Dein Ansatz ist doch schon ganz gut. Ich selber mache Inhalt und Art des Unterrichts auch von den Interessen des jeweiligen Schülers abhängig, auch davon, was sich als Talent herauskristallisiert, wenn die Basics mal stehen. Der eine Schüler tendiert irgendwann zum Rock ,der andere geht eher in die klassische Richtung. Unabhängig davon streue ich immer wieder auch Dinge ein, die mit dem Stil, der sich ausprägt, nichts oder wenig zu tun haben, um die Flexibilität zu steigern. Ist auch für einen selber spannend, weil man sich ständig selber etwas fordern muss, wenn man das eine oder andere vielleicht mal nicht gleich drauf hat - man kann ja nicht immer alles können. Also auch ein Lernfeld für sich selbst. Ein wenig Theorie gehört auch dazu, auch wenn ich es nicht damit übertreibe, aber einige Grundsätze wie Harmonielehre, -bildung und Aufbau der Stufenakkorde, diverse Tonleiterkenntnisse sollten schon sein. Auf jeden Fall wünsche ich Dir noch viel Spaß. Und wenn deine Schüler dir treu bleiben, kann es so verkehrt nicht sein. Auch kannst Du dich gerne mal bei mir umsehen : www.marcuslanger.npage.de.
Gruß, Marcus
Super Antwort und schicke Homepage! Bist du hauptberuflich Gitarrenlehrer? Gute Idee mit der Staffelung der Preise ;)
Ich mache das nebenberuflich. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Professionalität oberstes Gebot ist - wer weiß, was noch daraus wird. Ich beschäftige mich viel mit jeder Art von Gitarrenmusik, es gibt kaum einen Bereich, der so vielseitig ist, und das jetzt schon seit gut 24 Jahren. Macht irrsinnig viel Spaß !