das ist dann eben nicht so viel...und eventuell hat sie durch ihre Herkunft Probleme mit der Deutschen Sprache?
    Nun ist es ja eine gute Absicht, dass sie ihren Schulabschluss nachholen möchte. Darauf kann sie aufbauen, eine Ausbildung machen / studieren, etc.und eine qualifizierte Arbeit annehmen. 

    Was man dir nun raten kann: Solange du keine Bürgschaften für die Frau übernimmst (gefährlich, Privatinsolvenz), oder dich irgendwie anderweitig für sie verschuldest, oder dein Geld in übermäßiger Weise abhanden kommt, Kreditkarte herausgeben (NICHT!), PIN verraten (NICHT!) auch kein Zugriff auf dein Konto, kannst du einfach nur den Dingen ihren Lauf lassen. Du schreibst, du hast dich in sie verliebt, dann sieh einfach, was die Zukunft bringt, jedoch lasse dich nicht ausnutzen. Ansonsten alles Gute für euch.

  • Woher wussten die Evangelienschreiber das?
    Antwort von wildcarts2 ·

    Die Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten:

    Wenn jemand eine Geschichte erfindet, kann er sich ausdenken was immer er will. Stammt eine Erzählung aus mündlichen Überlieferungen/Erzählungen und wurde von ihm lediglich aufgeschrieben, kann man natürlich eigene künstlerische Freiheit und Fantasie einbeziehen oder die seiner Quellen.

    Fakt ist nämlich, dass diese Geschichten frei erfunden wurden. Eventuell sind einige Passagen tatsächlich passiert, wurden aber zusammengebastelt und in einen neuen Kontext gepackt. Denn mit dem NT wurde versucht das Judentum zu reformieren. Diverse Alttestamentarische Inhalte wurden mir jüdischen Mythen (u.a. Messias-Myhtos) verbunden und in eine einigermaßen lineare Geschichte verpackt.

    Die Autoren der Evangelien waren in jedem fall Aussenseiter und keine Zeit/Augenzeugen. Sie sammelten lediglich Geschichten aus dem Volk und formten damit ihre eigene Ideologie.

    Jesus hat nie gelebt! Zumindest nicht die biblische Figur. Eventuell gab es einen oder mehrere Wanderprediger, deren Geschichte(n) als Basis genommen wurden. Aber das werden wir wohl nie erfahren.

    Die Geburt Jesu wird in den Evangelien schon unterschiedlich dargestellt und passt zeitlich nicht zu dem Rest der Geschichten, da Jesus älter gewesen sein müsste, wenn er zu einem der geschilderten Ereignisse geboren worden wäre.

    Falls sie tatsächlich dazu dienten, einen Wanderprediger als "Messias" auszuweisen, ist es möglich, dass diese Passagen zur Geburt und Kindheit dazu gedichtet wurden, um weitere "Prophezeiungen" als erfüllt darzustellen. Da zwischen dem 12. und 29. Lebensjahr Jesu nichts zu finden ist, ist dies sogar wahrscheinlich. Ein plötzlich auftauchender "Gottessohn" wäre für die Adressaten dieser Geschichten unglaubwürdig. Die Juden legten schließlich viel Wert auf ihre Ahnenfolge. Da die Geschichten um Jesus erst 60-120 Jahre nach den geschilderten Ereignissen aufgeschrieben wurden, war es möglich diese Lücke offen zu lassen. Wären es Zeitzeugenberichte gewesen, hätte man zumindest einige Hinweise geliefert, was in dieser Zeit geschehen ist bzw. was Jesus mit seiner Zeit angefangen hat. Da man im Judentum aber erst mit 30 als vollwertiger Mann angesehen wurde, ist es nicht verwunderlich dass die Geschichten sich um diese Lebensspanne drehten.

    Also mach dir keine Gedanken! Die Bibel ist nur ein Märchenbuch!

  • Haben die Atheisten auch ein Feiertag?
    Antwort von wildcarts2 ·

    Die meisten Antwortenden haben die Frage offensichtlich nicht
    verstanden. Es geht nicht darum, ob Atheisten Feiertage begehen (das tun
    sie nicht), sondern ob sie einen eigenen "atheistischen" Feiertag
    haben.

    NEIN! Das ist UNMÖGLICH! Was sollen Atheisten denn feiern? Atheismus hat schließlich keine Inhalte. Atheismus ist nichts weiter als der passive Zustand der (Gott)Glaubenslosigkeit. Diese Personen verbindet nichts miteinander, es ist keine Gruppe, Organisation, Ideologie oder sonstwas. Es gibt ja auch keinen Feiertag der "Nichtsportstreibenden".

    Ein Atheist ist sich auch nicht bewusst ein Atheist zu sein! Denn als solcher hat man keine Kenntnisse von Religion, Glauben und Gott. Sobald man mit diesen Dingen in Kontakt gerät verliert man diesen passiven Zustand. Man muss sich dann aktiv entscheiden ob man glauben will oder nicht. Will man es nicht, wird man entweder Agnostiker (ihnen ist egal ob es Gott gibt oder nicht, weil sie denken man könne beides nicht beweisen) oder Antitheist (bewusstes Ablehnen von (Gott)Glauben).

    Religiöse Menschen bezeichnen Atheismus gerne als eine Art "Glauben an Nichts" oder "Den Glauben daran, dass es Gott nicht gibt". Das ist aber falsch. Atheismus ist das Nichtvorhandensein von (Gott)Glauben. Darauf kann man weder eine Ideologie noch sonst etwas aufbauen.

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von wildcarts2 ·

    Religiöse Menschen greifen sehr gerne Nichtreligöse Menschen an, indem sie sagen: "Nichts kann aus dem Nichts entstehen, deswegen muss es Gott geben...." Interessanterweise kann mir aber niemand davon sagen, welcher Wissenschaftler von diesem ominösen "Nichts" gesprochen haben soll.

    Wenn allerdings von "Nichts" oder "Leere" gesprochen wird, dann ist damit nicht gemeint, dass dort wirklich nichts ist, sondern vielmehr, dass es dort keine Materie gibt. Wie man Raum ohne Materie bezeichnen kann ist schwierig, da wir ja nicht wissen können (NOCH nicht) was anstelle der Materie dort vorhanden ist und ob es unterschiedliche "nichts" gibt.

    Sinn? Sinn macht es für uns erst dann, wenn es uns betrifft. Also erst wenn wir mit diesem "Nichts" arbeiten können. Beispielsweise wenn wir dadurch Berechnungen anstellen oder es irgendwie anders nutzen können. Solange das nicht der Fall ist, ist es sinnfrei darüber zu spekulieren.

  • Seid ihr für eine Abschaffung von Religionen ?
    Antwort von Giustolisi ·
    Nein

    Ich bin gegen die Abschaffung der Religionen, denn man kann sie ja nicht einfach verbieten. Ich hoffe allerdings, dass sich die Religionen irgendwann selbst abschaffen werden, dann säen sie auch nicht mehr weiter Zweitracht unter den Menschen. Die Entwicklung in Europa stimmt mich hoffnungsvoll, für immer mehr vor allem junge Menschen sind Religionen, veraltete Ansichten und Märchengeschichten. Den Weltfrieden hätten wir in einer Welt ohne Religionen allerdings nicht, etwas friedlicher wäre es aber aller Wahrscheinlichkeit nach schon.

  • Glaubt ihr an Gott (ehrliche Meinung)?
    Antwort von kath3695 ·

    Nein, ich glaube nicht an Gott.

    Denn für mich steht die Frage im Vordergrund, wie "Gott" so viel Leid zulassen könnte. Unschuldige Menschen sterben jeden Tag, viele müssen flüchten - seit ich Kontakt mit einigen Geflüchteten habe, Geht mir diese Frage noch intensiver unter die Haut. Mann kann sie aber auch auf anderes Leid bezogen (Krebs, Autounfall..).

    Ein weiterer Punkt ist, dass sich viele Behauptungen in der Bibel mit der Wissenschaft widerlegen lassen. Ich denke nicht, dass beide Themen für mich zumindest miteinander vereinbar sind und ich habe mich bewusst für die Wissenschaft entschieden.

    Die Bibel ist veraltet. Eine Gesellschaft ist in einem stetigen Wandel und eine Religion sollte sich davon eine Scheibe abschneiden. Homosexualität ist eine Sünde? Das war vielleicht im Mittelalter so und auf diesem Wege kommen wir garantiert nicht zu mehr Akzeptanz. Ich weiß, dass ein Schritt in diese Richtung durch das neue Testament getan wurde.

    Gott dient für viele als Ausrede. Wie oft hört man den Satz "Gott wollte es so."? Da denke ich mir natürlich immer: "Vielleicht liegt es nicht an Gott, sondern an dir." Das bedenken kaum Leute. Immer muss es Gott sein.

    Das Christentum ist menschenverachtend.

    Was mich zurzeit aber besonders stört: Kirchensteuer. Ich kenne Menschen, die sich scheiden lassen haben, weil es eben wirklich nicht mehr ging. Sie wurden aus der Kirche geworfen, sind aber trotzdem noch gezwungen, Steuer für die Kirche zu bezahlen. Erst wollt ihr sie nicht mehr und jetzt doch, oder wie soll man das verstehen?

    Diese Aspekte waren alle nur auf das Christentum und die Bibel bezogen, selbstverständlich gibt es noch andere Religionen und Glaubensrichtungen. Diese Religion ist jedoch in Deutschland am weitesten verbreitet, sodass ich mich auch besser als in den meisten anderen auskenne.

    Alle 23 Antworten
    Kommentar von kath3695 ,

    Ich entschuldige mich natürlich für die zwei Rechtschreibfehler. Da ich die App auf dem Handy nutze und den Text so nicht mehr bearbeiten kann, ist es mir nur so möglich.

    Kommentar von KaeteK ,

    sodass ich mich auch besser als in den meisten anderen auskenne.

    Da merkt man nicht viel davon :-(

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von Fantho ·

    Es gibt kein Nichts, da alles Energie ist.

    Und Energie ist schon ewig existent gewesen und wird ewig existent bleiben...

    Und diese Energie ist der Allmächtige Gott.

    Ein energetisches Geistwesen, welcher sich bewusst geworden war...

    Gruß Fantho

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von Jake1865 ,

    Märchen, Fantasie und leere Behauptungen.......haben hier nix zu suchen. Hier geht es um Physik.

    Gruß Jake

  • Wie kann man eine solche Person lieben?
    Antwort von kath3695 ·

    "Eine solche Person"

    Sie ist kein Alien, sondern ein ganz normaler Mensch. Natürlich kann man sie lieben.

    Sei vorsichtig. Du hast in Deiner Naivität eine fremde Frau in Deine Wohnung einziehen lassen. Das bedeutet nicht, dass ich denke, sie würde Dich ausnutzen, denn das kann ich ja gar nicht wissen. Sei wachsam und achte auf Anzeichen dafür. Falls es welche gibt, sofort handeln. Falls nicht, kannst Du ihr ja weiterhin helfen. Man muss nicht immer vom Schlimmsten ausgehen.

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von Lumpen21 ·

    Nichts ist unendlich. Das Universum hört auch mal auf zu existieren wenn der letzte Stern erloschen ist, gibt es einen Endknall wodurch Zeit und Raum wieder verloren gehen und wieder der Zustand wie vor der Entstehung des Universums herrscht. So eine Theorie habe ich mal irgendwo gehört.

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von Digarl ,

    Und zeitgleich veraltet^^ 

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von NosUnumSumus ·

    Es gibt nichts. Diese Welt ist illusionär. Auch Dich gibt es nicht, nicht als psychologische bzw. physische Form, aber als das Bewusstsein, das Du bist, existierst Du nicht.
    Da ist niemand. Leben geschieht einfach.
    Alles und nichts, Existenz und Nicht-Existenz sind dasselbe.
    Es ist für den Verstand unbegreiflich, aber es ist für eine tiefere Dimension in Dir erfahrbar...

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von NosUnumSumus ,

    *Nachtrag: Erst "im Nichts" erscheint etwas.

    Kommentar von Verdeachtig ,

    Glauben heißt nicht wissen - Kann auch eine Sache der unendlichkeit sein.

    Kommentar von NosUnumSumus ,

    Kannst Du mir näher erläutern, was Du meinst?
    Denn so aus dem Kontext gerissen, weiß ich nicht, worauf Du hinauswillst. :-)

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von xXRandomizerXx ·

    Alles was wir wahrnehmen ist eine Art Vorstellung wenn wir nichts wahrnehmen würden würden wir uns auch nichts vorstellen und deshalb ist es sogar logisch wieso wir uns nicht das nichts vorstellen können.

    Denn das nichts ist quasi ja sich nichts vorzustellen. Und das können wir uns nicht vorstellen denn wenn wir es versuchen, stellen wir uns ja was vor und das ist Dann ja nicht Nichts.

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von Herb3472 ,

    Anders ausgedrückt: sich das Nichts vorzustellen, wäre eine paradoxe Situation, weil man sich ja nur etwas vorstellen kann, was es gibt.

    Kommentar von xXRandomizerXx ,

    ja

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von schokoladenn ·

    Nein das stimmt nicht zwischen jedem Atom ist etwas nichts vorhanden wäre dieses nicht nicht zwischen den Atomen so würde die ganze Erde in einen Apfel reinpassen aber das ist immer noch nicht nicht da zudem Zeitpunkt noch Raum und Zeit existieren jetzt stell dir vor das Universum dehnt sich immer weiter aus wenn du aber weiter gehst was sich noch nicht ausgedehnt hat ist das nichts aber das wirst du nie schaffen da da kein Raum existiert der Raum wird erst beim ausdehnen des Universums mithilfe dunkler Materie erschaffen das mein Freund ist nichts.

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von XYFragensteller ·

    Theoretisch könnte es das Nichts geben. Ein schwarzes Loch "frisst"  Materie. Also sollte in einem schwarzen Loch das nichts existieren. 

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von Digarl ,

    Nein ... wo hast du diese Information her? Niemand weiß was ein Schwarzes Loch mit der Materie macht. Es gibt nur Theorien und diese besagen definitiv nicht, dass es die Materie "frisst" bzw. vernichtet. Entweder wird sie extremst komprimiert oder umgewandelt. Stephen Hawking hat sich übrigens mal den Schwarzen Löchern gewidmet, falls es dich interessiert. 

    Kommentar von XYFragensteller ,

    Mir ist bewusst das es nur eine These ist. Ich konnte es leider nichtmehr korrigieren

    Kommentar von Digarl ,

    Schon, allerdings sind Thesen die behaupten, dass ein Schwarzes Loch Materie zerstört (also frisst) nicht mehr zeitgemäß. Es wird von manchen Physikern angenommen das die Materie extremst komprimiert wird und zu einer kleinen Kugel gedrückt werden. Denn fest steht: Das schwarze Loch ist kein wirkliches Loch, es ist eine Kugel! Stell dir mal vor das ganze Sonnensystem auf die Größe eines Hauses zerdrückt werden ... faszinierend und beängstigend zugleich wenn man bedenkt, wie viel Leben wohl dadurch schon ausgelöscht wurde. Logisch ist diese These, da ein Körper mit mehr Masse eine höhere Gravitation aufweist. Umso mehr das Schwarze Loch also anzieht, desto mehr Masse bekommt die Kugel und desto mehr kann es anziehen. Also ein Teufelskreis, man könnte es schon mit einem Tumor im Universum vergleichen.

    PS: Eine aktuelle bildliche Darstellung von einem Schwarzen Loch mit Kugel: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Black\_Holes\_-\_Monsters\_i...

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von StadtratSodom ·

    in meiner brieftasche gibt es das

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von alinasophie97 ,

    Antwort des Tages 😂😄

    Kommentar von neuerprimat ,

     easy ... ist ja auch erst zwei stunden alt der tag

    Kommentar von NosUnumSumus ,

    Es ist etwas in meiner Tasche und es ist doch nichts in meiner Tasche. Was kann das sein?

    Kommentar von neuerprimat ,

    Du hast ein Oxymoron in der Tasche, du Ferkel!

    Kommentar von StadtratSodom ,

    angeber, beide!

    Kommentar von NosUnumSumus ,

    Nein, ein Loch! :D

    Kommentar von NosUnumSumus ,

    Loch an Loch und es hält doch!
    Was kann das sein?

    Kommentar von StadtratSodom ,

    ein geflügeltes schwein!

    Kommentar von Deniz4514 ,

    kette

    Kommentar von NosUnumSumus ,

    Kette ist richtig ;-)

  • Gibt es wirklich das Nichts?
    Antwort von Cazperrr ·

    Es muss das "Nichts" geben. Bevor es irgendetwas gab muss es ja "nichts" gegeben haben. Allerdings weiß man nicht wie alles hier entstanden ist und wie das "nichts" entstanden ist.

    Alle 25 Antworten
    Kommentar von neuerprimat ,

    Denkfalle!

    Es gibt kein "vor dem" ehe es etwas gab. Die Zeit und die Materie sind zusammen entstanden.

    Vorher war da ... nicht nichts, aber auch nichts über das es zu reden lohnt, denn es ist nicht überprüfbar.

    Kommentar von Cazperrr ,

    Genau so ist es nicht überprüfbar ob es nichts vor dem nichts gab.

    Kommentar von neuerprimat ,

    Aber es ist feststellbar, dass es kein "vor" vor dem "etwas" gab.

    Kommentar von Cazperrr ,

    Entweder versteh ich das falsch oder du hast nen Denkfehler.^^ 

    Vor der Wolke gab es das flüssige Wasser. Oder wie meinst du das jetzt?

    Kommentar von neuerprimat ,

    Es gab keinen Zeitpunkt vor dem Ursprung der Zeit.

    Damit gab es vor dem Entstehen von "Etwas" kein "Nichts", da es kein "Davor" gab bzw es wäre alles möglich, da eine Feststellung bzgl eines Zeitpunktes vor dem Ursprung der Zeit natürlich ein logischer Widerspruch ist und sich eine Antwort auf diese Frage demnach zumindest der menschlichen Logik entzieht.

  • Seid ihr für eine Abschaffung von Religionen ?
    Antwort von ThomasJNewton ·

    Du hast die vierte Auswahl vergessen:
    "So kann man nicht fragen".

    Die Menschen sind nun mal so, wie sie sind. Und nach meiner laienhaften Einschätzung sind die Menschen zu allen Zeiten und allen Orten etwa gleich, im Durchschnitt.
    Versuche, den Menschen zu ändern, haben nichts gutes bewirkt.

    Wie genau das geht, dazu gibt es sicher kein Patentrezept. Aber man muss die Bedingungen so gestalten, dass aus dem Trost kein Trotz wird.
    Und dabei selbsterhaltender und selbstreproduzierender Dummheit einen Riegel vorschieben.
    Das beste Land der Welt, die USA, ist ein steter Quell der Dummheit, eigentlich unverständlich.
    Ich verstehe das auch nicht.

    Aber Abschaffen ist keine Lösung, denn 1. illegal und 2. aussichtslos.
    Es bleibt nichts als ein immerwährender Kampf ohne "große" Lösungen.

    Alle 29 Antworten
    Kommentar von Parabrot ,

    Eine Abschaffung von Religion wäre nicht illegal. Ich dachte da nämlich eher an Aufklärung und dergleichen, nicht an Verbote.

    Kommentar von ThomasJNewton ,

    Ich richte mich nicht nach dem, was du denkst, denn das weiß ich nicht. Und das zu vermuten wäre eher ein religiöses Konzept.

    Ich richte mich nach dem, was du schreibst. Und in deiner Frage steht "Abschaffung".

    Du scheinst ein Identitätsproblem zu haben. Eine Abschaffung ist eine Abschaffung und hierzulande illegal, und im Grundgesetz steht nicht "§soundso, außer wenn Parabrot was anderes gemeint hat".

    Das sind Fähigkeiten, die ein Kind zwischen 4 und 6 lernt, also wer was wann zu wem gesagt hat.

  • Glaubt ihr an Gott (ehrliche Meinung)?
    Antwort von chrisbyrd ·

    Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

    Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

    Wenn die Bibel recht hat...

    - gibt es einen Gott
    - hat unser
    Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
    Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
    - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
    - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
    - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
    - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
    - sind Himmel und Hölle Realitäten
    - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
    - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

  • Wenn wir alle Gottes Kinder sind, wieso ist Jesus dann etwas Besonderes?
    Antwort von chrisbyrd ·

    Weil Jesus Gott selbst ist (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)...

    Einige Belege aus der Bibel dazu:

    Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

    2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

    Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

    Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

    *"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

    Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

    - Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

    - Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

    - In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

    An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

  • Ist Jesus objektiv Gott?
    Antwort von chrisbyrd ·

    Ja, nach der Lehre der Bibel ist Jesus Gott (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)...

    Einige Belege dazu:

    Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

    2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

    Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

    Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

    *"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

    Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

    - Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

    - Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

    - In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

    An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.