Gott - neue und gute Antworten

  • Rätselhafte Aussage von Jesus:
    Antwort von Waldfrosch4 ·

    Genau ! 

    Deshalb kann er das auch sagen ,weil er Gott ist !

    In Jesus Christus siehst du ein Abbild  Gottes auf Erden .

    Dreifaltiger Gott = Ein Wesen in drei Existenz Erscheinungen : 

    Der Vater -der eingeborene (einziggezeugte ) Sohn und der heilige Geist .

    Genau das ist der apostolische Glaube seit jeher ! 

    Er gibt uns von sich ein Bild wie er wirklich ist .

    Das hat vielen nicht gepasst ,die gerne einen Gott nach ihren Vorstellungen gehabt hätten .Der Grund der Verurteilungen war nicht zufällig Gotteslästerung .

  • Gibt es Judas-Priester?
    Antwort von Accountowner08 ·

    Yehuda (Judas) war ein Stamm in Israel, aber der Stamm, dem die Priester angehörten war ein anderer stamm, nämlich Levi. Insofern konnte man im alten Israel nicht gleichzeitig Angehöriger des Stammes Yehuda und gleichzeitig Priester (Kohen) sein, denn ein Kohen gehörte automatisch dem Stamm Levi an, und die Stammeszugehörigkeit definierte sich nur über den Vater.

  • Rätselhafte Aussage von Jesus:
    Antwort von diener99 ·

    P.Vogel : "Du denkst Jesus ist Gott ? " Junge : " Ja, ich weiss es ,, P.Vogel : " Gott ist allwissend stimmts ? ,, Junge : " Ja " Markus 13 vers 32 Jesus wird gefragt : "Wann ist der juengste tag ? ,, Jesus sagte : "Das weiss nicht Ich das wissen nicht die Menschen, das weiss nur GOTT. Hatten wir nicht gesagt Jesus ist Gott ?

    Alle 6 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    So ein blödsinn !

    Manchmal sprach Jesus auch aus seiner  Menschlichen Natur heraus ,das sind solche Zitate kein Problem mehr .

    Es sei denn man unterschlägt alle anderen die es hunterfach gibt ,wie eben diese hier :

    http://www.jesus-der-christus.info/jesusgtt.htm

    Kommentar von diener99 ,

    Jesus ging ein paar Schritte weiter, warf sich nieder und betete: »Mein Vater, wenn es möglich ist, so bewahre mich vor diesem Leiden! Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.« (‭Matthäus‬ ‭26‬:‭39‬ HFA) Und zu wen betet Jesus wen er selber Gott ist ?

    Kommentar von CalicoSkies ,

    @diener99: Ausnahmsweise DH von mir! :D

    Schau mal hier: http://www.quickmeme.com/img/55/5569b09c85eb771724c3f53517adf0218ec0a04067f5ade2...

    Macht doch tootaaaaaaaaaaaal Sinn... :3

  • Rätselhafte Aussage von Jesus:
    Antwort von kdd1945 ·

    Hallo LichtderWelt,

    Dein Zitat lautet:

    Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch 

    meinen Vater

     erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns 

    den Vater 

    und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus?

    Was meint Jesus genau damit? Das hört sich für mich dannach an das Jesus der Gott ist? 

    Soweit Deine Frage

    Eigenartig - das Wort "Gott" habe ich in dem Zitat gar nicht gelesen. Nach Deiner Logik hätte Jesus wohl zu erklären versucht, er sei sein eigener Vater?!

    Allerdings objektiv gesehen hat Jesus gesagt, er sei seinem Vater so ähnlich,dass jeder, der ihn gesehen hat, auch den Vater kennt. 

    So sagte er an anderer Stelle: Ich und der Vater sind eins.

    Alle 6 Antworten
    Kommentar von kdd1945 ,

    Vergleich mal!

    Joh 1,18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene8 Sohn9, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

    Kommentar von LichtderWelt ,

    Danke für deine Antwort :)

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @KDD 1945

    Johannes 18

     Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.4

    Also hat Jesus von sich selbst kunde gebracht !

    Was ist das Problem das du das nicht verstehst  ? 

    Das Bibelstudium  unter dem Wachturm ? 

    http://methodik-des-wachtturms.de/glaubensinhalte-der-christenheit/die-dreieinig...

    Kommentar von kdd1945 ,

    Das Problem liegt in Deiner Übersetzung. Johannes schrieb das

    Evangelium gegen Ende des 1. Jahrhunderts. Hätte er, nachdem er Jesus ständig nahe war, und weitere fast 70 Jahre darüber nachdenken konnte, geschrieben: Kein Mensch hat Gott je gesehen.., wenn er der Ansicht gewesen wäre, Jesus sei Gott? Der allmächtige Gott? 

  • War Jesus ein Ägypter?
    Antwort von Waldfrosch4 ·

    Wohl kaum !

    Denn dass Jesus Christus ein Jude war ist wohl historisch zweifellos belegt ,auch unter den Juden besteht da sicherlich  kein Zweifel .Die glaubten zwar ,dass Jesus  uneheliche Sohn eines Römischen Soldaten, ...(nicht eines Ägypters ) gewesen sei  ,aber das macht ja nichts . Maria war sicherlich seine Mutter .

    Die Juden hatten und haben wohl ein extremes Ahnen Bewusstsein .Und kennen ihre Stammbäume der von Jesus ist in der Bibel aufgezeichnet : 

    Diese Behauptungen werden gerne von Menschen gebracht welche Jesus Christus für sich instrumentalisieren möchten.

    Denn stammbaum Jesu findest dz mit 2 klicks hunderte male :

    http://www.pettelkau.info/sonstiges/h3fo2.htm

  • Was haltet ihr von Religionen? .
    Antwort von Wasserhut ·

    Und ich bin der Meinung, dass solche Fragen nur gestellt werden, um Stimmung zu machen und Unfrieden zu stiften. Dir ist hoffentlich klar, dass du damit in ein Wespennest stichst.

    28, weiblich, Niedersachsen, weltanschaulich neutral

  • xx Griechische Mythologie xx
    Antwort von Wasserhut ·

    Ja, stimmt. Der Götterstammbaum baut sogar auf Inzest auf. Es fing damit an, dass die Erdgöttin Gaia mit ihrem Sohn Uranos (Himmelsgott) die Titanen zeugte. In der ägyptischen Mythologie sind Isis und Osiris auch Geschwister. Lecker, lecker...

  • Umfrage: soll ich an gott glauben oder lassen?
    Antwort von hertajess ·

    Ich bin keine Atheistin. Das ist mir nicht möglich. Immerhin wurde ich, als ein Beispiel von durchaus vielen, zwei Jahre nach dem offiziellen Tod meines Vaters geboren. Tatsächlich starb er dann als ich schon in der Pubertät war. 

    Glaube ist für mich das beste Mittel gegen menschlichen Hochmut. Dieser zeigt sich in unserer Zeit auf vielfach gravierende Weise. So verschmutzen wir in unserem grenzenlosen Hochmut und unserer Gier Wasser dermaßen dass viele Millionen Menschen deswegen krank werden; ohne dass wir die Verschmutzungen entfernen können noch die Krankheiten behandeln. Das ist hirnlos. Wenn Du mich fragst. Geld können wir nicht trinken aber ohne Flüssigkeit sterben wir schnell. Wenn ich nun in den alten Überlieferungen nachlese dann steht da dass auf dieser Erde alle Dinge zu finden sind welche wir Menschen für ein gutes Leben brauchen. Wir brauchen also nicht neue künstliche Dinge erfinden sondern können uns, durchaus auch für manche Atheisten als sinnvoller angesehen, erst mal mit der Erforschung der vorhandenen Dinge und Möglichkeiten beschäftigen. Machen wir aber nicht. Wir kennen den Mond besser als die Ozeane. 

    Wovon Du schreibst ist so eine kindliche Herangehensweise. Sie ist mir fremd. Wenn ich davon ausgehe dass es einen Schöpfergeist gibt dann gehe ich davon aus dass ich nicht die Krone der Schöpfung bin. Das birgt für mich die Möglichkeit des menschlichen Irrtums mit ein. Vorhin hörte ich im Radio dass Wissenschaft grundsätzlich davon ausgeht dass es kein Wissen geben kann welches nicht irgendwann als falsch bewiesen wird. Unsere Gesellschaft geht aber mehrheitlich davon aus dass von uns erfundene sogenannte Fakten feststehen. Das mag bequem sein. Es fördert auch die Faulheit  Mit entsprechenden Folgen. So fand ich vor Jahren mal eine Liste jener Trinkwasserbeziehergegenden in NRW wo sich Frauen die Pille deswegen sparen können weil das Wasser so stark mit entsprechenden Hormonen belastet ist dass der regelmäßige Genuss eine ausreichende Verhütung garantiert. Das gleiche Wasser wirkt auf Tiere und Pflanzen ein. Ich überlasse Deiner Phantasie das Thema weiter zu denken, Deiner Bereitschaft es zu verfolgen. 

    Religion bzw. Glaube ist für mich also das genaue Gegenteil von Abgeben von Verantwortung, das hirnlose Folgen. Ich wurde in eine katholische Gegend hinein geboren. Allgemein üblich ist da irgendwelche Riten zu befolgen ohne dass diese erklärt werden, sich regelmäßig im Rahmen einer rituellen Handlung von irgendeinem daher gelaufenen Männchen welches mal auf einer speziellen Uni war vorkauen zu lassen welche Gedanken und Handlungen richtig sein sollen. Diese Ansicht habe ich schon immer abgelehnt. Sie ist im Islam fremd. Zumindest nach meiner Kenntnis. Im Islam ist jeder Mensch selbst verantwortlich. 

    Wir Menschen handeln von innen nach außen. Wenn ich mich selbst nicht annehmen kann kann ich auch nur schauspielernd andere Menschen annehmen, wenn ich mich selbst nicht lieben kann kann ich auch keinen anderen Menschen lieben. Das ist mit anderen Worten dargestellt "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst." Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen liefern uns entsprechende Beweise. Und, natürlich, auch deren Grenzen. Ich wünsche Dir von Herzen dass Du Zugang zu Selbstannahme findest. Wege dahin gibt es zahlreiche. Wenn sie Dich interessieren würde ich bei youtube die Suchmaske reichlich nutzen. 

  • Rätselhafte Aussage von Jesus:
    Antwort von Steven6399130 ·

    Hi,

    gemeint ist mit diesen Versen, dass Jesus das Abbild Gottes ist. Er als sein Sohn vertritt Gott als menschliche Gestalt auf der Erde, doch er sagt ebenfalls, dass Gott ihm quasi gleich ist, dass Gott die Gestalt eines Menschen ist.

    Ich hoffe ich habs nicht selbst zu kompliziert ausgedrückt

    Lg Sven

  • Spinozistisches Denken
    Antwort von drachenfreund ·

    Ich ordne Spinozas Gottesbild im wesentlichen unter dem  Pantheismus ein.

    In freireligiösen Gemeinden findest Du sowohl Pantheisten, als auch Agnostiker und Atheisten. - Siehe auch http://www.freireligioese-gemeinde-mainz.de/Was%20ist%20freireligioes.html

    In Freidenker- und Humanistenverbänden dürftest Du auch viele pantheistische Mitglieder antreffen. Eine Religions-/Weltanschauungsgemeinschaft, die nur aus Pantheisten besteht, ist mit nicht bekannt.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von berkersheim ,

    War mir bis jetzt unbekannt. War interessant, davon Kenntnis zu nehmen. Vielen Dank.

  • Spinozistisches Denken
    Antwort von Doroh195 ·

    Vielleicht nur die Fans von dem Onlinespiel 'Die Königreiche'.

      Ein Kurzfilm über die Spinozistische Kirche des Online Browserrollenspiels ...

    https://www.youtube.com/all\_comments?v=r2s1VzcQuGs

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von baggel ,

    Ich glaube, Albert Einstein hat sich selbst als Spinozist bezeichnet... es muss doch eine Gemeinschaft geben, die diesem Gedankengut nachgeht?

    Kommentar von Doroh195 ,

    Vielleicht findet du hierüber einen aktuellen Bezug zum weiter recherchieren:

    Französischer Philosoph Nancy: Frei von Gott - taz.dewww.taz.de/!30447/15.02.2009 - ... dessen Denken sich gegenwärtig um Themen wie Christentum und ... In seinem Werk umkreist er immer wieder den Begriff der Gemeinschaft, so auch in seinem .... Körper-Geist Problem zentrierte und daher spinozistische ...

  • Wie können wir Menschen keinen Schöpfer bzw Gott haben ...
    Antwort von Maisbaer78 ·

    Es ist ungezählte Male auch nicht so passiert.  In einer schier unermesslichen Menge an "nicht so passiert" ist hier ein Ort an dem mal alles gestimmt hat. In dem Leben möglich war. Nur darum sind wir hier, konnten wir uns entwickeln und nur darum kannst du dir diese Frage überhaupt stellen.  Daran ist nichts außergewöhnliches, es ist purer und sehr seltener Zufall. Würdest eine höhere Macht dafür verantwortlich zeichnen, müsste es viel mehr "perfekte Orte geben"

    Wie drückte der verehrte Prof. Dr. Harald Lesch es einmal so gewitzt aus:

    "man muss ich nicht wundern, dass bei der Katze die Augen ausgerechnet dort sitzen, wo die Löcher im Fell sind."

    Und unsere Welt ist nicht perfekt. Für nahezu die Hälfte der Menschheit ist sie schrecklich, voller Qual und Pein, beinahe jeden Tag.  Viele tausend ungetaufte Babies sterben und werden nie einen Himmel sehen, ohne dass Sie dafür die Verantwortung tragen. Ganz zu schweigen von den ganzen anderen Lebensformen, die unter "Gottes" Krone der Schöpfung so unfassbar zu leiden haben.

  • Gibt es Judas-Priester?
    Antwort von balarama108 ·

    du solltes mal das Judasevangelium lesen, es ist kein witz es gibt wirklich eins!! und es ist genauso alt wie all die anderen, solltes mal reinschauen und du wirst augen machen über judas:

    http://www.kirpalsangat.com/docs/Das%20JUDAS-Evangelium,.pdf

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Naja solange du immer diese von der Gnosis beeinflussten Schriften liest ,sind deine Kommentare,nicht wirklich mehr verwunderlich .Und total überschaubar ..

  • Gibt es Gott und den Himmel?
    Antwort von mwesterhoff ·

    Ich kannte mal einen, der - ohne dass er sich als gottesgläubig bezeichnete - einmal zu beten begann. etwa ungefähr so: wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir irgendwie. Dann passierten unvorhergesehene Dinge, er kam von Drogen weg usw. Und es begann sein ganz persönlicher Weg des Vertrauens zu seinem Schöpfer-Vater. Komischerweise beginnen immer wieder Leute damit. Auch solche, die lange Zeit Gott ablehnten. Wer kann das ergründen?

  • Thema Gott
    Antwort von stoffband ·

    Wie müssen leben um ne gewisse reife zu bekommen.Wir müssen dazu bereit und fit sein um im Himmel zu leben. Den entgültigen grund wirst du nie erfahren denke ich.

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von telesphorus ·

    Ja, wie du aus den Antworten entnehmen kannst, sind sich die christen alle irgendwie nicht einer Meinung. Das kann schwer sein, Wenn man was über das Christentum wissen will, und jeder "Christ" sagt was anderes. 

    Also merken wir uns, nächstes Mal Grenzen das ein, Also den Adressaten der Frage. Es gibt ja die unterschiedlichsten christen, aber eins verbindet sie, sie nennen sich alle "christen".  

    Nicht mal beim Thema homosexuälität sind sie sich einig, denn das steht ja nun wirklich in der Bibel, frei nach dem Motto, homosexualität ist keine Sünde, nur die ausgelebte homosexualität ist eine. Ja das ist komisch, aber naja. Drauf kann man ja entgegnen: ich habe nichts gegen das Christentum, nur gegen das ausgelebte Christsein. 

    Ich bin außerdem davon überzeugt, das sich die wenigsten Christen mit der Bibel auskennen, die kennen doch alle nur die weihnachtsgeschichte.

  • Thema Gott
    Antwort von SturerEsel ·

    Nicht Gott hat dich erschaffen, sondern deine Eltern. Gott ist eine Erfindung der Menschen, ebenso wie der Teufel, Adam und Eva oder Zaphod Beeblebrox. Insofern ist jede Antwort gültig und gleichermaßen sinnlos.

  • Gibt es Gott und den Himmel?
    Antwort von soulbridge1 ·

    Also: Es hängt wohl davon ab, was und wen man unter Gott versteht:

    Als Erwachsener darf man ruhig über die kindliche Vorstellung, von einem alten Mann mit Bart, der auf einer Wolke thront, Abstand nehmen und etwas zeitgemäßer und abstrakter denken.

    Gleiches gilt für die Vorstellung vom "Himmel".

    Ein Pastor sagte mal zu mir: " Ich sehe es ähnlich wie du, aber wenn ich das meiner Gemeinde so erzählen würde, würden sie mich nicht verstehen."

    Und natürlich ist es logisch, daß Gleiches letzten Endes auch für uns alle gilt.

    1400 g Gehirnmasse mit niedlichen Wahrnehmungsorganen, die nur einen Bruchteil der Realität überhaupt wahrnehmen können, werden wohl nie ausreichen, das gesamte Universum, seine Entstehung, die Entstehung von Zeit und die Welt außerhalb unseres Universums usw. verstehen zu können.

    Ob sich eine Körperzelle vorstellen kann, daß sie Teil eines Körpers ist, der ein Gehirn und ein Bewußtsein hat und das sich dieser Körper in einer äußeren Welt  bewegt und lebt? Wohl kaum....

    Bei der Frage, gibt es einen Gott und Himmel, müssen wir also zuerst einmal begreifen, daß wir trotz all unser "großen" Errungenschaften im wahren Verhältnis zu Allem praktisch nichts wissen.

    Bescheidenheit öffnet Türen zu neuen Erkenntinissen, denn nur wer Gewohntes loslassen kann, kann Ungewohntes in Betracht ziehen.

    Vielleicht sind wir die "Körperzelle" eines Gottes und Gott ist das Universum.

    Vielleicht ist auch unser Univerum nur eine "Körperzelle" eines Gottes und Gott ist ein Multiversum.

    Wir denken, die Zeit begann mit dem Urknall, aber die Ewigkeit geht über die Zeit hinaus. Wir haben kein Vostellungsvermögen für Ewigkeit.

    Ich sag es mal so:

    Allein schon unser Universum ist größer, als wir es uns vorstellen können.

    Währen wir die einzigen Lebenwesen darin, wäre es eine riesige Platzverschwendung.

    Und jetzt stelle ich mir mal vor, jedes Lebewesen darin würde sein Leben vergessen, wenn es stirbt. Und letzten Endes sterben alle Lebewesen, ja sogar das gesamte Universum. Dann weiß also niemand mehr, daß es dieses Universum überhuapt jemals gegeben hat.

    Wozu dann dieser ganze Aufwand von Leben? Welch enorme, überflüssige Energieverschendung. Hätte dann nicht ein dunkles, totes Universum ausgereicht?

    Wenn ich mir die Natur so anschaue, dann scheint es in der Natur generell keine Energieverschwendung zu geben. Auch in der Evolution entwickelt sich, was gebraucht wir und bildet sich zurück, was nicht gebraucht wird, um nicht unnötig Energie zu verschwenden. So hat der Wal bspw. keine Beine mehr. Das wäre Energieverschendung.

    Also:

    Genauso, wie es sehr unwahrscheinlich ist, daß wir die einzigen Lebewesen im Universum sind, ist es meine Ansicht nach entsprechend auch sehr unwahrscheinlich, daß mit dem Tod alles vorbei und vergessen ist.

    Ich denke, wir alle und alles ist ein Teil "Gottes" und er ist eine Persönlichkeit, weil es in ihm Persönlichkeiten gibt. Er ist mehr eine Persönlichkeit, als wir alle zusammen, weil eine Einheit mehr als die Summe seiner Teile ist.

    Wenn ein Wesen nichts erschaffen kann, um sich selbst zu reflektieren, weil es nichts anderes, als das eine Wesen selbst gibt, dann kann Schöpfung nur in sich entstehen.

    Das EINE muß dafür, wie ein Spiegel, den man zertrümmert, in 1000 Teile zerspringen. Und jedes einzelne Teil wieder... und wieder ... und wieder.... so, wie auch die Vielfalt des Lebens auf der Erde entstand.

    Und wie aus sechs 2-Dimensionalen Quaraten ein 3-Dimensionaler Würfel kreativ erschaffen werden kann, der in seiner Bedeutung mehr als die Summe seiner Teile ist, diente der Urknall unserer Schöpfung.

    Eigentlich sind wir noch immer die selbe Singularität, nur haben wir sie in vielfältige Bedeutungen zersplittert und müssen für die scheinbare Trennung des Ganzen auf das komplette Wissen und der Wahrnehmung des Ganzen verzichten. Dinge lassen sich eben nur durch Gegensätze erkennen.

    Und Gott (das personifizierte Universum / Multiversum) erkennt sich durch uns selbst und wird durch die Erkenntnisse durch uns alle bei der Schöpfung in sich selbst mehr, als er/es war. Aus sich selbst heraus. Leben ist Werden. Nicht nur für den Einzelnen, sondern ebenso für das Ganze. Das EINE.(Gott)

    Unser Tod ist nicht das Ende, weil Gott nicht stirbt.

    Pardies und Hölle?

    Das ist kein Ort.

    Himmel und Hölle sind in uns.

    Wir können Himmel und Hölle daher nicht entfliehen und ihn nicht bereisen.

    Himmel und Hölle sind das, was wir selbst gemeinsam erschaffen und worin wir leben.

    Wir nehmen mit uns, was wir erschaffen haben.

    Es ist die Konsequenz unseres Lebens.

    Soulbridge

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Tibbifreak ·

    Ich denke die Wahrheit findet man nicht in Büchern sondern in sich selbst. Kein Erleuchteter ist durch das rezitieren ihrgendwelcher Schriften erleuchtet geworden. Die haben alle ihre eigene Wahrheit gelebt und ihr Selbst zur vollendung gebracht (Jesus, Buddha, Krischna, Babaji usw.). Wenn man versucht mit seinem Verstand etwas zu ergründen, was an sich nur durch die eigene Erfahrung des höchsten Selbst zu ergründen ist, dann verfängt man sich schnell in solchen Fragenkonstrukten, ist die eigene Wahrheit erkannt, bleibt eigentlich nichts zu Fragen überig.

    Selbst die Wahrnehmungspsychologie sagt, du nimmst nur das von einer Botschaft auf was zu deinem Selbst- und Weltbild passt, was nicht darein passt wird entweder so umstruckturiert/umgedeutet das es passt, oder es wird verleugnet. Wie soll man dann bitte aus einem Buch eine höhere Wahrheit erfahren als man eh schon weiß? Man findet in solch spirituellen Büchern nur so viel Wahrheit wie man selber durch die Erfahrung seines innern (Bewusstsein) schon verstanden hat.

    Besonders die Bibel ist denn auch noch sehr in Metaphern gehalten, wer das wortwörtlich auslegt hat meiner Menung nach einen an der ....

    Wenn man sich an so etwas orientiert glaubt man halt die Wahrheit anderer, dazu muss man aber seine eigene Aufgeben. Ich würde eher raten mal zu versuchen den Verstand auszuschalten und in tiefem Frieden in sich zu gehen. Wenn man sich tief auf sein Herz konzentriert gibt es eine Stimme im Innern welche den persönlichen Weg nach hause kennt, diese Stimme ist aber sanft und leise und man hört sie nicht wenn die Gedanken die Wahrheiten anderer Leute durcheinander schreien. Auch Jesus sagte, dass jeder die Wahrheit in sich trägt und das jeder die Werke tun kann die er getan hat, warum glaubt ihm in diesem Punkt keiner?

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von CalicoSkies ·

    Servus,

    1. Das kommt auf die Definition von "Christ" an. Meinst du damit alle, die offiziell Mitglied in einer der Großkirchen sind? Wenn ja, dann nein - viele davon sind Agnostiker und Atheisten (die nicht ausgetreten sind), für andere davon ist Religion kein wichtiger Bestandteil ihres Lebens, obwohl sie vllt. Sogar an Jesus und Gott glauben.

    2. Auch hier kommt es auf die Definition an... fast jede christliche Gruppe behauptet,  dass nur der zu ihrer Gruppe gehörende Gläubige ein "wahrer Christ" ist - egal ob katholische Kirche, Pfingstler, Zeugen Jehovas und andere. Wenn du als "Christ" jede getaufte Person meinst: Nö. Ansonsten wird dir jede Gruppe ihre eigene Version erzählen, was man genau wissen muss (und was sich natürlich auch meistens widerspricht...)

    3. Ja, christliche Gruppierungen sind in der Mehrheit homophob. Sie werden dir zwar etwas erzählen wie "Homosexuelle sind ok, solang sie ihre Homosexualität nicht ausleben", aber das ist nichts anderes als versteckte Homophobie. Das ist wie, wenn ich jetzt behaupten würde: "Ja, gegen Christen hab ich nix... außer sie leben das Christsein aus, das ist widerlich! " - solche versteckte Diskriminierung ist genau gleich diskriminierend wie echte Diskriminierung. Evangelische Kirchen in Deutschland gehen sogar so weit, dass sie Homosexualität gerne als Krankheit sehen würden und therapieren möchten;  bei den Zeugen Jehovas wirst du vwrmutlich als Homosexuelle Person ausgestoßen und bei der katholischen Kirche landest du laut Katechismus in der Hölle. Das ist Homophobie wie aus dem Lehrbuch :)

    4. Evangelische Gruppen haben sich wegen Meinungsverschiedenheiten in der Vergangenheit von der katholischen Kirche abgespaltet, da gibts daher mehrere verschiedene - Unterschiede findest du damit vor allem, was Lehrmeinungen zu Themen angeht, die der Grund für die Spaltung waren... 

    Lg

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Thomas021 ·

    Ich habe mich auch ein wenig mit Eckhart Tolle beschäftigt und auch mit Denjenigen, an denen sich Tolle orientierte, wie Krishnamurti, Ramana Maharishi. Ich habe einen langen Weg von vielen Jahren hinter mir, wo ich Stück für Stück viele Lügen der Welt durchschauen lernte, die wirklich nicht einfach zu durchschauen sind. Und so wird wohl auch Tolle nicht bewusst Irrlehren verbreiten, denn das ist es, was er tut in einigen Teilen. Nicht nur, man muss schon unterscheiden und kann auch, wie überall, wertvolles bei ihm mitnehmen. Aber man braucht ein hohes Maß an Unterscheidungsfähigkeit, damit man nicht auf die typischen Fallstricke in seinen Lehren hereinfällt, die man tatsäch heute auch in der Esoterikszene oft antrifft. Dass soll keine Verurteilung von Tolle sein, denn ich vermute, er hat es einfach nicht durchschaut und es ist nicht leicht es zu durchschauen. Ich habe auf meinem Weg Anfangs auch vieles nicht durchschaut.

    Ein Punkt, der Dich ja stark beschäftigt ist, ob es eine Allversöhnung gibt oder eine buchstäbliche ewige Verdammnis, die so gut wie alle Bibelchristen lehren, wie ich erlebte. Da kann ich Dich beruhigen, denn es muss die Allversöhnung zwingend geben, es geht gar nicht anders und es steht auch nichts anderes in der Bibel, nur werden die entsprechenden Textstellen, die ich wohl kenne und wo Du auch ja bereits etwas von aufführtest, fehlinterpretiert (hierzu kann ich gleich anschließend noch kurz etwas ausführen). Wenn Du sehen willst, dass die Allversöhnung, also wo letztenendes ausnahmslos ALLE heimkehren zum Vater, tatsächlich in der Bibelklar und eindeutig drin steht, dann lies mal dise kruze Schrift von Karl Geyer, er hat das ganz genial beschrieben:

    Schau Dir einmal dieses Heft an: Karl Geyer, “Ewiges Gericht und Allversöhnung”: www.kahal.de/029-KG-EUA.pdf Dort wird streng nach der Bibel die Allversöhnung und Allerlösung ausnahmslos ALLER aufgezeigt! Es steht in der Bibel klar und eindeutig! Warum sehen das die allermeisten Bibelchristen nicht?!

    Ich bin kein hauptsächlicher Bibelleser, sondern entdecke vor vielen Jahren ein Buch nach meiner langen Suche durch die vielen Philosophien dieser Welt, was mir eben sehr half in der Unterscheidungsfindung. Es ist im Einklang mit der Bibel, das sage ich für die, die außer der Bibel nichts zulassen. 

    Wenn Du wirklich in Klarschrift wissen willst, wie alles anfing und wie es dazu kam, was wir heute hier erleben mit dem ganzen Wahnsinn auf der Erde, dann ist es wichtig als erstes einmal, dass Fallgeschehen zu begreifen, was hier stattgefunden hat (wird in östlichen Philosophien nicht erwähnt). Ohne dieses Hintergrundwissen wirst Du Dir ewig den Kopf zerbrechen, was eigentlich hier abgeht. Es gibt ein Buch, wo das alles in Klarschrift drin steht, aber es ist nicht einfach zu lesen.

    Der Schöpfungsaufbau wird sehr genau beschrieben und man kann Erkenntnisse über Erkenntnisse gewinnen, ja es ist ein Buch, wo man wohl nie an ein Ende kommen wird in seiner Erkenntnisgewinnung. Es gibt darin keinen unbedeutenden Nebensatz, jedes kleinste erwähnte Detail birgt wieder weitere Tiefen, die es zu erkennen gilt. Es wird alles so präzise in menschliche Sprache ausgedrückt, wie es nur möglich ist. Das Buch ist: Anita Wolf, "UR-Ewigkeit in Raum und Zeit". Gib es bei Google ein und Du wirst es auch schnell zum legalen kostenlosen Download bekommen. Aber es gibt es auch gedruckt.

    Ich werde hier anschließen gleich noch kurz etwas zu den von Dir erwähnten Bibelstellen schreiben, die Bibelchristen gerne fehlinterpretieren in Bezug einer angebliche nie endenden ewigen Verdammnis.      

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Thomas021 ,

    Hier also nun noch etwas zur Allversöhnung, wo ich aufzeige, dass es gar nicht anders geht, als dass letztendlich ausnahmslos ALLE heimkehren, wenn es auch für den ein oder anderen Tiefstgefallenen schon lange Zeiten für seinen Rückweg braucht:

    Vertreter der Ansicht, dass es eine ewige Verdammnis gäbe, kommen gerne mit nachstehenden Bibelzitaten, um ihre Meinung zu untermauern und sagen sogar, wenn jemand dieses abstreite, würde er damit sagen, dass Christus lüge, denn Er hätte dies ja klar gepredigt, wie diese Bibelverse zeigen würden:

     - „Oder willst Du etwa sagen, dass Jesus im Matthäus-Evangelium lügt, als er das Weltgericht ankündigt mit den Worten: „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!?

    Willst Du sagen, das Jesus Christus lügt, wenn er im siebten ICH-BIN-Wort des Johannesevangeliums im Gleichnis vom Weinstock sagt: „Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."?

    Willst Du dabei bleiben, dass Jesus Christus lügt, wenn er im letzten Buch der Bibel sagt: „Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit."

    Was wird in diesen Bibelstellen wirklich gesagt?

    ‚Der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.' Zuerst gilt das dem bösen Prinzip. Da es aber ein ‚Es-ist-gekommen' hat, bleibt es nicht unpersönlich. Vom Satan aus pflanzte sich das Böse in die von ihm verführten Kinder, denen gegenüber er der Schuldurheber ist, sonach das personhafte vor dem prinziphaften Bösen steht. In Person und Prinzip sind auch die ‚Teufel', aus eigenem Willen mit gefallen, inbegriffen. Noch gehören dazu alle Seelen, die nicht die erste Auferstehung haben.

    Ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel = hat bis auf Eigenpersönliches keine andere Deutung als bisher [Anm.: Feuerpfuhl = Abgrund, aber doch ein Grund; der mit Schwefel brennt = in welchem Gottes Allmachtsfeuer die Reinigung, der Schwefel die Ätzung vornehmen werden. Der UR-Gott wird daraus für alle Kinder einmal Heilsdinge schaffen, die sie mit angehaltenem Atem in die Hände nehmen werden. Denn das Schöpferische, das den Gedankenkräften innewohnt, wird einst ein GEIST-Werk werden. UR verliert nichts!]. Die Zeit gilt dem Prinzip, deshalb wird mit dem Tier zugleich der falsche Prophet erwähnt.

    Gequält = werden ohne Ruhe sein durch eigene Schuld. Ausdrücklich steht keiner da, der sie quält. Kann GOTT, Der die Mühseligen und Beladenen zu Sich ruft (Matth. 11, 28), solche Qual aus Seiner Macht gestalten? - ? Wenn es so geschähe, dann wäre ihre Dauer untragbar! Die Erlösung stünde damit ewig offen! Doch Gottes unendlich erhabenes Opfer hat in die Erlösung das Fallwerk einbezogen. Hingegen lastet Reue schwerer als ein Urteil, das der Zeit und ihrer Folge angeheftet wurde. Die Sühne ist Wiedergutmachung, die in HARMAGEDON als die bittervollen Qualen auszutragen ist.

    Tag und Nacht = Reue und Aufbegehren. Manch Verurteilter hat tiefe Reue; später will er sich entschuldigen und reicht eine Widerklage ein. Darum Tag und Nacht. Doch das Urteil nagt, macht ruhelos, bis die Reue länger, das Aufbegehren kürzer werden. Ja von Ewigkeit zu Ewigkeit von der Materie bis zu des Reiches Heil, das die endgültige Heilung auch den im zweiten Tod Gefangenen bringt.Gälte solche Ewigkeit als unermeßlich, dann wären Gottes Opfer und Erlösung Vergeblichkeiten.

    Kommentar von Thomas021 ,

    Von / zu = von Zeit zu Zeit! Sobald sie nimmer aufbegehren, ist für sie ‚zu Ewigkeit Vorbei. Harmagedon kann sie entlassen (1. Pet. 4, 6) und die Feierabendglocke ruft sie heim, zwar als Nachzügler, jedoch vor Einholung des Schöpfungskindes [Anm.: Sadhana (Luzifer) die ursächliche Urheberin des Falles, welche in der Golgathanacht ihren ersten Umkehrschritt vollzog(!)]. (Quelle: Auszug aus Anita Wolf, „Das Gnadenbuch“, Aufschlüsselung der Johannes Offenbarung)

    Für viele ist es sicher angenehm, mit dem Finger auf die „Bösen“ zu zeigen und sich selbst dabei auf der guten und sicheren Seite zu wiegen, doch die Erlösung war FÜR ALLE und eine EWIGE ERLÖSUNG hat Geltung. Ja, Verantwortung muss übernommen werden. Von jeder/m!!! Und es muss auch auf die Verantwortung hingewiesen werden, liebevoll wie ernst und gütig zugleich. Denn wo könnte die Güte größer sein als im Ernst.

    Wer nun meint, jemanden aus diesem „FÜR ALLE“ ausschließen und jemanden aus der „EWIGEN ERLÖSUNG“ ausschließen zu können, der tue das – aber er/sie trage auch die Verantwortung dafür. Ich selbst möchte kein Kind eines Gottes sein, welcher auf ewig nicht verzeihen kann. Der auf ewig grollt und einen Teil seiner Kinder auf EWIG in einer Hölle schmoren lässt.

    An der Seite eines solchen Gottes, wären dann natürlich auch meine eigenen Gefühle diesbezüglich gerechtfertigt und ich müsste mich nicht ändern – ich wäre auf ewig so gerechtfertigt, wie ich bin, mit meinem eigenem Groll. Ein „gerechter“ Groll in mir selbst, wie praktisch!

    ER, GOTT selbst war und ist das Opfer als JESUS CHRISTUS, er beschrittmit der Menschwerdung selbst den Weg der Vergebung. Er selbst hat uns allen vergeben, selbst denjenigen, welche ihn quälten und zu Tode marterten. Die Hauptfrage ist, ob wir uns gegenseitig vergeben können – und uns selbst!? Und anscheinend haben da viele einen schwierigen Weg vor sich und drücken manche lieber in eine ewige Hölle und Verdammnis.

    Ich möchte keinen solchen GOTT meinen VATER nennen. Sicherlich kann der Hinweis auf eine wirklich ewig, ewig, ewig lange Zeit des Weges in der Übernahme der eigenen Verantwortung und Schuld so manche/n zurBesinnung bringen. Aber verbunden mit einer Angstmacherei vor einem bösen GOTT auf EWIG, darf dies nicht geschehen. Denn GOTT JESUS ist gut, und ER hat uns ALLE erlöst.

    Das ist die Wahrheit. Was geschieht nun, wenn jemand der solches glaubt, ein solches Fundament nicht mehr zur Verfügung hat!? Es bleibt die Annahme und Beschäftigung mit der eigenen Schuld. Das Kehren vor der eignen Haustüre würde beginnen. – Und das Vergeben und Verzeihen ALLEN Menschen gegenüber – die Feindesliebe! Der eigene Staub und Schmutz, die eigene Schuld würde aufgewirbelt.

    Ein echter Fundamentalist wird natürlich am Buchstaben bleiben und meinen, dass wir uns diese EWIGE ERLÖSUNG so zurechtbiegen. Doch die ESSENZ „Was Christum treibet“ – so wie Luther es ausdrückte ist nun einmal, dasGOTT gut ist und uns ALLE auf EWIG erlöst hat. Das steht in der Bibel, auch wie die ewige Verdammnis in gewissen Formulierung so Gefahr läuft, gedeutet zu werden, gepaart mit Hinweisen auf das Verständnis von HÖLLE und EWIG durch Propheten und dem VATER selbst in Offenbarungen. So bleibt jeder/m, sich selbst in den Geist zu versenken, welcher selbst die Tiefen der Gottheit erforschet. Oder am Buchstaben zu bleiben, und der eigenenInterpretation des Buchstabens.

    Er hat eine ewige Erlösung erfunden. Herbr. 9, 12 Wer mag von einer ewigen Erlösung ausgeschlossen sein?

    Den Tod verschlingt ER FÜR IMMER; und Gott, der HERR, wird die Tränen von JEDEM Angesicht abwischen. Jesaja 25,8

    DER sich selbst gegeben hat FÜR ALLE zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde. 1. Tim. 2,6

    Wenn es die Vernichtung in einer Hölle gäbe, müsste ersten: Eine zweite Energiequelle außer Gott existieren, welche diese Hölle erhält; – und zweitens: Der Spannungsbogen beim TOD eines Menschen, bei ewiger VERNICHTUNG eines Menschen, oder nach dem biblischen GERICHT über die Menschen und deren „Negativem Verständnis“, dieser Spannungsbogen gelöst werden – vom SCHÖPFER dem ERHALTER der Hölle übergeben werden. „.

    Wer denkt, das Gericht müsse sich erfüllen nach ihrer Wortauslegung der Gottesseher-Schau, der versteht die Offenbarung nicht und kennt weder das heilige Ordnungsgesetz noch die auf demselben unwandelbar fußenden JESUworte.

    Im Gericht liegt von Menschen nichts Erahntes. ... Lasst das Gericht dem Höchsten über und erwartet nur den HEILAND!“…Erstens: Da es ewig nur einen Ewig-Heiligen, Ewig-Einzigen und Wahrhaftigen URGRUND, eine UR-ENERGIE gibt, kann der „Besitzer“ der „Quelle“ nicht wechseln, auch nicht nach dem TOD oder dem GERICHT.

    Kommentar von Thomas021 ,

    Zweitens: Da wir ja alle gleich sind, im Sinne von: dieselbe Energie von derselben Quelle, müsste in logischer Folge, wenn einem „Kind“das „Licht ausgeschaltet“ wird, allen dasselbe geschehen. Eine ewige Verdammnis kann es aus diesen Gründen nicht geben, außerdem müsste in einem so absurden Szenario die Quelle einen Teil von sich selbst vernichten!

    Wohin, wenn doch RAUM und ZEIT in dieser einen UR-ENERGIE gründen? Wenn auch nicht vernichtet, sondern „nur verdammt in der Hölle“,müsste diese EINE UR-Quelle einen Teil von sich selbst verdammen, da ja aus ihr gekommen und erhalten – in Ewigkeit; ein Widerspruch sondergleichen, eine solche TAT brächte in logischer Folge eine Implosion mit sich, welche den Spannungsbogen zu jedem „Geworden-Sein“ auflösen würde. Der Spannungsbogen ist gespannt „FÜR ALLE“. Sowie die ErlösungFÜR ALLE ist.

    Ein Kind auflösen und die anderen am Leben lassen? Bei einer ewigen Hölle? Also ich muss sagen, wer schon einmal erlebt hat, wie jemanden die Erkenntnis einer Falschtat kommt, die Reue und Demut eintritt und die Reue kaum zu tragen wird. Wenn Gott da nicht das Herz aufgeht, dann möchte ich kein Kind dieses Gottes sein. Das wäre ein Gott des ewigen Trotzes und Grolles. Den Gott, den ich kenne, ist ein Gott der Barmherzigkeit. Barmherzigkeit muss aber Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst verkörpern. Aus der Ewigkeitsgeduld in Liebe eingeboren.

    Das ist Ordnung der Gerechtigkeit. Wiedergutmachung, Reue, Demut – das ist ein Prozess, welcher bedingt durch den Fall die Werkkindschaft ermöglicht, vollerlöst durch Gott selbst als Jesus Christus. So barmherzig ist Gott, dass er jede/r immer wieder Möglichkeiten der Erkenntnis und Umkehr gibt, jede/r geht unendliche Zeiten durch die eigene Hölle und eigene Verdammnis. – O, ja, Ewigkeiten werden es sein, wie wir es empfinden. Da brauchen wir uns allesamt nichts vormachen. Denn die Gerechtigkeit ist gerecht. Bis nicht alles gutgemacht ist, kommen wir nicht nach Hause. Ein Segen ist es, dass wir dies dürfen, wer möchte die Gnade Gottes PUR tragen und andere zugleich in einer ewigen Verdammnis, Hölle oder gar zugleich Vernichtung wissen. Schämen würde ich mich, ein solches Gerechtigkeitsempfinden in mir zu tragen.

    Kommentar von 01785o ,

    Thomas021, wow du hast dich wie man sieht ganz schön tief mit diesem Thema beschäftigt, danke für deine so detaillierte Ausführung, hat mir sehr geholfen, auch wenn ich noch nicht alles genau verstehen und nachvollziehen kann, aber wer kann das schon? Wer kann "Gott" und sein Plan mit allen Lebewesen denn schon ganz genau verstehen? Ich werde mich aufjedenfall mal mit den Büchern beschäftigen die du gennant hast, vielen dank nochmal für deine Mühe!

    Noch eine Frage: Gehörst du irgendeiner Gemeinde oder Gemeinschaft an? In der normalen Kirche wird es ja anders gelehrt und in der Freikirche meiner Eltern auch....villeicht bin ich auch deswegen noch ein wenig vorbelastet mit diesem Thema weil ich so konditioniert wurde.

    Kommentar von Thomas021 ,

    Nein, ich gehöre keiner Kirche und Gemeinde an. Das muss jeder für sich entscheiden, und es ist bei manchen Menschen bestimmt gut, dass sie in Begleitung solcher Gemeinden gehen. Mein Weg ist es nicht.  

    Hier noch kurz beschrieben (so wie ich es vor kurzem auf GF schilderte), wie es bei mir war, aber wirklich nur stichpunktartig, denn da gäbe es viel zu erzählen:

    Die Religionen, die wir hier auf der Erde antreffen, sind von Menschen nach ihren Vorstellungen gemacht und der Mensch neigt auch dazu sich ein Bildnis von Gott nach seinen Vorstellungen zu machen. Auch Jesus hat nie was davon gelehrt, dass Religionen wie z.B. die kath. Kirche gegründet werden sollten, wo es eine Menge Irrlehren gibt und vieles verdreht wurde von dem, was JESUS ursprünglich lehrte.

    Wir sollten nicht den Fehler machen, wenn wir z.B. diese Irrlehren in der kath. Kirche immer mehr erkennen, dann "das Kinde mit dem Bade auszugießen", d.h. alles zu verwerfen und JESUS mit beiseite tun, weil wir das weltliche Treiben in den Religionen mit Ihm in Verbindung bringen. Das habe ich als Jugendlicher gemacht und erst viele Jahre später erkannt, dass das ein Fehler war.

    Ich bin als Jugendlicher aus der kath. Kirche ausgetreten und habe mich dann intensiv östlichen Philosophien zugewandt. Als ich bei der Nirvana-Philosophie angekommen war und auch Jesus, so wie es in östlichen Philosophien meist gelehrt wird, als einen Meister unter vielen ansah, hatte ich eines Tages ein Gespräch mit meiner Mutter und ein Satz von ihr fuhr mir stark rein. Sie sagte: "Ja weißt Du denn nicht, dass Jesus Gott selbst ist?" Ich hatte das natürlich beiseite gewischt und als Unsinn abgetan. Aber etwas ganz tiefes hatte dieser Satz in mir angerührt.

    Erst viele Jahre später bekam ich dann Gewissheit, dass es tatsächlich so ist und mir wurde klar, das ich mit dem Austritt aus der katholischen Kirche als Jugendlicher eigentlich das "Kinde mit dem Bade ausgegossen" hatte wie man so sagt, also Jesus mit der kath. Kirche gleichgesetzt und alles verworfen, aber ER kann nichts dafür, was Menschen aus Seiner Lehre gemacht haben.

    Vielleicht muss man aber einfach manchmal einen großen Umweg machen, um am Ende mit einigen Erfahrungen reicher, wieder am Ausgangspunkt anzukommen und evtl. Jesus Christus unabhängig von weltlichen Kirchen, und anderen menschengemachten Vereinigungen zu sehen, so wie es auch mein Lebensweg durch östliche Philosophien war.

    Man sollte Gott nicht in seine begrenzten menschlichen Vorstellungen zwängen, denn dann macht man sich ein verzerrtes Bild von Gott. Das ist genau das, was Menschen immer wieder tun, dass sie Gott mit ihren Maßstäben und Wertevorstellungen beurteilen. Wenn wir da lesen, dass wir kein Bildnis von Gott machen sollen, soll dies einfach ein Hinweis sein, Gott nicht unseren Maßstäben und Vorstellungen anzupassen, sondern umgekehrt, dass wir uns bemühen Sein Wesen und Seine Schöpfungsordnung immer mehr zu verstehen, damit wir immer mehr im Einklang mit dieser handeln können und letztendlich Sein Teilgeist in uns, Sein Lebensfunken in uns in unser ganzes Wesen überfließen kann, weil wir uns dann das persönliche Prinzip Seines Lebensgeistfunkens zu eigen gemacht haben und das Wesen des Gottgeistfunkens zu unserem Wesen geworden ist, wodurch wir die Gotteskindschaft erlangen.

    So lebe ich mein Leben in Liebe zu JESUS unabhängig aller Religionen und lehne für mich auch jegliche religiösen Rituale ab, von denen JESUS sowieso nie was gelehrt hat. Z.B. das Hostienritual: ER meinte da schlicht und einfach, dass wir Sein Fleisch essen sollen, also Seine Lehre aufnehmen und Sein Blut trinken, also Seine Liebe und dann in der Liebetat danach zu leben. Und was haben Menschen dann, Paulus angefangen, daraus gemacht und dann die kath. Kirche weitergeführt, so dass heute manche Menschen buchstäblich daran glauben, in der Hostie sei JESUS leibhaftig? Das ist eine grobe Verfälschung von dem, was ER ursprünglich lehrte, und bei weitem nicht die einzige.

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @Thomas 

    Zweitens: Da wir ja alle gleich sind, im Sinne von: dieselbe Energie von derselben Quelle, müsste in logischer Folge, wenn einem „Kind“das „Licht ausgeschaltet“ wird, allen dasselbe geschehen. Eine ewige Verdammnis kann es aus diesen Gründen nicht geben, außerdem müsste in einem so absurden Szenario die Quelle einen Teil von sich selbst vernichten!

    Folglich glaubst du nicht an Schöpfer und Schöpfung ?Sondern an Emanation ?

    Dieses esoterische auch östliche  Gottesbild und dieses Menschenbild ,dass  Gott  eben und der Mensch von gleicher Substanz seien  ,entspricht  aber nicht das christliche Weltbild .Von gleicher Substanz ,wie Gott..... war und ist ,nur der eingeborene Sohn ,Jesus Christus ,weshalb er auch Gott ist .

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @Thomas 

    Dann ist also Jesus Christus ein Lügner ? ??

    "Niemand kommt zum Vaterdenn durch mich!

    

    Also, soviel mir bekannt ist ,ist die Offenbarung in Jesus Christus in unserer Welt abgeschlossen .

    Ich meine das sind sich alle Christen einig.Trotz vielen streitigkeiten ..

    Deshalb kann Frau Wolf nicht einfach kommen und neue Dinge behaupten ,ebensowenig wie Mohammed zum Beispiel oder Rudolf Steiner ,oder Frau Blavatzki welche der Offenbarung Jesus Christis widersprechen.

    Dazu sagte Jesus Christus auch noch :

    Johannes 14,25 

    …25 Solches habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. 26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe."

    Von Frau Wolf hat Jesus nichts  gesagt .

    Also ich anerkenne nur Seher welche sich im Einklang mit den Worten Jesus befinden .Genau so wie  es auch die Römische katholische Kirche tut .

    Matthäus 5,17:

    17 »Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Weisungen der Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um sie außer Kraft zu setzen, sondern um sie zu erfüllen und ihnen volle Geltung zu verschaffen.8 18 Ich versichere euch: Solange Himmel und Erde bestehen, wird kein i-Punkt und kein Komma im Gesetz gestrichen. Das ganze Gesetz muss erfüllt werden.9 19 Wer also ein noch so unbedeutendes Gebot für ungültig erklärt und die Menschen in diesem Sinne lehrt, wird in der neuen Welt Gottes den letzten Platz einnehmen. Wer es aber befolgt und andere dazu anhält, wird in der neuen Welt Gottes hoch geachtet sein.10 20 Ich sage euch: Ihr werdet niemals in Gottes neue Welt kommen, wenn ihr seinen Willen nicht besser erfüllt als die Gesetzeslehrer und Pharisäer.«

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @Ich anerkenne deine Weg ,und deine Erfahrung .

    Aber es kommen Fragen auf ,zu deinen Ausführungen :

    • Hast du denn die Lehre der R.K.Kirche überhaupt gründlich studiert ??Um zu sagen wie wäre falsch ? 
    •  Die "Allversöhnung macht das Werk Jesu Christus doch am Ende unnötig .Es macht die Erlösung zum Automatismus .Natürlich will ich auch, dass jeder zum Vater kommt ,das ist auch meine grösste Sehnsucht ,wie die der meisten Christen.
    •  .Aber will das wirklich jeder ? Wir können dazu nur Information liefern die weit gehend leider unbekannt ist .Wollen muss am Ende der Mensch schon selbst .Dazu muss er seinen Stolz überwinden und seinen Status als Geschöpf und seine Erlösung Bedürftigkeit erkennen .Ein Akt der Demut.
    • Gott wird nicht in menschliche Vorstellungen gepresst ,dadurch dass man ihn und seine Worte ernst nimmt .
    • viel eher ist es menschlich eben seine eigenen Vorstellungen höher zu bewerten, als das Wort Gottes . aber ist das am Ende Zielführend ?
    Kommentar von Thomas021 ,

    Ich werde jetzt hier keine Diskussionen anfangen darüber, dass gemeint wird, die Offenbarung Gottes wäre mit der Bibel beendet. Sowas steht nicht in der Bibel und so etwas dort hinein zu interpretieren ist einfach nicht korrekt. Lies "UR-Ewigkeit in Raum und Zeit" oder eben nicht. Das Buch ist völlig im Einklang mit der Bibel und dem, was JESUS CHRISTUS gelehrt hat, von daher brauchst Du also keine Befürchtungen haben und somit vestößt das Buch auch nicht gegen die von Dir aufgeführten Bibelzitate. Aber finde es selber heraus.

     Die "Allversöhnung macht das Werk Jesu Christus doch am Ende unnötig .Es macht die Erlösung

    zum Automatismus

    Das Argument höre ich oft und tut mir leid, aber das ist völlig absurd. Auch darüber brauchen wir hier nicht weiter zu diskutieren. Ich habe hier oben diese Punkte bereits erläutert. Lies es noch einmal mit voller Aufmerksamkeit.

    “ Möchten doch die Brüder, die meinen, das Geschöpf könne auf die Dauer und endgültig den Willen Gottes hindern, oder Gott habe um des Trotzes derGeschöpfe willen sich Einschränkungen bei der Durchführung seines Willens auferlegen müssen, einsehen,daß sie damit in den Fußstapfen des Lästerers wandeln. Man kann eben nicht im gleichen Atemzug sagenund singen: „Was er sich vorgenommen, und was er haben will, das muß doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel“, und hinterher: „Ja, - aber, - wenn der Mensch nicht will, kann Gott nicht“. Gott hat geplant,und Gott führt es auch aus (Röm. 11, 33-36; Jes. 46, 9-11; Eph. 1, 11). (...)

    Aus vielen Zeugnissen der Heiligen Schrift dürfen wir sehen, daß Gott ein weiser Baumeister ist, der bei der Aufstellung seines Weltenplanes alles zuvor bedacht, ehe er auch nur den kleinsten Teil anfing zu gestalten. Alles wurde mit einkalkuliert: das Licht und die Finsternis, das Gute und das Böse, die Sünde und der Tod, dieAuferstehung und das Leben, Hohes und Tiefes, der Fall und die Wiederherstellung, die Macht Satans und die Vollmacht des Sohnes der Liebe.„Gott hat alles wohlbedacht. Und alles, alles recht gemacht! Gebt unserm Gott die Ehre!“ (...)

    Es ist typisch armselig menschlich, wenn wir die Gedanken Gottes erst da beginnen lassen wollen, wo der Mensch anfängt zu denken. Da fängt das fromme Fleisch an, zu bejammern, daß wir nicht mehr im Paradiessein können, weil Adam nicht achtgab auf das Tun der Schlange. Nun aber ist nach solcher Meinung dasUnglück geschehen, und Gott kann trotz seiner vielen Liebe die Sache nicht mehr in Ordnung bringen. Zwar kommt er zurecht mit denen, die sich selbst bekehrten; die große Masse der Menschen und Myriaden von Engeln aber gehen endlos verloren. Mit den wenigen Geretteten lebt Gott in Harmonie; die vielen Verlorenen aber beharren endlos auf ihrem Widerstand und bringen für alle Zeiten eine nie aufzulösende Disharmonie indas Weltall.Schämt man sich nicht über die Kläglichkeit solcher Gedanken, die den Weltenbaumeister beschuldigen, erhabe bei seinem Bau-Unternehmen nicht alles so zuvorbedacht, daß er die Schwächen seines Materials nicht beheben könne, so daß nie wieder gutzumachender Schaden bleibe auch nach dem Ablauf der Äonen? -

    Doch ehe der Fall und Tod kamen, stand schon in der Person des geliebten Sohnes die Auferstehung und das Leben bereit, und „wie durch den Fall des Einen die Verdammnis über alle kam, so genügt die Gerechtigkeitdes Einen, das Leben aller Menschen zu rechtfertigen“ (Röm. 5, 18). Ehe die Krankheit kam, war die Arzneivorhanden; ehe die Lüge kam, stand die Wahrheit bereit, sich offenbaren zu lassen; ehe die Macht der Sündeihren schaurigen Verderbensweg begann, stand schon die Allmacht der Liebe bereit, sich zu opfern für die Abschaffung der Sünde samt allen ihren Folgen (Hebr. 9, 26). (Quelle: Karl Geyer "Ewiges Gericht und Allversöhnung")

    Wenn Du diese Schrift von Karl Geyer wirklich einmal liest, sollten Dir schnell die Irrtümer der Irrlehre einer buchstäblichen ewigen Verdammnis klar werden.

    Kommentar von Thomas021 ,

    (...) Das einfache Beachten der Adressaten und der Zeitalter, für die etwas verordnet ist, würde es den vielen Sekten des Verderbens unmöglich machen. ihren Wirrwarr an den Mann zu bringen. Sie „beweisen“ doch ihre ungöttliche Lehreeinfach damit, daß sie sagen: Es steht doch in der Bibel! Hiergegen vermögen die unbefestigten Seelen, die ihnen meist zum Opfer fallen, natürlich nichts einzuwenden. Sie vergessen, daß der Satan den Herrn auchversuchte mit Worten, die in der Bibel stehen, die aber erst in einem anderen Zeitalter in Erfüllung gehensollen. Der Herr wußte, daß ihm bei seinem ersten Kommen nicht die Reiche der Welt zu Füßen gelegt werden sollten, sondern daß dies erst bei seinem Kommen in Herrlichkeit erfüllt werden sollte. Er wurde nichtirre, wie Johannes der Täufer oder Petrus und die anderen Jünger, sondern wandte jedesmal die Schriftworte als Entgegnung an, die auf seinen Weg in Niedrigkeit Bezug hatten.Je mangelhafter die Erkenntnis eines Menschen ist, um so schneller ist er geneigt, die Unordnung und Disharmonie des eigenen Wesens beim Lesen des Wortes Gottes in dasselbe hineinzutragen. Dadurch wird auch das Bild Gottes unklar und verworren. (Quelle Auszüge aus Karl Geyer, “Ewiges Gericht und Allversöhnung”, ”: www.kahal.de/029-KG-EUA.pdf )

    Wenn Du diese Schrift von Karl Geyer wirklich einmal liest, sollten Dir schnell die Irrtümer der Irrlehre einer buchstäblichen ewigen Verdammnis klar werden.

    Aber lass uns die Diskussion hier beenden. Lies bitte erst einmal zumindest die Schrift von Karl Geyer, bevor Du Dich anschickst hier weiter in Deiner bisherigen Art zu argumentieren.

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @Thomals 

    Schön und gut ,ich kenne keinen  einzigen bekennenden Christen ausser meinem( Ex -Chef und der sagte von sich selbst, er glaube  nicht wirklich ,obwohl er Priester ist ..)...der diese  Theorien von der Allversöhnung  anerkennen würde .

    Oder ist da einer anwesend ? 

    Und ich kenne viele Christen von Katholisch bis Urchristliche Gemeinden .

    Ich halte das für fragwürdig was der Mensch sagt ,selbst nach dem wenigen das ich bis jetzt da selbst gelesen habe ...(ich kenne das schon seit Jahren diese Theorie,die ist ja inzwischen weit verbreitet . Es ist mir also nicht neu ,wie du meinst .

    ich müsste  dazu das ganze Evangelium ausblenden ,und das kann ich nun mal nicht .Denn es ist in mir eingebrannt ...

    Vielleicht liesst du auch noch mal mit voller Aufmerksamkeit .Es ist ja immerhin , nicht das erste mal,dass mich Aussagen von dir als Christ , stutzig gemacht haben ...

  • Wie können wir Menschen keinen Schöpfer bzw Gott haben ...
    Antwort von Buchstabenfrau ·

    Ich finde es auf jeden Fall göttlich wie viele Antworten und Kommentare du auf die Frage nach Gott bekommst.  Auch diejenigen die verzweifelt einen Gott abstreiten, beschäftigen sich mit ihm.

    Alle 52 Antworten
    Kommentar von AlphaundOmega ,

     stimmt , ist schon witzig :)

    Kommentar von NoHumanBeing ,

    Natürlich beschäftigen wir uns damit. Wenn wir es nicht täten, könnten wir schließlich nicht zu einer Überzeugung kommen. Ich würde nicht sagen, dass mein Bestreiten "verzweifelt" ist. Woran sollte ich "verzweifeln"? Am Widerstand der "Theisten"? Eher nicht. Aber ich bin mir im Moment ziemlich sicher. "Wehement" würde es daher treffen. "Verzweifelt" eher nicht. Natürlich lasse ich mich eines besseren belehren, wenn sich eines Tages etwas anderes herausstellen sollte. Die bisherige Faktenlage reicht mir dafür allerdings nicht.

    Wie kommst Du darauf, dass man als Atheist sich nicht mit Religion beschäftigen dürfte?

    Kurzer Vergleich: Ich betrachte mich momentan als asexuell (nicht mit Impotenz zu verwechseln). Und es hat definitiv sehr viel Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität gebraucht, um zu dieser Einstufung zu gelangen. Wie sollte ich eine solche Einschätzung vornehmen können, ohne mich mit dem Thema auseinanderzusetzen? Bin ich mir "sicher", dass das immer so bleiben wird? Nein, ganz und gar nicht! War es wichtig für mich, das zu erkennen? Ja, ich denke schon. Hätte ich es erkannt, wenn ich mich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt hätte? Ich denke nicht. Denkst Du, die meisten Heterosexuellen (was ja gewissermaßen "die Norm" darstellt, weil es einfach quantitativ die häufigste Ausrichtung ist) haben sich intensiv mit ihrer sexuellen Orientierung auseinandergesetzt? Ich denke nicht. Sie sind einfach davon ausgegangen, dass sie heterosexuell sind, weil es bislang noch keine Indizien in eine andere Richtung gab. Trotzdem gibt es zahlreiche "überzeugte Heterosexuelle", die sich teilweise selbst im hohen Alter noch "umentscheiden". So viel dazu.

    Gerade weil "wir Atheisten" uns so intensiv mit dem Thema Glaube und Religion beschäftigt haben, sind viele von uns zu dieser Überzeugung gekommen. Viele "Theisten" sind einfach "gläubig", weil sie "mit der Masse mitschwimmen" und sich keine eigenen Gedanken gemacht haben. Natürlich nicht alle, aber sicher einige.

  • Thema Gott
    Antwort von joergbauer ·

    Gott braucht uns nicht! ER ist weder einsam, noch moralisch verpflichtet, oder gezwungen den Menschen zu erschaffen. Gott ist sich selbst genug und zufrieden - ER ruht in sich selbst. Das zum einen. Gott hat bei sich selbst trotzdem beschlossen Menschen zu erschaffen - aus Liebe, denn Gott ist Liebe. Und wenn wir über Liebe nachdenken, verstehen wir vielleicht, daß sie nicht für sich selbst sein kann und will. Liebe braucht ein Gegenüber! Das tat Gott und schuf den Menschen zu seinem Bilde. Dann kam die Sünde und zerstörte alles! Auch hier hatte Gott keinerlei Veranlassung dieses Problem zu lösen - trotzdem tat er es. Aber das war nicht mit einer Handbewegung zu lösen. Liebe ist freiwillig und wer an die Liebe glaubt, der hat auch das Recht erlöst zu werden - aber nicht durch Taten oder eigenen Anstrengung, sondern durch ernsthaften Glauben an den Erlöser!

    Und das ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der sein Leben am Kreuz gab zur Vergebung der Sünden. Daran sollen wir  glauben und Gott im Gebet darum bitten uns zu erlösen und wieder aufzunehmen in seine Familie. Das ist das Ziel: Als Kinder Gottes ewige Gemeinschaft mit Gott zu haben in seinem Reich. Das geht aber nur, wenn wir frei und gerecht sind und ohne Makel und Schmutz und Sünde - wer an Jesus glaubt, dem wir dessen perfektes Leben sozusagen übergestreift, so daß es zum eigenen Leben wird. Darum geht es im Evangelium! Das Leben ist kurz und es sollte irgendwie klar sein, daß wenn es Gott gibt, es nicht sein kann, daß man 70-80 Jahre alt wird (wenn's hochkommt) und dann verschwindet und vermodert. Gott hat den Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Durch den Glauben offenbart sich Gott - in seinem Wort und in Jesus Christus!

  • Wie können wir Menschen keinen Schöpfer bzw Gott haben ...
    Antwort von Prodenez ·

    hallo emilioio,

    das liegt daran, weil viele menschen nur das glauben, was sie wahrnehmen können oder nach dem stand der heutigen wissenschaft nachweisbar/reproduzierbar ist und für sie auch plausibel erklärbar/erlernbar/nachvollziehbar.

    da es aber übersinnliches gibt und von manchen aber nicht allen menschen wahrgenommen werden kann, gibt es hier meistens "glaubenskonflikte". aber so ist das eben, soll jeder denken was er meint :)

    als beispiel kannst du dir einen ton vorstellen. ein ton liegt in einem frequenzbereich. die meisten mensch können in einem gewissen frequenzbereich töne wahrnehmen. ein ton, der ausserhalb dieses bereiches liegt, ist zwar vorhanden, kann aber von vielen menschen nicht wahrgenommen werden.

    es sei denn, der mensch erfindet etwas, womit er diesen ton wahrnehmen/aufzeichenen/nachweisen kann.

    genauso verhält es sich mit dem glauben.

    leider gibt es noch keine erfindung die gott nachweisen kann, nur verschiedene facetten von gottes schöpfung in der natur.

    koaha e

  • Was haltet ihr von Religionen? .
    Antwort von Matzko ·

    Religionen können sehr hilfreich für das Leben der Menschen sein. Dabei ist es natürlich wichtig, sich ernsthaft mit den Lehren, Zielen und Inhalten der jeweiligen Religionen auseinander zu setzen. Eine Religion, die mich in bestimmte Grenzen zwingt, die ich eigentlich nicht will oder die mir vorschreibt, wie ich mein Leben gestalten soll und mir mit Konsequenzen droht, wenn ich nicht danach handle, sollten ersnthaft hinterfragt werden, welche Interessen für wen entstehen. Wenn die Religion aber in der Lage ist, mir Fragen, die mich bewegen, zu beantworten und eine Richtschnur für mein Leben ist, dann halte ich Religionen für sehr sinnvoll und hilfreich.


  • Thema Gott
    Antwort von Wasserhut ·

    Wenn man den biblischen Schöpfungsbericht (Gen. 1.26-31) zugrundelegt, dient der Mensch weder irgendeinem "höheren" Zweck noch steuert er auf ein bestimmtes Ziel zu. Es wird einfach nur das Grundlegendste des menschlichen Wesens beschrieben (Gen. 1.28). Alles darüber hinausgehende ist nur müßige theologische Spekulation. Wenn dich aber das interessiert, was der Text hergibt, sei dir die Bibelkorrekturreihe von Paul Hengge empfohlen.

  • Thema Gott
    Antwort von Raubkatze45 ·

    Gott braucht keine Geschöpfe, Er ist der Urgrund des Seins selber und lebt in dreifaltiger Gemeinschaft in vollkommener Glückseligkeit von Ewigkeit her.

    Gott schafft aus reiner Güte, weil Er die Liebe selbst ist und die Fülle des Lebens. Aus dieser  Liebe und Lebenskraft schafft Er und lässt uns leben, weil wir in ewiger Gemeinschaft mit ihm leben sollen. Gott liebt jeden einzelnen Menschen bedingungslos, nicht weil wir gut sind, sondern weil Er wesenhaft gut ist.

    Gottes Liebe steht also am Anfang. Er liebt uns und trägt unser Leben. Er ruft uns aus scheinbarer Ferne und Fremdheit in seine Nähe. In dieser Liebe angenommen, sind wir befähigt, auch Ihn zu erkennen und zu lieben. Dazu sind wir geschaffen, um Gott zu erkennen, Seine Liebe zu erwidern und einst ewig mit Ihm zu leben.

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Gronkor ·

    Ich verstehe die Bibel nicht als 1:1 von Gott "persönlich" diktierte Anweisung, sondern als eine Ansammlung von Texten, die Erfahrungen von Menschen über die Jahrhunderte mit einer Realität, die als "Gott" bezeichnet wird, wiedergeben.

    Das Johannesevangelium zum Beispiel, aus dem Du ja einiges zitierst, wurde wahrscheinlich gegen Ende des ersten Jahrhunderts (also lange nach Jesu Lebzeiten) von Leuten verfasst, die damit auch bestimmte theologische Botschaften vermitteln wollten (man spricht in der Theologie von der vermuteten "johanneischen Schule"). Und in dem Kontext würde ich eben auch die Zitate sehen: da geht es jemandem darum, eine klare Grenze zwischen denen, die sich auf Jesus beziehen, und denen, die es nicht tun, zu ziehen. Wahrscheinlich aus dem Interesse heraus, die "Schäfchen zusammenzuhalten", um es mal etwas flapsig zu formulieren.

    Die Zitate, bei denen es um die Hölle bzw. den Feuersee geht, deute ich so, dass ausgesagt werden soll, dass es einem entsprechend dessen, was man auf Erden getan hat, später auch ergehen wird. In Matthäus 25 (dem Gleichnis von den Schafen und Böcken), aus dem Du zitierst, kommt das ja ganz deutlich rüber. Und wenn man da jetzt nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt (die Autoren wussten ja auch nicht genau, was nach dem Tod passiert), kann man es einfach so verstehen, dass man die Konsequenzen für das tragen wird, was man getan hat - und das sagt ja z.B. auch der Buddhismus.

    Zu Eckhart Tolle habe ich jetzt allerdings keine so klare Meinung. Sein Erleuchtungserlebnis kann ich gefühlsmäßig nicht nachvollziehen - aber viele Dinge, die er schreibt, leuchten mir ein. Was mich irritiert, ist dieser Riesenrummel, der um ihn gemacht wird, und dieser ganze Kommerz, der da stattfindet. Was er erzählt, ist ja im Prinzip nichts Neues - man findet das bei den Mystiker_inne_n der verschiedenen Religionen seit Jahrtausenden. Und was die Bibel angeht, so finde ich, dass er deren Aussagen manchmal etwas krampfhaft auf seine Sichtweisen hinbiegt - anstatt auch mal einen Widerspruch stehen zu lassen.

    Unterm Strich würde ich sagen, dass Du natürlich sowohl die Bibel, als auch Eckhart Tolle lesen - und dabei vielleicht auch mal die Gemeinsamkeiten in den Mittelpunkt stellen - kannst.

    Als Lektüreempfehlung würde ich Dir noch die alten Schriften Christlicher Mystik empfehlen. Vielleicht liest Du mal in der Philokalie, bei Johannes vom Kreuz und Teresa von Avila, oder Meister Eckhart (Letzterer ist allerdings etwas schwierig zu lesen und nicht unbedingt für den Anfang geeignet). Vielleicht ist auch moderne Christliche Mystik wie die von Pierre Teilhard de Chardin, Thomas Merton oder Willigis Jäger etwas für Dich. Diese Literatur dürfte Dir auch helfen, die Brücke zu schlagen zwischen der Bibel und den Sichtweisen, wie sie z.B. Eckhart Tolle verbreitet.

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von 01785o ,

    Gronkor, danke für deine Mühe. Ich werde mich mit den von dir gennanten Schriften mal genauer auseinandersetzen. Villeicht helfen sie mir ja das Puzzle ein wenig zu vervollständigen

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @gronkor 

    Meister Eckhart (Letzterer ist allerdings etwas schwierig zu lesen und nicht unbedingt für den Anfang geeignet). 

    Zumal der Gute Meister Eckehart sich auf s Glatteis begibt und öfters mal den Christlichen Boden unter den Füssen verliert .

    Ich liebe den auch ,aber ich lasse mich besser nicht von ihm Führen...Schon gar nicht mit meiner Esoterischen Vergangenheit im Hintergrund .

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Ich verstehe die Bibel nicht als 1:1 von Gott "persönlich" diktierte Anweisung, 

    Kein Christ glaubt dieses  ,solche Vorstellungen haben lediglich Muslime vom Koran und das sollt bitte nicht immer verwechselt werden ..

  • Wird auf der ganzen Welt Ostern gefeiert ?
    Antwort von Matzko ·

    Ostern, als Fest der Auerstehung Jesu, feiern alle Christen auf der Welt, allerdings nicht am gleichen Datum. Das liegt an den unterschiedlichen Kalendern, die den christlichen Festen zugrunde liegen. Die Orthodoxen Kirchen (zum Beispiel Russland oder Griechenland) feiern an anderen Daten das Osterfest. Fällt es auf den selben Termin wie bei und, dann ist es Zufall. Die Juden feiern ihr Passa-Fest, was terminlich im gleichen Zeitraum liegt (und der Ursprung von Ostern war, weil Jesus am Passafest gekreuzigt wurde und auferstanden ist), aber mit unserem Osterfest nicht vergleichbar ist.

  • Thema Gott
    Antwort von Karandia ·

    Im Grunde fragst du nach dem Sinn des Lebens, oder?

    Viele Menschen sind der Meinung, man sollte seinem Leben selbst einen Sinn geben. Manche finden ihn im Glauben, andere dahin, gute Taten zu vollbringen, wieder andere dahin, ihr Leben lang darüber nachzudenken...

    Du kannst natürlich in der Bibel/im Koran etc. nach Antworten suchen - vielleicht findest du sie dort, für dich persönlich. Und wenn sie dich glücklich machen, ist es auch gut so!

    Abgesehen davon, dass ich nicht an die Existenz eines oder mehrerer Götter glaube, gehe ich nicht davon aus, dass das Leben einen Sinn hat. Wenn im Universum die richtigen Bedingungen zusammenkommen, kann Leben entstehen (ziemlich vereinfacht).

    Nun stelle dir aber vor, das Leben hätte einen bestimmten Sinn, an den wir uns halten müssen. Eine Regel, eine Richtlinie. Wir würden ihn sofort infrage stellen. Wenn zum Beispiel jemand behauptet, der Sinn des Lebens sei "Gott", kommt sofort ein anderer daher und fragt "und welchen Sinn hat dann Gott?"

    Wir Menschen sind einfach so, dass wir alles hinterfragen und immer den Sinn hinter etwas finden wollen. Es gibt bestimmt genügend Menschen, die an der Erkenntnis, dass das Leben sinnlos ist, zerbrechen würden. Andere wiederum fühlen sich dadurch befreit, weil sie endlich mal keiner bestimmten Regel folgen müssen - also frei sind!

    Man könnte sich ewig darüber den Kopf zerbrechen. Wenn dir ein Stück Schokolade schmeckt, könntest du dich fragen, wieso das so ist, und vielleicht die Antwort finden. Oder du genießt es einfach.

    Ich wünsche dir - zu welcher persönlichen Erkenntnis du auch immer kommst - dass du das Leben genießen und am Ende sagen kannst "Ich bin froh, gelebt zu haben", vielleicht weil du viele schöne Dinge erlebt oder anderen geholfen hast, denen es nicht so gut geht.

    LG,

    Karandia

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von peyton777 ,

    Danke sehr 😊

  • Thema Gott
    Antwort von ProphetMerlin ·

    Gott ist kompliziert, das heisst immer wenn du komplizierte Fragen stellst, wie diese, musst du dich damit abfinden, dass du nicht die ganze Wahrheit verstehen wirst, weil wir Menschen dafür nicht schlau genug sind. Die vollumfängliche Antwort wirst du nicht finden. Das vorweg, das ist aber kein Grund, dass wir uns nicht auf die Suche nach eine Antwort machen müssten.

    Jesus bezeichnet Gott unter anderem als Vater: Wollen wir mal schauen, ob uns das weiterhilft: Väter haben Kinder, mal abgesehen von ein paar schlechten Beispielen für Väter, lieben diese Väter ihre Kinder. Die meisten Väter haben Kinder, weil sie Kinder gerne haben. Sie lieben ihre Kinder bereits bevor sie auf der Welt sind, obwohl sie sie dann noch gar nicht kennen. Das sieht man daran, wie sehr sich viele Familien darauf vorbereiten oder allen stolz erzählen, dass sie bald Nachwuchs bekommen.

    Mit Gott ist es ebenso, er liebt uns und wollte uns kennen lernen. Um uns aber tatsächlich zu lieben (also in Liebe zu handeln) und uns kennen zu lernen musste er uns erschaffen. Er wollte die Welt nicht für sich alleine haben, sondern auch mit uns teilen.

  • Thema Gott
    Antwort von Andrastos ·

    Da es Gott nicht gibt, hat er uns auch nicht erschaffen.

    Wenn man sich die Bibel ansieht hat Gott uns aus 2 Gründen geschaffen.

    1.) um uns zu foltern und zu quälen

    2.) um ihn anzubeten und ihm zu huldigen.

  • Thema Gott
    Antwort von armabergesund ·

    ganz einfach, der menschliche verstand reicht dazu nicht aus, um solche fragen abschliessend zu beantworten.

    die ameisen wurden auch nicht dazu erschaffen, uns vor der maut zu retten...

    wir sind nur menschen, mit einem ausgeklügelten organismus, aber sehr endlich..

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Mephistoles ,

    die ameisen wurden auch nicht dazu erschaffen, uns vor der maut zu retten...

    Haha .Das war gut.

  • Thema Gott
    Antwort von Horstina ·

    Schau mal in das erste Buch Mose. Da steht doch drin, warum Gott uns erschaffen hat. Du findest es unter der Schöpfungsgeschichte. Biologisch hat das natürlich nichts mit den Menschen zu tun.

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von peyton777 ,

    Das werde ich aufjedenfall mal machen. Danke :)

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von jogibaer ·

    Mein Tipp ist, lass die Fragerei mal für eine Weile bleiben und sei dankbar für die Gegenwart. Die meisten Antworten bekommt man mit den Jahren automatisch, und alles ohne sich Fragen zu stellen. Jeder der wirklich sucht, wird die Antworten finden. sie werden dir irgendwann zufallen. 

    Lebe und genieße das Jetzt ! 

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von 01785o ,

    jogibaer, auch dir möcht ich danken. Ja da hast du wohl recht....kann das auch aus eigener Erfahrung sagen....Fragen und Probleme die ich vor Jahren hatte haben sich entweder gelöst oder sie belasten mich nicht mehr. Oft bin ich dadurch auch gewachsen und habe viele Dinge nicht mehr so starr und unverrückbar gesehn. Vorallem im geistigen, spirituellen Berreich. Villeicht muss ich einige Fragen einfach mal so stehen lassen...Ich steigere mich manchmal auch allzusehr in soetwas rein, weil ich halt unbedingt Klarheit haben möchte. Ich werde deinen Tipp jedoch beherzigen.

    Kommentar von jogibaer ,

    Schön, freut mich, dass du meinen Tipp befolgen willst, und du schon Bestätigungen bekommen hast, dass die Antworten einem zufliegen. Steht glaube ich auch in der Bibel so. Nur Mut und etwas Gottvertrauen !

  • Wie können wir Menschen keinen Schöpfer bzw Gott haben ...
    Antwort von AlphaundOmega ·

    Wie können wir Menschen keinen Schöpfer bzw Gott haben ...

    Das liegt wohl daran ,das sich die Religion das Monopol auf Gott verschrieben hat, bzw.auf deren Bibel und Schriften, was dem Atheisten als Beweis ungenügent erscheint.

    Ein weiterer Grund ist ,das Unverständnis , weil man Gott dafür verantwortlich macht , das er das ganze Leid auf der Welt nicht  beendet .

    Der Mensch bekam seinen eigenen Willen und dafür ist er selbst für seine Taten verantwortlich und nicht Gott...

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von josef050153 ·

    Was verstehst du unter 'gegen Homosexualität'? Nach biblischen Maßstäben ist Homosexualität eine Sünde. Das hindert aber Christen nicht daran Homosexuelle genauso zu lieben, wie jeden anderen Menschen. Christen lieben nämlich die Sünder, aber nicht die Sünde.

    Die Katholiken meinen, dass man die Kirchensteuer an die katholische Kirche abliefern muss, die Evangelischen meinen, dass dies an die evangelische Kirche geschehen muss.

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von helmutwk ·

    Hat der Großteil der Christen schon einmal in der Bibel gelesen?

    Weltweit vermutlich die Mehrheit, in D wohl nur ein Bruchteil der Kirchenmitglieder.

    Muss man, um sich selbst Christ nennen zu können, irgendwelche Thesen oder Grundsätze kennen?

    Das ist nicht gesetzlich geregelt. Du kannst auf GF sogar dem Vertreter einer Sekte begegnen, die neben der Bibel noch andere heilige Schriften kennt und deren Lehre dem Monotheismus widerspricht, der sich aber trotzdem als Christ bezeichnet.

    Eigentlich sollte ein Christ jemand sein, der jemanden, nämlich Christus, kennt. Also jemand, dem durch Jesus die Sünden vergeben sind und ein neues Leben geschenkt wurde, oder anders ausgedrückt: der durch den Heiligen Geist neugeboren ist. Nur wie schon der im englischen bekannte Ausdruck "born-again Christians" zeigt, trifft das nicht auf alle zu, sonst wär ja born again überflüssig ...

    Sind alle Christen gegen Homosexualität?

    Was heißt "gegen Homosexualität"?

    In der Bibel steht, dass es Sünde ist, wenn zwei Männer Geschlechtsverkehr miteinander haben. Manche meinen, dass damit nur bestimmte Fälle gemeint sind, nur geben das die Texte nicht her, da muss schon ziemlich wild interpretiert werden, um zu dem Ergebnis zu kommen.

    Andere meinen, dass so was eine besonders schwere Sünde ist, also Leute, die andere Sünden haben, irgendwie bessere Leute wären. Könnte aus einzelnen Bibelstellen so rausgelesen werden, aber ich kann nicht erkennen, dass die Bibel insgesamt das sagt, also sollten wir es auch nicht aus den einzelnen Stellen herauslesen wollen.

    Klar ist auch, dass es nicht "gegen" homosexuelle Veranlagung geht, die nist noch keine Sünde.

    Was genau ist jetzt der Unterschied zwischen Envangelen und Katholiken?

    500 Jahre unterschiedliche Kirchengeschichte. ;)

    "Envangelen" gibt es nicht, "Evangelen" ist ein Schimpfwort, besser sagst du "evangelische Christen".

    Die lässt sich nicht in drei Absätzen erschöpfend beantworten. Ursprünglich ging es um den Streit, wer oder was unfehlbar ist; die Kirche oder die Bibel. Diesen Punkt haben die evangelischen "Vorreformatoren" Wyclif (vor 1330 bis 1384) und Hus (um 1369 bis 1415) mit Luther, Zwingli etc. gemeinsam. Luther hat sinngemäß gesagt, dass sich Papst und Konzilien irren können und geirrt haben.

    Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie ein Sünder vor Gott gerecht werden kann, sie hängt mit dem Anlass für die berühmten 95 Thesen von Luther zusammen, und wird in Luther Rechtfertigungslehre anders beantwortet wie von den "Papisten" seiner Zeit, inzwischen hat sich die katholische Kirche ihr zumindest angenähert.

    Es gibt noch viele andere Unterschiede (oft genannt: katholische Pfarrer dürfen nicht heiraten). Außerdem haben sich die unterschiedlichen evangelischen Kirchen auseinanderentwickelt (schon Luther konnte sich weder mit Zwingli noch später mit Calvin einigen). Und während die katholische Kirche die Unfehlbarkeit der Kirche mit dem Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes (ex cathedra, sonst nicht) präzisiert hat, ist die "große" evangelische Kirche von der Unfehlbarkeit der Bibel abgerückt.

    Und wie gesagt: das ist ein weites Feld, ich hab nur mal ein paar wichtige Themen angerissen ...

    Alle 18 Antworten
    Kommentar von Viktor1 ,

    Hallo Helmut,

    Eigentlich sollte ein Christ jemand sein, der ..Christus, kennt.  ....dem durch Jesus die Sünden vergeben sind und ein neues Leben geschenkt wurde,

    dies wird verbreitet so formuliert. Christ ist aber jeder, der zu  ihm gehört, der seiner Botschaft folgt. Da Jesus dies selbst etwa so gesagt hat "...wer den Willen meines Vaters tut...gehört zu mir" haben wir wohl nicht das Recht , ihn zu "korrigieren" oder einzuschränken. Leider wird dies verbreitet - versteckt in viel Frömmellei - immer wieder versucht. Wo ist dazu Handlungsbedarf ? Wer Jesus "folgt", dem ist vergeben. ist neues Leben geschenkt. Wie du siehst, hast du das Sekundäre an erste Stelle gestellt. Ich bringe dies deshalb, weil genau wegen dieser "Ungenauigkeiten" unsere christliche Darstellung oft abgelehnt und angreifbar wird wenn sie in Frömmellei erstickt.

    Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie ein Sünder vor Gott gerecht werden kann, ........ und wird in Luther Rechtfertigungslehre anders beantwortet ........inzwischen hat sich die katholische Kirche ihr zumindest angenähert.

    Das ist völlig falsch. Du meinst vielleicht das "Machwerk"

    http://www.theology.de/religionen/oekumene/evangelischerkatholischerdialog/gemei...

    welches mehr verwirrt als klärt und von großen Teilen kath. Theologen aber mehr von evang. Seite abglehnt wird.

    Wir hatten hier schon  ähnliche Dispute miteinander wo ich feststellen mußte, daß eine Frau nicht "ein bisschen schwanger" sein kann. Die gemeinsame Erklärung ist eine Goodwill-Aktion der beteiligten Konfessionen welche garnichts geleistet hat.

    Tatsache ist, daß die kath Kirche immer gelehrt hat, daß der Mensch durch die Gnade Gottes (welche präsent ist, deshalb  nicht verdient werden kann) das Heil erlangt, er aber durch sein tun mitwirken muß. Davon wird ist sie nicht abweichen - sonst würde sie ja Jesus widersprechen. (lies und verstehe mal auch das Gleichnis von der "Vergabe der Talente")

    Dieser elementare (theologische) Unterschied der beiden Konfessionen wird immer bestehen bleiben. Was solls; die evang. Christen (an) erkennen ja in der Praxis die Wahrheit der Botschaft und die die wollen, leben auch danach- nicht anders als bei den kath. Christen. Und der der danach lebt ist Christ (s.o.) (ist "Kirche", ecclesia = "die zum Herrn gehören") wenn wir Jesus glauben.

    Gruß Viktor

    Kommentar von helmutwk ,

    Da Jesus dies selbst etwa so gesagt hat "...wer den Willen meines Vaters tut...gehört zu mir"

    ... und außerdem hat er gesagt, dass wir darin so vollkommen wie Gott sein sollen (Mt 5,48). Also wenn im Tun von Gottes willen nicht so vollkommen bist wie Gott, dann gehörst du nicht zu ihm.

    Und was nun?

    Du meinst vielleicht das "Machwerk" ... welches mehr verwirrt als klärt und von großen Teilen kath. Theologen aber mehr von evang. Seite abglehnt wird.

    Nicht nur, die Annäherung begann ja schon mit dem Konzil von Trient, in dem die von Luther so bekämpfte Werkgerechtigkeit abgelehnt wurde, "übrig" blieb die Gnadenlehre der rkk.

    Dieses "Machwerk" wurde ja seinerzeit als die finale Lösung des Streits um die Rechtfertigungsglehre angepriesen, heute noch hab ich auf GF (vielleicht sogar bei dieser Frage?) die Bemerkung gelesen, dass damit der "ursprüngliche" Streitpunkt zwischen evangelisch und katholisch beigelegt sei.

    Tatsache ist, daß die kath Kirche immer gelehrt hat, daß der Mensch durch die Gnade Gottes (welche präsent ist, deshalb  nicht verdient werden kann) das Heil erlangt

    Vor Trient war das weniger deutlich, da war die Kirche vielstimmiger.

    Es bleibt aber auch die Frage, ob Gnade nun Begnadigung ist oder ein Geschenk, und das zu bekommen, mit dem mensch sich das Heil verdienen kann. Sind also die (durch Gnade bewirkten) guten Werke die Voraussetzung zum Gerettet sein (ja, das ist leicht vergröbert, du kannst es gerne präzisieren) oder sind sie eine Folge der Errettung?

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von NichtZwei ·

    Eckhart Tolle wuerde ich nicht zur New Age zaehlen, eher zum Advaita. Er weisst eigentlich in seinen Texten auf die Wahrheit hin, dass was auch in der Bibel steht, aber da natuerlich als Geschichten verkleidet. Die Wahrheit ist ja universell, die kann man sofort erkennen, wenn man sich damit beschaeftigt Es sagt direkter was Sache ist, dass die Trennung durch das Ego geschieht und so unser Leben zur Hoelle wird. Er zeigt Moeglichkeiten auf, ins Hier und Jetzt zu kommen. Ich finde es sehr undramatisch, es wird sofort vom Herzen verstanden, das Ego geht natuerlich dagegen an und will Beweise das das alles Quatsch ist. Du kannst ja auch einige seiner Auftritte bei Youtube sehen, ich finde sie teilweise ganz witzig. Sein erstes Buch ist bestimmt eines der besten Buecher, die jemals zu dem Thema geschrieben worden. Alles Gute!

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von helmutwk ,

    Eckhart Tolle wuerde ich nicht zur New Age zaehlen, eher zum Advaita.

    Egal wie das heißt, aus christlicher Dicht ist er ein Irrlehrer.

    Es gibt eben "Wahrheiten", die nicht beide zugleich wahr sein können.n Außer eine oder gar beide werden verdreht. Wenn ich Tolle so interpretieren würde, dass er mit der Bibel übereinstimmt, würdest du laut protestieren. Genauso protestieren die Christen, wenn er die Bibel so interpretiert, dass sie mit ihm übereinstimmt.

    01785o hat die Unterschiede schon klar benannt.

    Kommentar von helmutwk ,

    Egal wie das heißt, aus christlicher Sicht ist er ein Irrlehrer.

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    ES wäre mir neu ,dass die Aussagen Tolles , mit der Bibel überein stimmen .

    Zudem meine ich das E.T. die Bibel irgendwie nicht kennt oder bewusst vieles von dort ,dem geneigten Leser unterschlägt .

  • Konfirmationsspruch vielleicht kennt ihr ihn ...
    Antwort von chrisbyrd ·

    Vielleicht war es dieser Vers: "Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten." Psalm 139,9 

    Oder eventuell: "Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, dass ich wegflöge und Ruhe fände!" Psalm 55,7

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von rauzzockie ,

    Danke es war der erste Spruch 💖 Viielen Dank *•*

  • Gibt es einen Gott oder nicht? *Ernste Frage)
    Antwort von JensPeter ·

    Hallo darkparadiesex3,

    Ganz sicher gibt es weltweit in verschiedenen Religionen hundertausende von „Göttern“. 

    Dann gibt es da noch den „Gott der Bibel“. Sein Name ist gemäß 2. Mose Vers 15 „Jehova“ (Jahwe, JHWH). So wird er hebräisch geschrieben. Sein Sohn ist Jesus Christus. 

    Nun, gibt es Jehova? („Götter“ gibt es tausende!)

    Überlegung:

    Wenn z.B. eine biblische Prophezeiung nachweislich über 700 Jahre im Voraus erlassen wurde (z.B. die Voraussage vom Geburtsort von Jesus) und sich mit gleicher Präzision zahlreich und fehlerfrei weitere erfüllten (bis auf jene, deren Erfüllung noch aussteht), und das mit einer Treffsicherheit, die 6 Richtig im Lotto weit weit übersteigt (ist übrigens mathematisch nachweisbar), zu welchem Schluss würde wohl ein Richter in einer Gerichtsverhandlung kommen müssen? Zu folgendem:

    Nachweislich haben sich bisher alle Prophezeiungen zu 100% erfüllt, bis auf jene, die noch Ausstehenden. Prophezeiungen reichen beweisbar weit über Menschengenerationen hinweg. Genauigkeit, Zielrichtung, Widerspruchsfreiheit und innere Harmonie liefert so viele Indizien, das aufgrund dessen folgendes Urteil zu fällen ist:

    Aufgrund der Beweislage muss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, das biblische Prophetie nur in einer übermenschlichen Intelligenz ihren Ursprung haben kann. Die prophetischen Worte wurden in einem Buch aufgezeichnet, wodurch sich diese Person zugleich als Autor dieses Buches offenbart und auf diesem Weg ihr großes Interesse an der gesamten Menschheit zeigt. Dieses Buch ist das „Wort Gottes“. Daher ist der Gott der Bibel Jehova Gott.

    Kommentar zum Urteil: Dies ist ein Indizienbeweis.

    Wikipedia dazu:

    Ein Indizienbeweis in einem Gerichtsverfahren liegt vor, wenn von dem Vorliegen einer oder mehrerer Tatsachen (Indiztatsachen) auf die eigentlich zu beweisende Haupttatsache logisch geschlossen werden kann. Die Indiztatsachen müssen im Prozess voll bewiesen sein, also zur Überzeugung des Gerichts feststehen. Zum Beweis dienen alle herkömmlichen Beweismittel.

    Hier eine sehr schöne Antwort, die auch auf Deine gute Frage eingeht:

    https://www.gutefrage.net/frage/die-suche-nach-dem-glauben-?foundIn=answer-listi...

    Hier wird einiges erläutert, wie man den Schöpfer in der Schöpfung erkennen kann. 

    Hier sagt die Bibel etwas ganz elementares: Ursache und Wirkung:

    Hebräer 3:4 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott. 

    Dazu zählen auch die Naturgesetze, Raum und Zeit. 

    Und durch die Bibel erfahren wir auch folgendes: "Wozu?"

    Erst mit dem "wozu?" bekommt das "wie?" einen Sinn.

    Ja, Jehova Gott und sein Sohn, beide gibt es - und sie leben. 

    Mit besten Grüßen

    JensPeter

    Alle 31 Antworten
    Kommentar von Abundumzu ,

    "Erst mit dem "wozu?" bekommt das "wie?" einen Sinn."

    wie wahr JensPeter  und danke für die schlüssige biblisch begründete Argumentation  -  DH.

    Und noch ein Gedanke an  darkparadisex3 

    Deine Frage nach der Existenz Gottes  und den Beweisen dafür wird immer wieder neu gestellt.  Dabei ist das eigentlich gar keine Frage,   „weil das,“   -  so argumentiert die Bibel  -  „was man von Gott erkennen kann, unter ihnen [den Menschen] offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.  Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen,da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,  ja seine ewig währende Macht und Göttlichkeit, so dass sie  [die Menschen] unentschuldbar sind.“ (Römer 1:19, 20)

    Das ist nur ein Auszug aus diesem Beitrag:

    https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-gott-und-wenn-ja-was-ist-euer-beweis-daf...

    der auch noch einige Denkanstöße mehr enthält.

    Alles Gute



  • Was haltet ihr von Religionen? .
    Antwort von chrisbyrd ·

    Ich glaube an Gott und bin fest davon überzeugt, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist (vgl. 2. Tim. 3,16), in dem er sich uns offenbart und uns seinen Willen und Plan mitteilt.

    Einige Gründe, warum ich an Gott glaube, werden hier aufgeführt und erklärt: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

    Alle 26 Antworten
    Kommentar von Abahatchi ,

    uns seinen Willen und Plan mitteilt.

    falls ich einem Irrtum erliege, lasse es mich bitte wissen. 

    Beim Lesen dieses Willens und Planes erschleicht mich der Eindruck, dasz auch für den Bau des neuen Flughafens in Berlin ähnlich genau formulierte Pläne vorlagen.

  • Gibt es Gott und den Himmel?
    Antwort von chrisbyrd ·

    Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott und den Himmel gibt und dass die Bibel Gottes wahres Wort ist (vgl. 2. Tim. 3,16). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

    Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

    Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

    Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

    Der Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg sagte: "Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

    Alle 35 Antworten
    Kommentar von XXholditXX ,

    chrisbyrd

    "Werner Heisenberg sagte: "Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.""

    Wie oft denn noch? (Den anderen Nonsens kommentiere ich nicht!)

    Heisenberg war auch nicht allwissend, und bis auf den Grund hat er auch nie schauen können, sonst hätte er diesen "Gott" (welchen eigentlich?) auch exakt beschrieben. Und er hätte nicht bis zu seinem Tode aus diesem "Becher" getrunken! Ich behaupte, er hätte inzwischen seine Meinung stark revidiert! 

    Versucht nur mal, Leute zu zitieren, die auf dem heutigen Stand des Wissens stehen, und nicht immer nur die auf ihren Gebieten zu ihrer Zeit zwar bedeutenden, aber heute eben insgesamt antiquierten Wissenschaftler!

    Kommentar von chrisbyrd ,

    Okay, dann empfehle ich die Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Werner Gitt: http://www.wernergitt.de

    Kommentar von XXholditXX ,

    Werner Gitt?

    Ich habe seit jeher was gegen Kreationisten! Und weiß mich in dieser Einstellung eins mit vielen ehrlichen Christen!

  • Warum lässt Gott unschuldige Leute sterben?
    Antwort von DrSchwitzer ·

    Immer wenn man Unglück in der Liebe, Beruf oder sonst im Leben hat fragen sich die Menschen die an Gott glauben weshalb er das tut. Leider denken Sie nicht daran das es noch den Teufel Gibt, es gibt immer Gegensätze z.B. Kalt - Warm, Ja - Nein, Mann - Frau, Plus - Minus etc. so gibt es auch Gott und den Teufel

  • Wer ist Jahwe?
    Antwort von Lotar ·

    Sehr interessante Fragen!

    JHWH - "Jahwe" - "JEHOWA" ist der Name ein und desselben Gottes, nämlich des Schöpfers des Universums. Die genaue Aussprache des im Urtext der Bibel mit JHWH wiedergegebenen Namens ist nicht bekannt. Die Juden benutzen den Namen ursprünglich, später unterließen sie das auf Veranlassung ihrer Geistlichkeit. Auch wahre Christen benutzen den Namen, den Jesus wieder einführte, lies Johannes, Kapitel 17.

    Alle 18 Antworten
    Kommentar von helmutwk ,

    Auch wahre Christen benutzen den Namen, den Jesus wieder einführte

    Nun, dafür dass Jesus ihn wieder einführte, gibt es keinen brauchbaren Hinweis. Laut NT hat er (wie alle Juden) diesen Namen vermieden und Herr (gr. kyrios, hebr/aram adonaj) gesagt. Auch sonst hat keiner der Schreiber des NTs diesen Namen je benutzt. Lass dich da nicht von Übersetzungen irreführen, die den Namen im NT einfügen, wo sie das für sinnvoll halten.

    Dass Jesus den auch vermieden hat zeigt übrigens, dass die "Geistlichkeit" (falls sie es überhaupt war) nicht völlig falsch gelegen haben kann, denn sonst hat Jesus ja falsche Handlungen und Denkweisen der Geistlichkeit (Priester, Sadduzäer) und anderer (Schriftgelehrten, Pharisäer) offen kritisiert.

    den Jesus wieder einführte, lies Johannes, Kapitel 17

    Da liegt ein Missverständnis vor, das daher kommt, dass sich Wortbedeutungen zweier Sprachen nie zu 100% decken. Name kann mehr bezeichnen als "Schall und Rauch". Wie jemand hier schrieb: der Name, den Jesus bekannt machte, war der Name Vater. oder genauer: das Wesen, den Charakter des Vaters.

    Außerdem ist ja nicht nur der Vater JHWH, auch der Heilige Geist ist JHWH, wie sich aus dem Vergleich von 2.Ms 34,34 mit dem NT ergibt.

    Kommentar von Ohola100 ,

    helmutwk, jetzt bin ich irritiert. Mit welcher Befugnis wagst du die Behauptung, Jesus habe den Namen "Vater" bekannt gemacht? "Vater" ist eine allgemeine Bezeichnung und Jesus war sich bewußt, daß sein Vater JHWH größer ist als er selbst, der Sohn. Offensichtlich glaubst du an die Lüge, JHWH sei Teil einer Dreieinigkeit, obwohl er immer wieder betont, daß er nur EINER ist und sich niemals ändert. 

    Hier eine Bibelstelle, die dieses Mal nihct  mich, sondern DICH irritieren wird:

    Offenbarung 3:14 (Einheitsübersetzung)

    "An den Engel der Gemeinde in Laodicea schreibe: 'so spricht er, der AMEN heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, DER ANFANG DER SCHÖPFUNG GOTTES"......

    Jesus, der gemäß den ersten Versen der Offenbarung dieses Wissen von JHWH erhielt, um es über einen Engel seinem Diener Johannes zu übermitteln, sagt von sich, daß er der ANFANG DER SCHÖPFUNG GOTTES ist.

    Und nu......? Was jetzt?.... 

    Bist du eigentlich an biblischer Wahrheit interessiert oder geht es dir - wie vielen anderen auch - darum, deine eigene Sicht der Dinge auf Teufel komm raus weiter zu vertreten, egal, wie töricht das ist?

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von Waldfrosch4 ·

    Christ sein kann der Mensch auch ohne Bibel ,denn Jesus Christus hat keinen Auftrag gegeben irgend etwas aufzuschreiben .Natürlich ist es auch gut wenn ein Mensch oft in der Bibel liesst ,aber es ist nicht eine unbedingte Notwendigkeit zumal es auch heute  in vielen Ländern verboten ist, eine solche Bibel auch nur zu besitzen . 

    • Die Bibel im alten Testament  besteht aus den Büchern des Jüdischen Volkes in dem Gott sich als erstes gezeigt (geoffenbart hat .)
    • Das neue Testament ,bestehend aus  den 4 Evangelien ,also die Erzählungen über Jesus Christus in der Welt .....sein leben und sein sterben  am Kreuz ,und die Geschehnisse an Ostern ,seine Auferstehung ....danach die Geschichte der ersten Christen .Und die Brief der Apostel Sowie eine Schau ,der Apokalypse des Johannes .
    • Das wesentliche am Christlichen Glauben  ist die Beziehung zu Jesus Christus ,der auferstanden ist und lebt und mit dem du in Kontakt treten kannst .Der für uns am Kreuz gestorben ist ,um unsere Sünden zu Sühnen .
    • Um katholischer Christ zu sein ,brauchst  du eine Einführung in den R. Katholischen  Glauben ,damit du verstehst :warum wir gerettet wurden ,von Jesus Christus ,wie wir gerettet wurden und was die Sakramente und die Liturgie der Kirche bedeuten.Um die Sakramente zu empfangen bedarf es einer grünt lichen Vorbereitung ,wozu auch Gebet ,Selbstprüfung und vieles mehr gehört .Wer diesen Prozess durchläuft und am ende die Taufe verlangt und empfängt der wird dann Römischer katholischer Christ .Zur Evangelischen Kirche liegt der Grosse unterschied im Verständnis des Abendmahles ,und in Verständnis des Priestertums .
    • Christen sind nicht gegen Homosexualität ,Christen sind der Ansicht dass es Gott überlassen werden sollte, zu bestimmen was gut oder Böse ist .Nicht die Neigung zur Homosexualität ist ein Problem ,das ist nicht mal Sünde ,sondern das Ausleben der Neigung ist Sünde .Und am Ende haben wir alle Neigungen die wir besser nicht ausleben ,inklusive mich selbst .Das macht den Christen aus ,er tut nicht alles was er will oder könnte oder wollte .
    • Es wird auch kein Urteil über dem Menschen der das doch tut ,gefällt das steht nur Gott zu .Aber man kann es eben auch nicht gutheissen weil es nicht der Ordnung  Gottes entspricht .
  • Illuminati, was versteht ihr darunter
    Antwort von telesphorus ·

    Der Orden der illuminaten gibt es nicht mehr, alles andere sind unhaltbare verschwörungen.  

    Mit dem satanismus, wie hier schon geschrieben hat dies überhaupt nichts zu tun, dies wurde von Menschen mit aufmerksamkeitsdefiziten in die Welt gesetzt, welche auch nur klug daher reden wollten. 

    Der satanismus ist in erster Linie nicht mal etwas schlechtes, finde ich persönlich, also wie jeder glauben, hat halt vor und Nachteile. 

    Das mit dem Dreieck und dem Auge ist das Zeichen gottes, was von den freimaurer auch verwendet wird. Freimaurer sind gänzlich von den illuminaten zu unterscheiden. Die illuminaten verwendeten ja die eule der minerva als Symbol, welches auch keinen okkulten Hintergrund hat.

    Denke dran, den Sinn eines symbols wird immer nur von Menschen gedeutet, das Symbol an sich ist völlig frei und unantastbar. Es ist immer frei interpretierbar. 

    Der dollerschein erscheint zwar wie eine Verschwörung, ist es aber nicht. 

    Ich weiß solche Theorien erscheinen immer sehr logisch aber das sind sie nur weil wir es so wollen. Es gibt übrigens auch eine Studie zu Verschwörungstheorien. 

  • Was haltet ihr von Religionen? .
    Antwort von alexander329 ·

    Religion ist die bzw. eine fassbar gewordene Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens jedes einzelnen Menschen und der Ursache unserer Existenz-unseres geistigen Woher und Wohin und unseres Andersein und Bewußtsein gegenüber den Tieren.

  • xx Griechische Mythologie xx
    Antwort von Albrecht ·

    In der griechischen Mythologie gibt es Sex auch unter eng miteinander verwandten Gottheiten und eine Vielzahl an Beziehungen, Liebschaften und Affären ist verbreitet. In den Mythen wird dies nicht als unnormales Verhalten erzählt.

    Polygamie kommt sowiet mir bekannt nicht als gleichzeitige Ehe mit mehreren Ehefrauen oder Ehemännern vor, sondern in Form von außereheliche Beziehungen/Seitensprünge oder einer großen Anzahl von Kontakten nacheinander und nebeneinander.

    Beispiele können gefunden werden, indem zu einzelnen Gottheiten nachGeliebten und nach Nachkommen/Kindern gesucht wird oder ein Stammbaum durchgesehen wird.

    Verbindungen von Geschwistern gibt es bei den Titanen Hyperion und Theia, Koios und Phoibe, Okeanos und Tethys, Kronos und Rhea/Rheia.

    Zeus hat seine Schwester Hera als Ehefrau. Daneben hat er zahlreiche Liebschaften und eine große Anzahl an Kindern, darunter mit seiner Cousine Leto die Götter Apollon und Artemis, mit seiner Schwester Demeter die Göttin Persephone, nach einer (orphischen) mythologischen Fassung auch Zagreus von seiner Tochter Persephone.

    Poseidon ist mit der Meeresgöttin Amphitrite verheiratet, und hat mit ihr Kinder, aber auch Nachkommen von vielen anderen, darunter auch von seiner Schwester Demeter das Pferd Areion.

    Aphrodite ist nach einer mythologischen Fassung mit Hephaistos verheiratet, hat aber gleichzeitig ein Verhältnis mit Ares, außerdem eine Liebschaft mit Adonis, dazu von Anchises den Sohn Aineias/Aeneas, Priapos von Dionysos, Hermaphroditos von Hermes.

    Insbesondere die Beziehungen zwischen Göttern und Menschen, die zu Kindern führen, bedienen auch ein Interesse des Adels, seinen Stammbaum bis zu Gottheiten zurückzuführen.

    Durchgängig für alle Gottheiten gilt die Aussage der Fragebeschreibung nicht. So bleiben die Göttinnen Artemis, Athene und Hestia jungfräulich.

  • Wer ist Jahwe?
    Antwort von Abundumzu ·

    Hallo Caelumcatcher  

    "Jahwe, wer ist das überhaupt",  diese berühmt gewordene Frage stammte  einst von  Pharao. Warum er danach fragte,  erfährt man,  wenn man weiter liest:   "dass er mir befehlen will, Israel ziehen zu lassen?  Ich kenne Jahwe nicht und werde Israel auch nicht ziehen lassen!"  (2. Mose 5:2  Neue evangelistische Übersetzung).   Jahwe  selbst lieferte dem Pharao  damals  die  Antwort,  indem er zehn Plagen über Ägypten brachte.  Diese Plagen trafen nicht nur die Nation.  Sie waren auch ein schwerer Schlag für die Götter Ägyptens.  Und seitdem gibt es diesen Namen des „allein wahren Gottes“,  wie Jesus seinen Vater in Johannes 17:3  nennt,  seitdem gibt es diesen Namen schwarz auf weiß in dem  absoluten Weltbestseller namens Bibel.

    Glücklicherweise hast Du liebe(r)  Caelumcatcher,  ein solch dramatisches Echo,  jetzt rund 3.500 Jahre später, nicht zu befürchten,  denn inzwischen ist dieser  Name sogar in Hunderten von Sprachen   -  und entsprechend unterschiedlich  ausgesprochen -  auf der ganzen Welt bekannt.

    Diese   unterschiedliche Aussprache  ist auch der Grund,  warum es  die Wiedergaben Jahwe oder auch  Jehova  gibt.  Welche nun von beiden dem Original am nächsten kommt, darüber  wird  schon über hundert Jahre leidenschaftlich gestritten.  Heute ziehen offenbar die meisten Gelehrten die zweisilbige Form „Jahwe“ vor. Andererseits ist die Aussprache „Jehova“ die am weitesten verbreitete.

    Wie Du inzwischen sicher schon bemerkt hast,  handelt es sich bei  dem Träger  dieser ähnlichen aber unterschiedlich ausgesprochenen  Namens um ein und dieselbe Persönlichkeit  -  um den allmächtigen Gott.

    Beachtlich ist,  dass in dem  in Hebräisch  verfassten  Teil  der heiligen Schrift   (im  AT)  der Gottesname fast 7.000 mal vorkommt  und sich dort mit lediglich vier Konsonanten   JHWH oder JHVH schreibt.  Diese aus den vier Konsonanten bestehenden Wörter werden allgemein Tetragrammaton oder Tetragramm genannt,  abgeleitet von zwei griechischen Wörtern, die„vier Buchstaben“ bedeuten.

    Die Frage,  die sich daraus ergibt  ist: welches ist die richtige Aussprache,  denn die althebräische Schrift bestand nun mal  lediglich aus Konsonanten und kannte keine Vokale als Hilfestellung für den Leser. Ob also die Aussprache des Tetragrammatons  Jahwe oder Jehova lautet, hängt von den Vokalen ab, die der Leser den vier Konsonanten beifügt.  

     Konsequent  wäre es - wie ich meine -  Jehova zu sagen. Wieso?  Die Aussprache Jehova ist im Deutschen seit Jahrhunderten in Gebrauch.  Wer diese Aussprache ablehnt, müsste auch die allgemein akzeptierte Aussprache der Namen Jeremia und Jesus ablehnen.  Jeremia müsste, entsprechend der ursprünglichen hebräischen Aussprache,  auf Jirmejáh oder Jirmejáhu  geändert werden und  Jesus auf Jeschúaʽ (hebräisch) oder Iēsoús (griechisch).  Daher empfinden es viele Erforscher der Bibel  als konsequent, die wohlbekannte  deutsche Form „Jehova“ zu gebrauchen.  Und als Zeuge Jehovas gehöre ich auch dazu.

    Du fragst dann noch, was  „die Christen“  zum Gottesnamen sagen -  und ob  „die Juden“ und  „die Christen“  den gleichen Gott anbeten . . . ?   Nun,  wie es die Anführungszeichen  schon andeuten sollen, sind das zu pauschal  gestellte Fragen,  auf die es zunehmend weniger eindeutige und klare Antworten geben kann,  weil   ein wachsender  Trend  zur Glaubens-Unabhängigkeit  die Wahrheitsfindung  immer schwieriger macht.  Die Bibel selbst prophezeit diese Entwicklung  und bewertet sie auch gleich,  wie dieses  Zitat belegt:

    „Denn es kommt eine Zeit, da werden die Menschen der gesunden Lehre ´des Evangeliums` kein Gehör mehr schenken. Stattdessen werden sie sich Lehrer aussuchen, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen und die ihnen das sagen, was sie hören möchten.   Sie werden die Ohren vor der Wahrheit verschließen und sich Legenden und Spekulationen zuwenden“  (2. Timotheus 4:3, 4  Neue Genfer Übersetzung)

    Einen Beitrag,  der  die Zerrissenheit zwischen  „einigen Christen“  und „anderen Christen“ beleuchtet,  findest Du ggf hier:

    https://www.gutefrage.net/frage/ist-jesus-gott-fuer-die-christen-oder-der-sohn?f...

    Nichtsdestotrotz, auch wenn die Wahrheitsfindung immer schwieriger wird,   erfahren dennoch ernsthafte Erforscher der Heiligen Schrift,  dass Jesu Worte aus  Johannes 8:32  immer wieder Wirkung zeigen:  „ . . .  und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“  -  frei nämlich von allen religiösen Irrungen  -  und als Ergebnis kristallisiert sich dann heraus: Es gibt nur einen wahren und allmächtigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde  -  und der hat sich mit seinem einzigartigen Namen offenbart:  JHWH  „Er veranlasst zu werden“  -  und das völlig unabhängig davon, wie dieser Name in den rund 2.500 Sprachen,  in denen es die Bibel gibt,  gelesen und ausgesprochen oder in Gebärdensprachen wiedergegeben wird.

    Vielleicht helfen Dir diese Informationen weiter.

    Alles Gute.



    Alle 18 Antworten
    Kommentar von helmutwk ,

    Es gibt nur einen wahren und allmächtigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde  -  und der hat sich mit seinem einzigartigen Namen offenbart:  JHWH  „Er veranlasst zu werden“  -  und das völlig unabhängig davon, wie dieser Name in den rund 2.500 Sprachen,  in denen es die Bibel gibt,  gelesen und ausgesprochen oder in Gebärdensprachen wiedergegeben wird.

    Amen

    Und dieser Gott ist in Jesus Mensch geworden, ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben und wieder auferstanden, um uns zu retten. Und in jedem, der an ihn glaubt (also auf diese Erlösung vertraut), lebt Er durch den Heiligen Geist, der jedem Kind Gottes gegeben ist. Wer diesen Geist nicht hat, der gehört nicht zu Jesus.

    So offenbart sich JHWH, der eine Gott, als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er sitzt auf seinem Thron, und kein anderer Gott war oder ist bei ihm.

    Kommentar von Ohola100 ,

    Danke für diese hervorragend begründete Antwort, abundumzu. Du hast in allem ja so Recht und das so logisch dargelegt. Wenn die "Christenheit" nur Johannes, Kapitel 17, einmal wirklich und in allen Punkten zur Kenntnis nähme, fiele es ihr wie Schuppen von den Augen und die von dir zitierte Bibelstelle Joh. 8:32 bewahrheitete sich ein weiteres Mal. Aber so ist es vor ihren Augen verborgen....

  • gibt es gott?? ja oder nein!!!!
    Antwort von Kimmy00000 ·

    Hallöchen!! Also deine Frage kann ich gerne beantworten :)

    Gibt es Gott? Soll ich an  ihn glauben? 

    Nein es gibt kein Gott. Die Erde ist durch eine explusion entstanden. Wir Menschen waren früher Affen aber nun Menschen. und nach dem Tod siehst du nur noch schwarz ;)

    nein nein nein und nein!! :'D

    es gibt keinen Gott ausser allah ! Du willst beweise dass Gott exestiert? Schau dich um! schau dich an! Du atmest Sauerstoff. Aber wer hat den sauerstoff erfunden? Na wer wohl der barmherzige allah! ;) nach dem tod gibt es einen paradies aber auch eine Hölle. Ich denke mal du hast noch keine Religion? ich würde dir den islam entfielen. :) frag nicht wieso, liess denn koran dann weisst du das :) 

    hoffe ich könnte helfen :D

    Alle 42 Antworten
    Kommentar von benediktxlol ,

    wtf erst sagst du es gibt keinen gott und wir sind von der erde und den tieren entstanden und dann gibts auf einmal doch gott oder allah?! willst du mich verarschen?!?!

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Waldfrosch4 ·

    Auch ich wollte in meiner Jugend nicht den Christlichen Glauben haben ,wohl weiss ich heute, dass ich damals ,die Offenbarung des Jesus Christus  einfach nicht genügend verstanden hatte .

    Danach war auch sehr  lange Jahre in östlichen Konzepten und am Ende selbst im New Age ..wo Eckehart einzuordnen ist .Nach meiner Bekehrung viele Jahre später ....nachdem ich meinen Karren in den Mist gefahren hatte und mich Jesus da unverhofft ....aufgabelte und mich heilte ,auch von meiner Skepsis ....stiess auch ich auf Eckehart Tolle  ,und ich kann dir nur sagen ,das ist pure Esoterik vom feinsten .Lass dich also nicht täuschen .

    Das ist ein Friede der nicht anhält und bald wirst du weiter auf öden wegen wandeln ..müssen .Die 4o Franken reuen mich heute noch ...wenn ich daran denke ,ich habe das Buch nach dem ich es damals zur Hälfte gelesen hatte... in den Müll geworfen .

    Gerettet wirt der Mensch durch die Gnade Gottes ,du hast es gesagt durch sein Opfer auf Golgotha .Und folglich die Taufe,auf den Namen des Vaters des Sohnes und des Hl.Geistes ,so wirst du eine neue Schöpfung ,durch die Gnade Gottes der uns durch Gnade gerecht macht .

    Natürlich ist Eckehart nicht schlecht er ist einfach kein Christ und er verfolgt am Ende eben eine anderes Ziel als die Anschauung Gottes .Der Christliche Gott hat einen Namen : Jesus Christus : der Vater -der Sohn und der heilige Geist .Tolle geht nicht von einem persönlichen Gott aus ,mit dem du in Beziehung treten könntest .

    Die Hölle ist kein Ort den Gott bereitet ,die Hölle ist die ewige Gottferne ,und die Qual ist das Wissen die Gnade Gottes verworfen zu haben .Genau so wie die Sünde Gottferne bedeutet ,Selbst das Wort Sünde sagte es schon aus : "Sund " =abgetrennt sein ...

    Der Mensch ist aus liebe ,nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und zur Anschauung Gottes berufen .

    Leib -Geist. Vernunft 

    Dieses Konzept ,welches der Mensch eigentlich darstellt ,ermöglicht uns Gott zu erkennen !Aber der Mensch muss auch frei wählen können ,denn ansonsten wäre er ja nur Sklave .Und Gott will keine Sklaven sondern Freunde ,die an  seiner Herrlichkeit Anteil haben sollen .

    In dieser Welt kannst du alles sein ,nur eben Christ ,das geht gar nicht ....weshalb ? 

    • Der Christ ist aufgerufen täglich ja stündlich Stellung zu beziehen ,er prüft das Leben und die jeweilige Situation ,ob sie den Geboten Gottes entspricht .Dann sagt er, es ist gut ,oder böse .
    • Die Esoterik kennt kein Gut und Böse alles ist gerade zum jeweiligen  entwicklungstand eben gegeben ,auch im Buddhismus werden keine Aussagen dazu  gemacht ,denn solange du überhaupt noch Aussagen zur Materie machst ,generierst du immer neues Karma .Und du hast dann automatisch die kleinere Wahrheit . 
    • Aber schon Adam und Eva waren aufgerufen ,dieses Urteil darüber was eben gut und Böse ist Gott zu überlassen und es sich nicht selbst anzumassen ...Es steht uns frei ,diesen  Fehler  Adams und Eva zu wieder holen ,oder Gott der es gut mit uns meint zu gehorchen .Dabei sollten wir auch bedenken dass Jesus Christus diese bereits vorausgesagt hat ,dass wir diese Probleme bekommen werden :

    Joh 15,20 

    Der Hass der Welt

    18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. 19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. 20 Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten. 21 Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorwenden, um ihre Sünde zu entschuldigen. 23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. 24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater. 25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5). 26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. 27 Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.
    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Ich meine ,dir bleibt nur der Weg mit Gott direkt in Beziehung zu treten .

    Gebet ist angesagt ...für dich auch wenn du noch grosse Zweifel hast ...mein erstes Gebet war folgendes und ich wusste nicht mal mehr  wie er heisst .

    "Ich wende mich nun an den Gott der Christen ...falls es dich gibt ,wie ich hörte ,dann bitte ich dich zeige dich mir ,und dann werfe ich alles hinter mir ..und folge dir nach ...

    Ich meine es ist wichtig ,das Ziel das man anstrebt  ins Auge zu fassen um sicherzustellen das ich am Ende nicht irgendwo sein werde,weil ich das klare definieren und ins Auge, fassen des Zieles verpasst habe .. 

    Kommentar von 01785o ,

    Vielen lieben dank Waldfrosch4. Ich kann deine Antwort ganz gut nachvollziehen. So wie ich Tolle und auch alle anderen spirituellen lehren verstanden habe sind wir Menschen im Kern GUT. Das Problem ist das EGO (Sünde, unser unbewusstes handeln) wir haben den Kontakt zu uns selbst (dem göttlichen) verloren weil wir uns mit der aüßeren Form identifiziert haben. Wir entwickelten Hass, Wut, Gier, Eifersucht, Angst, Unglücklichsein all das geschieht nur weil wir nicht mehr in Gott verwurzelt sind, die Früchte des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit.....können so nicht zum Vorschein kommen. Durch das lösen dieser Identifikation mit dem EGO( der Welt, den Gedanken, der Form) und durch die Stille in der wir erkennen wer wir wirklich sind kann Gott (diese eine Quelle aus der wir entspringen) wieder durch uns leben. Wir in ihm und er in uns. Nichts anderes ist die christliche Bekehrung. Du erkennst dein unbewusstes bisheriges leben, du erkennst das du nicht in Gott warst sondern deinem EGO gefolgt bist, du hast deine wahre Bestimmung geleugnet, du bittest Jesus um Vergebung (dadurch kappst du die Verbindung zum EGO), Nun kann ER in dir wirken, aber auch nur wenn du jede Sekunde im Christusbewusstsein lebst und handelst. Bei so vielen die sich Christen nennen, Buße getan haben und Jesus meinen erkannt zu haben sehe ich keine Frucht des Geistes. Haben sie diesen Gott dann überhaupt erfahren? Im Endeffekt muss sich jeder selbst prüfen, in seinem täglichen Leben, ob er im Bewusstsein dieser liebenden Macht wandelt oder nicht.

    "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" Matthäus 7,16

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    So wie ich Tolle und auch alle anderen spirituellen lehren verstanden habe sind wir Menschen im Kern GUT

    • Hier kommt das erste esoterische Dogma zum vorschein :

    Alles ist eins !

    • Der Mensch ist vom Grunde an gut .Leider kann ich das durch meine persönliche Beobachtung und Erfahrung des Lebens nicht bestätigen und bei Römer 7,18,19 sagt Paulus:

    Römer 7,18-19

    …18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.…

    • Das sagt der Apostel ,der viel hinter sich hat ,und der einst die Christen verfolgte ...der von Christus sich jetzt erlöst fühlt ,denn im Lichte Gottes erkennt er sich wie er wirklich ist ,das mag im Moment recht schmerzlich sein ,aber am Ende ist es für den suchenden Menschen eine enorme Befreiung .

    • Wir glauben das der Mensch nicht so ist wie Gott ihn haben wollte ,anhand des Sündenfalles erkennen wir ,dass dem Menschen eine art gebrochenheit inne wohnt ,die ihn immer drängt eben das falsche zu tun , da eben die Versuchung auch da ist ,weil die WElt eben nicht eins ist ,wie die esoterik besagt . Nicht dass ich damit sagen will das die Welt **Dual wäre ,das würde heissen Gott hätte das böse erschaffen ,sondern das schlechte ist am Ende das pervertierte ,verdrehte Gute .**Auch der Satan ist am Ende laut Bibel nur ein Geschöpf und deshalb muss auch er letztlich Gott dienen durch seinen Schaden den er durch die Versuchung des Menschen anrichtet .

    • Diese** Innere Gebrochenheit** wird in der Römischen Katholichen Kirche :* Erbsünde* ****genannt .Zweifellos ein unglücklicher Begriff ,denn sie bezeichnet keine persönliche Sünde des Menschen sondern eben diese Gebrochenheit die wir durch Adam ins uns haben .Adam steht immer auch für die ganze MEnschheit .Wenn dein Urgrossvater etwa nach America ausgewandert ist ,dann hat das doch zweifellos auch Auswirkungen darüber wo du geboren bist ,und was du dann so durchlebst ,nicht wahr .

    • Das Ego ist meiner Ansicht nach nicht das Problem ,und die Sünde ist nach christlichem Begriff das bewusste Handeln trotz besserem Wissen .Die Natur die wir haben können wir zum Guten wie auch zum schlechten nutzen .Jede Charackter Eigenschaft kann zum guten wie zum schlechten dienen ,je nach dem in welche Richtung du sie Erziehst .

    • Die Esoterik ist hier vom Buddhismus beeinflusst ,was die Sache kompliziert macht ,denn dort sollst du dein Ego ,dein individuelles Sein eben ganz ablegen .Du sollst erkennen das du anatman bist ,um das Ziel zu erreichen ...(Erleuchtung ) Aber das ist meiner Ansicht nach nicht möglich und das will ich auch nicht .Der Christ meint hingegen ,dass du so wie du bist OK bist ,dass du aber eben dich in jeder Minute dem guten verpflichten sollst ,Stellung zu nehmen .Nicht einfach in einer Welt wo der Relativismus nun herrscht . Und wo die Konkrete Aussage und benennung der Sünde als böse und eigentliche Sünde gehandelt wird .

    • Der Christ ist sich bewusst dass er schwach ist und das am ende das gute das er eventeull vollbringen wird oder kann ,immer nur durch die KRaft Jesus Christus in sich vollbracht wird .

    • Ich meine der Grundirrtum der Esoterik beruht darauf dass man sich selbst sucht . Seit ich konkret Gott (welchen Gott ?..) gesucht haben ,habe ich mich dadurch am Ende auch selbst gefunden . Daher weil der Mensch nach Gottes ebenbild erschaffen worden ist und auf Gott hin ....

    • Die Christliche Bekehrung ist nicht ein sich vereinen mit der Quelle ...denn wir sind nicht einfach so eins mit Gott .Oder nicht zwangsläufig Gottes Kinder wie wir meinen und die Esoterik lehrt ,dann wäre der Mensch ja nicht frei . Das wird man erst durch die Taufe auf den dreifaltigen Gott und da muss klar gesagt werden auf wenn du nun getauft wirst . Denn nicht Buddha noch Mohammed noch ein anderer ist für uns Gestorben sondern alleine Jesus Christus. Christus ist zudem kein Bewusstsein das du erlangen könntest ,Nein Christus ist nach christlichem LEhre eine Person die Auferstanden ist und lebt und dadurch folglich du dann mit ihm in Beziehung treten kannst . Das mag beschränkt klingen ,aber wenn du mal ein halbes Leben lang friedlos im New Age gewandelt bist ,dann kann diese Tatsache dann plötzlich sehr tröstlich und sehr real erlebt werden.

    • **Schöpfer und Geschöpf sind unterschiedlich ,aber nicht im esoterischen Konzept ,auch nicht im Buddhismus . ** Aber der Christ sagt nicht er wäre der Sünde auf ewig entkommen ,er weiss er bleibt ein Sünder bis zum letzen Atemzug . Deshalb weil Gott unsere schwäche kennt ,zeigte er uns wie wir immer neu umkehren können ,denn er ist und bleibt erbarmen .Die Kirche etwa besteht aus lauter Sündern und auch der Papst ist am Ende ein Sünder ..

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Christlicher Glaube ist zudem kein Gefühl ,wie sehr viele irrtümlich immer meinen Es ist **eine Entscheidung ein **Akt des freien Willens . Denn der Mensch setzen soll,um Frieden zu finden :

    Das ist das einzige das dir als Christ auf Erden verheißen ist :

    der Frieden Christi ...

    • Du musst also Gott nicht erfahren um erlöst und gerettet zu sein ,und um das Ziel des Lebens die Anschauung Gottes zu erreichen .Ich meine gar das ist vielen nicht gegeben .Glauben ist keine zu beurteilende Leistung er ist auch Geschenk ,gnade die man entweder annimmt oder eben nicht ..
    • Während in der Esoterik alles durch individuelle Erfahrung evaluiert wird . Aber diese ist auch nicht nachprüfbar .
  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von Wasserhut ·

    Ich empfehle dir die Bibelkorrektur von Paul Hengge zu lesen, darin erfährst du sowohl von der wahren Natur der Bibel als auch von der Geschichte von Christentum und Kirche.

    Alle 18 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Da wurde wohl jetzt eher eine christliche Sicht der Dinge angefragt ...

    Kommentar von Wasserhut ,

    Um diese Fragen beantworten zu können, muss man kein Christ sein.

  • Ohne Gott ist alles erlaubt?
    Antwort von tinimini ·

    Nur wenige Menschen haben sich bisher darüber Gedanken gemacht, wie eine Welt ohne Jesus Christus ( Jude ) oder Gott  aussähe, obwohl uns diese Fragen eigentlich alle angehen: Was haben wir Gott oder dem Christentum zu verdanken? Welche Entwicklungen hat es gebremst, welche gefördert? Was hat es verschuldet? Und darüber hinaus die Frage: Was verdanken wir Jesus oder Gott selbst?Wäre Jesus von Nazareth nicht geboren, gäbe es keine christlichen Kirchen. Gerade der Katholizismus hat die Welt und die historischen Ereignisse stark geprägt. Kurz gesagt, die Geschichte wäre völlig anders verlaufen und auch die politische Landschaft sähe heute vollkommen anders aus. Vielleicht wären Technik und Wissenschaft unserer Zeit weit voraus, weil die Kirche im Mittelalter die Naturwissenschaften ausbremste und verhinderte, dass die medizinischen und mathematischen Kenntnisse der Araber schon früher nach Europa kamen. Dagegen wurden Musik, Baukunst, Dichtung und Malerei durch die Kirche stark gefördert. Ohne Christentum hätten sie eine andere Richtung genommen. Es hätte natürlich auch keine Kreuzzüge, keine Inquisition, keine Verfolgung von Andersgläubigen und vielleicht auch keinen Antisemitismus gegeben.Wahrscheinlich gäbe es ohne Jesus Christus oder Gott keine moralisch-sittlichen Vorschriften, die Gültigkeit haben. Alles wäre nur eine Sache der Absprache. Das Christentum gründet nämlich seine moralischen und ethischen Ansichten auf göttliche Vorschriften (beispielsweise auf die Zehn Gebote aus dem Judentum und die Bergpredigt). Gäbe es keinen Gott als höchste Autorität, wäre dem Menschen letztlich alles erlaubt. Er könnte selbst bestimmen, was für ihn gut und richtig ist. Der christliche Glaube war also bisher auch ein Schutzwall gegen moralische Willkür. Eine Welt ohne Christus sähe also nicht nur politisch, kulturell oder religiös anders aus. Es wäre auch eine Welt mit einer anderen Moralvorstellung,zum Beispiel wie in Indien oder in China ,dort wird kein Midleid anerzogen. Wenn du alsFrau geboren wirst,pech gehabt. Wenn du krank bist, Pech gehabt. Dort ist jeder Schicksalsschlag Carma !

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Dummie42 ·

    Ich finde es ja schön, dass du versuchst, dich von der fundamentalistischen Lehre, der deine Eltern anhängen, zu befreien, aber deshalb musst du doch nicht gleich dem nächsten Seelenfänger auf den Leim gehen. Es ist unerheblich, wie Herr Tolle das meint. Der Mann hat sich seine eigene Religion zusammengebastelt. Kann man machen, tun heute viele. Es nervt halt, wenn einige dieser Menschen dann so ein extremes Sendungsbewusstsein entwickeln.

  • Ohne Gott ist alles erlaubt?
    Antwort von Haldor ·

    Seit Kants "Kategorischen Imperativ" kann man so etwas nicht mehr behaupten. Auch ein Atheist handelt ja im allgemeinen nicht gegen seine Vernunft. Wenn also Kant sagt: "Handle stets so, dass dein Handeln jederzeit Prinzip einer allgemeinen Weltordnng sein könnte" so wird auch der Atheist "vernünftigerweise" sagen: Betrug, Diebstahl, Mord etc. darf ich nicht begehen, denn wenn diese Verbrechen allgemein erlaubt wären, müsste ich es ja billigen, dass solche Schandtaten auch mir gegenüber begangen werden dürfen. Eine solche Einstellung wäre aber unvernünftig.

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von tinimini ·

    Erwähnung des ewigen Lebens im alten Testament, David und Abigels gespräch .Sie sagt ihm z. B.: "Ich wünsche dir, dass du eingebunden wirst in den Bund des ewigen Lebens." Das ist eine der ersten Erwähnungen des ewigen Lebens überhaupt. 

    Der Verbrecher bat Jesus, ihn nicht zu vergessen, wenn er mit seinem Reich kommt. Das versprach ihm Jesus.“Laut der Lutherbibel versichert Jesus in Lukas 23,42.43 dem neben ihm gekreuzigten Mann: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." Dieser Textabschnitt wird häufig von Christen zitiert, die glauben, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt, obwohl dieser Begriff nicht ein einziges Mal in der Bibel erscheint. Gott hat allein Unsterblichkeit (1. Timotheus 6,16), und der Mensch erhält sie erst bei der Wiederkunft Jesu und der Auferstehung der Toten (1. Korinther 15,50-55). Bis dahin liegen die Verstorbenen im Grab, aus dem Jesus sie bei der Auferstehung rufen wird (Johannes 5,28+29; 1. Thessalonicher 4,13-18; Daniel 12,13).Was ist aber nun mit der Aussage Jesu? Dass hier etwas nicht stimmen kann, wird durch Johannes 20,17 deutlich. In diesem Text sagt der auferstandene Jesus zu Maria: „Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater." Demnach kann Jesus nach seinem Tod nicht im Paradies gewesen sein – und damit auch nicht der mit ihm gekreuzigte Mann.Zur Klärung dieses Widerspruches muss Folgendes bedacht werden: Ursprünglich wurde der biblische Text ohne Zeichensetzung geschrieben. Diese Satzzeichen wurden erst 1490 n. Chr. durch den Schriftsetzer Manucius aus Genua, in den griechischen Text eingefügt. Dabei ließ sich Manucius von seinem katholischen Verständnis bestimmen. In Lukas 23,43 führte seine Zeichensetzung zu einem Missverständnis, das bis in unsere Zeit nicht revidiert wurde, obwohl das manche Theologen gefordert haben.Satzzeichen können den Sinn einer Aussage völlig verändern (Beispiel: „Der Lehrer sagt, der Schüler ist faul." – „Der Lehrer, sagt der Schüler, ist faul"). Lesen wir deshalb den Bibeltext einmal wörtlich übersetzt und ohne Zeichensetzung – so ähnlich, wie Lukas ihn geschrieben hat:Amen dir sage ich heute mit mir wirst du sein in dem ParadiesAuch wenn die griechische Sprache nicht dem Deutschen entspricht, scheint eine Kommasetzung nach dem Wort Amen und nach heute richtig zu sein: „Amen, dir sage ich heute, mit mir wirst du sein im Paradies." Eine andere Zeichensetzung würde den oben erwähnten Aussagen der Bibel widersprechen.Mit seiner Zusage machte Jesus die schwache Hoffnung des Mannes zur Gewissheit, denn dieser hatte ihn gebeten: „Herr denke an mich, wenn du mit (richtig übersetzt) deinem Reich kommst." Jesus versprach, ihn bei seinem zweiten Kommen mit ins Paradies zu nehmen. Deshalb konnte dieser Mann in Frieden sterben.Natürlich würden wir es begrüßen, wenn wir nach unserem Sterben nicht ohne Bewusstsein im Grab liegen müssten (Prediger 9,5.6.10), sondern gleich in den Himmel auffahren könnten. Der Tod macht uns Angst, deshalb nennt Paulus ihn auch Feind (1. Korinther 15,26). Wenn wir Christus vertrauen, haben wir das ewige Leben, allerdings nur auf Hoffnung.Wir können Jesus vertrauen, dass er uns nicht im Grab lässt, sondern von den Toten auferweckt, wenn er wiederkommt. Nur durch diesen Glauben können wir die Angst vor dem Tod überwinden. Gott will ja, dass wir leben, weil er uns liebt! Dieser Glaube gibt uns Mut und Zuversicht, auch wenn wir sterben müssen. Es ist eben nicht unsere letzte Stunde, denn wenn Jesus uns aus dem Todesschlaf auferweckt, liegt die Ewigkeit vor uns!

    Jesus hat sich für seine Freunde geopfert, nicht für die ganze Welt. Die 4 Evangelien sind sich da auch uneinig.

    Menschen haben die Bibel geschrieben und sie  übersetzt Erst vom Aramäischen ins Grichische und dann in andere Sprachen. Jeder Handwerker weiß wie das ist den ersten schritt mit dem Original zu  machen und den nächsten Schritt mit  dem abgeschnitten zu messen, dann passt das nicht mehr, Und jeder übersetzt anders, Also ist oft nicht mehr das in der Bibel zu finden, wie es ursprünglich gemeint war. Darum die Missverständnisse.  Übrigens wurde das Menschenopfer seid Abraham abgeschafft. Also ist auch Jesus nicht von Gott geopfert worden, denn Gott ist nicht wankelmütig. Es heißt auch im Original ,,, DiePrüfung Abrahams, und nicht ,,, die Opferung Isaaks.

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von tinimini ,

    "Wer an ihn (Jesus) glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.�? – Johannes 3,18 (Tolle sagt nie das man an Jesus glauben muss) Ja man sollan Gott glauben und keinen Propheten anbeten , nicht mal einen Engel.

    Wenn Jesus sagt,   wer an mich glaubt,,,,,, Damit meint Jesus dieThora, und nicht sich. Das  war den Juden damals klar, nur uns nicht , da wir die damaligen Gebräuche nicht kennen, 

    "Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

    "Und Jesus war keinesfalls der einzige Sohn Gottes."Ganz gewiss, und wir haben den Beweis in der Bibel...Salomo und David sind laut Bibel auch „Gottes Söhne“...1. Chronik 22, Verse 9-10:Gott spricht zu David: „Siehe, der Sohn, der dir geboren werden soll, der wird ein Mann der Ruhe sein; denn ich will ihm Ruhe schaffen vor allen seinen Feinden ringsumher. Er soll Salomo heißen; denn ich will Israel Frieden und Ruhe geben, solange er lebt. Der soll meinem Namen ein Haus bauen. Er soll MEIN SOHN sein und ich will sein Vater sein. Und ich will seinen königlichen Thron über Israel bestätigen ewiglich.“

    Psalm – Kapitel 89 ( Eine Einweisung. Von Etan, dem Esrachiten )Nachdem Etan, der Esrachit in den Versen 1-18 zu Gott dem HERRN spricht, und Ihn preist und lobt, sagt er folgendes...Psalm 89, Verse 19-37:"Damals redetest Du ( Gott der HERR ) durch ein Gesicht mit deinen Frommen und sprachst: «Ich habe die Hilfe einem Helden übertragen, einen Auserwählten aus dem Volk erhöht; ich habe meinen Knecht David gefunden und ihn mit meinem heiligen Öl GESALBT; meine Hand soll beständig mit ihm sein, und mein Arm soll ihn stärken. Kein Feind soll ihn überlisten und kein Ruchloser ihn unterdrücken; sondern ich will seine Widersacher vor ihm zermalmen und seine Hasser schlagen; aber meine Treue und Gnade sollen mit ihm sein, und in meinem Namen soll sein Horn sich erheben. Und ich will seine Hand ins Meer tauchen und seine Rechte in die Ströme. Er wird zu mir rufen: Du bist MEIN VATER, mein Gott und der Fels meines Heils. Und ich will ihn zum ERSTGEBORENEN machen, zum Höchsten der Könige auf Erden...»..."Aber, dieses Sohn-Gerede in der Bibel ist entweder metaphorisch, oder ein RIESEN Missverstädniss. ( was viele Theologen bestätigen werden )Die genannten Verse widerlegen eindeutig die ganze Trinität. Ich weiß nicht wie die Gründer des Christentums diese Verse übersehen konnten, als sie die Trinität erfanden...Jesus Christus war ein weiterer Prophet in der langen Reihe der Propheten, die geschickt worden waren, um die irregegangenen Israeliten zu leiten. Wie Jesus Christus deutlich feststellte: "Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." (Matthäus 15:24)

    Als Jesus seine Jünger auf dem Pfad Gottes aussandte, gab er ihnen genaue Anweisungen, um keine Unsicherheit diesbezüglich aufkommen zu lassen: "Gehet nicht auf der Straße der Nichtjuden und ziehet nicht in die Städte der Samariter, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Matthäus 10:5-6)In seiner gesamten Lebenszeit wird von Jesus nicht einmal berichtet, dass er auch nur einen einzigen Nichtjuden bekehrt habe; es wird sogar berichtet, er habe eine Nichtjüdin abgewiesen, die seine Gunst suchte, und sie mit einem Hund verglichen (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30). Man mag sich wundern, was das zu bedeuten hat, für jene, die Jesus zu ihrem ´persönlichen Erlöser´ genommen haben.

    Kommentar von tinimini ,

    “Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen”, sagt Johannes in seiner Vision der zukünftigen Ereignisse in Offenbarung Kapitel 21, Vers 15.(Ist hiermit die Ewige Hölle nach dem irdischen Leben gemeint?)

    Nein ! Wer nicht im Buch des Lebens stand, war kein Jude, denn die schrieben ihre Stammbäume nieder wie du auch im alten Testament sehen kannst  Der stammt von dem usw....

    Juden hatten keine Feuerbestattung, andere Religionen wohl. Das war damit gemeint,  Damit wusten sie  wer zu ihnen gehörte und wer nicht.

    Offenbarung; in Kapitel 20, Vers 10: “Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.�? (Indiz für die ewige Hölle?)

    Nein !!!

    Johannes hat viel später geschrieben und es wurden Griechische Einflüsse mit in die Bibel aufgenommen um sich besser anzupassen, das hat nichts mehr mit dem Jüdischen Glauben zu tun, wie ihn Jesus kannte !!

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    @Tinimini 

    ähmm......ja deshalb sind wir ja auch Christen und nicht Proselyten bei den Juden ..Wir haben die Erfüllung angenommen ,nicht nur die ersten Offenbarungen der Bibel .

  • Gibt es Gott und den Himmel?
    Antwort von Haldor ·

    Gottes Existenz ist rational nicht beweisbar; s. Kant: Widerlegung der Gottesbeweise. Kant schließt aber aus dem Vorhandensein eines sittlichen Bewusstseins auf einen Urheber desselben oder von einer „moralischen Weltordnung“ auf einen Begründer dieser Ordnung (von Kant nicht als Beweis, sondern als Postulat der praktischen Vernunft bezeichnet). In der Tat ist es so, dass das Böse immer wieder seine Machtorgien entfesselt (z.B. in Vernichtungskriegen), aber sobald die Flamme des Krieges erloschen ist, meldet sich sofort wieder das moralische Bewusstsein und versucht, eine Ordnung i.S. des moralischen Wertekanons zu errichten. Nach dem 2. Weltkrieg war das die UN-Charta. Das mag alles unzulänglich sein, aber das moralische Bewusstsein wird darin doch erkennbar. So wird es auch in Zukunft sein. Diktatoren mögen die Menschenrechte mit Füßen treten, sie werden nichtsdestoweniger mit solchen Mächten konfrontiert, die im Namen der (politischen) Moral auftreten. In füheren Zeiten fühlten sich die Herrscher durch das "Gottesgnadentum" Gott gegenüber verpflichtet, heute sind internationale Konventionen in Kraft, dier sich auf die Moral berufen. Ihre mächtigen Repräsentanten sind auch bereit, für diese Moral einzutreten. Allerdings muss man berücksichtigen, dass stets auch Machtinteressen im Spiel sind, sodass alles, vom Standpunkt der Moral aus gesehen, ziemlich unzulänglich erscheint.

  • Wer ist Jahwe?
    Antwort von viktorel ·

    "Jahwe" ist der Gott, der alles geschaffen hat (Jes.45,22).

    Mache nennen ihn auch "Jehova".

    Im Deutschen hat sich der Name "Herr" für Ihn gefunden, der auch "Baal" (Bezeichnung fremder Götter) bedeutet.

    Unser ewige Schöpfer hat alles durch "Sein Wort", der spätere Jesu, gegründet (Joh.1,1.14), der in der jüdischen Glaubensrichtung jedoch abgelehnt wird (Joh.19,7)..

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von viktorel ·

    Zu 1: vermutlich nicht.

    Zu 1: Nein.

    Zu 3: wohl nicht (Röm.1,26-27).

    Zu 4: Die Katholiken beten Götzen an (2.Mose 20,3).

    Alle 18 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Die Katholiken beten Götzen an (2.Mose 20,3).

    Der übliche Senf  der Zeugen Jehovas :

    http://methodik-des-wachtturms.de/liebe-zeugen-jehovas.html

    Kommentar von kwon56 ,

    Was für ein Unsinn. Katholiken gab es bei Moses noch nicht.

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von Raubkatze45 ·

    1. Das sollte man annehmen, denn wie kann man seinen Glauben leben, wenn man ihn nicht kennt. Es gibt aber auch Taufscheinchristen, die ihren Glauben nicht kennen wollen und auch nicht danach leben. Leider.

    2. Ja, man sollte die Grundlagen wissen, um sich Christ nennen zu können. Das ist zumindest der Glaube an den dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und dessen Erlösungswerk, die Auferstehung Christi und das ewige Leben.

    3. Homosexualität ist eine Neigung, die vom Christsein nicht ausschließt. Aus kath. Sicht darf sie nur nicht sexuell gelebt werden, da Gott Mann und Frau erschaffen und Christus die Ehe zwischen ihnen geheiligt hat. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden als nicht gottgewollt gesehen.

    4. Kath. und ev. Christen glauben grundsätzlich übereinstimmend an das, was unter Punkt 2 geschrieben steht. Darüber hinaus gibt es beträchtliche Unterschiede seit der Abspaltung der Reformatoren vor 500 Jahren. Die kath. Kirche kennt als Glaubensgrundlage nicht nur die Bibel, sondern auch die Überlieferung, während Protestanten nur die Bibel gelten lassen wollen. Die kath. Kirche hat 7 Sakramente, die ev. nur 2.  Die kath. Kirche sieht sich in der apostolischen Nachfolge und stellt auf Grund des verheißenen Beistandes durch den Hl. Geist den Anspruch, in offiziell verkündeten Glaubenswahrheiten unfehlbar zu sein. Das Papstamt ist die Nachfolge des Petrusamtes und besitzt die von Christus gegebene Binde- und Lösegewalt. Die ev. Kirche hat kein Lehramt und keine festgelegten Glaubenssätze (Dogmen). Sie kennt auch keine geweihten Priester, sondern nur das allgemeine Priestertum. Die kath. Kirche kennt auch das allgemeine Priestertum, aber in besonderer Weise auch zusätzlich das Weiheamt.

    Beide Konfessionen haben ein unterschiedliches Verständnis vom Abendmahl und von den letzten Dingen nach dem Tod und vieles andere mehr.

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von Brighet ·

    Hallo 017850 (Chris) Auch ich kenne und kannte solche Verwirrungszustände nur zu gut. Ich denke das ich deine Verwirrung gut nachvollziehen kann. Aber eines habe ich begriffen Gott hat verschiedene Wege um uns auf den rechten Weg zu bringen. Und somit auch verschiedene Bücher. Ich kenne das Buch nicht was dich so verwirrt hat, aber wenn ich dir einen Rat aus eigener Erfahrung geben darf, lass erst mal ruhe in dich einkehren. Setze dich ganz ruhig an einen Ort wo du ganz alleine bist, bitte Gott dir zu helfen die Verwirrungen aufzulösen. Und den Weg den er für dich vorgesehen hat zu erkennen. Und dann befasse dich mal mit Vater Sohn und heiligem Geist. Da Jesus in dir und du in ihm bist wirst du einen Weg mit ihm gemeinsam aus dem Labyrinth finden. Denn nur er kann dir helfen. Dazu brauchst du wahrscheinich viel Geduld mit dir selbst. Denn wenn du hier verschiedene Meinungen und Antworten erhälst, dann hilft dir das  ein Stück weiter, oder du bist noch mehr verwirrt. Momentan geht es dir darum ob Tolles Meinungen die Richtigen sind. Wirf deine Zweifel auf Jesus und dann warte ab was er dir Mitteilen wird. Höre tief in dich hinein dann wirst du die Antworten auf deine Fragen finden. -------Als ich merkte das ich auf dem Weg bin, habe ich  auch verschiedene Bücher an die Hand bekommen und jedes von ihnen hat mir geholfen der Wahrheit näher zu kommen. Und auch mein Weg ist noch lange nicht zu Ende, momentan habe ich 4 Bücher die mich wieder noch näher ans Ziel bringen. Sie sind von Theologen geschrieben und trotzdem ganz anders als die Theologie die ich bisher kennengelernt habe. Ich wünsche dir für deinen weiteren weg mit Gott alles liebe Brighet

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von 01785o ,

    Vielen lieben dank für deine Worte! ja du hast recht ich werde mich einfach von dieser Macht leiten lassen. Ich denk das wichtigste ist nicht die Religion die man hat, viel wichtiger ist die persönliche Beziehung zu dieser Kraft, zu Gott, zur Quelle. Wenn diese Macht uns Menschen so sehr liebt, dann wird sie jeden einzelnen auf seinem individuellen Lebensweg begegnen und sich ihm offenbaren. Und genau deshalb glaube ich auch nicht das es nur einen Weg zur dieser Quelle gibt...

    Kommentar von Brighet ,

    Genau das sind auch meine Erkenntnisse. Es freut mich wenn ich dich darin etwas unterstützen konnte. Ja genau darum geht es um die Beziehung zur Quelle. Ich wünsche dir Gottes Segen und alles gute für dich Brighet

  • xx Griechische Mythologie xx
    Antwort von Greenjojo ·

    ja, die haben es alle miteinander getrieben

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von Referita ,

    Dacht ich mir hab grad immer wieder gelesen Schwester und Gattin dann dacht ich so hä :D

    Kommentar von JTKirk2000 ,

    Gab es unter den ägyptischen Göttern aber auch und manche Pharaonen haben es nachgemacht.

    Kommentar von paulklaus ,

    Apropos...: Inzucht gibt es auch noch heute - und durchaus nicht nur in so genannten "exotischen Kulturen".

    Ein kleiner Streifzug durch entlegene Gegenden Mitteleuropas.......

    pk

  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von joergbauer ·

    Naja, wenn du die Kommentare von Herrn Tolle als Maßstab nimmst, dann musst du ihm glauben. Wenn du denkst, daß die Bibel mehr Autorität und Wahrheit hat als er meint, dann solltest du das was er sagt ignorieren und meiden - ganz einfach. Jesus Christus sagte, daß er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und der einzige Weg in den Himmel (Johannes 14,6). Wem willst du glauben? Irrlehrer gab und gibt es viele und er ist definitiv einer wenn er so etwas sagt und behauptet. Ansonsten wenn dich biblische Themen näher interessieren, kannst du dich gerne mal in diesem Archiv (link) umsehen:

    http://daily-message.de/uebersicht.php


    Alle 13 Antworten
    Kommentar von 01785o ,

    Hallo joergbauer, Danke für deine Antwort.

    Das Problem ist ich weiß es nicht. Kann ich der Bibel voll und ganz glauben? Wer hat sie verfasst? Wer hat entschieden das diese Texte in die Bibel (Gottes Wort) kommen und andere (wie die Apokryphen) nicht. Ich habe gelernt alles zu hinterfragen, (fängt ja schon in den Medien an) ich hinterfrage auch Tolle deswegen diese Frage hier :P Die Bibel enthält meiner Ansicht nach sehr viel Wahrheit aber auch sehr viel Widerspruch. Kann es nicht sein das die Bibel verfälscht worden ist um Spaltung und UNklarheit zu schaffen?? Warum gibt es so viele Spaltungen im Christlichen Glauben? 7 tages adventisten, "Normale Kirche", Freikirchen, Evangelisch-methodistisch, Pfingstbewegung usw.

    Alle berufen sich jedoch auf die Bibel und meinen alleine im Besitz der entgültigen Wahrheit zu sein, sie gehen davon aus nur ihre Interpretation der Bibelstellen sei die richtige und lassen keine andere mehr zu. Streit und Spaltung entsteht. Die einen sagen es gibt eine ewige Verdammnis und meinen es mit Bibelstellen belegen zu können die anderen wiederrum meinen das sich Gott letzendlich am Ende aller Zeit wieder mit allem versöhnen wird. (Allversöhnung) Das die Verdammnis nicht Ewig ist sondern nur eine "Äonenlange Strafe" also zeitlich begrenzt, nach dieser "Strafe" werden sie mit Gott vereint. ich könnte ewig so weitermachen....Irgendwann weiß man überhaupt nix mehr.... 

    Kommentar von joergbauer ,

    Lass dich nicht verwirren. Sicherlich gibt es Unterschiede in manchen Sichtweisen - auch unter Christen. Aber die Grundlage ist entscheidend - nämlich der Glaube an die Existenz Gottes und dem Evangelium von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden ist. So wie es in den Evangelien steht. Daran halte fest. Und alles Andere kannst du dir in Ruhe mit der Zeit durch den Kopf gehen lassen und dich informieren, den Dingen auf den Grund gehen und an Erkenntnis und Wissen zunehmen. Dazu gibt es gute christliche Bücher, Predigten, Bibelfreizeiten und vor allem auch eine freikirchliche Gemeinde mit Gleichgesinnten. Die Bibel sagt, daß die Zeiten schwierig werden und es viele Verführer, Lügner und Irrlehrer geben wird. Zudem gibt es auch böse Geister, die uns schaden wollen (wenn sie können und wir das zulassen). Alles wird in Frage gestellt, aber halte dich einfach an Jesus Christus und lerne dazu, dann wirst du geistlich auch stärker und innerlich gefestigter und lässt dich nicht mehr so einfach verwirren. Die Wahrheit ist auf deiner Seite. Und Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig. Alles Gute!

    Kommentar von 01785o ,

    Danke für deine Worte, ich werde aufjedenfall dran bleiben. Doch genau dieses "Den Dingen auf den Grund gehen" hat mich zu dem Punkt gebracht an dem ich gerade bin. Naja aber im Endeffekt weiß sowieso niemand die Antwort außer diese eine Unendlich liebende Macht die uns geschaffen hat, an dieser halt ich fest. Ja das mit der Gemeinde ist auch so ein Ding...War ein jahr in einer Freien Gemeinde Aktiv. Habe mich dort jedoch immer "fehl am Platz" gefühlt und mich sehr unwohl unter all diesen Leuten gefühlt, warum weiß ich nicht...aber Gemeinschaft mit Gleichgesinnten ist wichtig da stimme ich dir zu. Ich war auch einige zeit lang in einem Hauskreis. Als ich aber plötzlich anfing Dinge wie Hölle, liebender Gott, Gerechtigkeit, andere Interpretationen usw. anzusprechen konnten mich die Leute nicht verstehen. Sie fanden es überhaupt nicht schlimm das etliche eines tages in der Hölle Qualen erleiden werden evtl. auch ihre eigenen ungläubigen Kinder oder Eltern...und sie in ewiger Freude bei Gott im Himmelreich sind... sie stellten auch nichts in Frage sondern glaubten alles was in der Bibel steht und wie "ihre" Prediger "das Wort" auslegten. Das hat auch dazu geführt das ich die Gemeinde und den Hauskreis verlassen habe, bedeutet aber nicht das ich Gott verlassen habe ;) Er wird mich zu der für mich "richtigen Gemeinschafte/Gemeinde", und zu den für mich "richtigen" Leuten führen, hoffe ich.

    Kommentar von LibertyFire ,

    Genau deswegen bin ich Kein Christ mehr. Weil ich in der Bibel ernsthaft gelesen habe.

    Kommentar von joergbauer ,

    Du warst nie ein Christ im biblischen Sinne - Kirchenmitgliedschaften zählen da nicht. Vielleicht hast du ja einfach nur nicht die für dich wichtigen Stellen gelesen? Gruß!

    Kommentar von LibertyFire ,

    Ich möchte mich für mein beleidigendes Verhalten entschuldigen.

    Kommentar von 01785o ,

    An was glaubst du jetz?

    Kommentar von Brighet ,

    LibertyFire Um die Bibel zu verstehen braucht es kleine Schritte und Geduld. Hinterfragungen und die Mühe nach Antworten zu suchen. Auch gibt es Zeiten wo man an allem Zweifelt. Das ist jetzt bei dir so. Ach das gehört dazu. Nimm sie wenn dir danach ist zur Hand bitte Gott sie dir zu offenbaren. Nur ist eines wichtig du mußt es ehrlich meinen sonst geht da nix. Ich kenne dein Alter nicht aber wenn du momentan nix damit so recht am Hut hast, dann lass es. Wenn deine Zeit gekommen ist wirst du anders darüber denken. Nur eines noch du hast jeden Tag eine neue Chance, wenn du es willst. Liebe grüße Brighet

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Die Bibel wurde nich verfälscht die ältesten Texte sind sehr nahe am Historischen Geschehen ..eher könntest du Sokrates anzweifeln denn da stehen 1000 Jahre zwischen Existenz und aufzeichnung die vorhanden sind dazwischen .die Bibel hat da mit 200 Jahre einen grossen Vorsprung .

    Aber es ist auch nötig zu wissen das die Bibel nicht vom Himmel fiel ,denn sie wurde vom Menschen geschrieben die auch viel von sich eingebracht haben .Dazu glauben wir das diese aber vom Geist Gottes inspiriert worden sind .

    Es ist auch nicht nötig zu meinen das Buch Genesis  (Erschafung der Welt .....oder Adam und Eva ) wäre ein Naturwissenschaftlicher Entstehungsrapport der Erde ,das wäre Unsinn ,das Buch hat den Anspruch nicht .die Bibel ist ein Buch des Glaubens und so muss es auch gelesen werden .

    Die All Versöhnung macht die Runde in christlichen Kreise ,wo man selbst auch die Esoterik eingelassen hat .Lies am besten die die Worte Jesus Christus  dazu .Das entspricht nicht dem Evangelium ,so schmerzlich das nun mal ist .Das Würde ja heissen das Gott gewissen Menschen gegen ihren willen in den Himmel treibt ..was wäre das für ein Gott ?

    Aber auch ein Mörder....,selbst ein Adolf Hitler kann gerettet werden ,er braucht sich lediglich unter die Barmherzigkeit Jesus zu stellen .Ist das denn zuviel verlangt ? 

    Auch ein Indianer im Busch der niemals etwas von Jesus Christus gehört hat und seinen Gewissen folgte und gut lebte ...kann in den Himmel gehen ...

    aber man muss wohl schon auch wollen ...

    https://www.youtube.com/watch?v=XrLzYw6ULYw

    Kommentar von 01785o ,

    In der Allversöhnung heißt es ja das alle Menschen die Gott in diesem Leben nicht erkannt haben nach dem leiblichen Tod eine gewisse Zeit (Äonen) an einen von Gott getrennten Ort kommen an dem sie merken das ein getrennt sein von Gott grausam und schmerzvoll ist, das gute daran ist das sie in dieser Not nach Gott schreien dürfen und er dieses schreien erhört und sie rettet. (Villeicht leben wir auf dieser Welt schon in einer Art Hölle, wenn man sich die Welt mal so anschaut könnte man das gut meinen, wir lernen hier wie es ist wenn wir getrennt von dieser göttlichen Liebe leben und was daraus resultiert: Leid, Angst, Ungerechtigkeit, Hass, Macht, Gier usw...)

    "Was ist die Hölle?Sie ist die Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder "nein" sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir.Sie ist der Schmerz, den ihr durch falsches Denken erleidet. Doch selbst der Begriff "falsches Denken" ist missverständlich, weil es in diesem Sinn nichts gibt, was falsch ist.Die Hölle ist das Gegenteil von Freude. Sie ist Unerfüllt-Sein. Sie ist das Wissen über wer-und-was-du-bist und das Scheitern, dies zu erfahren. Sie ist weniger, geringer sein. Das ist die Hölle, und für eure Seele gibt es keine schlimmere.Aber die Hölle existiert nicht an jenem Ort, den ihr euch phantasiert habt, wo ihr einem ewigen Feuer ausgesetzt seid und in einem Zustand immerwährender Qual und Folter dahinsiecht. Was sollte ich damit bezwecken?Warum sollte ich, selbst wenn ich den außerordentlich ungöttlichen Gedanken hege, dass ihr den Himmel nicht "verdient", das Bedürfnis nach einer Art Rache oder Bestrafung haben, wenn ihr scheitert? Wäre es nicht ganz einfach für mich, mich eurer zu entledigen? Welcher rachsüchtige Teil von mir sollte fordern, dass ich euch einem ewigen, unbeschreiblichen Leiden unterwerfe?Würde nicht, wenn du darauf "das Bedürfnis nach Gerechtigkeit" antworten solltest, eine einfache Verweigerung der Kommunikation mit mir im Himmel dem Zweck der Gerechtigkeit dienen? Ist denn da auch noch das Hinzufügen unendlicher Pein erforderlich?Ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure auf Angst gegründeten Theologen konstruiert habe, gibt es nicht. "

    Kommentar von Brighet ,

    Ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure auf Angst gegründeten Theologen konstruiert habe, gibt es nicht. "

    Genau. Vater Sohn und heiliger Geist lieben uns ohne Bedingungen. Sie können nur in Liebe handeln, also nehmen sie jeden so an wie er momentan ist und arbeiten Tag und Nacht daran ihnen den rechten Weg zu zeigen (sie zu retten) ohne das sie dabei den freien Willen antasten. Nur merken sie es leider nicht und sind blind. Die Hölle schafft sich jeder hier auf Erden selbst. Brighet

    Kommentar von Waldfrosch4 ,
    • Ich meine dass wir immer in dieser Welt leben werden,das Wesen der Welt ,die eine gefallene Welt ist ,(nicht Eins ,wie die Esoterik lehrt ....)wird sich durch unser Bewusstwerdung nicht ändern.Auch wenn wir in Gottes willen eintreten und Christus in uns doch am Ende noch etwas Gutes vollbringt, wird sich ,dieser ORt hier nicht ändern .
    • Das sieht die Esoterik und auch die östlichen Konzepte die im Diesseits Glück und Erfülltes Dasein versprechen natürlich ganz anders .

    Der Text oben ist ein Zitat von wem ? E.Tolle ?

    • Das suggeriert dass der christlich Glaube, die Hölle als Bestrafung betrachtet ,aber auch wenn etliche Christen es vielleicht so auffassen ,so entspricht  dies  nicht der Christliche Glaubenslehre .Zumal der Mensch ja immer bis zum letzen Atemzug die Möglichkeit hat umzukehren ,aber wir wissen eben dummerweise nicht wann der letzte Atemzug gekommen ist ,warum also warten ?
    • Denn die "Hölle" ist ja die Konsequenz meiner Entscheidungen die ich frei wähle ,so wie Adam und Eva frei gewählt hat ,obwohl Gott deutlich gesagt hatte :

    1Mose 3,16:


    Der Mensch zerstört die Gemeinschaft mit Gott

    1 Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der Herr, gemacht hatte. "Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?", fragte sie die Frau. 2 "Natürlich dürfen wir", antwortete die Frau, 3 "nur von dem Baum in der Mitte des Gartens nicht. Gott hat gesagt: 'Esst nicht von seinen Früchten, ja - berührt sie nicht einmal, sonst müsst ihr sterben!'" 4 "Unsinn! Ihr werdet nicht sterben", widersprach die Schlange, 5 "aber Gott weiß: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet - ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist." 6 Die Frau schaute den Baum an. Er sah schön aus! Seine Früchte wirkten verlockend, und klug würde sie davon werden! Sie pflückte eine Frucht, biss hinein und reichte sie ihrem Mann, und auch er aß davon. 7 Plötzlich gingen beiden die Augen auf, und ihnen wurde bewusst, dass sie nackt waren. Hastig flochten sie Feigenblätter zusammen und machten sich einen Lendenschurz. 8 Am Abend, als ein frischer Wind aufkam, hörten sie, wie Gott, der Herr, im Garten umherging. Ängstlich versteckten sie sich vor ihm hinter den Bäumen. 9 Aber Gott rief: "Adam1, wo bist du?" 10 Adam antwortete: "Ich hörte dich im Garten und hatte Angst, weil ich nackt bin. Darum habe ich mich versteckt." 11 "Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?", fragte Gott. "Hast du etwa von den verbotenen Früchten gegessen?" 12 "Ja", gestand Adam, "aber die Frau, die du mir gegeben hast, reichte mir eine Frucht - deswegen habe ich davon gegessen!" 13 "Warum hast du das getan?", wandte der Herr sich an die Frau. "Die Schlange hat mich dazu verführt!

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

      Der Verlust des Paradieses ist die natürliche Konsequenz der freien Handlungen des Menschen .Wieso soll nun Gott derderjenige sein der bestraft ? Zumal es dann ja noch weitergeht ...wer vor diesem Unheil aufgerichtet werden will, soll das Opfer Jesus Christus  annehmen .kennen wir diese Aussage nicht alle ? Warum sollten wir uns dann beklagen wenn wir das ablehnen ? Der jenige der das nicht bewusst und frei ablehnt der geht wohl kaum indie Hölle ..auch nicht nach christlicher Lehre .

    Der Autor der Textpassage sagt nichts falsches über die Hölle ,aber er verdunkelt das Evangelium,denn Jesus Christus sagte auch : 

    Johannes 14,6-14

    Hingang zum Vaterund Wiederkunft - Offenbarung des Vaters

    1 Euer Herz werde nicht bestürzt1. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch anmich! 

    2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre,würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten?2 

    3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wiederund werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. 

    4 Und wohin ich gehe, dahin wisst ihr den Weg. 

    5 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wiekönnen wir den Weg wissen? 

    6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

    7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen3; und vonjetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 

    8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 

    9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast michnicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wiesagst du: Zeige uns den Vater? 

    10 Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber,der in mir bleibt, tut seine Werke. 

    11 Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! 

    Diese Aussagen,aber  beruhen nicht auf der Angst irgendwelcher Theologen ,wie im Text suggeriert ,sondern auf den Worten Jesus Christus .

    Kommentar von helmutwk ,

    Kann es nicht sein das die Bibel verfälscht worden ist um Spaltung und UNklarheit zu schaffen??

    Wann soll denn das gewesen sein?

    Es gab einen Versuch, die Bibel zu verfälschen: Markion. Der war um 140 in Rom, führte sich mit einer großzügigen Spende ein und verkündete dann seine Lehren. Unter anderen, dass zur das Lukasevangelium und die 10 Gemeindebriefe des Paulus zur Bibel gehören. Und am Text dieser Bücher hat er auch rumgebastelt. Um ihn loszuwerden, hat die Gemeinde von Rom Geld gesammelt und ihm seine Spende zurückgezahlt, woraufhin er seine eigene Kirche gründete.

    War also nicht so einfach, wie sich das manche vorstellen, die Bibel zu verfälschen. Dank der textkritischen Forschung (und diverser Handschriftenfunde) der letzten 150+ Jahre wissen wir, dass die Bücher der Bibel nach 200 nicht verändert wurden (wo es textkritische Unsicherheiten gibt, sind dies meist unwichtige Kleinigkeiten, über Ausnahmen kannst du dich in den Anmerkungen zu verschiedenen Bibelübersetzungen informieren). Und nichts spricht dafür, dass es vorher passiert ist.

    Alle berufen sich jedoch auf die Bibel und meinen alleine im Besitz der entgültigen Wahrheit zu sein

    Du übertreibst. Natürlich denkt jede Kirche, dass das, was sie lehrt, auch die Wahrheit ist (und wenn sie das nicht mehr denkt, wird die Lehre der neu gefundenen Wahrheit angepasst). Aber von alleine kann gerade im Bereich der Freikirchen nicht die Rede sein. Da ist doch oft schon die Bandbreite innerhalb einer Kirche größer als der unterschied zwischen den Kirchen.

    Auch unterscheiden die meisten Kirchen zwischen mehr oder weniger wichtigen Lehren, und rechnen damit, dass sie in weniger wichtigen Lehren auch falsch liegen könnten. Da kann es schon sein, dass jemanden gesagt wird: "Du hast in diesem Punkt eine andere Erkenntnis als wir, am besten gehst du zur Gemeinde XYZ, die folgen auch Jesus nach und sehen das so wie du".

    Und in den wichtigsten Punkten sind sich doch die Kirchen bzw. Gruppen, die du genannt hast, einig. Mit Ausnahme vielleicht der "normalen" EKD, deren Bandbreite so groß ist, dass nicht immer klar ist, wofür sie steht, und vielleicht sektiererischen Auswüchsen am Rande einiger Gruppen.

    Die einen sagen es gibt eine ewige Verdammnis und meinen es mit Bibelstellen belegen zu können die anderen wiederrum meinen das sich Gott letzendlich am Ende aller Zeit wieder mit allem versöhnen wird. (Allversöhnung)

    Das ist ein Punkt, der geht eher quer durch verschiedene Kirchen. Hängt auch damit zusammen, dass das ein komplexes Thema ist, bei dem viele biblischen Aspekte mit bedacht werden müssen.

    Eine Allversöhnung, die sogar den Teufel mit einschließt, ist mit der Bibel nicht vereinbar. Der wird für ewig "in der Hölle schmoren", da ist die Ausdrucksweise in Of 20,10 eindeutig. Ansonsten wirds schon komplizierter, ich halt mich mal mit meiner Meinung zurück.

    Irgendwann weiß man überhaupt nix mehr....

    Du siehst die Grundlage vor lauter Nebenfragen nicht mehr.

    Kommentar von 01785o ,

    helmutwk, danke für deine Antwort. Naja also das mit dem verfälscht meine ich eher so das durch die ganzen Übersetzungen, wohl oder übel auch die Interpretation des jeweiligen Übersetzers mitschwingt. Vom Auslegen der jeweiligen stellen ganz zu schweigen.

    Deswegen weiß ich nicht ob man nur die Bibel als Maßstab nehmen kann, was hälst du von anderen heiligen Schriften? Beziehst du diese in deinen geistlichen Wachstum mit ein oder nicht? Ich finde wenn man sich nur auf ein Buch gründet beschränkt man sich.

    "prüfet aber alles, und das Gute behaltet." 1. Thessalonicher 5, 21

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    "prüfet aber alles, und das Gute behaltet." 1. Thessalonicher 5, 21

    Ja genau und wenn du die Bibel  vergleichst ,dann wirst du finden dass die Texte mit den uralten Kodexen :

    Siniaticus - Alexandrinus und Codex Vatikanus übereinstimmen .

    All das zeigen auch die Funde von Qumran .

    Zu mindestens ,wie ich meine alles was vor 1960 gedruckt worden ist .

    Damit hier nicht wild hin und her interpretiert wird ,gibt es in der Römischen katholischen Kirche das Lehramt .

    Das viel gehasste ..und wie ich meine äusserst notwendige .

    Kommentar von joergbauer ,

    Naja, aber diese kirchliche Notwendigkeit (wenn sie nicht auch hinterfragt wird und biblisch beweisbar ist) kann auch z.B. bei fragwürdiger Auslegung zu einer Reformation führen (wie geschehen). Mit Hass hat das nichts zu tun, sondern mit ernsthafter Geistlichkeit und biblischem Glauben - wie bei Martin Luther (der ja selbst katholisch war) und anderen.

    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Hier ging es weniger um den Glauben als um die Misstände in der Kirche ,die es immer und überall gab und gibt .

    Luther hätte die Kirche eben reformieren sollen innerhalb der Kirche .Aber er war eben auch nur Mensch ...

    Es gabt ja auch schon früher Reformer ,wie etwa die von Cluny .

    Er hätte auch nicht gleich das Kind mit den Bade ausschütten sollen ,die Ergebnisse davon haben wir jetzt .

    Ohne Lehramt ist die Kirche zersplittert in Tausende von sich wieder sprechenden Gemeinden .Und jeder erzählt was ihm beliebt und die Evangelische Kirche meint heute gar ,die Abtreibung wäre dann im ermessen des einzelnen ...


  • Eckhart Tolle - Irrlehrer der "New Age" Bewegung?
    Antwort von 01785o ·

    WICHTIG !! ----- Aufgrund der Länge des Textes muss ich 2 Teile daraus machen. Hier nun der zweite ------ WICHTIG!!

    “Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen”, sagt Johannes in seiner Vision der zukünftigen Ereignisse in Offenbarung Kapitel 21, Vers 15.(Ist hiermit die Ewige Hölle nach dem irdischen Leben gemeint?)

    Und es gibt noch viele mehr. Das widerspricht natürlich alles der Liebe Gottes aber es steht nunmal auch so in der BIBEL (dem Wort Gottes?). Außerdem verstehe ich auch nicht warum Jesus dann gekreuzigt wurde, laut Tolle kann man sich selbst erlösen und brauch Jesus nicht dazu.Wie sie sehen können ich bin verwirrt und weiß nicht so recht was ich glauben kann.Habe schon oft mit meinen Eltern diskutiert doch sie halten Eckhart Tolle für einen Irrlehrer der "New Age" Bewegung.Für mich machen Tolles Interpretationen mehr Sinn doch er lässt stellen wie die oben genannten einfach weg. 

    Was meint ihr? Ist Eckhart Tolle ein Irrlehrer??

    Wie passen die obigen Bibelzitate zur Tolles Interpretation von Gott, Jesus, Leben und Tod?

    Für jede Antwort wäre ich euch unendlich dankbar! Mir ist das alles wirklich wichtig.Danke das ihr den Text bis hier durchgelesen habt.

    Liebe Grüße,Chris

    Alle 13 Antworten
    Kommentar von Waldfrosch4 ,

    Die Offenbarung des Johannes ist eine Schau und ich meine ,da werden sehr viele gewagt Interpretationen gemacht .Doch damit sollt man vorsichtig sein .

    • Das sind nicht Worte Jesus Christi .

    Halte dich an die Worte Jesus Christus ,die werden auch von Historikern klar im selbst zugewiesen .

    E.Tolle ist Esoteriker ,er will sich selbst  erlösen ,er hat ein anderes Gottesbild ,ein anderes  Weltbild und ein  anderes Menschenbild ,welches  nichts mit dem des christlichen Glaubens zu tun hat .

    Du wirst diese Ansichten nicht mit den Christlichen in Einklang bringen können .Ich weiss es ist nicht leicht solch schön klingenden Versprechungen zu verwerfen .Aber ist Eckehart für uns am Kreuz gestorben ? 

    Warum ist Jesus am Kreuz gestorben ? 

    • Gott hat sich in der Welt gezeigt ,sich Offenbart. Nach dem Sündenfall, suchte er einen neuen Anknüpfungspunkt mit dem Menschen , der sich von Gott abgewandt hatte ,und somit sich getrennt hatte von Gott ....
    • Erst tat er dies  bei Noah mit dem er einen Bund für alle noch kommenden Völker schloss .Danach mit Abraham ,der Gott folgte und glaubte und  ,(dem er Nachkommen zahllos wie die Sterne verhiss  )….und aus dem das Volk Israel hervorging .Und am Ende alle die glauben wie Abraham und alles um Gottes willen verlassen ...
    • Danach führte er mit Mose ein ganzes Volk aus der Sklaverei ,in die diese geraten waren ..Und bei Abraham sind wir schon konkret in der Zeitlinie ,denn Abraham wird auf die Zeit ca 1800 vor Christus datiert .Während Genesis so genannte Urgeschichte, ist welche keinen historischen Hintergrund vorweisen kann .
    • Gott Offenbart sich in der Welt, Schritt für Schritt ,so viel er den Menschen zumuten konnte .Er gab Mose die 10 Gebote ,denn dadurch wurde schon Auge um Auge ein Fortschritt in archaischen Zeiten wo man sich wegen nichts gegenseitig totschlug .Danach sprach er durch die Jahrhunderte , durch die Propheten und am Ende sprach erein letztes Wort in Jesus Christus .Erkam selbst in die Welt um das Heilswerk zu vollbringen und uns den Himmel neu aufzuschliessen .
    • Er starb als Sühne Opfer am Kreuz für die Sünde der Welt .Die Juden verurteilten ihn als Gottesläster ,sie konnten  und wollten ihn nicht als Messias anerkennen und akzeptieren ,denn er war so anders als erwartet ...
    • Befasse dich mit dem Opferkult des Volkes israel und du wirst sehen dass das Opfer Christi ,sich dort Makellos wie ein Puzzleteil einfügt .
    Warum gibt es seit Dem Tode Christi auf Golgotha bei dem Jüdischen Volk keine  Blut Opfer mehr ? Warum hat das Jüdische Volk keine Propheten mehr seit damals ?

    Hebr 1, 1-6

    Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du,heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? Wenn er aber den  Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen

  • Was haltet ihr von Religionen? .
    Hilfreichste Antwort von CalicoSkies ·

    Ganz einfach: Nichts.

    Wenn es irgendjemand in seinem Leben irgendwie weiterhelfen sollte, an irgendeine fiktive Märchenfigur zu glauben, dann soll er das - es gibt vermutlich genug Leute, die da irgendwie Trost und Glaube rausziehen... solange dieser jemand damit nicht andere Leute belästigt, ist alles okay.

    Ich sehs daher genauso wie dieser Cartoon:

    http://theoatmeal.com/comics/religion

    Das Problem ist allerdings, dass Religionen sich überall einmischen wollen und die Großkirchen mit ihrem Einfluss auf Ethik und Moral vieler Menschen dort mitreden wollen:

    • Wer ist schuld daran, dass wir in Deutschland immer noch keine embryonale Stammzellforschung haben, Israel aber bspw. dort Spitzenreiter ist?
    • Warum gibt es in Deutschland immer noch keine homosexuelle Eheschließung und warum werden Homosexuelle immer noch benachteiligt?
    • Wer ist schuld daran, dass Frauen in Deutschland bis 1993 für ein Recht über den eigenen Körper (Abtreibungen) kämpfen mussten, und bis heute kein vernünftiges Gesetz dafür geschaffen wurde, sondern immer noch eine Fristenregelung mit Strafbefreitheit herrscht?
    • Wer ist schuld daran, dass wir bis heute kein geltendes Antidiskriminierungsgesetz für kirchliche Arbeitgeber haben, die bspw. Atheisten oder Homosexuelle einfach entlassen dürfen?
    • Wer ist schuld daran, dass Menschen bis zur 68er-Revolution sexuell unterdrückt worden sind, Selbstbefriedigung verteufelt wurde und Sex ein riesiges Tabuthema ist und war?


    Ich geb dir die Antwort: Die christlichen Großkirchen. Man kann das aber auch mit anderen Religionen spielen:

    Wer ist zum Beispiel Schuld daran, dass man in Deutschland seine Söhne an ihrem Geschlechtsteil verstümmeln darf, was sogar gegen das Grundgesetz verstößt?

    Das sind so die Gründe, warum ich persönlich ebenfalls von Religionen nicht viel halte - denn sie haben einen Einfluss, und das nicht nur auf Gläubige, sondern auch einen politischen Einfluss.

    Ich kann daher deine Gründe zu 100% nachvollziehen :)

    Lg

    Alle 26 Antworten
    Kommentar von CalicoSkies ,

    PS: Ich bin auch nicht viel älter als du, und in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist das exakt das Gleiche - fast keiner glaubt an Gott.

    Wir sind da keineswegs in der Minderheit, laut Eurobarometer-Umfrage sind 52% der Deutschen Atheisten - wenn amn sich auf jüngere Menschen beschränkt, vermutlich sogar deutlich mehr.

    Kommentar von CalicoSkies ,

    Danke :)

    Kommentar von Abahatchi ,

    dass wir in Deutschland immer noch keine embryonale Stammzellforschung haben,

    meinst Du jetzt allgemein oder nur auf menschliche bezogen?

    Wer ist schuld daran, dass Frauen in Deutschland bis 1993

    zeitlich begrenzt in Teilen auf deutschem Boden.

    Kommentar von CalicoSkies ,

    meinst Du jetzt allgemein oder nur auf menschliche bezogen?

    Auf menschliche.

    zeitlich begrenzt in Teilen auf deutschem Boden.

    Was meine Argumentation bestätigt - denn in der DDR hatte man sich stärker von der Gesinnungsdiktatur der Kirche gelöst als in der BRD.

    In der DDR war es sogar fortschrittlicher als auch besser geregelt als hier...

  • Gibt es Gott und den Himmel?
    Antwort von XXholditXX ·

    Ich hoffe ihr könnt mich überzeugen, an ihn zu glauben.

    Das wird schwierig! Denn Überzeugung gründet sich gewöhnlich nicht auf Glauben, sondern auf handfeste Tatsachen!

    Von Nichts komm nichts.

    Ok! Und woher kommt dann aber Gott?

    Denn ich freue mich schon so auf den Himmel, da will ich mal hin.

    Ist doch gut! Schick mir dann mal eine Ansichtskarte! Freude auf irgendwas, auch genannt "Hoffnung", ist immer gut für das Allgemeinbefinden von Menschen. Lass Dir die Freude nicht nehmen, geh aber "für alle Fälle" davon aus, dass es den "Himmel" nicht gibt!

    Alle 35 Antworten
    Kommentar von Raubkatze45 ,

    und du denk' wenigstens hin und wieder daran, dass es ihn doch geben könnte, nur "für alle Fälle".

    Kommentar von XXholditXX ,

    Raubkatze, schön, Dich wiedermal zu lesen!

    "Für alle Fälle" denke ich auch an den persönlichen, von Deinem Gott offensichtlich freundlichst abgesegneten Supergau a la suizidalem Co-Piloten (ich fliege nämlich sehr oft).

    Oder an den Meteor, der mir in "göttlicher Absicht" "rein zufällig" auf den Kopf knallen könnte (ich gehe nämlich sehr gern spazieren).

    Oder an die (mindestens so oft wie das "Reich Gottes" und die Wiederkehr des gebeutelten Wanderpredigers aus Aramäa) vorher gesagten Sonneneruptionen, die alles Leben vernichten würden.

    Oder an die mir schon vor ca. 30 Jahren vorher gesagten versiegenden Erdölvorkommen.

    Oder an den besoffenen Autofahrer hier bei mir auf der Dorfstraße.

    Oder an die Wahrscheinlichkeit, endlich mal einen Hauptgewinn beim Lotto einzufahren.


    "Für alle Fälle" aber möchte ich Dich höflichst bitten, mir dann, falls Dich Dein Gott vor mir zu seiner abschließenden Audienz bestellt, mir mal eine Ansichtskarte von "seiner" Umgebung an meine GF-Adresse zu schicken.

    Als Absender und Stichwort genügt der Satz: "Ätsch, ick bün allhier und warte uff Dir".

  • Das Tor zu einer anderen Welt
    Antwort von Tibbifreak ·

    Hem die Antworten auf all deine Fragen kannst du in dir finden wenn du mal die Denkmaschiene herunterfährst. Über solche Dinge kann man nachdenken bis zum geht nicht mehr, der Verstand wird keine Antworten auf diese Fragen finden. Das was du beschreibst sind "seelische Wahrnehmungen",deine Seele oder deine wahres selbst ist eine sehr sensible Energieeinheit, welche auch Dinge wahrnimmt welche für deinen Verstand, welcher durch unser völlig wirres Weltbild geformt wurde, nicht normal und so auch schwer verständlich ist. Also aus meiner sicht endet das Leben nie, du bist nicht nur dein Körper und nicht nur dein Verstand, du bist auch nicht nur die Seele sondern als Ebenbild Gottes die Summe dieser drei Teile. Das was man Gott nennt ist das unmaniefestierte Bewusstsein des Lebend jenseits der Schöpfung welches sich völlig bewusst ist. Deine Seele ist das individualisierte Ebenbild. Deine Seele ist sich auch völlig bewusst und jenseits der Schöpfung. Der heilige Geist ist jener Aspekt welcher den Körper Gottes in erscheinung ruft, auch du hast einen Geist der die Realität erschaft. Der Körper Gottes ist die ganze Schöpfung und so kannst du mit deinem Körper auch deine Schöpfung erschaffen oder anders gesagt ist dein Körper der Ausdruck deiner Schöpfung.

    Ja man kann mit Verstorbenen in kontakt treten, dazu muss man nur etwas sensibel sein und sich diese Wahrnehmungen dann nicht mit seinem Verstand ausreden. Also ich kann n ur bestätigen das es Techniken gibt welche darauf angelegt sind dich wieder mit deiner Seele in Kontakt zu bringen und des funktioniert. Im Prinzip nimmt der Normalmensch sein wahres Wesen nicht wahr weil er sich über die Sinne mit der ihm umgebenden Welt indentifiziert, es entsteht ein Ego welches selbstsüchtige Interessen verfolgt und uns unsere eigene wahrheit vergessen lässt. Wenn man diesen Prozess umkehrt wird einem dann ne Menge klar.

    Die Leute welche zumeist in Psychiatrien sind, haben meiner Meinung nach zumeist (zumindest bei Psychosen) das Problem, das sie durchaus seelische Wahrnehmungen haben, das aber das Ego sich verselbstständig und kein Zugang zur seelischen Ebene vorhanden ist, der Verstand ist dann verwirrt und verängstigt. Also die Verrückten sind keine Erleuchteten. Wobei man wie gesagt schon den Verstand verlieren muss um Gott und das Leben wirklich zu verstehen. Bie den Verrückten macht aber das Ego was es will und der Verstand ist nicht ausgeschaltet sondern verwirrt.

    Ja und Tiere haben eine Seele, Tiere sind ja nur etwas unbewusstere Lebensformen. Hab mal ihrgendwo gelesen: Gott träumt in den Pflanzen, in den Tieren fängt er langsam an aufzuwachen und im Menschen ist er wach.

    Ja im Prinzip gibt es ein sich völlig bewusstes Sein was unendlich Zeit und Raum hat, das erschafft aus sich selbst heraus eine Erfahrung von sich selbst, es hat ja auch unendlich Zeit und Raum und sonst nichts zu tun. Jetzt teilt sich ein Teil dieser einen bewusste Energie in viel kleiner Teile (Seelen) welche individualisierte Ebenbilder des einen sind. Es nimmt nun die Energie und versetzt sie in unterschiedliche Schwingungsmuster, woraufhin sich aus der Energie unterschiedliche Stoffe formen (im Prinzip sagt z.B. die Super-String-Theorie dass dasUniversum aus eindimensionalen Energieteilchen besteht welche in Schwingung verstetzt wurden). Dadurch das nun etwas entstanden ist was nicht das ein und alles ist kann das eine eine Erfahrung machen, jetzt erleben sich in dieser Schöpfung viele kleine Ebenbilder des Einen, und sie stellen fest was sie sind und was sie nicht sind und erinnern sich so immer mehr daran was sie wirklich sind, bis sie letztendlich sich selbst wiederfinden (ihre Seele) und feststellen das sie ein unendlicher und unsterblicher Teil des Ganzen sind, so schafft es Gott, sich durch die Seelen und die Schöpfung eiene Erfahrung von sich selbst zu verschaffen. das Leben erlebt sich durch das Leben...

    An sich kann ich zu solchen Fragen auch sehr die Bücher Gespräche mit Gott empfehlen, da wird das alles sehr verständlich erklärt. Hoffe du kannst mit ihrgendwas hiervon was anfangen. Ist schwirieg etwas in Worten zu beschreiben was man eigentlich nur in sich selbst erfahren kann.

  • Wird auf der ganzen Welt Ostern gefeiert ?
    Antwort von kdd1945 ·

    Hallo Jonny204,

    Du fragst:

    Wird auf der ganzen Welt Ostern gefeiert ? Meine Antwort ist: Ja.

    Vielleicht nicht überall in der gleichen Dichte, wie in Deutschland, aber ich denke schon, dass sich auf allen Kontinenten, in allen Staaten, wenigstens jeweils einige finden, die Eier anmalen, verstecken und dann von den Kindern suchen lassen, weil sie der Osterhase so versteckt hat.

    Eine Antwort hier sagt, Ostern sei das erste christliche Fest. Wenn er damit die gerade beschriebenen Bräuche meint - traurig!

    Wenn er meint, dass man sich am 3. Tag nach dem Todestag Jesu über seine Auferweckung freuen solle - in Ordnung, aber nicht mit dem heidnischen Beiwerk.

    Geboten hat Jesus allerdings, seines Todes zu gedenken (1 Kor 11, 23-26). 


    Alle 11 Antworten
    Kommentar von gottesanbeterin ,

    Jesus hat den Korintherbrief geschrieben? Das ist mir aber neu!

    Kommentar von kdd1945 ,

    23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe:

    Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, 24 sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis!2

    25 Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

  • Ohne Gott ist alles erlaubt?
    Antwort von soulbridge1 ·

    Es ist ohnehin alles erlaubt.

    Die Frage: "Darf ich das?" ist eine eher kindliche Entwicklungsstufe, solange man die Zusammenhänge und Auswirkungen von Gedanken und Handlungen noch nicht eigenständig überblicken kann und / oder seine Verantwortlichkeit über Andere und sich selbst lieber abgeben möchte.

    Die Frage ist doch in Wahrheit, in was für einer Welt möchte ich leben?

    Daraus könnte jeder Gesetze erlassen, die für Andere genauso gelten, wie für einen selbst. Allerdings nur unter der Voraussetzung, daß man die Weisheit hat auch ebenso zu erkennen, wie unterschiedlich und dennoch gleichwertig alle Menschen und alles Leben ist und zu berücksichtigen, daß sich auch jedes Wesen in einer anderen Lebens-Situation mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Bedürfnissen befindet. Es reicht also nicht, nur von sich auf andere zu schließen, sondern ebenfalls den individuellen Kontext zu berücksichtigen, den Wert des Einzelnen nie zu vergessen, wärend man die Funktionsweise des Ganzen berücksichtigt.

    Ein gutes Vorbild ist uns da das symbiotisch vernetzte Lebenssystem der Natur, wo jedes Wesen durch die Geschenke anderer Lebewesen lebt. Vielfalt, statt Konkurrenz, Sättigung gegen Maßlosigkeit, Gleichwertigkeit durch Andersartigkeit. Schwärme, Herden, Rudel und Staaten, für die gegenseitige Hilfe und Schutz der jeweils Schwächeren, weil es jeden mal treffen kann.

    Wenn man so will, hat uns Gott alles geschenkt, was wir brauchen, um in einem Paradies leben zu können und er präsentiert uns ein bewährtes, frei- und glücklichmachendes Lebenssystem zum Nachmachen auf dem silbernen Tablett.

    Wir könnten also recht schnell auch selbst herausfinden, was wir uns erlauben und besser nicht tun sollten. Nicht, weil es verboten ist, sondern wegen der Konsequenzen, die jeder Gedanke und jede Handlung auf uns alle hat.

    Natürlich dürfen wir uns als Menschen auch gegenseitig die Hölle auf Erden bereiten und uns auch einfach maßlos und egoistisch auf Kosten Anderer und Allem verhalten. Wir brauchen nichts zu regeln und uns an keine Regeln halten.

    Dann aber sollten wir nicht vergessen, daß dann eben die Natur das regeln wird. Wir brauchen die Natur, daß Universum, mehr, als die Natur und das Univerum uns braucht. Und die Natur, Gottes Schöpfung, wird gewinnen. Immer.

    Es ist uns alles erlaubt.
    Wir aber haben die Wahl, welche Konsequenzen wir möchten.

    lg.
    Souli

  • Ein paar Fragen zum Christentum
    Antwort von Viktor1 ·

    Hallo,

    zu 1), 2), 3) nein.

    Wer "Christ" ist, das hat der "Begründer" des Christentums , also Jesus, genau definiert.

    "Wer den Willen meines Vaters tut, der gehört zu mir". Dieser Wille ist zusammengefaßt im Gebot der höheren Gerechtigkeit ( Nächstenliebe.

    )

    zu 4) Der prinzipielle Unterschied besteht in der theologischen Heilsaussage. Die Konfessionen aus der Reformation, also auch die Evangelischen (nicht Evangelen - dies klinkt abwertend ) behaupten im Gegensatz zu Jesus !!, daß der Mensch nichts zu seinem Heil tun kann, sondern er auf die Gnade allein angewiesen ist dessen Zuteilung aber für jeden Menschen schon vorherbestimmt ist. In der Praxis orientieren sich aber evang. Christen meist auch an der Botschaft Jesu.

    Alle weiteren Unterschiede sind  nicht so relevant, mehr oder weniger, wie auch das kirchl. Leben oder das kath.zentrale Lehramt, was es in den ref. Kirchen nicht gibt (deswegen auch deren Zersplitterung in unzählige "Nebenkirchen" und Sekten)

    Gruß Viktor