Gott - neue und gute Antworten

  • Wie finde ich wieder zu Gott? Hilfe
    Antwort von comhb3mpqy ·

    Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

    Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
    nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
    Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

    Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
    wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
    ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
    wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

    Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
    nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

    Ich kann auch noch einen Link in die Kommentare stellen.

    Alle 23 Antworten
  • Wer und warum wurde die Konfession gewechselt?
    Antwort von matzemaen ·

    Natürlich gibt es viele Gründe für den Glaubenswechsel. Das klang hier ja schon an.

    Eigentlich sollte der wahre Grund sein: Die andere Konfession überzeugt mich eher als die andere. => Wahrheitssuche

    Ist natürlich anstrengend und auch manchmal mit Stress und Problemen verbunden.

    Manchmal ist es auch so, dass Menschen sich ärgern und deshalb die Konfession verlassen oder wechseln.

    Ich glaube, wenn mehr Menschen sich für das Thema Religion interessieren würden, würde es deutlich mehr Glaubenswechsel geben....

  • Wie soll man die Antwort:" Es geht" auf diese Frage (siehe unten) verstehen?
    Antwort von Horus737 ·

    Wie es halt im Leben mal so ist. Auf so eine direkte Frage will man nicht tiefgründig eingehen und den Frager lieber kurz behandeln. Es ist nun mal so im Leben dass es einerseits die Fanatiker gibt die sofort konsequent und bedingungslos das Schwert ergreifen und für die eine Seite kämpfen bis der Gegner besiegt ist oder man lässt es andererseits schleifen: Ja, ja ich glaube an Gott, aber ich will dir das jetzt nicht hier auf der Straße lang und breit  begründen, außerdem liegt mir Streiten nicht also sag ich einfach : Na ja es geht so.

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von trockenpaule ·

    Nicht übel die lange Diskussion. Alle verwenden als Vorlage Teile aus dem Neuen Testament ohne dabei daran zu denken, wer es verfasst hat, und mit welchem Hintergrund.

    Das neue Testament wurde mittlerweile mehrmals "angepasst", meine lieben Christen und (Leicht-) Gläubige!

    So ein Buch sollte man nicht als Diskussionsgrundlage nehmen.

    Schon aufgefallen wie Frauenfeindlich das NT ist?

    Komischerweise befindet sich auf die Hölle, die ja nicht existiert, lt. Christentum im Leib der Mutter Erde.... Wo sonst?

    Wollte ich nur mal so bemerken, dass man solche Bücher mal lieber nüchtern betrachten sollte.

    Eine Lösung wäre noch für alle das THOMAS-Evangelium zu lesen.

    Das konnte von der Kirche nicht zurechtgeschnitten werden, weil es nämlich glücklicherweise erst 1945 entdeckt wurde!

    Alle 21 Antworten
    Kommentar von trockenpaule ,

    Wie kontrolliert man Menschen?

    Richtig! Indem man Angst verbreitet und Schuldgefühle einpflanzt.

    So, und was macht die Kirche? Aha.

    Noch was: Wieso hat die christliche Kirche mehr Menschen ermordet als je irgendjemand in der Welt? Wie rechtfertigt sich das mit der Lehre?

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von Trashtom ·

    Das ist ein spannendes Thema: Astrobiologie.

    Die Frage ist durchaus realistisch: es gibt uns, also kann es auch andere "intelligente" Lebewesen bzw. Zivilisationen geben.

    Das Aussehen hängt immer von den Umwelteinflüssen ab. 

    Ohne das letzte Massensterben (Dinosaurier) wäre es möglich, dass die vorherrschende Rasse (heute: Mensch) sich zwar ähnlich entwickelt hätte, allerdings auf Basis von Reptilien. Beispiel: Die heutigen Haar-Reste (Kopfhaar, Bart, etc..) könnten bei dieser Variante Schuppen sein.

    Mehr Sauerstoff in der Atmosphäre bedeutet größere Lebewesen. 

    Eine höhere Gravitation des Planeten kleinere.

    Hautfarbe hängt mit der Sonneneinstrahlung zusammen.

    Lebewesen dessen Mund wie in einigen Alienfilmen auf die rechte und linke Seite mit vielen Reißzähnen öffnen?

    Wäre möglich, solche Tiere haben wir auf der Erde auch. Allerdings würden sich, denke ich mal, solche Beiß- und Jagdwerkzeuge bei weiter entwickelten Spezies zurückentwickeln da sie nicht mehr benötigt werden. 

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von BlackVanny8 ·

    ich bin fester überzeugung dass es auf anderen planeten lebewesen gibt.Aber der Mensch ist eine eigene Gattung und diese wird nirgends anderst existieren... aber es ist wissenschaftlich erwiesen dass es andere lebewesen gibt... wieso auch nicht?... wir sind nur ein kleiner teil... sieh dir doch mal die erde an wie klein sie im gegensatz zu anderen planeten ist...

    wir menschen wissen so vieles noch nicht... selbst die wissenschaftler haben schon ganz andere dinge gesehen die sie uns aber nicht mitteilen...

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von Andrastor ·

    Ist es realistisch zu denken, dass es auch andere Menschen wie wir, in einem anderen fremden Planeten existieren könnten

    Nein, ist es nicht.

    Wir sind Menschen weil wir aus einem jahrmillionen langen Evolutionsvorgang auf unserem Planeten hervorgegangen sind. Wären auch nur kleine Details anders verlaufen, würde es uns nicht geben.

    Genauso verhält es sich mit potentiellen Ausserirdischen. Da sich unsere gesamte Weltgeschichte nicht auf dieselbe Weise wiederholen kann, kann es folglich keine anderen Menschen geben.

    Was jedoch intelligentes Leben nicht ausschließt. Dieses wäre nur eben nicht menschlich.

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von Dxmklvw ·

    Realistisch ist für uns alles, was wir uns vorstellen können und es so in Argumente hüllen können, daß wir nichts mehr daran entdecken, das uns unlogisch vorkommt.

    Zwischen realistisch und wirklich besteht deshalb ein gewisser Unterschied, denn wirklich kann auch etwas sein, was wir uns gegenwärtig noch nicht vorstellen können.

    Packt man also die Idee von anderen Menschen auf anderen Planeten so in Argumente, daß niemand mehr einen Widerspruch oder einen sonstigen Ausschließungsgrund findet, dann wird es sicher als realistisch akzeptiert, was aber nicht bedeutet, daß es auch Wirklichkeit ist oder sein kann.

    Mit beeinflussend ist allerdings auch ein vom Wunschdenken modifiziertes Bauchgefühl als Argument-Ersatz.

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von Jogi2016 ·

    Hi.

    Es ist normalerweise nicht meine Art, auf so eine Frage zu schreiben - jedoch: das Universum ist unendlich (Nach dem Ende muss was sein).

    Da wäre es meiner Meinung nach ziemlich wahrscheinlich, das es sehr viele Planeten gibt, auf denen intelligentes und intelligenteres Leben gibt.

    Und in der Vielzahl der bewohnten Planten wird es bestimmt auch menschenähnliche Bewohner geben.

    Wahrscheinlichkeitstheorie. :-)

    Gruß

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von TrevyTrev ·

    Ich denke auch mal, dass die in dem Paralleluniversum nicht so aussehen würden wir wir. Eher wie so Echsen Menschen oder Dinos. Und Hautfarbe eher grün oder gelb. Und die legen Eier anstatt Babys. Aber die sind auch technisch nicht so fortgeschritten sonst hätten die uns schon angegriffen.

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Internetzugriff ,

    du redest Quark

    Kommentar von TrevyTrev ,

    Achso, ist aber leider in diversen Studien belegt worden, dass die wahrscheinlich so aussehen würden wenn die aus einem Paralleluniversum kommen...

    Kommentar von anonyme14 ,

    In welchen Studien wurde das belegt?

    Kommentar von TrevyTrev ,

    In diversen. Muss man nur bei google suchen.

    Kommentar von anonyme14 ,

    Dann nenne mir doch mal ein paar Beispiele.

    Kommentar von TrevyTrev ,

    mein gott google doch einfach dann wirst du genügend studien und reportagen darüber finden. Bin hier nicht im Kindergarten.

    Kommentar von anonyme14 ,

    Ich wüsste nicht, was ich da googeln sollte. Es kommt eher so rüber, als käme das von Seiten wie Fantastisch oder so. Nicht wirklich glaubwürdig.

    Kommentar von TrevyTrev ,

    Zum Beispiel die Doku Angriff des Echsenmenschen mal anschauen

    Kommentar von SturerEsel ,

    Hab ich mal so aus Spass gemacht:

    "Im Herbst 1952 wurde in Flatwoods, West Virginia, ein Monster gesichtet, das aussah wie ein Mensch mit Reptilienhaut. Beim Angriff schwebte die Kreatur fauchend über ihren Opfern und attackierte sie mit giftigen Gasen..."

    https://www.youtube.com/watch?v=sgq951LsFjM

    Und so einen Sch**** glaubst du wirklich?

    Kommentar von anonyme14 ,

    *Faktastisch

  • Könnten auch andere Menschen außer uns existieren?
    Antwort von Suboptimierer ·

    Das ist nicht realistisch, so zu denken. Wir haben uns zu uns unter genau unseren Bedingungen auf der Welt, unter genau den Gleichen Umwelteinflüssen und den gleichen Mitlebewesen entwickelt. Die Vielfalt in der Tierwelt zeigt, dass es keinen Königsweg in der Entwicklung gibt.

    Es ist demnach noch nicht einmal realistisch, anzunehmen, ein Alien würde so etwas wie Arme oder Beine haben oder so etwas wie einen Kopf.

    Das ist eines der Dinge, über das ich mich gerne amüsiere, wenn ich wie auch immer über das Thema "Superman" streife. ^^

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Trashtom ,

    Es ist demnach noch nicht einmal realistisch, anzunehmen, ein Alien würde so etwas wie Arme oder Beine haben oder so etwas wie einen Kopf.

    Wir können mal davon ausgehen, dass Evolution und Co zumindest halbwegs ähnlich wie bei uns ablaufen. Ich denke nicht das sich ein Rumpf voller Organe, der nur durch die Gegend rollen kann, als Spezies auf seinem Planeten durchsetzt ;) 

    Kommentar von Suboptimierer ,

    Es gibt Tiere, die keinen Kopf haben und keine Arme und Beine.

    Wir wollen nur voreilig davon ausgehen, weil wir dazu neigen, uns als Nonplusultra zu sehen.

    Kommentar von SturerEsel ,

    Schwer sich vorzustellen, dass Lebewesen ohne Arme und Beine irgendeinen technischen Fortschritt bewerkstelligen können.

    Kommentar von Suboptimierer ,

    Zunächst ist die Frage, ob technischer Fortschritt überhaupt notwendig ist, um Intelligenz zu entwickeln. Siehe zum Beispiel Delphine.

    Dann könnte man sich in der Pflanzenwelt umschauen. Irgendwelche Tannengehölze, welche kilometerweit unterirdisch vernetzt sind. Irgendwo gäbe es Härchen oder kurios geformte Flächen, die mit der Außenwelt in Kontakt treten. Dieses Ding zieht sich zugleich durch die "Luft" und alle anderen Stoffe in der Umgebung. Wozu bräuchte das Technik, um intelligent zu sein oder wozu sollte es Technik anwenden? Vielleicht kann dieses Wesen sich beliebig selbst verformen und auf verschiedenste Weise vervielfältigen..

    Genau das meine ich doch oben. Wir sind in unserer Denkweise da viel zu eingefahren. Ich will nicht sagen, dass es so ein Wesen, wie ich es beschrieben habe gibt, nur muss es doch ein gewaltiger Zufall sein, wenn es das genauso gibt, wie ich es mir gerade ausgedacht habe. Es ist nicht realistisch, die Existenz anzunehmen.

  • Wieso benehmen sich Christen außerhalb ihrer Gemeinschaft daneben?
    Antwort von BibleDictionary ·

    Hallihallo! ;-)

    Ich bin selber bekennender Christ und kenne das von dir angesprochene Problem. Wobei dieses Problem in meiner Gemeinde nicht wirklich massiv vertreten zu sein scheint.

    Es gibt für das Phänomen, das du beschreibt, drei Erklärungen: (1) Christen sind ebenso wenig perfekte Menschen wie alle anderen auch, sondern lediglich begnadigte Sünder, denen leider auch unüberlegt Fehltritte unterlaufen (zur sündlosen Vollkommenheit wird keiner von uns in dieser Welt durchdringen); (2) einige sind "in der Gemeinde", weil sie darin aufgewachsen sind, d.h. aber noch lange nicht, dass sie selbst wirklich gläubig sind und bereit sind, außerhalb ihres traditionellen Sonntagsmorgensgottesdienstes nach Gottes Willen zu fragen; (3) sie sind wirklich bekehrt, haben aber noch nicht verstanden, dass dieses oder jenes nicht Gottes Willen entspricht - Gottes Geist muss hier noch an ihnen arbeiten.

    Viel wichtiger ist für mich die Frage: Wie lebe ICH meinen christlichen Glauben? Bin ICH authentisch? Erkennt man Jesus in MEINEM Leben? Ich denke, es gibt genug Baustellen im eigenen Leben, da braucht man gar nicht so sehr auf die anderen zu schauen; aber wenn jemand wirklich sehr weit über die Stränge schlägt (trotz seines Bekenntnisses), dann sollte man ihn vielleicht mal (in brüderlicher Liebe) dezent darauf hinweisen und das Gespräch mit ihm suchen.

    Beste Grüße ;-)

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von Andrastor ·

    Keine Ahnung woher du diese Zahlen nimmst, aber die Wahrscheinlichkeit der Ausseridischen ist um Welten höher als die Wahrscheinlichkeit dass es einen kosmischen Zauberer gäbe.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    10^10 Galaxien = 10^20 Sterne = 700 Trillionen Planeten...Wie gesagt ganz grob geschätzt, ausgegangen davon, dass eine durchschnittliche Galaxie wie unsere Millchstraße ca. 100 Mrd. Sterne (Sonnen) enthält und dass es wiederum ca. 100 Mrd. Galaxien gibt, wobei jeder Stern durchschnittlich von 7 Planeten umkreist wird

    Kommentar von Wahchintonka ,

    P.s. Wie man sieht, ist der Wert von 10 Mrd. ausserirdischer Kulturen ein recht bescheiden angenommener Wert

    Kommentar von Andrastor ,

    Ja, das sind gut durchdachte Zahlenwerte. Durchaus wahrscheinlich dass es sich so oder so ähnlich verhält. Aber die Wahrscheinlichkeit dass wir niemals mit diesen Kulturen Kontakt haben werden ist noch größer.

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von Eselspur ·

    Dass mit den außerirdischen Kulturen kann ich nicht beurteilen. Jedoch scheint mir wichtig, dass selbst wenn es welche geben sollte, wir mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahrzehnten wir mit ihnen nicht in Kontakt treten können.

    Dass es Gott gibt ist aus meiner Sicht offensichtlich.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von PlueschTiger ,

    Dass es Gott gibt ist aus meiner Sicht offensichtlich.

    Wo bitte nimmst du die Gewissheit her außer dem Glauben? Ich habe bisher nur beweise gesehen die das Gegenteil sagen und die größten beweise sind Kirchen und Vatikan.

    Kommentar von Eselspur ,

    Wenn du so willst, ist natürlich auch die Existenz von Kirchen und vom Vatikan im 21. Jahrhundert ein Gottesbeweis!

    ;-)

    Wer auf Gott sich einlässt, erfährt, dass Er Wirklichkeit ist. 

    Kommentar von Wahchintonka ,

    und wer sich auf Gott einlässt wie du, der kommt evtl. auf die allerdollsten Ideen und Begründungen. Denn warum sollte sich ein Gott nur für Kirchen interessieren?

  • Hallo, ist Josef der Prototyp von Jesus? Warum gleicht die ägyptische und andere Mythologien dem Christentum, z.B.Horus = Jesus?
    Antwort von Eselspur ·

    Verschiedene alttestamentliche Personen weisen aus christlicher Sicht auf Jesus hin bzw waren dem historischen Jesus - wie anderen Menschen auch - -mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Vorbilder.

    Religiöse Archetypen gibt es in unterschiedlichen Kulturen auch ohne direkten Einfluss. Dass gerade Darstellungsformen - wie beispielsweise mit Horus und Jesus - sich auch direkt beeinflusst haben ist offensichtlich. Ähnliches kannst du übrigens auch mit Mithras und Christus und verschiedenen Muttergottheiten feststellen. 

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von daCypher ·

    Die Frage ist: Ab wann zählt eine Zivilisation als hochentwickelte Kultur? Wenn sie Werkzeuge verwenden können? Wenn sie Gebäude bauen können? Wenn sie miteinander sprechen können? Wenn sie lesen und schreiben können? Wenn sie Mathematik beherrschen? Wenn sie binäre Rechenmaschinen bauen können? Wenn sie die Raumfahrt beherrschen?

    Müssen die außerirdischen Kulturen im jetzigen Augenblick leben oder reicht es, wenn es sie mal gegeben hat (bei den Menschen auf der Erde kann man je nach Auffassung seit den letzten 10000 Jahren oder seit den letzten 100 Jahren von einer hochentwickelten Kultur reden. Vielleicht gibt es uns aber in 10000 Jahren nicht mehr. Die 20000 Jahre unserer Existenz wären aber im Vergleich zur Existenz der Erde nur ein winziger Augenblick, was natürlich die Chance schmälert, dass es gleichzeitig viele andere Kulturen gibt)

    Außerdem ist die Frage: Was ist Gott genau? Also ab wann kann man bei einer bisher unbeweisbaren Sache von einem Gott reden? Zählt da nur die Bibelversion, also alter bärtiger Mann, der aus Sternenstaub mit eigenen Händen das Sonnensystem und die Erde zusammengestellt hat, Adam und Eva "gebaut" hat und der Vater von Jesus von Nazareth ist? Oder könnte man auch von einem Gott reden, wenn sich rausstellt, dass wir in einer Matrix leben, die von einem höheren Wesen programmiert wurde? Oder vielleicht auch wenn die Theorien der "Ancient Aliens" sich als wahr herausstellen, also dass vor einigen 1000 Jahren Außerirdische auf die Erde gekommen sind und von den damaligen Menschen als Götter verehrt wurden, weil sie die Technologie für Zauberei gehalten haben? Oder ist Gott nur eine "Idee", wie wenn man von "Mutter Natur" spricht?

    Wenn man für die Frage den klassischen Bibelgott nimmt, finde ich es wahrscheinlicher, dass es 10 Milliarden hochentwickelte Kulturen im Universum gibt (im Prinzip braucht es dafür in jeder zehnten beobachtbaren Galaxie nur einen Planeten mit einer hochentwickelten Kultur geben, was ich sehr wahrscheinlich finde)

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    hochentwickelt, sagen wir mal: im Durchschnitt wie wir etwa. Also wird es auch noch höher und niedrigere entwickelte, ausserirdische Kreaturen geben als uns

    Kommentar von daCypher ,

    Dass es 10 Milliarden Planeten im Universum gibt, auf denen schon mal eine hochentwickelte Zivilisation gelebt hat, halte ich für fast sicher (wie gesagt: ca. jede zehnte "messbare" Galaxie bräuchte nur einen Planeten mit einer hochentwickelten Zivilisation)

    Wenn man davon ausgeht, dass hochentwickelte Zivilisationen nach einigen 10000 Jahren wieder aussterben, kann es aber sein, dass es zur Zeit nicht 10 Milliarden "aktive" bzw. lebende Zivilisationen gibt.

    Irgendwo hab ich auch mal eine Theorie gelesen, dass es unwahrscheinlich ist, dass es in unserer Galaxie eine Zivilisation gibt, die in der Lage ist, interstellare Reisen zu unternehmen. Wenn eine Zivilisation das geschafft hätte, würde es wohl nur einige zig Millionen Jahre dauern, bis alle bewohnbaren Planeten der Milchstraße von ihnen bewohnt wären, also hätten sie sich nur ca. 1% schneller entwickeln müssen, als die Menschen, damit sie schon hier gewesen wären und wir demnach wüssten, dass es sie gibt.

  • Was ist EURER MEINUNG NACH "Sünde"?
    Antwort von rolfmengert ·

    "Sünde" ist für mich ein Konstrukt speziell der Priester, um Menschen in ein Schuldgefühl zu lancieren, so dass sie sich erlösungsbedürftig fühlen. Eben dies Gefühl ist für den Priester günstig, weil er dann seine Forderungen anbringen kann, um den Menschen von seinen Schuldgefühlen zu befreien. Er gewinnt dadurch Macht und Einfluss.

    Man kann also sagen, dass durch die Konstruktion der Sünde ein Bedarf erzeugt wird, mit dem sich eine Berufsgruppe ihre Daseinsberechtigung sichert. 

    Unabhängig davon gab und gibt es natürlich das gemeinschaftsschädigende Verhalten. Schon immer standen der Raub, die Tötung des Gruppenmitglieds oder die eigennützige Lüge auf der Liste der zutiefst abgelehnten und geächteten Verhaltensweisen. Aber die Sünde ist eine rein religiös eingeführte Größe, die die Schuldzusprechung gegenüber der Gottheit etabliert, die folglich besonders verwerflich ist und das "Seelenheil" des jetzt als Sünder deklarierten Menschen massiv in Frage stellt.

    Somit kann ein nicht gläubiger Mensch auch nicht sündigen, er kann nur verwerfliche Taten begehen, die ihm die Ablehnung seiner Mitmenschen eintragen.

  • Hallo, ist Josef der Prototyp von Jesus? Warum gleicht die ägyptische und andere Mythologien dem Christentum, z.B.Horus = Jesus?
    Antwort von anniegirl80 ·

    Der alttestamentarische Josef wird durchaus immer wieder mit Jesus verglichen. Denn Josef rettete die Ägypter, seine Brüder und deren Familien aus der Not, so wie später Jesus die Israeliten aus der Not retten wollte, und auch uns seine Hilfe anbietet. Josef versorgte zig Menschen mit Nahrung - Jesus bietet uns geistliche Nahrung!

    Die Geschichte von Horus weist tatsächlich Parallelen zu Jesus auf. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen, ausser dass für Christen, und damit auch für mich, Jesus Christus der Erlöser der Menschheit ist, und in damit seiner Stellung einzigartig und unnachahmlich!

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von MonkeyKing ·

    Die Frage nach Gott kannst du nicht nach Wahrscheinlichkeiten beurteilen. Daher ist das ein schlechter Vergleich.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von DerKleineJohnny ,

    warum nicht? Begründung bitte.

    Kommentar von MonkeyKing ,

    Die Frage nach Gott ist eine metaphysische Frage. Es ist nicht messbar, ob es einen Gott gibt oder nicht. Die Frage nach außerirdischem Leben schon. Also ist es schwierig, die beiden Dinge gegeneinander abzuwägen. Du könntest sonst auch fragen: was ist schwerer? Blei oder die Nacht?

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von Hallgrimur ·

    Gott kannst du nicht mit Wahrscheinlichkeit erfassen. Sieh dir das Leben an. Woraus ist DNA gemacht? Aminosäuren sind nur die Träger, entscheidend ist die Information, die drinsteckt. Und nach derzeitigem Wissensstand entsteht Information nicht durch Zufall. Dieser Zusammenhang wird aber so gut es geht verschwiegen oder klein geredet, weil er mit materialistischen Parametern nicht fassbar ist.
    Dass es einen intelligenten Urheber gibt, darauf weist also einiges hin, aber das in Wahrscheinlichkeit messen zu wollen ist so sinnlos wie die Frage was vor dem Urknall war: es entzieht sich der Messbarkeit.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    Mindestens einige dieser hochentwickelten Kreaturen werden dir eine glasklare, nachvollziehbare und unumstößliche Antwort auf deine Frage geben können. Sei also nicht zu voreingenommen!

    Kommentar von Hallgrimur ,

    Einige von welchen hochentwickelten Kreaturen denn bitte?

    Kommentar von Respawn618 ,

    Und nach derzeitigem Wissensstand entsteht Information nicht durch Zufall.

    Was ja auch kein Schwanz behauptet. Die einzigen die immer von "Zufall" schwadronieren, sind Gläubige. 
     

    Dieser Zusammenhang wird aber so gut es geht verschwiegen oder klein geredet, weil er mit materialistischen Parametern nicht fassbar ist.

    Verschwiegen oder klein geredet? Das ist ein Witz, oder?
    DNA ist nicht "Information", wie Du das verstehst. 

    Wasser ist auch H2O und deswegen keine "Information". Was Du meinst heißt schlicht "Chemie".
     

    Dass es einen intelligenten Urheber gibt, darauf weist also einiges hin

    Darauf weist rein gar nichts hin. Und ich meine damit: Nichts.

    Kommentar von DerKleineJohnny ,

    Einem Gläubigen mit Chemie kommen? :D viel Glück Respawn!

    Kommentar von Respawn618 ,

    :) 

    Kommentar von DerKleineJohnny ,

    Was für ein Schwachsinn. Vielleicht ein guter Versuch, aber aufgrund deiner mangelhaften Genetikkenntnisse/molekularbiologischen Kenntnisse nicht mehr als Schwachsinn.

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Die einzigen die immer von "Zufall" schwadronieren, sind Gläubige."

    Genau: Zufallsgläubige.

    "DNA ist nicht "Information", wie Du das verstehst"

    Danke, genau das meinte ich: In den Grenzen des Materialismus denkend kommt man da nicht mal auf eine Diskussionsplattform, geschweige denn zu einem Ergebnis.

    "Wasser ist auch H2O und deswegen keine "Information". Was Du meinst heißt schlicht "Chemie"."

    Na gut, für die, die den Trick nicht durchschauen: Wasser bildet keine selbstorganisierenden Systeme, es reproduziert sich nicht, schon gar nicht gezielt, es stirbt nicht usw. - recht hast du: es ist Chemie, im Gegensatz zur Biologie.

    "Darauf weist rein gar nichts hin. Und ich meine damit: Nichts"

    Ok.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Genau: Zufallsgläubige.

    Und wer soll das sein?
    Zufall ist ein Element, ja. Aber eben nicht in dem Maß wie es von Gläubigen immer angenommen und dargestellt wird.

    Du wirst keinen Atheisten oder Wissenschaftler finden der sagt die Ursachen (Zu was auch immer), wären "Zufall".

    Kompletter Unsinn, den wie gesagt nur Gläubige vertreten (Also der anderen Seite unterstellen).

    Kaum lese ich das Wort, weiß ich, ich habe jemanden vor mir, mit wenig Bildung in der Sache.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Danke, genau das meinte ich: In den Grenzen des Materialismus denkend kommt man da nicht mal auf eine Diskussionsplattform, geschweige denn zu einem Ergebnis.

    Nö. Du siehst es immer noch nicht. DNA ist nun mal keine "Information". 

    Widerlegung zu jenem uralten sowie falschen Argument ist in aller Küre hier:

    http://www.talkorigins.org/indexcc/CF/CF003.html

    Kommentar von SturerEsel ,

    >es entzieht sich der Messbarkeit.

    Das ist etwas zu einfach und bringt die Menschheit nicht weiter. Es wäre das gleiche, wenn ich sagte: "Das können wir uns nicht erklären, also brauchen wir es auch nicht hinterfragen."

    Auch die Aussage: "Information entsteht nicht aus Zufall" ist obsolet. Möglicherweise ist unser Universum tatsächlich zufällig entstanden, Stichwort Quantenfluktuation.

    Kommentar von daCypher ,

    Du musst ein bisschen weiter denken. Wenn du sagst, dass es einen Schöpfer geben muss, weil DNA nicht aus Zufall entstehen kann, dann musst du erklären können, wie der Schöpfer entstanden ist. Wenn der Schöpfer auch wieder von einem anderen Schöpfer erschaffen wurde, dann muss der andere Schöpfer ja auch irgendwie entstanden sein. Am Ende landen wir dann doch wieder beim Zufall, bzw. bei Naturgesetzen und wahnsinnig viel Zeit gepaart mit fast unvorstellbar vielen Planeten, von denen jeder massenweise Orte hat, an denen per Zufall eine DNA-Kette entstehen kann, die lebensfähig wird.

    Kommentar von Hallgrimur ,

    Das ist immer das gleiche: dem Gegenüber mangelnde Bildung unterstellen und eine Nebelkerze nach der anderen werfen.
    Weißt du was? Allein deine leicht überspannte Reaktionsweise zeigt, dass du dir nicht so ganz sicher bist.

    Du könntest aber was Substanzielles zur Diskussion beitragen, wenn du einen Ansatz dafür bringst, warum lebende Systeme sich reproduzieren. So rein zufällig meine ich. Und gar nicht dem individuellen Überleben dienlich.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Und gar nicht dem individuellen Überleben dienlich.

    Und wer sagt es müsse dem Individuum irgendwas dienlich sein? Das Leben erhält sich selbst durch nachkommen. Bienen, Blumen, etc.

    Und Nebelkerzen wirst Du bei mir nicht finden. Ich argumentiere meine Positionen, bzw. widerlege andere. Deine habe ich bereits widerlegt. DNA ist keine "Information". Siehe den Link.

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Wenn du sagst, dass es einen Schöpfer geben muss, weil DNA nicht aus Zufall entstehen kann, dann musst du erklären können, wie der Schöpfer entstanden ist"

    Erklär du mir was vor dem Urknall war, und erklär dir wie der Schöpfer entstanden ist ;-)

    Kommentar von Respawn618 ,

    Erklär du mir was vor dem Urknall war

    Wieder falsch. Mangels vorhandener Zeit, gibt es kein "vor".

    Kommentar von daCypher ,

    Ich kann dir nicht sagen, was vor dem Urknall war. Ich kann dir auch nicht mit Sicherheit sagen, wie das Leben auf der Erde entstanden ist, aber was ich dir vor Augen führen wollte ist, dass irgendwann mal Leben per "Zufall" entstanden sein muss. Ob das jetzt ein Schöpfer ist, der vor dem Urknall (oder vielleicht auch erst lange danach) entstanden sein muss oder ob das ein Einzeller auf der Erde war, der sich immer wieder geteilt hat und durch Fehler in der ursprünglichen DNA zu den heutigen Menschen geführt hat, ist für die Angelegenheit erstmal egal.

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Deine habe ich bereits widerlegt. DNA ist keine "Information". Siehe den Link."

    Wenn du verstanden hättest was da gesagt wird, dann hättest du auch so viel Mut gehabt, es mit deinen Worten wiederzugeben. Widerlegt hast du also nichts, ganz egal ob ich mich irre oder nicht.

    "Und wer sagt es müsse dem Individuum irgendwas dienlich sein?"

    Das Prinzip der Effizienz. Fortpflanzung ist  zunächst Energieverschwendung und mindert die Chancen zu überleben. Derartiges sortiert sich nach Darwin aus.

    "Das Leben erhält sich selbst durch nachkommen. Bienen, Blumen, etc."

    Na das klingt ja sehr überzeugend....

    "Mangels vorhandener Zeit, gibt es kein "vor".

    Sehr gut! Du hast dich selbst zur Antwort geführt: Ein Schöpfer, der die Zeit erschafft, ist ihr nicht unterworfen. Die Frage nach dem Entstehen desselben ist also nicht logisch, denn Entstehen hat mit Zeit zu tun.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Wenn du verstanden hättest was da gesagt wird, dann hättest du auch so viel Mut gehabt, es mit deinen Worten wiederzugeben. Widerlegt hast du also nichts, ganz egal ob ich mich irre oder nicht.

    Du meine Güte. Sind wir hier im Kindergarten?
    Ich muss keine Information wiederkäuen um sie gültig werden zu lassen. TalkOrigins ist eine der renommiertesten Quellen, wenn es um Evolution und vor allem um die Entkräftung von Kreationistischen Einwürfen geht. Die Entkräftung und somit Widerlegung Deiner Ansicht steht dort geschrieben. Wenn Du das nicht an Dich heranlässt, ist mir das egal. Fanatiker wie Dich überzeugt man nicht. Wichtig sind mitlesende.
     
     

    Das Prinzip der Effizienz. Fortpflanzung ist  zunächst Energieverschwendung und mindert die Chancen zu überleben. Derartiges sortiert sich nach Darwin aus.

    Und multiple Nachkommen sind – je nach Art – offensichtlich effizient wie Du siehst.  

     

    Sehr gut! Du hast dich selbst zur Antwort geführt: Ein Schöpfer, der die Zeit erschafft, ist ihr nicht unterworfen. 

    :) 

    Kommentar von Hallgrimur ,

    Hey Respawn618, da ist er, der Zufallsgläubige! Ich dachte schon beinahe du hättest recht :-)
    Aber ich vergaß: wenn er (oder du) von Zufall sprechen, ist das natürlich ein ganz anderer Zufall als wenn ich ihn erwähne. Ich beweise damit nur meine religiöse Dummheit, ihr dagegen eure Überlegenheit. Ist schon klar....

    Kommentar von Respawn618 ,

    Du meinst den Zufallsgläubigen, der "Zufall" in Anführungszeichen setzte?

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Ich muss keine Information wiederkäuen um sie gültig werden zu lassen."

    Hat "kein Schwanz" verlangt, wie du zu sagen pflegst.
    Es wäre im Interesse aller Mitlesenden gewesen, wenn Du es mit Deinen Worten zusammengefasst hättest. Solange du das schuldig bleibst, steht der Verdacht, dass du nicht genau weißt worauf du da verlinkt hast. Da spielt es auch keine Rolle wie sehr du diese Polemik als Koryphäe beweihräucherst.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Kannst Du kein Englisch? Dann sag es und ich gebe gern wieder was da steht. Andernfalls, sind dort alle Infos die Deine Behauptung widerlegen.

    Hier noch mal:

    http://www.talkorigins.org/indexcc/CF/CF003.html

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Du meinst den Zufallsgläubigen, der "Zufall" in Anführungszeichen setzte?"

    Ja dann finde doch mal einen passenden Begriff für das was du mit "Zufall" meinst. Das geht nämlich nicht. Du meinst wahrscheinlich etwas noch zufälligeres als Zufall, etwas dem man jede Gesetzmäßigkeit und damit Fassbarkeit absprechen kann. Etwas Unangreifbares sozusagen. Ja, aber genau das ist dann wieder nicht wissenschaftlich. Wissenschaft bleibt hinterfragbar, sie muss es sogar bleiben, sonst mutiert sie zur Religion.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Ja dann finde doch mal einen passenden Begriff für das was du mit "Zufall" meinst. 

    Zufall ist der Verzicht auf eine Erklärung. 

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Kannst Du kein Englisch? Dann sag es und ich gebe gern wieder was da steht."

    Ja genau, ich kann kein Wort englisch.
    Du bist dran.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Er kann also kein Englisch. Sag das doch gleich.

    Dein Fehlschluss nennt sich "fallacy of equivocation". Du verwechselst also Information mit Bedeutung. Das Wort "Veranda" hat ebensoviel Information wie "fkrqsnf". Kein Unterschied was die Information angeht, in beiden Worten.
    Nur ziehst Du aus der Tatsache, dass DNA Bedeutung für das Leben hat, die Ansicht, es müsse Bedeutung darin stecken. Nur ist das eben nicht gegeben. DNA ist in seiner "Information", nichts als eine Art "Mechanik", welches Basenpaar, bzw. welche Nukleobasen gerade "an-" oder "ausgeschaltet" sind. Mehr ist – simplifiziert ausgedrückt – nicht dahinter. Die Zuordnung von bewusster Kreation in solcher Information ist also durch nichts gegeben.

    Du findest ebenso eine klar sichtbare "Information" in der Bildung von Eiskristallen. Diese Folgen auch grundsätzlich einem Muster und sind dabei doch immer wieder individuell. 

    Gibt es nun deswegen einen "Schneeflockenschnitzer"?
    Die Frage ist exakt so falsch wie die Vermutung eines DNA-Schnitzers.

    Ist aber hilfreich, da bei den Schneeflocken die Dämlichkeit der Frage offener zutage tritt.

    Kommentar von Hallgrimur ,

    "Dein Fehlschluss nennt sich "fallacy of equivocation". Du verwechselst also Information mit Bedeutung. Das Wort "Veranda" hat ebensoviel Information wie "fkrqsnf". Kein Unterschied was die Information angeht, in beiden Worten."

    Wow!!!
    Das beste daran ist der Name. Eine irgendwie geartete Beweisführung sucht man vergebens. Es wird lediglich eine Behauptung aufgestellt, deren Wahrheitsgehalt auf den ersten Blick mehr als fragwürdig erscheint. Umso mehr wäre die Beweisführung notwendig.
    Wie unterschiedlich der Informationsgehalt der beiden Begriffe ist, stellst du spätestens dann fest, wenn sie auf einen Interpreten treffen. Lass dir von einer Firma ein "fkrqsnf" ans Haus bauen und du kommst schnell darauf warum ein genetischer Defekt zu Fehlbildungen führen kann. Information unwichtig? Da muss man sich schon sehr stur stellen.

    "Du findest ebenso eine klar sichtbare "Information" in der Bildung von Eiskristallen. Diese Folgen auch grundsätzlich einem Muster und sind dabei doch immer wieder individuell. "

    Ok, noch mal:
    Eiskristalle sind keine selbsterhaltenden Systeme, sie vermehren sich nicht, entwickeln keine Erhaltungsmechanismen - sie folgen passiv physikalischen Gesetzen. Hast du schon mal 2 Schneeflocken sich paaren sehen? Da siehst wo's wirklich dämlich wird.

    "Zufall ist der Verzicht auf eine Erklärung"

    Und warum wird dann so verbissen verteidigt, dass es keinen intelligenten Urheber gibt? Korrekt im Sinne deiner Definition wäre doch: "Wir können und wollen darauf keine Antwort geben. Es wäre so gut möglich wie unmöglich, aber die Frage klammern wir aus.
    Doch was hört und liest man allenthalben, wenn entsprechende Fragen gestellt werden? GOTT GIBTS NICHT!
    Da beißt sich die Katze wohl in den Schwanz.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Sorry, aber ich kann Dich nicht ernst nehmen. Man setzt Dir Beweisführungen vor, nur um dann zu lesen es wären keine da. Wenn Du zu vernagelt bist um solche überhaupt zu erkennen, kann ich Dir nicht helfen.

    Zeuge Jehovas? Nur mal so aus Neugier?

    Kommentar von Respawn618 ,

    Eiskristalle sind keine selbsterhaltenden Systeme, sie vermehren sich nicht, entwickeln keine Erhaltungsmechanismen - sie folgen passiv physikalischen Gesetzen.

    Das macht DNA auch. Dass Du das nicht kapierst, ist Dein Problem.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Das macht DNA auch. Dass Du das nicht kapierst, ist Dein Problem.

    Das macht DNA auch, es ist nur eben weit komplizierter als das was Schneeflocken machen. Dass Du das nicht kapierst, ist Dein Problem.

    Wie eben geschrieben: Einer der drei Fehlschlüsse ist es immer.
    Hier: Argumentum ad ignorantiam: "Ich kann nicht verstehen wie das auf natürlichem Wege funktionieren soll, ergo steckt ein Gott dahinter"

    Und das ist eben eine schlampige Art zu denken.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Und warum wird dann so verbissen verteidigt, dass es keinen intelligenten Urheber gibt?

    Ich brauche bei Leuten wie Dir nichts "verbissen zu verteidigen". Alles was ich mache, ind Deine Denk- und Argumentationsfehler offenzulegen. Das ist lediglich eine Fingerübung. Eine Art Hobby von mir. 

    Letzlich landet Ihr zuverlässig immer wieder bei den immer wiederkehrenden drei Fehlschlüssen. Argument der Ignoranz, Zirkelschluss und Non Sequitur.

    Du erzählst somit nichts neues was man nicht schon von irgendeinem beliebig anderen Theisten schon X-fach gehört hätte.

    Kommentar von Respawn618 ,

    Und das hier: 

    Lass dir von einer Firma ein "fkrqsnf" ans Haus bauen und du kommst schnell darauf warum ein genetischer Defekt zu Fehlbildungen führen kann. Information unwichtig? Da muss man sich schon sehr stur stellen.

    ...das kann man nur schreiben, wenn man kein einziges Wort von dem verstanden hat, was ich oben an entsprechender Stelle schrieb.

    Hab ich nie begriffen, weshalb Ihr Dinge ablehnt, welche ihr noch nicht mal im Ansatz verstanden habt.

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von CrazyBunny4 ·

    http://www.gottwissen.de/engel/verboten/ETBibel.htm

    Wer an Gott, Jesus und Engel glaubt darf auch nicht sagen es gibt keine anderen Lebewessen (Aliens) im Universum.

    Und ohne Gott kein Leben.

    Johannes 14:2

    In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    "ohne Gott kein leben" das ist noch die frage. die frage aller fragen. nur gibt es schon Wissenschaftler (Kosmologien ect), die behaupten, dass die Welt auch ohne einen Gott hätte entstanden sein können. wir müssen abwarten. eines Tages wird darüber Klarheit herrschen. Weder die Gläubigen noch die Ungläubigen haben zur zeit Recht.

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von Yazz96 ·

    Gott ist keine Person.. Wenn man das wirklich denkt hat man Jesus und andere Propheten nicht verstanden

    Die Frage ergibt zudem überhaupt keinen Sinn 

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    Für dich und andere ergibt sie keinen Sinn. Für alle anscheinend nicht. Und was wohl Jesus auf diese Frage geantwortet hätte?

    Kommentar von Yazz96 ,

    Man kann mit und ohne verstand fragen und antworten

    Jesus hätte es wohl 0 interessiert

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von SturerEsel ·

    Viel spannender wäre die Frage: woran glauben die 10 Milliarden außerirdischen Kulturen?

    Achsoja ... es gibt ja nur einen Gott! Da sind Christen und Muslime ja auch vollständig einer Meinung!

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    Was glaubt ein hochentwickelter ausserirdischer und gläubiger  Geist? Er sagt sich: "Ok, ich glaube. Ich kann mich aber auch irren. Denn irren ist nicht nur menschlich."

    Kommentar von SturerEsel ,

    Viel wahrscheinlicher ist, dass eine hochentwickelte Zivilisation den ganzen Ballast von Religionen losgeworden ist.

    "Irren" können Gläubige im Detail nicht, das würde ja ihr religiöses Weltbild auf den Kopf stellen. Der einzige Irrtum wäre der, anzuerkennen dass es keine Götter gibt.

    Kommentar von Wahchintonka ,

    auch du kannst dich irren. Schließlich bist du ein mensch und einer von den hochentwickelten Kreaturen im Universum - aussergewöhnlich hochentwickelt leider nicht. Denn wenn du es wärst, dann könntest du deine Behauptung auch beweisen.

    Kommentar von SturerEsel ,

    Ja, so ist das leider mit den Gläubigen. Sobald die Argumente ausgehen, wird man eben persönlich bzw. beleidigend.

    Ärmlich!

    Kommentar von Wahchintonka ,

    Das war keine Beleidigung, nur eine Feststellung. Logik, weißt du? Ärmlich erscheint mir eher, dass du gleich so eingeschnappt sein musst. Kein Mensch ist höher entwickelt als du und ich - auch der berühmteste Wissenschaftler nicht. Er weiß zwar in mancher Hinsicht mehr als wir, umgekehrt ist es aber genauso. Schließlich bin ich kein Gottesgläubiger - wie kommst du darauf?

    Kommentar von SturerEsel ,

    Ich soll dir die Nichtexistenz Gottes beweisen? Wie beweist man etwas, dass es nicht gibt?

    Umgekehrt macht Sinn: Beweise Gott - und bitte kein Geschwurbel!

    Kommentar von Wahchintonka ,

    du sollst garnichts. du kannst es nicht. das heißt aber noch lange nicht, dass Gott weder beweisbar noch unbeweisbar ist. ich kann es ebenso nicht

    Kommentar von MonkeyKing ,

    Wenn irren menschlich ist, dann muss ein Ausserirdische sich nicht irren.

    Kommentar von Wahchintonka ,

    muss nicht, aber er kann sich genauso irren. Intelligenz, mag sie noch so hoch angesiedelt sein, schützt nicht vor Irrtum

  • Was ist wahrscheinlicher: Dass es einen Gott gibt oder dass es mindestens 10 Milliarden also 10 tausend Millionen hochentwickelte außerirdische Kulturen gibt?
    Antwort von trockenpaule ·

    Beides. Gott darf nicht personifiziert werden. Gott ist für uns nur ein Ausdruck um zu begreifen, dass es eine Intelligenz im Universum gibt. Gott entspricht der Quelle, das Alles-was-ist. Auch wir sind ein Teil von Gott, jede Pflanze, jedes Tier, jeder Stein, alles. Somit ist es also auch erlaubt, dass es nicht-irdisches Leben geben Muss!

    Dass der Mensch die Krönung der Schöpfung ist, wurde von der Kirche aufgebracht. Es wäre ein Unding zu glauben, dass wir Menschen die einzigen höher entwickelten Lebewesen im unendlichen Universum sind.

    Alle 22 Antworten
    Kommentar von Wahchintonka ,

    unendlich groß wird es wahrscheinlich nicht sein. unendlich-endlich schon eher