Gott - neue und gute Antworten

  • Wieso sehen die ganzen Religionen (ganz egal welche) Gotteslästerung eigentlich nicht ein bisschen entspannter?
    Antwort von hertajess ·

    Als Beispiel fällt mir die kath. Kirche ein. Sie entstand dank der Nicäischen Konzile. Kannst Du auf Wikipedia nachlesen. Damit waren dann jene Christen ausgeschlossen die die Trinitätslehre ablehnen. 

    Als dann im frühen Mittelalter Vertreter jener abgelehnten Christen nach Europa einzuwandern begannen wurde der Begriff der Häresie erfunden. 

    Und dann kamen einige führende Vertreter dieser Institution zur Wahnvorstellung die Erde sei eine Scheibe. Es waren nur einige, absolut nicht alle. Wer nach alter Vorstellung davon ausging die Erde sei kugelähnlich wurde massivst angegriffen. Manche Menschen bilden sich deshalb bis heute ein die kath Kirche sei wissenschaftsfeindlich. 

    Tatsächlich gibt es aber zahlreiche Belege für die Tatsache dass

    1. wohl schon vor Entstehung des Monotheismus bekannt war im asiatischen Raum dass die Erde eine Kugel sein muss

    2. die Vertreter der Scheibentheorie durchaus nicht die Mehrheit darstellten. Aber sie waren aggressiv und offensichtlich geschwätzig, weiter in hoher Position. 

    Womit ich darstellen will: 

    Auch innerhalb einer sogenannten Religion kann es ganz schön verbissen zugehen. Es scheint sich also um einen menschlichen Defekt zu handeln. Und den erklären zu wollen bieten sich dann manche wissenschaftlichen Fachbereiche an. Da wäre Soziologie, Psychologie aber heute auch Genetik. Letztere hat und bewiesen dass nicht alle Menschen gleich gut ausgestattet sind in den allgemein als nichtstofflich verstandenen Lebensbereichen denn sie hat - zumindest für einige dieser Lebensbereiche - tatsächlich zwischen den "Buchstaben" Fäden gefunden. Von deren Länge hängt dann ab wozu wir fähig sind in den Bereichen. Da ist sicherlich die Forschung noch lange nicht abgeschlossen  In mindestens einem Bereich aber scheint es ernst zu nehmende Ergebnisse zu geben. 

  • Glaubst du an die existens Gottes?
    Antwort von Enzylexikon ·
    Nein

    Ich bin Buddhist und glaube an keinen allmächtigen Schöpfer, göttliche Gebote, Sünden, oder Belohnungen und Strafen durch einen Gott.

    Aus meiner Sicht ist die Lehre von der Bestrafung der Sünder meist lediglich ein Manipulationsmittel, um die Anhänger dieser jeweiligen Lehre gefügsam zu machen und mit der Angst zu manipulieren.

    Meiner Meinung nach ist jeder Mensch für sein Leben selbst verantwortlich und Religion sollte kein Vorwand für Passivität sein, "es war halt Gottes Wille".

    Ich respektiere es, wenn andere Menschen diesbezüglich abweichende Vorstellungen haben und an Gott glauben. Es gibt für mich keinen Grund sie zu "bekehren" oder von meinen eigenen Ansichten überzeugen zu wollen.

    Daher habe ich kein Problem damit, das andere Menschen auch andere Meinungen habe - extrem konservative Ansichten, die den Menschen einschränken und in seiner persönlichen Freiheit behindern, kritisiere ich dagegen deutlich.

    Was ich lächerlich finde, sind diese teilweise indirekten Drohungen konservativer Gläubiger nach dem Schema "...wir werden nach dem Tod ja sehen, wer die richtige Entscheidung getroffen hat".

    Das ist einfach ein ganz plumper Einschüchterungsversuch, der bei rational denkenden Menschen überhaupt keine Wirkung hat und den Verkünder dieser religiösen Drohung der Lächerlichkeit preisgibt. Diese Peinlichkeit könnten sich so manche missionierende "Seelenretter" wirklich sparen.

    Das sind dann aber meiner Meinung nach nicht die Verfehlungen irgendeines Gottes, oder einer religiösen Lehre dran schuld, sondern das übertriebene Sendungsbewusstsein mancher Gläubiger

  • Wieso verbannt "Gott" den Teufel nicht einfach?
    Antwort von Abundumzu ·

    Hallo alohaa901,

    viele Menschen stellen sich die gleiche Frage, wie Du und finden keine befriedigende Antwort. Warum nicht? Weil man sie nur finden kann, wenn Gottes Wort (in seiner Gesamtheit) recht gründlich untersucht - und zwar noch gründlicher als ich das in den folgenden Zeilen versuchen kann. 

    Was also folgt ist eher eine grobe Skizze, um Dir einige Anregungen zu vermitteln, warum Gott den Teufel nicht gleich „als er begann“ verbannt hat. Warum er sich so viel Zeit lässt, bevor er seine Ankündigung, den Teufel zu beseitigen (in Offenbarung 20:10) endlich wahr macht, zumal dieser Mörder (Johannes 8:44) immer wieder unbeschreibliches Leid über die Menschen bringt.

    Um die biblische Begründung anschaulich zu machen, schildere ich Dir einen Vergleich, der das Verstehen vereinfacht:

    Ein Mörder der zum Massenmörder avancierte steht vor Gericht und versucht mit einer höchst niederträchtigen Taktik, das Verfahren zu verschleppen. Er streitet alle Anklagepunkte ab und lügt, dass sich die Balken biegen. Seine Komplizen und er selbst streuen das Gerücht, der Richter sei an einem gerechten Prozess gar nicht interessiert und würde sogar die Geschworenen bestechen. Daher werden Zeugen gesucht und vorgeladen, und im Laufe des Verfahrens werden es immer mehr.

    Dem Gericht ist bewusst, dass eine lange Prozessdauer viele Unannehmlichkeiten mit sich bringt, und versucht deshalb unnötige Verzögerungen zu vermeiden. Aber noch deutlicher ist dem Gericht bewusst, dass es der Abscheulichkeit dieses Falles wegen einen unanfechtbaren Präzedenzfall schaffen muss, eine Grundsatzentscheidung, die für künftige Urteile eine tragfähige Rechtsgrundlage bilden kann. Für ein solch entscheidendes Urteil müssen allerdings beide Seiten ausreichend Zeit erhalten, ihren Standpunkt gründlich darzulegen.

    Wie passt nun dieses Bild zu einer Anklage, die der Teufel (in der Bibel auch als Drache, Urschlange und Satan bezeichnet) gegen Jehova, den „Höchsten über die ganze Erde“, vorgebracht hat? (Offenbarung 12:9; Psalm 83:18). Wer ist der Teufel eigentlich? Was wirft er Jehova Gott vor? Und wann wird Gott ihn unschädlich machen? Und warum ist ein Präzedenzfall überhaupt nötig?

    Der Teufel war ursprünglich ein vollkommenes Geistgeschöpf, ein Engel Gottes (Hiob 1:6, 7). Erst als er zuließ, dass egoistischer Ehrgeiz sein Sinnen so deformierte, dass er von dem Gedanken besessen war, von Menschen angebetet zu werden, machte er sich selbst zum Teufel. Er stellte nicht nur Gottes Recht zu herrschen infrage, sondern ließ sogar durchblicken, Gott verdiene es gar nicht, angebetet zu werden. Außerdem behauptete er, Gott würde die Menschen gewissermaßen bestechen und sie würden ihm nur dienen, solange es ihnen dabei gut gehe. Doch bei Problemen würde jeder [Du und ich eingeschlossen] seinem Schöpfer „direkt ins Angesicht fluchen“ (Hiob 1:8-11; 2:4, 5). 

    Hätte der Schöpfer der ganzen Erde diesen abgrundtief boshaften Verleumder sofort aus dem Weg geräumt, wäre die Frage, wer der Stärkere ist, postwendend geklärt worden. 

    Nicht geklärt dagegen wäre die Frage geblieben, wer in dieser aufgeworfenen Streitfrage denn nun im Recht sei. 

    Die vielschichtigen Anklagen Satans ließen sich daher nicht einfach durch eine Machtdemonstration aus der Welt schaffen, sondern verlangten Antworten. Deshalb leitete Gott in seiner absoluten Autorität sozusagen ein gerichtliches Verfahren ein, bei dem die strittigen Fragen vor aller Augen im ganzen Universum geklärt werden sollten.

    Als ein Gott hoher Grundsätze und vollkommener Gerechtigkeit sorgte Jehova dafür, dass beide Parteien Zeit hätten, in diesem Rechtsstreit ihre Zeugen zu präsentieren. Dadurch  erhielten Adams Nachkommen eine Chance: Sie konnten auch in schwierigen Lebenslagen ihre Liebe und Treue zu Gott unter Beweis stellen und so auf seiner (Gottes) Seite in den Zeugenstand treten.

    An dieser Stelle gehe ich noch kurz auf Deine Vermutung ein (Zitat) „Dann [wenn es den Teufel nicht mehr gibt] würde der Mensch sündenfrei leben und das ist doch sein [Gottes] Wille.“ 

    Gottes Wille ist das schon, aber es gibt in der vernunftbegabten Schöpfung keinen solchen kausalen Automatismus. Warum kann man das so sagen? Weil die Entscheidungsfreiheit wesentliches Persönlichkeitsmerkmal aller Geschöpfe (auch aller vollkommener Geschöpfe) ist. Eben deshalb wurde dieser Geistsohn Gottes (um den sich Deine Frage dreht) aus eigenem Antrieb zu dem, der er werden wollte, nämlich zu einem Widerstandsleistenden (oder Satan). Es gab zu seiner Zeit keinen Verleumder (Teufel), der ihn dazu veranlasst hätte. Und deshalb wird niemand dadurch „Sünden-Immun“ wenn es keinen Teufel mehr gibt. So etwas kann sich immer wiederholen - allerdings nie wieder mit derart verehrenden Folgen wie wir sie gegenwärtig erleben.

    Warum nicht?

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    Kommentar von Abundumzu ,

    Warum nicht?

    Siehe dazu  die Begründung weiter unten. 

    Zunächst bewegt natürlich Dich und uns alle die ebenso brennende Frage: Wie lange soll das noch dauern?

    Unser Schöpfer Jehova weiß besser als jeder andere, dass Menschen leiden, während das „Gerichtsverfahren“ seinen Gang geht. Doch er ist entschlossen, den Fall so bald wie irgend möglich abzuschließen. Die Bibel beschreibt ihn als „Vater inniger Erbarmungen“ und „Gott allen Trostes“ (2. Korinther 1:3) Er lässt uns sogar wissen, dass er „sich nach dem [wiederherstellenden] Werk seiner Hände sehnt . . .“ (Hiob 14:15).

    Und dieser „Gott allen Trostes“ wird den Teufel ganz bestimmt keinen Tag länger am Leben lassen als nötig, und    -    jetzt kommt etwas ganz Gewichtiges: - er, der allmächtige Gott, wird sämtliche Folgen des zerstörerischen Einflusses Satans beheben - so gründlich, als seien sie nie geschehen (Offenbarung 21:1-6).

    Andererseits aber wird er ihn auch nicht zu früh beseitigen, sondern erst dann, wenn der Gerichtsfall von universeller Bedeutung restlos geklärt ist.

    Wenn dann die „Akten geschlossen“ werden, wird Jehovas Recht zu herrschen gründlich gerechtfertigt sein. Das Verfahren gegen Satan wird für alle Zeiten als Prüfstein dienen: Sollte jemals wieder eine ähnliche Anklage vorgebracht werden, macht dieser Präzedenzfall jedes neue Verfahren überflüssig.

    Genau zu der von Gott vorgesehen Zeit wird Gott seinen Sohn sodann anweisen, den Teufel unschädlich zu machen und alles wiedergutzumachen, was dieser angerichtet hat. (Apostelgeschichte 17:30-31). So wie die Bibel es ankündigt wird Christus dann „Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht“ vernichten, „denn er muss als König regieren, bis Gott alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.“ Schlussendlich wird dann der Sohn seinem Gott und Vater das Königreich übergeben (1. Korinther 15:24-26).

    Und so wie es die Bibel vorhersagt, werden weltweit wieder paradiesische Verhältnisse herrschen. Die Menschen werden in echtem Frieden leben, so wie Gott es ursprünglich vorgesehen hatte: „Die Sanftmütigen . . . werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens.“ Ja, „die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:11, 29).

    Einladend und sehr anschaulich beschreibt die Bibel, was für eine herrliche Zukunft alle erwartet, die loyal zu ihrem Schöpfer stehen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4). 

    Diese väterliche Fürsorge wird sich nicht nur langfristig, sondern ewigwährend auf den Frieden und das Wohlergehen der gesamten vernunftbegabten Schöpfung im Himmel und auf der Erde auswirken.

    Einen solchen himmlischen Vater voller Dankbarkeit zu ehren und voller Hingabe anzubeten, wird ein Herzensbedürfnis aller jener Geschöpfe sein, die sich mit Wertschätzung ihr Bewusstsein dafür bewahren, wem sie diese Fülle an Segnungen zu verdanken haben.

    Und noch dies: Hätte unser Gott seinerzeit den Teufel „einfach so verbannt“, wären alle gottergeben Menschen um eine wertvolle Erfahrung ärmer: Sie hätten nie erleben können, welche unerschütterliche Kraft und welche unbeschreibliche Freude ein lebendiger Glaube entfalten kann, der sich sogar inmitten einer Welt des Teufels bewährt (siehe 1. Johannes 5:19).

    Schon heute erleben Zeugen Jehovas in allen Ländern und allen Sprachen dieser Erde diese einzigartige brüderliche Verbundenheit. Sie motiviert uns gegen den Strom zu schwimmen und die beste aller Botschaften auf der ganzen Erde zu verbreiten (so wie in Matthäus 24:14 vorhergesagt). 

    Gern möchten wir unsere Freude mit so vielen Menschen wie irgend möglich teilen und deshalb lassen wir nichts unversucht, möglichst jeden zu erreichen.

    Die Entscheidung unseres Schöpfers, den Teufel vorübergehend gewähren zu lassen, wird sich schlussendlich als sehr weise herausstellen. Sie liefert der gesamten vernunftbegabten Schöpfung auf unabsehbare Zeit Anschauungsunterricht zu dem Thema „Frieden stiften und Frieden bewahren“.

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    Vielleicht - so hoffe ich jedenfalls - helfen Dir diese Denkanstöße ein wenig weiter.

    Alle Gute

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    PS: Teile der Argumentation der WACHTTURM-Online-Bibliothek entnommen.

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  • Ich faste, auf was fastet ihr?
    Antwort von moopel ·

    Ich esse ab übermorgen nur alles natürliche und nichts zubereitetes. Also alles so wie es in dern Natur vorkommt. Nur zerkleinern und würzen (mit natürlichen und frischen Kräutern ist erlaubt). Ich verzichte auf alles was von der Industrie durch Chemie und Zugaben von unnatürlichen Zusätzen verarbeitet wurde. Es gibt also nur Beeren, Obst und Gemüse von Bauern, Fleisch vom Schlachter und mehr nicht :)

  • Ein Beweis für die nicht Existenz Gottes?
    Antwort von stonitsch ·

    Hi 65matrix58,in der Fundamentaltheologie der röm.-kath.Kirche werden sogenannte Gottesbeweise angeführt,die die Existenz Gottes beweisen.Dies sind vom Menschen erkennbar.Sogar das Gewissen postuliert die Erkenntnis,dass Gott existiert.Im Mittelalter und der Neuzeit waren auch dogmatisch und durch den Dekalog (1.Gebot "Du sollst an den eine Gott glauben").Seit der Aufklärung sind die postulierten Gottesbeweise löchrig geworden und nicht mehr allgemein akzeptiert.Der Glaube=Vertrauen auf den liebenden Gott wird auch wegen der "sogenannten Welt"erschwert.Schon gescheite Köpfe konnten nicht erklären,warum Gott individuelles und kollektives Leid einfach zulässt.Das geht in die Metaphysik.LG Sto

  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von Bernhard64 ·

    Was soll der Blödsinn? Geh zu deinem Vater, und stelle In Frage, ob er ein Mann ist.

    Alles was wir von Gott wissen, kommt ursprünglich aus der heiligen Schrift. Wer lesen kann, und es auch tut, ist klar im Vorteil.
    ........
    13 Wenn nun ihr, obwohl ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wißt,+ wieviel mehr wird der Vater im Himmel denen heiligen Geist geben,+ die ihn bitten!“

  • was soll dieser Spruch über Gott bedeuten?
    Antwort von Netie ·

    Die Liebe, die Gott zu uns hat, erkennen und glauben, bringt der Seele Freude und Frieden. Wer Seine Liebe erkennt, erkennt damit Gott selbst, denn Gott ist Liebe. Wer also in der Erkenntnis und im Genuss Seiner Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.

    Aus: Was wahr ist in ihm und in euch

  • Ich faste, auf was fastet ihr?
    Antwort von 2354cannes ·

    Wir haben gerade hier Rosenmontag und Karneval. Ab Aschermittwoch beginnt bei uns die Fastenzeit bis Ostern. Aschermittwoch und Karfreitag wird kein Fleisch gegessen. Manche verzichten in der Fastenzeit auf Akohol und Süssigkeiten und gönnen sich erst Ostern wieder Wein und Kuchen. Andere  halten sich nur an den Verzicht von fleischlichen Produkten Karfreitag und Aschermittwoch essen an diesen´beiden Tagen meistens Fisch. Es gibt ein traditionelles Fischessen z.B. in Köln Aschermittwoch.

  • Ich faste, auf was fastet ihr?
    Antwort von xcrlnx ·

    Fastenzeit beginnt ja erst am Mittwoch. Ab da wahrscheinlich auf süßigkeiten und größtenteils auf tierische Produkte.

    Alle 12 Antworten
    Kommentar von HagritSeinSohn ,

    was heist gröstenteils , gibt es ausnahmen?

    Kommentar von xcrlnx ,

    Ja, meine Mutter ist dagegen und deswegen muss ich manchmal manches mitessen

  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von Desmond57 ·

    Boahhhhh bitte mann welcher einstein denkt sich sowas aus?!?! Gott soll ein Mann sein?!? Mal ganz ehrlich wenn man diese welt anguggt dann finde ich dass Männer absolut nichts göttliches an sich haben.. Wie Gott aussieht, lebt und wie man ihn überhaupt vorstellen kann weiß niemand! Gott als Wort ist eben maskulin aber daran kann man nichts festmachen! Im grunde ist es eigentlich auch falsch wenn man vor gott erzählt und ihn dann mit dem Pronomen ^Er^ definiert..

  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von blerimisator ·

    Ist die Sonne weiblich? Oder der Berg Männlich? Nicht alles mit Der oder Die kannst du einem Geschlecht zuweisen.

    Alle 53 Antworten
    Kommentar von LostSoul071 ,

    Es geht hier nicht um einen vorgesetzten Artikel der das Geschlecht bestimmt..

    Ich mache es einfach und verständlich:

    "Oh Herr, steh mir bei" nur so als Beispiel.

    Da haben wir es schon, ein Mann, eine andere Form dafür gibt's nicht.

  • was soll dieser Spruch über Gott bedeuten?
    Antwort von Whitekliffs ·

    Vielleicht liest du den ganzen Abschnitt mal in einer leicht verständlichen Sprache

    http://bibelserver.com/text/GNB/1.Johannes4

    Und dann denkst du einfach nach. Und schreibst auf, was dir in den Sinn kommt.

    Du könntest natürlich auch andere Stellen dazu beziehen, die ebenfalls von der Liebe Gottes reden und dann das, was du herausfindest, mit den anderen Bibelstellen belegen.

    Alle 10 Antworten
  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von sunrise222 ·

    Das beantwortet zwar nicht deine Frage, dennoch die Antworten der anderen Nutzer hier: Das kann sich jeder selber beweisen, vorausgesetzt man lässt sich darauf ein!! Denkt ihr wirklich, wir Christen sind dumme Wesen, die einfach mal was glauben? Milliarden von Menschen, die ohne irgenwelche Beweise etwas glauben?! Definitiv nicht! Das kann sich nur jeder selbst beweisen, das kann kein anderer tun. Man hat nichts zu verlieren. "Wer Gott sucht, der wird finden". Ich bin ein Mensch, der immer für etwas eine Logik oder Beweise braucht. Religion ist nicht nur glauben, sondern leben! Die Dinge, die wir im inneren erleben, sind mehr als nur Beweise. Zwar nicht für andere, dennoch für einen selbst. Das muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich kann es keinem beweisen. Kein Christ kann das. Ich persönlich bin 100% davon überzeugt, so wie Milliarden von anderen Menschen. Nicht etwa damit ich etwas glauben kann, sondern weil ich es zulassen und erleben kann.

  • Glaubst du an die existens Gottes?
    Antwort von chrisbyrd ·
    Ja

    Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt ist und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

    Wenn die Bibel recht hat...
    - gibt es einen Gott
    - hat unser
    Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
    Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
    - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
    - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
    - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
    - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
    - sind Himmel und Hölle Realitäten
    - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
    - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

  • Glaubst du an die existens Gottes?
    Antwort von JTKirk2000 ·
    Ja

    ... ich glaube daran, dass Gott existiert. Ich fand zu diesem Glauben, als ich 12 oder 13 Jahre alt war, kam von meinem Glauben an die evangelische Kirche mit etwa 15 oder 16 Jahren ab, weil ich mehr Gemeinsamkeiten zwischen der Bibel und meinem persönlichen Glauben sah, als zwischen der Bibel und der Lehre der evangelischen Kirche (was aber meinem Glauben an Gott nicht abträglich war), fand dann mit 30 zu einer Kirche, die mit all dem im Einklang ist und bin bei dieser geblieben. Mittlerweile bin ich 40 Jahre alt und sehe keinen Grund, an der Existenz Gottes zu zweifeln. Im Gegenteil habe ich vieles erlebt, was meinen Glauben an Gott bestärkt hat.

  • Ein Beweis für die nicht Existenz Gottes?
    Antwort von danhof ·

    Wenn es keine naturwissenschaftlichen Beweise für die Existenz Gottes gibt, dann gibt es natürlich auch keine Beweise GEGEN sie.

    Christen erfahren Gott und Jesus, er begegnet häufig sogar Muslimen in Träumen. Wenn man (wie ich) Jesus in sein Leben lässt, erfährt man viele gute Dinge.

    Da das aber eine andere, eher geistig/geistliche Ebene der Realität anspricht, kann man da mit Naturwissenschaft nicht viel erreichen.

    Das ist wie mit der Liebe. Man kann sie messen im Sinne von Strömen und chemischen Reaktionen. Man kann aber nicht erklären, wer sich in wen warum und wann verliebt. Klar, Hormone und dergleichen sind daran beteiligt, aber man muss klar zwischen Ursache, Wirkung und Begleiterscheinungen differenzieren.

    Wenn Du dich für Gott interessierst, findest Du Deine Antworten. Du könntest am Sonntag in einen Gottesdienst gehen, gern auch bei einer Freikirche, und dich im Anschluss mit dem Pastor oder anderen unterhalten.

    Wenn Du dich NICHT für Gott interessierst, ist das auch deine ureigene Entscheidung.

    Nur wie gesagt: Gott lässt sich nicht in unser Schema der Naturwissenschaft pressen - das ist auch nicht ihre Aufgabe. Gott sollte man aus der empirischen Forschung möglichst herauslassen - ob als Christ oder Atheist.

  • Glaubst du an die existens Gottes?
    Antwort von Eeleis ·
    Nein

    Wenn es einen Gott gibt glaub ich erst an ihn wenn er mir einen Kuchen backt die schuhe putzt und sich entschuldigt das ich ohne Magischen kräfte geboren wurde und mir daraufhin welche verleiht. NUR dann (vielleicht) 

  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von Chudder666 ·

    Ich sehe es so: Gott ist in uns und wir sind in Gott! (Nein, nicht sexuell betrachtet 😄)

    Vor x Jahren ich war ca 12 Jährig haben wir im Religionsunterricht (katholisch, ist aber unwichtig) die Aufgabe erhalten Gott zu zeichnen. Ich habe einen Thron gezeichnet mit nur Strahlen drauf (so gut ich das damals zeichnen konnte) unser Pfarrer war von dem Bild begeistert!

  • Gott muss ein Mann sein, das stellt niemand in Frage - woher dieser Glaube?
    Antwort von mercedes111 ·

    Allah - kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Erhabene.