Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Ernährungsphyiologisch sind Produkte welche in einer Verpackung aus Glas gelagert werden "gesünder". Einwegpfandflaschen enthalten zum Beispiel verhältnismäßig viele Weichmacher um das Material so dünn wie möglich verarbeiten zu können. Dies spart Rohstoff = die Produktionskosten für die Flasche sinken. Diese Weichmacher gehen in das Produkt über und werden so dem Körper zugeführt (nicht gut). Mehrwegpfandflaschen (aus Kunststoff z.B. Duroplast) enthalten weniger Weichmacher (diese Flaschen sind auch härter, z.B. Coca-Cola = steinhart) um sie stabiler zu machen und sie so vor Beschädigungen zu bewahren. Dadurch können sie öfter verwendet werden. Gereinigt werden diese maschinell. "Klarspülen - heiße Lauge - Klarspülen - heiße Säure - Klarspülen" sind die entsprechenden Schritte. Klargespült wird mit Trinkwasser. Problematisch ist die hohe Temperatur der Laugen und Säuren. Durch die Hitze öffnen sich die Poren des Kunststoffes. Dieser kann in der Flasche zurückgebliebene Stoffe, welche in der Flasche fälschlicherweise gelagert wurden, aufnehmen. Von Verbrauchern werden diese Flaschen zum Beispiel zum Lagern und aufbewahren von Zigarettenkippen, Benzin, Haushaltsreinigungsmittel und ähnlichem benutzt.
Ich zuge einer Exkursion habe ich schon mal eine Firma besucht welche solche Flasche reinigt. Sehr interessant zu sehen, zu was Leute solche Flaschen benutzen. Seit dem kaufe ich nur noch Produkte in Glas-Behältnissen. :-)
Auf keinen Fall Zeitungspapier. Gewickelt hat das NULL dämpfung und geknüllt bringt's auch nicht sehr viel mehr.
Außenhaut: stabiler Karton, Flasche selbst mit Luftpolsterfolie umwickeln und das ganze in Styroporchips o.ä. einbetten. Die Flasche sollte auf jeder Seite mit ein paar cm Polstermaterial umgeben sein und auf gar keinen Fall die Außenhaut irgndwo berühren.
Und vergiss die Aufschrift "zerbrechlich"; sie interessiert die mechanischen Sortieranlagen in den Paketverteilzentren herzlich wenig.

Achte darauf, dass der äussere Karton schön dick ist - sollte am besten aus zwei Lagen Wellpappe bestehen. Es gibt auch entsprechende spezielle Kartons für den Versand von Flaschen, die haben auch noch das entsprechende Innenleben aus Karton oder Styropor. Wenn dann was kaputtgeht ersetzt das die Post, da sie dann nicht sagen können, es sei nicht richtig verpackt gewesen. Ansonsten ist Zeitungspapier ne gute Alternative - aber nicht zu wenig. Die Flasche darf wirklich keinen Rucker mehr tun im Karton (also nicht hin und her rutschen.))

Ich würde sie erst dick in Zewa einwickeln, dann eine Schicht zerknüddeltes Zeitungspapier in den Karton, Flasche rein und weiter mit Zeitung auspolstern.
Wenn Du ganz sicher sein willst - Karton-in-Karton-Prinzip. Die Flasche in den ersten Karton legen, der nicht zu große sein sollte, mit Zeitungspapier (geknüllt) auspolstern, verschließen. Diesen Karton in einen etwas größeren und den Zwischenraum wieder auspolstern. So sind bei mir sogar schon dünnwandigste schalen heil am Ziel angekommen.

Es gibt Verpackungsmaterial, dass Luftpolster hat. Darin ist es am Sichersten. Kannst noch zuzätzlich Zeitung drumwickeln. Unbedingt "zerbrechlich" draufschreiben.

Genau. Ich mache das in Unmengen...
Noch nie etwas passiert^^
3 Lagen grob gewickelt und dann in einen Karton, der etwas fester ist.
In den Supermärkten liegen Kartons ohne Ende herum...
Auch zerrissene Kartons könnten als Füllstoff dienen..^^
Also wenn es nur ein kleines Stück ist solltest du es in Ruhe lassen. Das eitert selbst raus, der Körper weiß sich da schon zu helfen. Ansonsten kannst du es, wenn es nah an der Öberfläche ist, mal versuchen mit einer Nadel herauszuholen. Ersteres würde ich aber vorziehen.
Dein Schieferstück begleitet mich schon seit Stunden!!!
Das mit dem Abkochen hält sich hartneckig. Ist aber nicht wirklich ein schutz. Die Scherben werden beim lange kochen stumpf, weil die kanten im sprudelnden Wasser stendig an den Topf schlagen. Unter dem Gewicht des Menschen, der sich auf den Scherbenhaufen stellt, brechen aber meistens größere Scherben durch und hier sind dann ganz neue und entsprechend scharfe kanten. Das nicht passiert liegt an der nur daran, das die scherben nur an den kanten scharf sind, die scherben aber auf einem großen haufen unter den füssen so ineinander rutschen, das man auf den flachen (stumpfen) seiten steht. Wenn einzelne scherben doch noch schreg stehen, verteilt sich immernoch das gewicht so, das man in der regel keine verletzungen bekommt. Leicht schnittwunden in den äußeren hautschichten ausgenommen (aber die bluten noch nicht mal unbedingt)
Herzlichste grüße
Das mit dem Abkochen hält sich hartneckig. Ist aber nicht wirklich ein schutz. Die Scherben werden beim lange kochen stumpf, weil die kanten im sprudelnden Wasser stendig an den Topf schlagen. Unter dem Gewicht des Menschen, der sich auf den Scherbenhaufen stellt, brechen aber meistens größere Scherben durch und hier sind dann ganz neue und entsprechend scharfe kanten. Das nicht passiert liegt an der nur daran, das die scherben nur an den kanten scharf sind, die scherben aber auf einem großen haufen unter den füssen so ineinander rutschen, das man auf den flachen (stumpfen) seiten steht. Wenn einzelne scherben doch noch schreg stehen, verteilt sich immernoch das gewicht so, das man in der regel keine verletzungen bekommt. Leicht schnittwunden in den äußeren hautschichten ausgenommen (aber die bluten noch nicht mal unbedingt)
Herzlichste grüße
Du kannst erstmal mit Cornflakes üben und man muss eine gute Körperspannung haben! Also schon mal ein xxl paket Pflaster bestellen

Das sind stumpfe Glasscherben, ich hatte mit meiner Grundschulklasse son Zirkusauftritt, ich glaub bei Krone oder so, da haben sie das einen erzählt, durften es auch mal selber machen xD

ich habe mehrmal gehört das die voher gekocht werden müssen

Wenn Du das Glas in Deko-Sand stellst, leitet der ein bißchen von der Hitze ab.Und die Tannenzweige solltest Du in Lehm stecken, der ab und zu ein wenig angefeuchtet wird. Auf jeden Fall solltest Du keine zu große Kerze nehmen. Der Abstand zwischen Glaswand undKerze muß mindestens 1-1,5cm sein. Und die Kerze sehr fest stehen. Sicherer sind natürlich die kleinen Teelichte - da die aus Metall sind.

Nimm einfach ein schönes Glas das DIR gefällt. WEnns zu dünn ist kann es leicher platzen, stimmt generell schon. Also nimm eben eines das nicht ganz so dünn ist, ich habe das ganze Jahr über Kerzen aller Art in Gläsern rumstehen und auch angezündet. ES ist noch nie was passiert damit.
Ausserdem tanze ich mit brennenden Kerzen im Glas auch rum, samt meiner Kiddygruppe im Fall des Falles und nichtmal diese "Zwergle" haben bisher eines "zerdeppert" wenn sie mit mir auftreten.
Wir nehmen aber auch relativ "Dickwandige" Gläser in dem Fall oder aber Cognacschwenker (die sind besonders gut zu verwenden) kannst aber auch Whiskygläser nehmen mit Goldrand oder ähnliches) Viel Spass beim Basteln...:-)