Google Eastereggs: „Do A Barrel Roll“ und andere versteckte Kuriositäten
Auf nahezu allen sozialen Netzwerken macht derzeit der Aufruf die Runde, in die Google-Suche „Do A Barrel Roll“ einzugeben. Wer dies tat, durfte sich sehr über das Verhalten seines Browsers wundern... Bei diesem kleinen Spaß handelt es sich um eines der vielen Eastereggs, die Google in seinen Produkten versteckt. Hier eine kleine Auswahl weiterer solcher Spielereien.
Eastereggs in der Googlesuche - Von Barrel Roll bis Recursion
Auch wenn Google einer der größten Internetkonzerne ist, verlieren die Entwickler hinter der Riesenmaschine offenbar nicht ihren Humor. Wer in der Google-Suche nach bestimmten Begriffen sucht, bekommt mit viel Glück eines von vielen Eastereggs zu Gesicht. Do A Barrel Roll ist nur eines von vielen dieser Ostereier.
Gibt man "Do A Barrel Roll" (auf Deutsch „Fassrolle“) in der Suche ein, beginnt sich die Seitenansicht um 360 Grad im Uhrzeigersinn zu drehen. Das ist auch logisch, denn der Begriff beschreibt eine Flugfigur, bei der mit dem Flugzeug eine Schraube geflogen wird - der Browser empfindet quasi diese Bewegung nach.
„Do A Barrel Roll“ in Aktion
Außer der Flugrolle ist in der Google-Suche noch das ein oder andere kleine Kuriosum zu entdecken. Gibt man Beispielsweise in der Googlesuche Tilt ein, wird das Suchergebnis leicht geneigt angezeigt. Sucht man nach ASCII Art, besteht das Google-Logo plötzlich aus ASCII-Zeichen. Leider sind viele der Eastereggs nur richtig witzig, wenn man der englischen Sprache mächtig ist. Denn der Suchvorschlag „Did you mean nag a ram“ bei der Suche nach Anagram verliert bei uns an Würze. Ähnlich verhält es sich mit der Suche nach Recursion.
Weitere Google-Eastereggs
Nicht nur in der Suche sind solche Eastereggs versteckt. Im Google Reader und weiteren Google-Tools ist auch das ein oder andere Osterei zu entdecken. Drückt man beispielsweise im Google Reader die Tasten hoch, hoch, runter, runter, links, rechts, links, rechts, b, a, so färbt sich Seitenleiste blau und ein kleiner Ninja erscheint.
Wer auf seinem Rechner Picasa installiert hat, sollte die Tastenkombination STRG + SHIFT + Y drücken. Durch diesen Code taucht aus dem Nichts ein kleiner Teddybär mit einer roten Schleife auf. Um ihn wieder auszublenden, muss das Programm geschlossen werden.
Wer die Projektseite von Google Gravity besucht, staunt nicht schlecht was dann passiert. Die Startseite von Google bricht beim Aufruf nämlich in sich zusammen.
Danach sind alle Elemente mit der Maus kontrollierbar, mit erstaunlichen physikalischen Eigenschaften. Die Objekte lassen sich auf dem Bildschirm herumwirbeln wie man gerne möchte.
Vor allem von der technischen Seite ist Google Gravity recht interessant. Doch auch für den normalen Web-Nutzer lohnt sich ein Besuch.
Übrigens sind alle Funktionen weiterhin nutzbar. Tauscht doch mal bei eurem Kollegen die Google Startseite aus – er wird erstaunt sein was passiert.
Das schwer ich Versuchs aber mal also die leiste oben ist schwarz oben unten an der leiste ist ein Neon blau . Bei about:Bank ist ein schwarz blaues Muster