Gezeiten - neue und gute Antworten

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Hardy6 Hardy6

    Mittels Gravitation, zu Deutsch, Anziehungskraft. Und die Sonne hilft ihm dabei, ebenfalls mittels Gravitation.

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    Springflut
    Antwort von Hardy6 Hardy6

    Die Springflut ist auch nicht bei Vollmond am größten sondern bei Neumond.

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Golfi1812 Golfi1812

    Wie bereits in einen Antworten herrvorkommt, ist die Gravitation dafür verantwortlich.

    Massen ziehen sich an, das ist Gravitation!

    Der Mond ist gerade mal ca. 384 000 km von der Erde entfernt und wiegt 7,349 · 1022 kg.

    Da die Erde eine größere Masse hat, zeiht sie den Mond an und seine Bahngeschwindigkeit hält ihn in einer eliptischen Umlaufbahn. Der Mond erzeugt natürlich auch ein Gravitationsfeld. Die Gravitationskraft nimmt zwar mit zunehmender Distanz zum Zentrum ab, ist aber dennoch stark genug um gewaltige Wassermassen auf der Erde anzuziehen. Während sich das Wasser auf der zum Mond gewandten Seite der Erde richtung Mond "auftürmt" (ein minimaler effekt), passiert das selbe auch auf der abgewandten Seite der Erde zum Mond. Das ist sehr interessant.

    Mfg Golfi

    Kommentar von weckmannu weckmannuweckmannu

    Die Erde würde den Mond auch dann anziehen, wenn sie eine kleinere Masse als der Mond hätte.

    Gravitation entsteht durch die gegenseitige Anziehung beider Massen, also Mond und Erde, sie ist nämlich proportional zu Masse(Erde) * Masse(Mond).

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    Springflut
    Antwort von Ivan25W Ivan25W

    Eine Springflut, oder genauer Springtide, in der Hydrographie Springhochwasser (SpHW) genannt, ist eine höher auflaufende Flut, verursacht durch die Konjunktion oder Opposition von Sonne und Mond, die durch gemeinsame Gezeitenwirkung das höhere Hochwasser verursachen. Dies ist bei Vollmond und Neumond der Fall; allerdings verzögert sich die Auswirkung in der Deutschen Bucht um ein bis drei Tage.

    Normalerweise ist eine Springflut eine wenig spektakuläre Erscheinung, bei der das Hochwasser nur einige Zentimeter höher aufläuft. Da bei Springtide das Niedrigwasser niedriger als normal ausfällt, kommt es aber insgesamt zu einer stärkeren Gezeitenbewegung. Dies kann sich dann, z. B. an Meerengen, etwa zwischen Insel und Festland, in einer Zunahme des Gezeitenstroms bemerkbar machen. In einigen Buchten oder Flussmündungen kann es dabei sogar zu einer sichtbaren Gezeitenwelle kommen, so dass die Springflut ausnahmsweise als Naturereignis unmittelbar sichtbar wird.

    Durch den Umlauf des Mondes kommt es alle 14 Tage zur Springtide, die sich aber gegenüber der Position der Gestirne (Konjunktion/Opposition, s.o.) um Stunden oder wenige Tage verspätet (Springverspätung).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Springflut

    Kommentar von Holzschrank Holzschrank

    Bei Wikipedia kann ich auch gucken; und habe das auch schon gemacht, doch das antwortet doch nicht auf meine Frage! Nochmal ich verstehe nciht warum die Flut so stark ist, wenn die Sonne und der Mond sich gegenüberstehen und die Erde sich dortzwischen befindet! Weil dann müssten ja eigtl. von beiden Seiten Kraefte wirken und sich so gegenseitg schwaechen, oder nicht?

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    Springflut
    Antwort von Flip111 Flip111

    ..OMG

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Die Gezeiten folgen der Massenanziehung des Mondes. Auf der dem Mond zugewandten Seite hält sich eine Welle durch die Anziehungskraft des Mondes, auf der dem Mond abgewandten Seite hält sich ein zweite Welle durch die Fliehkraft. Diese beiden Wellen umlaufen die Erde etwa alle 28 Tage mit dem Mondumlauf. Gleichzeitig dreht sich auch die Erde unter den Wellen weg. Dadurch entsteht dann etwa alle 12,25 Stunden eine Flutwelle.

    Kommentar von Hardy6 Hardy6Hardy6

    Diese beiden Wellen umlaufen die Erde etwa alle 28 Tage mit dem Mondumlauf.

    Also bei meinem letzten Strandurlaub gab es ca alle 12 Stunden eine neue Flut.

    Was du meinst ist, dass diese beiden Wellenberge ca alle 27,5 Tage ( siderisches Mondmonat) einmal im Raum sich drehen. Aber die Erde, also jeder Ort auf ihr, dreht sich alle 24 Stunden einmal unter diesen Wellenbergen hindurch.

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Eine Flutwelle steht auf der Mondseite, die andere Flutwelle steht auf der dem Mond abgewandten Seite. Würde der Mond auf der Stelle verharren, dann hätten wir durch die Erddrehung genau alle 12 Stunden eine Flut, danach könnten wir die Uhren stellen. Nun schiebt der Mond selbst durch seine Umlauf-Bahn die beiden Flutwellen noch vor sich her. Dadurch ergibt sich eine Abweichung. An der genauen Berechnung bin ich eben beim ersten Versuch gescheitert. Mehr Zeit habe ich leider gerade nicht..

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Hansmanner Hansmanner

    Mit seinem lustigen Gesicht. Da kringelt sich der Tidenhub.

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von hula1000 hula1000

    du hast doch schon anziehungskraft in deinen tags stehen... das is die antwort... oder google gravitation

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Kaka2006 Kaka2006

    Der Mond beeinflusst die Gezeiten. http://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Haeppna Haeppna

    Ich würde es mal in Google mit dem Suchbegriff "Gezeiten" versuchen, ein bisschen lesen, und dann den eigenen Kopf benutzen. Es gibt auch hervorragende Schulbücher, die sowas erklären.

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von Bergi96 Bergi96

    mit seiner masse und der daraus resultierenden Gravitation ...

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    Wie & Womit beeinflusst der Mond die Gezeiten?
    Antwort von seirios seirios

    Durch Magie natürlich.

    Oder wieso hast du in den Themen deiner Frage die Antwort stehen?

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    Sind die Gezeiten ein Perpetuum Mobile?
    Hilfreichste Antwort von gutzehn gutzehn

    Hallo iokii,

    Gezeitenkraftwerke welche kinetische Energie aus dem Tidenhub (Ebbe / Flut) des Meeres in elektrischen Strom umwandeln gibt es ja schon...auch wenn nicht wirklich viele davon.

    (1) Erstaunlicherweise..... (Zitat, Link s.u.)

    • Die auf die Erde wirkenden Gezeitenkräfte sind von der Gravitation (Anziehung) zwischen Erde und Mond und zwischen Erde und Sonne verursacht.
    • Die Erde ist auch im Vergleich zum Mondabstand und noch viel größeren Sonnenabstand groß genug, dass die Anziehungskräfte von Mond und Sonne nicht an allen Stellen gleich sind und folglich Gezeitenkräfte bestehen.
    • Obwohl die Sonne viel weiter von der Erde entfernt ist als der Mond, verursacht sie doch Gezeitenkräfte, die fast halb so groß wie die vom Mond stammenden sind. Ursache ist ihre im Vergleich zum Mond sehr viel größere Masse.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten

    • Die in der Gezeitenströmung steckende Energie ist jedoch nur ca. 0,002% der eingestrahlten Sonnenenergie....

    (2) Gezeitenkräfte und Wirkung (Zitat, Link , siehe Kommentar)

    • Während ihrer Drehung unter den Flutbergen weg übt die Erde Reibungskräfte auf das Wasser aus, die Gezeitenreibung, und hängt wie ein Bremsklotz an den Flutbergen. Diese können der Wanderung des Mondes um die Erde nicht mehr zeitgleich folgen und werden ein wenig aus der direkten Linie zum Mond herausgedreht.
    • Der Mond will die Flutberge zurückziehen und übt ein Drehmoment aus. Dieses ständige Zurückziehen der Flutberge durch den Mond wirkt wiederum auf die Erde – es verursacht eine Abbremsung der Erdrotation, da über die Reibung die Erde eben auch an das Wasser gekoppelt ist und sich nicht so schnell drehen kann, wie sie möchte, wenn das Wasser sich nicht widerstandlos mitdreht.

    • Eine allmähliche Abbremsung der Erdrotation bedeutet aber nichts anderes als eine Zunahme der Tageslänge.

    • Eine langsamere Erddrehung bedeutet wiederum einen geringeren Drehimpuls. Andererseits muss der Gesamtdrehimpuls des Systems Erde–Mond natürlich erhalten bleiben. Wenn also der Drehimpuls der Erddrehung abnimmt, muss anderswo Drehimpuls dazukommen. Deshalb nimmt gleichzeitig der Bahndrehimpuls des Mondes zu. Der Drehimpuls ist abhängig vom Abstand, den die drehende Masse von der Drehachse hat, eine Zunahme des Mondbahndrehimpulses äußert sich also in einem Anwachsen des Bahnradius des Mondes, und zwar um derzeit etwa 4 cm pro Jahr.

    • Die Tageslänge nimmt in hundert Jahren um wenige Millisekunden zu, das heißt, dass ein Tag vor 400 Mio. Jahren etwa 2 Stunden kürzer war als heute. Entsprechend hatte das Jahr 400 Tage. Vor 4 Mrd. Jahren betrug die Tageslänge etwa 6 Stunden.

    (3) Fazit:

    • "Man bekommt "nix" umsonst" oder physikalisch ausgedrückt: Das durch die Gezeiten gewonnene Energiepotenzial, wird durch eine "reibungsbedingte" Verlangsamung der Rotationsgeschwindigkeit der Planeten "erkauft".

    • Die Summe aus Energiezufluss- und abfluss bleibt zwar konstant, jedoch geht Wämeenergie "verloren", weshalb ja ein Perpetuum Mobile in der Praxis nicht existieren kann.

    Gutes Gelingen!

    LG.

    Kommentar von gutzehn gutzehngutzehn

    Hier noch der ergänzende Link (s.o)

    http://www.physik.wissenstexte.de/gezeiten.htm

    LG.

    Kommentar von iokii iokiiiokii

    Jetzt versteh ich´s auch, danke.

    Kommentar von gutzehn gutzehngutzehn

    Herzlichen Dank für das Sternchen!

    LG.

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    Sind die Gezeiten ein Perpetuum Mobile?
    Antwort von wotan38 wotan38

    Natürlich wird für die Gezeiten Energie verbraucht. Die Bewegungen von Erde und Mond werden gebremst. Nur macht das nicht soviel aus, dass man es direkt merkt. Aber messen kann man es. Jedes Jahr wird um etwa eine Sekunde kürzer, weil sich die Erde langsamer dreht. Seit Beginn unserer Zeitrechnung ist das eine halbe Stunde. Streng genommen werden die Tage länger und wir müssten unsere 24 Stunden immer wieder neu definieren. Das ist aber zu umständlich und man nimmt es lieber hin, dass das ansich konstante Jahr scheinbar verkürzt wird.

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    Sind die Gezeiten ein Perpetuum Mobile?
    Antwort von DonMario DonMario

    Falsch;) Der Mond bewegt sich nur durch die Anziehungskraft der Erde die auf ihn wirkt. Insofern ist es kein Perpetuum Mobile. Um ein Perpetuum Mobile zu sein, dürfte die Erde keine Anziehungskraft haben, genauso wenig wie der Mond. Und da ein Körper immer eine Anziehungskraft hat, ist das eben unmöglich;)

    Kommentar von iokii iokiiiokii

    Aber er funktioniert doch genauso wie eines (unbegrenzte Energie) ,oder nicht?

    Kommentar von Bujan BujanBujan

    Nein, die Energie baut sich trotzdem ab, es scheint uns nur so als wäre sie unbegrenzt, weil die Vorgänge so lange dauern. Der Mond entfernt sich stätig von der Erde, jedes Jahr so um die 4 cm. Eines Tages verlässt er das Gravitationsfeld der Erde und wird zum Planetoiden. Dann funktionieren die Gezeiten nur noch mit Hilfe der Sonne und der Corioliskraft, wenn es dann och Wasser auf der Erde gibt.

    Kommentar von Cliff CliffCliff

    Energie geht immer verloren - in der Zukunft wird uns wohl der Mond "verlassen" werden , (Gravitation) und damit wird das Leben auf dieser Welt aussterben!

    Keine Sorge, das dauert noch... Smile

    Kommentar von prohaska2 prohaska2prohaska2

    Sooooo viel Unsinn!

    Kommentar von Cliff CliffCliff

    ... wurde in einem Wissenschaftsbericht eines glaubwürdigen Sender´s drüber berichtet. MfG

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