Gott - neue und gute Antworten

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von holodeck Fragant

    Indem man den Kindern schon in der Grundschule beibringt, WIE man denkt. In den höheren Klassen sollten Erkenntnistheorie und Zen zum Pflichtprogramm gehören.

    Die Inhalte von Überzeugungen sind gegenüber der Art und Weise, wie Überzeugungen, Wahrheiten und Realitäten kreiiert und aufrechterhalten werden absolut sekundär. Auf dieser Basis stellt man doch immer wieder überraschende Parallelen zwischen fundamentalistischen Religiösen und scheinbar vernunftbeseelten Atheisten fest. Was dem einen sein Gott und sein Teufel, ist dem anderen sein Glaube an die Rationalität und die Irrationalität.

    Ich habe gerade erst kürzlich die lustige Erfahrung gemacht, dass es möglich ist, dass einer Jehova aus dem Kopp raus und stattdessen Dawkins reinkippt. Um letzteren mit derselben Ignoranz und Zirkulärlogik zu vertreten, wie vorher den Jehova auch.

    Würden weniger Leute an absolute Wahrheiten glauben und an 1:1 Realitäten, diese Welt wäre ohne all diese selbsternannten Missionare der Wahrheit ein friedlicherer Ort.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von warehouse14 Fragant

    Hinterfrage zunächst einmal Deine eigene Meinung.

    Bewerte diese nach denselben Kriterien, die Du bei der für Dich irrationalen Meinung anderer anwendest.

    Dann weißt Du, was zu tun ist.

    ;)

    warehouse14

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Absolut richtig. Selbstverständlich möchte ich all meine falschen Annahmen so schnell wie möglich verlieren.

    Wie müsste mein Gegenüber also am besten vorgehen, damit ich meine falschen Annahmen verliere?

    Kommentar von warehouse14 warehouse14 Fragant

    Dein Gegenüber kann und muß garnichts tun.

    Nur Du selbst kannst bei Dir was tun.

    Umgekehrt natürlich auch. Der andere kann nur bei sich was tun...

    Das ist ja das Dumme an diesem "Problem"... ;))))

    Man kann nur wohlmeinend Argumente bringen. Was das Gegenüber damit aber letztendlich anstellt ist seine Sache. Also erwarte nichts.

    Es ist gewissermaßen auch eine Sache des Wollens. Will man denn die eigenen Ansichten über Bord werfen?

    Wozu?

    Einfach mal nachdenken...

    ;)

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Einfach mal nachdenken... ;)

    Diese leicht arrogante Äußerung (so kommt es zumindest mir vor) halte ich zum Beispiel für sehr ungeeignet, wenn man sein Gegenüber WIRKLICH zum Nachdenken bringen will. Was hättest du besser machen können, um mich von deiner Meinung, man könne immer nur selbst (= Hilfe von außen bringt nie etwas) etwas an sich ändern, zu überzeugen?

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von anniegirl80 Fragant

    Irrational ist eine subjektive Meinung.

    Nach Meinung macher User (zu denen du offensichtlich ebenfalls gehörst) lebe auch ich in einer Fantasiewelt. Mir gefällts da aber und ich werde mich nicht davon abbringen lassen.

    Das Einzige was ich gelten lasse, ist dass man mir sagen kann was man an der eigenen Meinung gut findet. Heisst aber nicht dass ich das übernehmen muss. Erwarte ich vom Anderen ja umgekehrt auch nicht.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Ich denke, wir sind uns da in vielen Punkten einig.

    Meine Frage lautet schlicht:

    Wie geht man in einem Gespräch am besten vor, um falsche Annahmen (das kann auch MEINE Annahme sein) schnellstens abzulegen. Was müsste mein Gegenüber sagen oder tun, damit ich erkenne, wo und warum ich falsch liege?

    Kommentar von anniegirl80 anniegirl80 Fragant

    Ich würde erstmal nachfragen wie du zu der Annahme kommst.

    Wichtig ist halt, dich drauf einzulassen. Dass es dir eben nicht drum geht den anderen von seiner (nach deiner Meinung falschen) Meinung abzubringen. Sondern den anderen auch mit seiner "falschen" Meinung respektieren. Somit auch eine "falsche" Meinung stehen lassen können.

    Sonst kannst du es meines Erachtens gleich vergessen. Mit dem nötigen Selbstbewusstsein sollte das auch möglich sein (ist meine persönliche Erfahrung). Besserwisser gibt es schon genügend, ob esoterisch, atheistisch oder religiös ;-)

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant
    Ich würde erstmal nachfragen wie du zu der Annahme kommst.

    Du meinst also, bevor über den Inhalt einer bestimmten Meinung diskutiert wird, sollte man erst fragen, wie man zu einer bestimmten Meinung gekommen ist und sozusagen testen, ob diese Art der Erkenntnisgewinnung (wie man an diese Meinung gekommen ist) eine gute Methode ist, um an wahre Erkenntnisse zu gelangen?

    Kommentar von anniegirl80 anniegirl80 Fragant

    Das ist mir jetzt für diese Uhrzeit zu hoch ;-)

    Anders erklärt (schon so ähnlich erlebt, deshalb dieses Beispiel): Person A behauptet "HIlf dir selbst, dann hilft dir Gott". Person B findet diese Aussage "falsch" und fragt deshalb, "Kannst du ein Beispiel dafür nennen, hast du das schon so erlebt?" Person A kann dies erläutern , dann lässt Person B das so stehen, respektiert das. Oder Person A kann dies nicht, und Person B hat gewissermassen erreicht was sie wollte - aber ohne Diskussionen: Person A hat gemerkt dass der Spruch nicht so sinnvoll ist.

    Verstehst du was ich meine?

    Im Übrigen hat Warehouse meiner Meinung nach noch eine guten Beitrag geliefert - auch wenn du diesen als "leicht arrogante Äußerung" bezeichnet hast.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von Turbomann Fragant

    @ RanjitHuber

    Wie geht man am besten vor, wenn man Leute von irrationalen Meinungen abbringen möchte

    Mit welcher Berechtigung denn?

    Man sollte alle Menschen so nehmen wie sie sind, egal ob sie auf der Esoterik-Schiene fahren, die im Moment eh sehr boomt oder ob sie etwas anderes glauben.

    Willst du alle Menschen bekehren um umdrehen? Leben und lebens lassen heist die Devise.

    Etwas anderes ist es, wenn diese Leute versuchen wollen dich umzudrehen und dagegen kann man sich zur Wehr setzen.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Ich respektiere jeden Menschen und setze mich für die Menschenrechte ein. Das heißt nicht, dass man auch jede Idee oder Meinung akzeptieren muss.

    Ich will auch nicht alle Menschen bekehren, sondern ich bin an einer ehrlichen Diskussion interessiert die dazu führt, dass wir (auch ich) unsere Meinungen immer näher der Wahrheit anpassen. Das ist quasi die "Berechtigung" nach der du gefragt hast. Hast du Erfahrungen oder Tipss, die du diesbezüglich teilen könntest?

    Kommentar von Turbomann Turbomann Fragant

    @ RanjitHuber

    Gibt eine einheitliche Wahrheit? Ich sage nein, denn wenn es so wäre, dann wären wir uns alle einige und man bräuchte keine Diskussionen führen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Diskussionen sinnlos sind, weil sie nie zu einem Ergebnis führen werden.

    Diskussionen mit Menschen zu führen, die engstirnig sind und auf Ihre Wahrheit pochen ist ebenso sinnlos.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant
    Gibt eine einheitliche Wahrheit? [...] Wenn es so wäre, dann wären wir uns alle einig

    Ich meine, diese Annahme ist falsch.

    Beispiel:

    Entweder hat Mareike eine Tochter oder sie hat keine Tochter. Die Tatsache, dass sich Erik und Hans über die Antwort auf diese Frage nicht einig sind bedeutet nicht, dass es keine einheitliche, wahre Antwort auf diese Frage gäbe.

    Konnte ich deine (meiner Meinung nach) falschen Annahme (welche ich oben zitiert habe) beseitigen? ;-)

    Kommentar von vanbea vanbea Fragant

    welche wahrheit? deine? und natürlich musst du jede idee oder meinung von anderen dulden, aber natürlich nicht teilen.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant
    welche wahrheit? deine?

    Du benutzt das Wort "Wahrheit" hier gleichbedeutend mit "Meinung". Ich meine aber tatsächlich DIE Wahrheit. Entweder ist die Erde rund oder sie ist es nicht. Es mag verschiede Meinungen darüber geben, aber nur eine richtige Antwort.

    Es wäre sehr nett, wenn du auf meine eigentliche Frage - sofern du diesbezüglich Tipss oder Erfahrungen hast - beantworten könntest.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von Willwissen100 Fragant
    Menschen, die an esoterische oder religiöse Dinge glauben?

    Geht es um den Glauben oder schädigen sich diese Personen?

    Wenn Du merkst, dass die Person (Leute) sich selbst schädigen, dann kannst Du dagegen vorgehen. Wenn keine Schädigung vorliegt, wäre das nicht richtig. Also, sei tolerant, so lang es um eine Meinung geht.

    Wenn die Schädigung ein unangemessenes Ausmass annimmt, dann kann die Person bevormundet werden.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Es geht mir nicht um Bevormundung. Es geht um aufrichtige, ehrliche Kommunikation. Falls ICH einer irrigen Annahme unterliege (unabhängig davon, ob ich einen großen Schaden davon habe oder nicht), so freue ich mich, wenn mich jemand anders diesbezüglich aufklärt.

    Meine Frage lautet: Wie geht man am besten in einem Gespräch vor, um irrige Annahmen (egal auf wessen Seite) über Bord zu werfen?

    Kommentar von Turbomann Turbomann Fragant

    @ RanjitHuber

    Mit Menschen die eine feste Meinung haben, rentieren sich keine Diskussionen.

    Religion und Poltik ergeben die meisten Streitgespräche, weil die wenigsten Menschen intelligente Diskussionen führen können, ohne in Streit auszubrechen und das kann man nur, wenn man sein Gegenüber respektiert. Auch wenn es nicht unsere Meinung ist.

    Mir gefallen auch viele Themen nicht, aber ich respektiere sie, muss sie aber nicht für mich selber akzeptieren.

    Kommentar von Willwissen100 Willwissen100 Fragant

    OK. Es geht um Streitgespräche bei denen die eine Partei die Realität verliert. Nun, am besten ist es, wenn Du auf jede irrige Annahme eine fundierte Antwort parat hast. Das ist allerdings anstrengend.

    Manchmal verstricken sich dies Personen in Gegensätze. Wenn Du mit deren eigenen Argumenten die konfusen Annahmen widerlegen kannst, dann bringst Du die Person eventuell ins Nachdenken.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von vanbea Fragant

    mit guten gegenbeweisen. und die hast du nicht. darum heisst es auch -glauben- und nicht -wissen-

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Mit "Glauben" meine ich in diesem Kontext nicht "evidenzbasiere Vermutung" (wie du es jetzt tust) sondern "Annahme, ohne Belege".

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von Gabel1953 Fragant

    Meine Erfahrung ist ,dass eine Diskussion mit ihnen nichts bringt.Das ist "Perlen vor die Säue" geworfen.Sie haben ja beschlossen dem rationalen Denken abzuschwören.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Auch ich habe diese Erfahrung schon oft gemacht. Es gibt dennoch zahlreiche Beispiele, in denen es Menschen gelungen ist, sogar strenggläubige Menschen vom Glauben abzubringen. Was haben diese Menschen richtig gemacht, das wir beide offensichtlich falsch machen?

    (Natürlich gibt es auch andere Faktoren, abgesehen vom Gespräch, welche zu einer Meinungsänderung führen können. Mir geht es hier aber darum, wie man mit einem Gespräch am meisten erreichen kann)

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von Werschberg Fragant

    Warum soll man sie abbringen davon? Es gibt auch eine nicht für uns sichtbare Welt,das Jenseits, die nicht beweisbar ist,aber dennoch existiert.Man verarmt innerlich ,wenn man nicht daran glaubt.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Du bist genau einer der Leute, um die es geht.

    Wie bringe ich jemanden wie dich dazu, irrationale Annahmen ("Die unsichtbare Welt ist nicht beweisbar, dennoch existiert sie") abzulegen.

    Sehr wichtig: Falls du tatäschlich recht hättest und MEINE Meinung somit falsch wäre, wie müsstest du am besten vorgehen, um mir klar zu machen, dass ich einer Illusion unterliege?

    Kommentar von vanbea vanbea Fragant

    und du bist einer der anderen leute, um die es in solchen, meist unbefriedigenden, diskussionen geht.

    man kann auch mal was einfach so "stehen lassen.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant

    Vielen Dank für diesen produktiven Beitrag.

    Kommentar von Werschberg Werschberg Fragant

    klar machen ist der falsche Ausdruck. Suche Dir einen Erzengel,Michael,Gabriel oder Raffael,dann bitte ihn kurz Dir das klarzumachen was Du von mir erbeten hast und suche Dir eine Heilige oder einen Heiligen,z.B. den Hl.Antonius v,Padua. Bevor Du sie ansprichst,solltest Du sie in eine kurzes Stossgebet einschliessen.Wenn Du dies 3 Tage lang machst, werden Sie Dich führen und Du spürst immer mehr, dass es etwas ausserhalb der sichtbaren Welt gibt. Ob Du es machst,ist Deine Sache.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von ikoketi Fragant

    wieso möchtest du sie davon abbringen? ist doch schließlich ihre sache, woran sie glauben und woran nicht.

    ob das dir passt oder nicht hat mit ihnen ja nichts zu tun.

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant
    ist doch schließlich ihre sache, woran sie glauben und woran nicht.

    Wir leben in einer Demokratie, in der jeder Mensch auch einen gewissen Einfluss auf andere Menschen hat. Daher ist es mir wichtig, dass unsere Meinungen (auch meine eigenen) so nah an der Wahrheit dran sind wie möglich.

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    Wie eliminiert man irrationale Glaubensinhalte?
    Antwort von Hermeshimself Fragant

    Am besten gar nicht. Lass den Menschen ihren Glauben. Wer weiß, vieleicht haben sie ja doch Recht? Wer weiß?

    Kommentar von RanjitHuber RanjitHuber Fragant
    vieleicht haben sie ja doch Recht? Wer weiß?

    Vielen Dank für den Hinweis. Der Schwerpunkt meiner Frage liegt auf: "Wie geht man am besten vor, wenn man Leute von irrationalen Meinungen abbringen möchte."

    Falls ICH also einer irrationalen Meinung unterliege (was gewiss sein kann), wie müsste dann mein Gegenüber vorgehen, sodass ich diese falsche Annahme verliere?

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    Ich will Priester werden, keiner versteht es.
    Antwort von Ich1995Ich Fragant

    Du musst nur bedenken, dass es eben nicht nur DEIN Weg ist.

    Diesen Weg hat dir Gott aufgezeigt. Zögere nicht, ihm zu folgen!

    Dieses Jahr im Sommer habe ich auch Gottes Ruf gespürt. Ich möchte auch ins Kloster gehen. Weißt du, es war echt total schwierig für mich, als ich das gemerkt habe. Ich habe die ganze Zeit gedacht: Das kann ja wohl nicht wahr sein, warum lässt mich das jetzt nicht mehr los? Ich fühle mich nirgendwo richtiger als in der Kirche, als bei Gott!

    Und ich habe aber gezögert und hatte Angst irgendjemandem davon zu erzählen, aber es hat sich angefühlt wie eine Verleugnung Jesu.

    Ich würde in deiner Stelle Priester werden! Ich werde wohl in einigen Jahren eine Ordensschwester werden.

    Wenn Jesus sagt "Folge mir nach" dann tu es! Bitte. Es ist eine Einladung ins Paradies. Deine Familie wird merken, wie glücklich du wirst.

    Alles andere wird sich regeln. :)

    Viel Erfolg und Gottes Segen!

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    Suche nach ein allgemeines Symbol für Gott
    Antwort von RanjitHuber Fragant

    Was meinst du überhaupt mit "ich glaube sehr stark an Gott"?

    Was bedeutet das Wort "Gott". Glaubst du, dass es sich um ein übernatürliches Wesen oder eine Kraft handelt, die Absichten hat? Oder verstehst du darunter die Gesamtheit des Universums und der darin wirkenden Naturgesetze? Das wäre schon wichtig zu wissen.

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    gut und böse den richtigen weg finden
    Antwort von schermut schermut

    Dieser text wurde wie gott zur manipulation an euch ERFUNDEN. danke an lichtG dafür das er als einziger verstanden hat worum es geht! Und danke auch an die die mein kleines spielchen mitgespielt haben und mein leben dadurch bereichert haben. Ich freue mich auf zukünftige UB Tests mit euch ;)

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    gut und böse den richtigen weg finden
    Antwort von tinimini Fragant

    Wer suchet der findet, Es ist dein Recht , Fehler zu machen denn wer schätzt den Erfolg, der nicht vorher gescheitert ist, wer schätzt das Leben, wenn er nicht vorher Leid und Tot kennen gelernt hat, Wenn du meinst mit bösen Dingen weiter zu kommen, so must du auch wissen, das du immer ein Vorbild für deine Kinder bist, ein gutes oder ein schlechtes, das entscheidest du selber. aber dann must du auch mit den Konsequenten fertig werden ! Wenn dein Kind schlechte Noten schreibt , solltest du den Grund dafür suchen, denn das passiert nicht ohne Grund. In jeder Familie gibt es irgendwo einen oder Zwei die Krank sind, das ist nichts außergewöhnliches, egal ob man meint das man sich gesund ernährt oder nicht ! Entscheidest du dich für die gute Seite, so bist du auf der sicheren seite. und wenn dann etwas passiert, so kann es dann ja wohl nicht an deinem Verhalten liegen. Es gibt keinen Satan, auch wenn er in der Bibel genannt wird, dann liegt es daran , das z. B. bei Hiob er mit hinein kam , weil Hiob kein Jude war, aber zum Monotheistischen Glauben gewechselt hat,und aus seiner alten Religion kam der Teufel mit in die Bibel, weil die meisten Religionen in ihrem Glauben eine gute und eine böse Seite haben. die sich bekämpfen. Der Monotheistische Gott ist allein, so wie das Wort auch schon sagt Mono. Macht ihn nicht kleiner als er ist ! Das machen schon genug.

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    gut und böse den richtigen weg finden
    Antwort von LichtG Fragant
    .jahrelange diente ich gott aber wurde dafür oft bestraft

    Wurdest du defintiv nicht! Nehmen wir mal an, den christlichen oder den biblischen Gott würde es geben. Dann ist es unsinnig sowas zu behaupten, weil sowohl die Bibel als auch das Christentum (heute) sagen, dass diese Dinge JEDEm geschehen. Die Sonne scheint über jedem und auch der Regen über jedem.

    Was dir alles passiert ist, ist einfach nur dummer Zufall. Manches kann die Ursache für weitere Probleme gewesen sein.

    Oft ist es so, dass man aufgrund der negativen Einstellung seine Situation noch verschlechtert.

    Gott hast du im Übrigen niemals gedient, denn es gibt keinen Gott. Du hast lediglich das getan, was man dir als Gottes Wille eingeredet hat.

    ich muss mich eher an satan orientieren

    Auch das geht nicht, weil Satan ebenfalls eine erfundene Sagengestalt ist. Der christliche Satan ist übrigens eine 1zu1 Kopie des römischen Unterweltgottes Hades. Und der biblische Teufel ist keine Person, sondern ein Titel für Engel die Gott in Frage gestellt haben.

    studieren sämtlicher sachen bringt mich nicht weiter

    RICHTIG! Es bringt dich nicht weiter, wenn du weiterhin in dieser Fantasiewelt lebst!

    Mein Rat lautet daher:

    Richte deinen Blick auf die Positiven Dinge des Lebens und versuche zu lächeln. Immer wenn du in dein Muster fällst, halte inne und lächle 1 Minute während du an ein sehr schönes Ereignis denkst. Glaubt mir, das hilft!

    Und mach dir eine Art Tagebuch, in dem du jeden Abend etwas Positives schreibst. Egal ob es von dem Tag ist oder schon länger her. Wenn du dann morgens aufstehst, liest du diese wenigen Zeilen und bist direkt positiv eingestellt.

    Lass alle religiösen Dinge hinter dir, denn die ziehen dich nur runter. Sie helfen dir nicht. Du musst aus dieser Fantasiewelt fliehen. Wenn du lernst zu akzeptieren was passiert, dann ist vieles leichter!

    Nichts was geschieht hat einen Grund oder gar schuldigen. Gut oder Böse gibt es nicht, sondern nur positive oder negative Erfahrungen persönlicher Natur.

    Wenn dir diese Tipps nicht helfen, dann rate ich dir, dich einem Therapeuten anzuvertrauen. Denn so wie es sich anhört ist es wohl schon eine Depression, also eine Krankheit die der Heilung bedarf.

    In jedem Fall wünsche ich dir alles Gute!

    P.S.: Ich empfehle dir mehr auf Zeichensetzung zu achten und Absätze zu machen. Das erleichtert es anderen deinen Text zu verstehen.

    Kommentar von schermut schermut

    wer bist du?

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    gut und böse den richtigen weg finden
    Antwort von joergbauer Fragant

    Der Teufel ist in der Bibel symbolhaft auf zweierlei Arten ein Synonym für das Böse und Verkehrte geworden. Einmal als ''brüllender Löwe'' (1. Petrus 5,8: ''Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge''.) und als ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,14: ''Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts''). Einmal geht es um Zerstörung und Vernichtung und zum anderen um Manipulation und Täuschung. Damit hat es die Welt (als Herrschaftsbereich des Satans) und der Mensch zu tun. Es geht um die Vergebung der Sünden. Das ist die heilbringende ewige Botschaft, die der Teufel den Menschen vorenthalten, vernebeln und ausreden will. Und dies gelingt ihm zunehmend als Engel des Lichts und brüllender Löwe.

    Du musst und kannst dem Teufel nichts recht machen. Er ist nicht dein Freund und will dir nur schaden und dich kaputt machen. Das ist auch nicht deine Aufgabe ihm nachzufolgen. Sein Ende ist schon beschlossene Sache. Du solltest dir wirklich jemanden suchen, mit dem du mal in aller Ruhe vernünftig reden kannst. Und da dir das Thema Gut und Böse sowie Gott und Teufel offensichtlich etwas zu sagen hat, wäre es praktisch und sinnvoll, dich mit jemandem auszutauschen, der gläubig ist und dir auf deine Fragen auch biblische Antworten geben kann. Es gibt eine unsichtbare Wirklichkeit. Unser Leben wird dadurch auch beeinflusst, aber das bedeutet nicht, daß es Christen oft gut und Ungläubigen oft schlecht geht. Oft ist es eher anders herum.

    Den Frieden und den Schutz den du dir für dein Leben wünschst, bekommst du durch den Glauben an Jesus Christus. Und zwar indem du daran glaubst, daß er dich aus der Macht des Teufels herausholen kann durch die Vergebung deiner Sünden. Darum kannst du Gott im Gebet bitten. Dann suche Anschluß an eine freikirchliche Gemeinde und lasse dich dort von Christen informieren und dir helfen. Dein Leben wird sich verändern. Alles Gute!

    http://www.hifam.de/7.html

    Kommentar von LichtG LichtG Fragant
    wäre es praktisch und sinnvoll, dich mit jemandem auszutauschen, der gläubig ist und dir auf deine Fragen auch biblische Antworten geben kann
    1. eine einsitige Quell zu suchen, die eine vorgefertigte Meinung nur bestätigen soll, ist wenig hilfreich.
    2. nur selten können gläubige Menschen eine biblische Antwort geben, weil sie nur ihre eigene Interpretation kennen. Nur Juden könnten eine biblische Antwort geben, weil es ihr Buch ist!
    Es gibt eine unsichtbare Wirklichkeit.

    Und wie kannst du das beweisen?

    Den Frieden und den Schutz den du dir für dein Leben wünschst, bekommst du durch den Glauben an Jesus Christus

    Nein, damit flieht man nur in eine Fantasiewelt. Denn Jesus ist nur ein Mythos und Glauben ist persönliche Fantasie, die zu nichts führt.

    Dann suche Anschluß an eine freikirchliche Gemeinde und lasse dich dort von Christen informieren und dir helfen

    Warum nicht besser in professionelle Hilfe? Freikirchliche Gemeinden sind nur Spekulanten, die den christlichen Glauben nach eigenem gut dünken an sich selbst angepasst haben.

    Kommentar von Prometheus13 Prometheus13 Fragant
    Nur Juden könnten eine biblische Antwort geben, weil es ihr Buch ist!

    Der Evangelist Lukas war Grieche und hatte kein besonders gutes Verhältnis zum Judentum.

    Kommentar von joergbauer joergbauer Fragant

    LichtG: Sprich nur für dich selbst...

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    gut und böse den richtigen weg finden
    Antwort von chrisbyrd Fragant

    Der Satan (Teufel) der Bibel ist ein Feind der Menschen. Er wird als Lügner und Mörder beschrieben: "Der Teufel ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm." (Johannes 8,44)

    Die dem Satan folgen bekämpfen das Gute: "Du Sohn des Teufel, du bist voll List und Tücke und kämpfst gegen alles Gute." (Apostelgeschichte 13,10)

    Der Name Satan bedeutet "Widersacher" und Teufel "Durcheinanderbringer" oder „Verleumder". Die Bibel sagt: "Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt (Satan) den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen." (2. Korinther 4,4)

    Satans Bestimmung ist versiegelt: eine Ewigkeit im Feuersee: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit." (Offenbarung 20,10).

    Mehr über den Satan findet sich hier: http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=3583

    Deshalb stellt sich die Frage, warum man dem Feind Gottes und der Menschen folgen und ihm dienen sollte? Tiefgreifende Belohnungen wird man nicht zu erwarten haben, sondern im Endeffekt lauft Leid, Elend und Hölle. Das hört sich nicht so gut an...

    Kommentar von chrisbyrd chrisbyrd Fragant

    Es tut mir sehr leid, dass du schlimme Dinge erlebt hast. Es ist nicht einfach zu beantworten, warum Gott (noch) das Leid in dieser Welt zulässt. Ein guter Artikel zu dieser Frage ist dieser: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_le...

    Gott möchte, dass wir an ihn glauben. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass wir dann davon ausgehen, dass uns nur noch tolle Sachen und nichts schlimmes mehr passieren wird. Die ersten Jünger Jesu und die Urgemeinde wurden stark verfolgt, viele sind als Märtyrer gestorben. Petrus und Paulus wurden in Rom hingerichtet. Warum haben sie dieses Leid freiwillig auf sich genommen? Paulus beschreibt das sehr gut: "Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll." (Römer 8,18)

    Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

    Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

    Kommentar von chrisbyrd chrisbyrd Fragant

    Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

    • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
    • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
    • Diese Seite ist sehr empfehlenswert: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048
    • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
    • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
    • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat.
    • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
    Kommentar von LichtG LichtG Fragant
    Was du machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

    Nichts was helfen könnte! Denn die Bibel wurde von Juden für Juden (für dasl altertümliche Volk) geschrieben. Damit finde man nicht zu Gott, sondern höchstens zu einer eigenen Interpretation einer fitkiven Geschichte.

    Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten

    Auch ungünstig, denn darin findet man keine Hilfe, sondern soll missioniert werden.

    Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.

    Also deiner Meinung nach sollte man sich möglichst einseitig informieren, nur die eigenen Ideen bestätigen lassen und sich von allem anderen abschotten, damit man ja nicht auf die Idee kommen kann sich ordentlich zu informieren?

    Kenne sich so von den Zeugen Jehovas ...

    •Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

    Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

    Die Bibel als "Gottes Wort" zu bezeichnen ist direkt mehrfach falsch. Zum einen diskriminerst du damit andere Religionen, die den Bibelgott ablehnen. Des Weiteren ist ganz klar, dass dieses Werk Menschenwerk ist. Außerdem behauptest du, es gäbe einen Willen, dem sich Menschen unterwerfen müssten, was falsch ist.

    Kommentar von LichtG LichtG Fragant

    Nimm es mir nicht krumm, aber ich halte deine Antwort für sehr schlecht, da du hier eine religiöse Doktrin weitergeben willst, die zum einen extrem viele Fehler enthält und zum anderen die Fragestellerin nicht aus ihren Problemen holen kann, sondern sie viel mehr tiefer hineinführen wird.

    Wichtig ist hier ganz klar, dass sie erst einmal in die Realität zurück findet!

    Es ist nicht einfach zu beantworten, warum Gott (noch) das Leid in dieser Welt zulässt

    Doch es ist einfach: Er kann es nicht zulassen, weil es ihn nicht gibt. Leid verursacht der Mensch selbst oder geschieht aufgrund dummer Zufälle.

    Das es Leid gibt, ist im ürbigen ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes. Siehe "Theodizee Problematik".

    Gott möchte, dass wir an ihn glauben

    Möchte er nicht, da es ihn nicht gibt. Nur die Religionen möchten das wir das glauben ....

    Die ersten Jünger Jesu und die Urgemeinde wurden stark verfolgt,

    Ein weit verbreiteter Mythos, der längst widerlegt ist. Jesus hat es nie gegeben und es gab keine Urgemeinde die verfolgt wurde. Es gab lediglich kleine Sekten, die unabhängig voneinder agierten und unterschiedliches glaubten, aber noch keine feste Lehre hatten. Christen gab es erstmals und Kaiser Konstantin nach 325 u.Z.

    Petrus und Paulus wurden in Rom hingerichtet.

    Auch dazu gibt es keine Belege.

    Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben

    Das ERZÄHLT sie. Aber es handelt sich dabei lediglich um ein Loblied und keineswegs um einen Bericht oder eine Darstellung der Realität.

    Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen

    Wenn man es genauer betrachtet, gab es diese Freiheit nicht. Denn wenn Gott existieren würde, dann wäre er unweigerlich für alle Leid verantwortlich, weil er die Bedinungen geschaffen hat und Gut/Böse selbst definiert hat, statt einfach nur gutes zu erschaffen.

    Es ist keine freie Entscheidung, wenn man gesagt bekommt: "Tu was ich sage oder ich muss dich töten"!

    aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

    Falsch. Lange bevor Götter erfunden wurden, gab es bereits diese Dinge!

    Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre.

    Er kann nichts verlassen, weil er nicht existiert. Deine Denkweise enthält einen groben Fehler:

    Wenn Gott alles geschaffen hat, dann ist er es, der es verdient hätte bestraft zu werden, weil er 1. alle Bedinungen derart geschaffen hat, 2. sich selbst versteckt und 3. niemandem hilft.

    Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben,

    Nur ein Mythos, mehr nicht.

    Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert

    .. dann überlegt man falsch, denn Tod = Nichtexistenz. Nach dem Tod kommt nichts. Oder kannst du derartiges belegen?

    Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

    Niemand kann entscheiden, ob er nach dem Tod irgendwas bekommt oder wohin er geht, weil Tod Lebensende bedeutet. Man ist dann im selben zustand wie vor der Geburt: NICHT EXISTENT!

    Kommentar von Prometheus13 Prometheus13 Fragant

    Nichts was helfen könnte! Denn die Bibel wurde von Juden für Juden (für dasl altertümliche Volk) geschrieben.

    :-))

    Könntest du deine Argumentation ein wenig verfeinern und darlegen, welches Verhältnis bspw. der Schreiber und Mitarbeiter von Paulus, der Evangelist Lukas, zu Juden und dem Judentum hatte?

    Kommentar von Prometheus13 Prometheus13 Fragant

    Nimm es mir nicht krumm, aber ich halte deine Antwort für sehr schlecht, da du hier eine religiöse Doktrin weitergeben willst, die zum einen extrem viele Fehler enthält

    Deinem Elaborat zu entlocken, möchtest du mir nicht sagen, was genau so fehlerhaft an dieser "Doktrin" ist, ohne selbst Fehler zu machen.

    Kommentar von LichtG LichtG Fragant
    Der Satan (Teufel) der Bibel ist ein Feind der Menschen. Er wird als Lügner und Mörder beschrieben

    Nicht in der ganzen Bibel, sondern nur im NT. Im AT ist der teufel keine Person, sondern ein Titel für Engel die Gott in Frage stellten.

    Die dem Satan folgen bekämpfen das Gute

    Nur das es derartige Personen nicht gibt oder gab.

    Außerdem ist Gut/Böse nur Ansichtssache und unnatürlich:

    Wenn ein Vater Nahrung stehlen muss, damit seine Kinder nicht sterben, ist er in den Augen des Bestohlenen Böse und aus Sicht der Kinder gut.....

    Die Bibel sagt

    Es ist irrelevant was in der Bibel steht, denn sie wurde von Juden für Juden geschrieben - für die Juden des Altertums, als Volk, die es nicht mehr gibt. Der Inhalt ist nachweislich frei erfunden.

    Es ist absolut kontraproduktiv einer Person, die derart in einer Fantasiewelt steckt, mit weiteren Fantasien helfen zuwollen. Die Fragestellerin muss dringend in die Realität finden.

    Man sieht hier doch sehr deutlich wie schädlich Glauben ist, denn sie hat sich diese Schuldgefühle etc. selbst eingeredet, aufgrund ihres Glaubens!

    Deshalb stellt sich die Frage, warum man dem Feind Gottes und der Menschen folgen und ihm dienen sollte?

    Die Frage stellt sich nicht, denn beides gibt es nicht!

    Tiefgreifende Belohnungen wird man nicht zu erwarten haben, sondern im Endeffekt lauft Leid, Elend und Hölle.

    Man wird so oder so keine Belohnung erhalten, denn Leben ist nichts was belohnt wird. Man lebt und stirbt wieder. Fertig. nach dem Tod kommt nichts mehr.

    Übrigens ist die Lehre der Hölle absolut unbiblisch!

    Kommentar von Prometheus13 Prometheus13 Fragant

    Übrigens ist die Lehre der Hölle absolut unbiblisch!

    Was bedeutet denn "unbiblisch" und wer hat das festgesetzt?

    Etwa diejenigen Theologen, die meinen, dass alle "Traditionsstränge" darauf hindeuten würden, dass Jesus Christus in Nazareth geboren worden sei?

    Das wäre "unwissenschaftlich". Karl R. Popper würde sich im Grab umdrehen, wenn Personen so etwas glauben.

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    Ist es Schlecht als Christ sich ein Kreuz umzuhängen? †
    Antwort von antesa antesa

    Von der symbolik her, würde ich ein gleichschenkliges kreuz tragen. Im Christentum wurde es teilweise geändert. Interessant ist, Priester etc. Tragen oft noch das gleichschenklige kreuz, oder überwiegend. Ich empfinde das andere kreuz als "schwer" ..so wie alles auf dem Rücken tragen und das einem die Hände gebunden sind. Wichtig ist es, aus dem bauch heraus zu entscheiden, wo man sich mit gut fühlt.

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    Suche nach ein allgemeines Symbol für Gott
    Antwort von joergbauer Fragant

    Es gibt das Zeichen des Jona - also ein Fischsymbol! So haben sich damals die verfolgten Christen untereinander offenbart.

    http://www.glauben-und-bekennen.de/besinnung/begriffe-i/ichthys.htm

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    Suche nach ein allgemeines Symbol für Gott
    Antwort von barjedenbartes barjedenbartes

    Wie wäre es mit einem menschlichen Kopf, aus dem eine Gedankenblase entspringt (wie im Comic)?

    Denn nach allem was wir wissen sind Götter (wie z. B. Zeus, Venus, Marduk, Jahwe, Thor, Allah oder Vishnu) vom Menschen gemacht - also im menschlichen Gehirn entstanden.

    Es wäre also eine gute Möglichkeit symbolisch die vielleicht einzige Gemeinsamkeit zwischen den vielen vielen unterschiedlichen Göttern darzustellen.

    Liebe Grüße