Flammüberwachung defekt/verbogen oder Düse verstopft.
Gasheizung - neue und gute Antworten
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0truma 5000 campingwagengasheizung macht problemeAntwort von
HeinzS04HeinzS04
Die Gaszufuhr wird unterbrochen sobald du den Knopf losläßt. Wenn die Heizung längere Zeit nicht im Betrieb war, halte den Startknopf 1-2 Minuten fest damit der Zufluß wieder offen bleibt.
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guandaoguandao das mache ich ja. werde jetzt wirklich mal ein paar minuten drücken. mal sehen ob das hilft.
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guandaoguandao habe jetzt den startknopf mal für ne weile festgeklemmt. beim loslassen geht die flamme trotzdem aus. was passiert eigentlich dabei. geht der gasverbrauch hoch? läuft die heizung normal? woran kann es liegen das die flamme ausgeht? besten dank im voraus.
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HeinzS04HeinzS04 Ist wohl besser du läßt eine Gasprüfung machen. Bin selber im 19 Jahr Camper. Laße ich einmal im Jahr prüfen, auch wegen Dichtigkeit und so. Wenn du den Knopf dauernd gedrückt hälst, ist das Ventil halt ganz geöffnet. Brauchst halt mehr Gas. Wenn du auf einem festen Stellplatz stehst, frag den Besitzer mal nach Truma- Heizungs Laden. Den Startknopf kannst du selber tauschen. Auf gutes Wetter, bis dann. :)
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0Neue GasheizungAntwort von
FordPrefectFordPrefect
Das hängt von der notwendigen Heizleistung ab. Gaskombithermen kosten neu etwa ab € 4500.-- aufwärts; dazu kommt der Aufwand für Ab- und Aufbau (ca. 1 Tag für 2 Installateure, meistens Meister/Geselle und Lehrling). Mehrere Firmen anschreiben und Angebote erbitten. Tip: Zuständigen Kaminkehrer nach geeigneten Firmen fragen.
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zorngickelzorngickel Kaminkehrer ist Neutral und darf keine Firma empfehlen!
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FordPrefectFordPrefect Das darf er durchaus, solange er nicht nur 1 Firma nennt. Und fragen kostet nichts.
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1Neue GasheizungAntwort von
MisterKnowitallMisterKnowitall
Zwischen 4.000 und 10.000 Euro. Je nach dem wie umfangreich du die Komponenten austauscht. Es lohnt sich in so einer Situation gleich Nägel mit Köpfen zu machen und auch energetisch zu sanieren. Je nachdem wie alt deine alte Heizung war kannst du da enorm Energie einsparen. Kohle dafür gibt es für einen Spottpreis bei der KfW-Bank. Denk auch mal über eine Solaranlage nach.
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FordPrefectFordPrefect Es lohnt sich in so einer Situation gleich Nägel mit Köpfen zu machen und auch energetisch zu sanieren.
Das lohnt sich frühestens nach 20 - 30 Jahren (und auch dann nur, wenn man es richtig macht). Der finanzielle Aufwand steht meistens in keinerlei Verhältnis zu den zu realisierenden Einsparungen.
Kohle dafür gibt es für einen Spottpreis bei der KfW-Bank.
Nur über die Hausbank zu beantragen, und zudem ein irrsinniger Papierkrieg. Und es geht nur, wenn die Hausbank das Projekt positiv bewertet.
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zorngickelzorngickel Und was sagtt die EneV? Außerdem kann man einen Zuschuss von der KfW beantragen. So groß ist der Papierkrieg auch wieder nicht.
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FordPrefectFordPrefect Und was sagtt die EneV?
Viel, aber wenig von Belang. Zumindest bei Bestandsbauten. Interessant wäre hier nur, ob der Besitzübergang vor dem 1.1.2002 erfolgte. War dies der Fall, ist die EnEV was Nachrüstpflichten anbelangt irrelevant.
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MisterKnowitallMisterKnowitall Erstens, so ein Quatsch. Du kennst die Altanlage doch gar nicht!! Und zum zweiten kennst Du natürlich die Preise in den nächsten 20-30 Jahren. Wie kommst Du auf diese Amortisationzeiten? Bist du Fachmann? Wie kannst Du hier so unsinnig Werte ins Rennen bringen. 20-30 Jahre ist absoluter Schwachsinn. Außerdem heißt energetisch sanieren nicht unbedingt das volle Paket mit Dämmung etc. (obwohl auch hier jedem dazu rate), sondern, das man die Komponenten der Anlage energetisch saniert, z.B. die Umwälspumpe oder die Dicke der Rohrdämmung, ein Anteil erneuerbare Energie einbringen etc. Und jeder Papierkrieg ist es wert, wenn man dort gut 1000 € spart, es sei denn du hast es zu Dicke.
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FordPrefectFordPrefect Erstens, so ein Quatsch. Du kennst die Altanlage doch gar nicht!!
Stimmt. Habe ich ja auch nirgends behauptet. Und? Du vielleicht? Siehe anderes Posting.
Und zum zweiten kennst Du natürlich die Preise in den nächsten 20-30 Jahren.
Den tieferen Sinn dieses verfehlt sarkastischen Statements muss ich wohl nicht verstehen.
20-30 Jahre ist absoluter Schwachsinn
Das sind die Ergebnisse der diesbezüglich relevanten Studien zum Thema energetische Sanierung, veröffentlicht z.B. hier:
http://www.iwh-halle.de/d/publik/wiwa/9-10-5.pdf
Zudem ist das auch augenfällig nachzurechnen. Man muss sich nur mal vor Augen halten, dass die Investitionen in die energetische Sanierung ja nicht zu einem Mittelrückfluss, sondern lediglich zu einem ggfs. langsameren Anstieg führen.
Außerdem heißt energetisch sanieren nicht unbedingt das volle Paket mit Dämmung etc. (obwohl auch hier jedem dazu rate)
Sehr schön. Rätst Du auch jedem, bei Rot über die Straße zu gehen, weil es dann schneller geht? Außenwanddämmung ist der größte Käse unserer Zeit, und nur einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Geiz-ist-geil-Mentalität zu verdanken, die jedwede technische Grundlage ignoriert. Abgesehen von der pottscheußlichen Außenfassade ist der Schimmelwildwuchs dort vorprogrammiert.
Und jeder Papierkrieg ist es wert, wenn man dort gut 1000 € spart, es sei denn du hast es zu Dicke
Bei einem KfW-Darlehen sparst Du gar nichts. Du verringerst ggfs. nur die Zinsbelastung, das wär´s aber auch schon.
Rechne doch mal selbst: Wie lange kannst Du wohl heizen von dem finanziellen Aufwand, den Du mit der Sanierung (und ich rede von einer Sanierung, nicht Optimmierung z.B. durch zeitgemäße Brennwertechnik o.ä.) betreibst? Vermutlich locker (!) 20 Jahre. Hast Du das Haus dann überhaupt noch? Willst Du da noch wohnen? Usw.
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MisterKnowitallMisterKnowitall So vorneweg, ich mache das ganze seit Jahren hauptberuflich und habe da einen bisschen anderen Zugang als du, kann Anlagen, Verbrauch und Einsparpotential einschätzen. Alles was du hier vom Stapel lässt, ist nur Hörensagen und leider komplett falsch, und du hast auch schön alle negativen Punkte zusammengefasst, die so in 20 Jahren energetische Sanierung aufgefallen sind, bei den heutigen Methoden aber überhaupt keine Rolle spielen. "Außenwanddämmung ist der größte Käse unserer Zeit, und nur einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Geiz-ist-geil-Mentalität zu verdanken, die jedwede technische Grundlage ignoriert. Abgesehen von der pottscheußlichen Außenfassade ist der Schimmelwildwuchs dort vorprogrammiert." Du wirst es ja wissen, du experte. Was bist du: Bauphysiker oder IT-Experte.
"Den tieferen Sinn dieses verfehlt sarkastischen Statements muss ich wohl nicht verstehen." Was beweisst, das du nicht mal den Anschein von Ahnung hast, wie man Amortisationen berechnet. Oder meinst du, das die stetige nach oben gehen Preisentwicklung keinen Einfluss auf deine Energiekosten hat, bzw. die Einsparungen die erzielt werden?
"Bei einem KfW-Darlehen sparst Du gar nichts. Du verringerst ggfs. nur die Zinsbelastung, das wär´s aber auch schon." Es ist schon ein Unterschied, ob man unter 1% bei der KfW bezahlt oder gängige 6-8% bei der Hausbank. Zumindest rechnen kannst du, hoffe ich.
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FordPrefectFordPrefect So vorneweg, ich mache das ganze seit Jahren hauptberuflich und habe da einen bisschen anderen Zugang als du, kann Anlagen, Verbrauch und Einsparpotential einschätzen
Was ich nirgends bezweifelt habe.
Alles was du hier vom Stapel lässt, ist nur Hörensagen und leider komplett falsch
Nein. Wie verschiedentlichst belegt, ist der Einsparungseffekt des Dämmungswahnsinns im Verhältnis zum Aufwand geradezu grotesk niedrig. Sanieren: Ja, aber mit Verstand. Schon die Rentabilität von Photovoltaik ist nur durch künstliche Subventionierung über die Einspeisevergütung möglich (was schon daraus augenfällig wird, dass es ohne den Abnahmezwang zu weit überhöhten Entgelten wohl nie einen Photovoltaikboom gegeben hätte).
Du wirst es ja wissen, du experte. Was bist du: Bauphysiker oder IT-Experte.
Ich bin zumindest eines von beiden. Und was die Bauphysik anbelangt: Das ist nicht meine Privatmeinung, sondern der Wissens- und Kenntnisstand von so unbedeutenden Einrichtungen wie dem Fraunhofer Institut, der IHK, der Stiftung Warentest u.a. Von Fachverbänden aus der Baubranche, deren Leiter ich seit Jahrzehnten kenne und die die durch Dämmmaßnahmen verursachten Schäden (!) am Baubestand jeden Tag begutachten dürfen, ganz zu schweigen. Ganz nebenbei betreue ich übrigens einen Immobilienbestand im Wert von geschätzten 20 Millionen €. Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen, Absprachen mit Bau- und Denkmalschutzbehörden, Angebotseinholung, Auftragsvergabe und Prüfung bis zur Abnahme sind mein zweites tägliches Brot.
Oder meinst du, das die stetige nach oben gehen Preisentwicklung keinen Einfluss auf deine Energiekosten hat, bzw. die Einsparungen die erzielt werden?
Nein. Zumindest nicht, solange die Einnahmeseite im gleichen Schritt mitwächst. Es ist nämlich - das nur mal am Rande zur Amortisationsrechnung angemerkt - unredlich, die Preissteigerung von Brennstoffen aus dem Zusammenhang der allgemeinen Teuerungsrate zu reißen und ohne Gegenrechnung von Einnahmesteigerungen isoliert zu betrachten. Die € 40000.--, die ich heute ansatzweise mal in eine energetiche Sanierung pumpe, müssen sich erstmal durch Minderverbrauch über die Folgejahre rechnen. Und für dieses Geld kann ich lange heizen. Natürlich ist der Break-Even-Point irgendwann erreicht. Aber wann - das ist die Frage.
Außer Frage steht auch, dass man bei Neubauten sehr wohl hohe Einsparungseffekte erzielen kann (sogar extreme, wenn man denn in einem der wenig ansehnlichen und noch weniger nutzbaren Nullenergiehäuser leben will). Das Geld ist aber in wertbeständige Altbauten (und damit meine ich Häuser vor BJ 1930) mit Massivbauweise weitaus besser angelegt: Dicke Wände, ohne Dämmung niedrige Heizkosten, hoher Wohnwert, kein Schimmel. NK pro m² unter € 1,50 mtl.
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1GaseinzelofenAntwort von
berga1berga1
Vor über 10 Jahren hatte ich auch mal so einen Einzelofen. Aber es war schon damals schwer ihn zu verkaufen, da keiner mehr Bedarf dafür hatte. Meist werden heute Gasthermen für die Heizung verwendet. Ich würde mal bei den gängigen Herstellern nachfragen ob so was noch produziert wird. Könnte aber schwierig und teuer werden. Ansonsten versuchen gebraucht zu kaufen. Aber vor Inbetriebnahme am besten vom Hersteller überprüfen lassen.
die heizung war 6 monate nicht in betrieb. sie hat dann am anfang funktioniert aber am nächsten tag dann nicht mehr. was kann ich jetzt machen?