Gleichstrom erhältst du z.B. aus einer Batterie.
Der Strom fließt immer gleichmäßig von Minus nach Plus (weil der Minuspol einen Überschuß an NEGATIVEN Elektronen hat. Der Pluspol ist Positiv, wie der Name sagt. Ihm fehlen die Elektronen. Da die Natur immer alles ausgleichen will, und nur die Elektronen beweglich sind, fließen diese von (-) nach (+) - Wie beim Wasser, ...
Aus der Steckdose kommt Wechselstrom. Kommt daher das der Strom ständig seine Richung wechselt. Wenn man das bildlich darstellt, ist das das Kurve, die 50 mal/sec die Richtung von Plus nach Minus und zurück wechselt (50 Hertz - Hz). Beim Gleichstrom bleibt das eine gleichmäßige Linie.
R = elektrischer Widerstand, wird in Ohm (Ω) gemessen.
U = Spannung, die in einem Stromkreis anliegt (vorhanden ist), wird in Volt (V)gemessen
I = Stromstärke, wird in Ampere (A) gemessen.
Um es ganz einfach auszudrücken, hat meinem Sohn folgende "Eselsbrücke" geholfen, um zu verstehen, was bezeichet was:
Vergleiche den Strom mit einem Bach. - Der Vergleich hinkt vielleicht etwas, aber hilft dir vielleicht.
Die Menge des Wassers ist die Menge des Stroms (Spannung) Die Geschwindigkeit, des fließendenden Wassers ist die -Stärke (Stromstärke (I) = Ampere) Die Steine/Felsen die im Bach liegen und das Wasser bremsen, sind der Widerstand. (R)
Ich hoffe dir damit etwas geholfen zu haben. :-)
dankeschön!!!! :D