Gartenbau - neue und gute Antworten

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von Rentas Rentas

    Hol dir einen 18 kg Stemhammer, der Rest ist für deinen Zweck zu schwach.

    Kostet um die 40 € am Tag.

    Schau mal www.werkzeuge-nordhessen.de

    Oder Rentas Werkzeugvermietung

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von BillTuer BillTuer

    Davon ausgegangen das dein Block ca. 15cm x 20cm x 50cm groß ist, dann wöge er ca. 200-300kg, und du wirklich nicht graben willst. Dann baue dir ein Dreibein aus Balken welches oben mit einer Schluppe zusammenhält. An der Schluppe befestigst du einen Flaschenzug. In dem Block befestigst du mit entsprechendem Dübel eine Kranöse und dann geht's los. Wobei der Aufwand das Ding ausgegraben und mit ein paar Kerlen herauszuheben sicher geringer ist, und wer hat schon Balken, Flaschenzug und Schluppen herumliegen.

    Kommentar von LeonH LeonHLeonH

    OK - auch die anderen Antworten haben mich davon überzeugt, das Ding erstmal drinzulassen und zu versuchen, die oberen 10-20 cm zu zertrümmern. Dann Erde drauf und Gras drüber wachsen lassen.

    Ich werde es erstmal mit meinem 5kg-Vorschlaghammer versuchen; falls das nicht geht kann ich mir vom Baumarkt eine stärkere Wumme leihen.

    Andere Idee: Sprengstoff - hast Du da auch einen Tipp? Im Baumarkt suche ich da vergeblich... ;-))

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von rumtreiber1956 rumtreiber1956

    Und wenn ich noch so hin und herrechne - 30cm³ ergeben bei mir einen Würfel mit den Kantenlängen von rund 3,11 cm! Oder einen Quder von 3 x 5 x 2 cm. Also etwa so viel wie 30 Stück würfelzucker. Hab ich da irgendwo einen Denkfehler?

    Lg

    Kommentar von LeonH LeonHLeonH

    Nun - ich arbeite bei einem Dienstleister und nicht auf der Mathe-Fakultät. Natürlich hast Du recht - und Deine Berechnung ist auch sehr interessant.

    Kurz: Mein Fehler.

    Aber: Die anderen Antworter haben zumindest verstanden, um was es mir geht.

    Danke trotzdem, und beste Grüße aus meinem betonverseuchten Garten.

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von Interessierter7 Interessierter7

    naja ein bisschen freigraben wirst du schon müssen !

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    Jetzt nach dem Frost wölbt sich der Gartenweg (Betonpflaster) in der Mitte nach oben! Was passiert?
    Antwort von karbonariatasso karbonariatasso

    Hallo, deine Frage wurde von mehreren "Experten" beantwortet. Meine Anmerkungen: Wasser hat sich vorübergehend unter der Frostschutzschicht, die mit 50 cm überbemessen ist für einen Gehweg, gestaut und hat nach der Frostperiode das Pflaster gehoben. Für die Zukunft zum Lernen - eine Drainage mit Vorflut einbauen - dann kann kein Wasser stauen - und die Kosten wären bei nur 30 cm Frostschutzschichteinbau bereits mitbezahlt. Der Fugensand spielt eine untergeordnete Rolle, da hast du nichts verkehrt gemacht. War die Antwort hilfreich?

    Freundliche Grüße von Klaus D. - Bauingenieur

    Kommentar von findesciecle findescieclefindesciecle

    Ja danke - ich merke mir: 50 cm Frostschutz sind übertrieben und kontraproduktiv!

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von weissheit weissheit

    Warum willst Du sie ganz heraus haben? Stemm die oberen 20-30 cm ab und lass Gras darüber wachsen. Viel Glück

    Kommentar von LeonH LeonHLeonH

    Danke - Kompliment für die Zweit-hilfreichste Antwort.

    Ich werde versuchen, das Ding auf bis auf ca 20 cm Tiefe zu atomisieren und den Rest zu dann auf ewig zu beerdigen.

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Hilfreichste Antwort von imager761 imager761

    Wozu in einem Stück? Brauchst du die noch?

    Schweren Stemmhammer mit Spitzmeissel leihen und 10 cm vom Rand anfangend in handliche Stücke, die man auch leicht verladen und auf dem Wertstoffhof als "Bauschutt rein" entsorgen kann, zerteilen.

    Z. B.bei rentas im HORNBACH-Baumarkt unter http://rentas.de/mietgeraete/heimwerken-innenausbau/bohren-meisseln/meisselhamme...

    Viel Erfolg :-O

    G imager761

    Kommentar von LeonH LeonHLeonH

    Sorry - mein Kommentar bei der Antwort von BillTuer hätte eigentlich hier hin sollen, s.o.

    Jedenfalls super Idee, das Ding zu zerstören - macht schließlich auch mehr Spaß als auszugraben... ;-)

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von ilknau ilknau

    Hi, LeonH. Wenn das Fundamente von Teppichstangen sind, haben die sicher eine Tiefe von mindestens 50 cm, eher 80, und da ist nix mit raus hebeln. Da hilft wirklich nur eine Kreuzhacke + leider das entsprechend aus zu hebende Loch. Naja, oder du gräbst sie soweit aus, dass ihr ganzer Umfang klar ist, bis in mindestens 40 Tiefe, zurrst einen Gurt dran fest und versuchst, die mit dem Auto raus zu ziehen - da darf aber keiner daneben stehen falls der G. abrutscht, lG.

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    Betonblöcke (30 cm³) im Rasen - wie kriege ich die raus??
    Antwort von MSV94 MSV94

    Kannst versuchen irgendwie rauszuhebeln oder Flaschenzugartig da Beton ja ziemlich "leicht" ist.

    Kommentar von imager761 imager761imager761

    da Beton ja ziemlich "leicht" ist.

    1,3 Tonnen (!) Trockenrohdichte bei einem erwartet 0,6 m³ großen Betonklotz sind leicht? LOL

    G imager761

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    Wühlmäuse und Maulwürfe im Garten bekämpfen oder vertreiben
    Antwort von HerrDeWorde HerrDeWorde

    Wühlmausfalle! Die Maulwurfscheuchen funktionieren mäßig. Sie sollten wirklich rütteln und nicht nur quäken und mehrere einsetzen!

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    Wühlmäuse und Maulwürfe im Garten bekämpfen oder vertreiben
    Hilfreichste Antwort von kitoma kitoma
    Kommentar von kitoma kitomakitoma

    Danke:)

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    Sich autark machen! Selbstversorgung, aber wie?
    Antwort von Rheinflip Rheinflip

    Fang mit Kartoffeln an. Kartoffeln bringen mit den besten Ertrag, sind vitamin-und proteinreich. Pro Person und Jahr sollten ca 300-500 Kg Kartoffeln in das Lager gehen. Damit hast du eine einigermassen sichere Ernährungs - Grundlage, solange die Tuffeln halten....

    Du wirst deinen Acker in drei bis vier Teile aufteilen müssen, da du nur alle drei bis Jahre Kartoffeln auf dem selben Acker anbauen darfst. Also muss der Acker so gross sen, wie die vierfache Mindestgröße für deinen Kartoffelbedarf.

    Die restlichen Flächen werden mit Starkzehrer Gemüse, Schwachzehrer Gemüse, Hülsenfrüchten, und Gründüngung/ Wildkraut bepflanzt.

    Du wirst ausserdem Ölsaaten und Nussbäume brauchen...

    Düngen musst du über Kompost und eigentlich über deine Jauche....wenn das keine Parasiten gibt....

    Kommentar von Rheinflip RheinflipRheinflip

    Der Kartoffelacker müsste ca 200 m2 gross sein, dh der gesamte Acker ca 800 m2. Pro person!

    Obst-und Nussbaüme kommen dazu.

    Kommentar von Kurushiyama KurushiyamaKurushiyama

    Ausser dem eklatanten Mangel an verwertbaren Calcium (fröhliche Osteophorose!) und Magnesium (um nur mal die wichtigsten zu nennen): Nichts einzuwenden.

    Tipp@OP: Spinat und Mangold sind Deine Freunde. Täglich 600g reichen, um einer Mangelernährung an Magnesium, Calcium und Eisen vorzubeugen. Das Menü kannst Du mit Brennesseln auflockern. Wie viel qm Du dafür brauchst, weiß ich leider nicht. Auf jeden Fall: Guten Appetit!

    Kommentar von Rheinflip RheinflipRheinflip

    Der eigene Kartoffelacker ist der erste Schritt...ob da eine vollwertige Ernaehrung dauerhaft bei rauskommt...das wird bei veganern immer extrem kritisch bze unmoeglich b12 bleibr mangel....

    Daher ist der Kartoffelanbau bitte nur als ein Voeschlag zur versirfubg zu sehen.

    Kommentar von Rheinflip RheinflipRheinflip

    ---daher ist der Kartoffelanbau bitte nur als ein Vorschlag zur Versorgung mit einem Lebensmittel anzusehen. --- Damit kann man ja mal ausprobieren, wie sich eine Selbstversorgung anfühlt, wenn man hier so lebt.

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    Sich autark machen! Selbstversorgung, aber wie?
    Antwort von lilly008 lilly008

    Hier mal ein Link http://uwe-braunsdorf.de/ Wenn Du möchtest kannst Du hier mal stöbern. Das ist ein Gartentagebuch einer Familie die fast alles selbst im Garten anbauen. Es ist nach Jahren aufgeteilt. Jahr anklicken und dann den Monat aussuchen, welchen man möchte. Vielleicht ist das was für Dich.

    Kommentar von 131618 131618131618

    Vielen Dank

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    Sich autark machen! Selbstversorgung, aber wie?
    Antwort von captainmic captainmic

    einmal überlegen, was man so am tag zu sich nimmt.

    das ist eigentlich schon eine ganze menge. dann, wieviel ist es in der woche, dann wieviel im monat, wieviel im jahr.

    sich komplett autark zu versorgen halte ich für möglich, wenn man viel land zum bebauen zur verfügung hat, das wetter stimmt, die ernte nicht verfault und so weiter. also darf nichts passieren, was früher dazu geführt hat, das ganze landstriche ausgestorben sind. schön eigentlich, dass es heutzutage nicht mehr passiert. also, einfach wird es nicht.

    sich mit nur einem produkt selbst einzudecken geht über den sommer ganz gut, über den winter fehlen oftmals die lagermöglichkeiten (konstant sehr niedrige temperatur).

    was du anbauen kannst, hängt sehr stark von deinem boden ab (pH wert, kalkgehalt, etc).

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    Welche Bettung für Betonpflaster auf Tragschicht aus Mineralbeton 0/32
    Antwort von mccs1 mccs1

    Merke: Die Versickerungsleistung einer Pflasterdecke entscheidet sich im Untergrund und nicht im Pflaster/Bettung/Tragschicht. Was unten an Wasser nicht wegkommt, bleibt oben stehen; bei der Badewanne muss auch wer den Stöpsel ziehen, damit was abläuft.

    Lehmhaltiger Untergrund lässt nichts/wenig versickern und noch viel schlimmer: er lässt sich nicht standfest verdichten (z.B. Proctordichte 98%), ist als Unterbau für Wege nur bedingt, eigentlich gar nicht geeignet.

    Fliese werden nur eingebaut, damit feine Teile aus einer Unterbauschicht nicht in andere Schichten eingeschlämmt werden und durch die Änderung der Kornabstufung zu frostempfindlichen Untergründen (Auffrieren) führen. Befestigen tun sie nichts und sollen sie auch nichts.

    Fahren LKW über den Belag, hilft kein Mörtelbett, wie HenniSchmelzer vermutet. Sondern nur dicke Pflastersteine (bis 18cm dick, z.B. Knochensteine bei der Bundeswehr, wo Panzer fahren) und eine Intakte Fugenfüllung aus sog. "gewaschenen" Sand (=ohne Lehmanteile) 0/2 bis 0/4. Niemals Split verwenden! Wenn doch Mörtelbett: Armierung der Bodenplatte nicht vergessen! (Statiker!)

    Was Schakal85 vorschlägt: Finger weg! Auch wenn es alle sog. Experten und "gelernte" Handwerker gut finden und ständig so einbauen: Fragt die Spezialisten mal nach der sog. Filterregel. Kommt keine Antwort? Wohl eher kein Fachmann...

    Hinweis: römische Strassen sind bis 2.000 Jahre alt, so wie es die gemacht haben ist es richtig. Splitt? Hatten die damals nicht...

    Ach ja und Ameisen. Wie oft müssen die als Argument herhalten für angeblich unsachgemässe Pflasterflächen. Ameisen graben alles weg was locker ist. Na und? Kehrt man das Ausgegrabene halt wieder ein - fertig! Aber wegen Ameisen eine Bauweise wählen, die auch ohne Ameisen sicher schnell kaputt geht? Bitte wer das will, soll es tun... Arbeitsbeschaffungsmassnahme!

    Dipl-Ing. Bernhard Narr

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    Welche Körnung Quarzsand ist gut zum Einkehren von Betonsteinen (Plaster)?
    Antwort von mccs1 mccs1

    Hallo,

    es gibt auch Sand in Grau (nicht gelb) der Körnung 0/2mm, der wunderbar unauffällig und daher geeignet ist. Beachte: Die Körnung ist 0/2 und nicht 1/2! Quarzsand hat normalerweise kaum Feinanteile und ist daher für Fugen eher ungeeignet, da er sich nicht verfestigt ("zusammenbackt"), sondern "lose" bleibt.

    Aber: Bei wasserurchlässigen Pflaster sind die Fugenstoffe auf das Pflaster im Einzelfall abzustimmen.

    Im übrigen: Unter das Pflaster gehört als Bettung Sand 0/4 bis 0/7, niemals Splitt 3/7 oder dergleichen. Wer Splitt einbaut, missachtet die Filterregel und macht Baupfusch; auf den notwendigen Sanierungskosten bleibt er selbst - und zu recht! - sitzen.

    Es lohnt sich g++glen nach ZTV Pflasterarbeiten oder TL Pflaster-StB; jeder Beton-Pflaster-Hersteller stellt sog. Verabeitungshinweise als PDF zur Verfügung, durchlesen lohnt sich, besonders das Kapitel Bettung oder Ausgleichsschicht.

    Zitat (bei Kronimus): "Feinkornarme Bettungsmaterialien, z. B. die Körnungen 1/3 oder Splitt 2/5, gehören nicht in Verkehrsflächen, bei denen hohe Horizontalbeanspruchungen zu erwarten sind. Sie haben sich dort nicht bewährt und können allenfalls für Flächen eingesetzt werden, die überwiegend dem ruhenden Verkehr dienen oder nur wenig befahren werden. Derartige Bettungsmaterialien sollten generell nur verwendet werden, wenn damit positive Langzeiterfahrungen bei vergleichbarer Beanspruchung vorliegen.

    Na, wenn das nicht von Beginn an jegliche Verantwortung der Pflasterhersteller für spätere Schäden abwehren kann...

    Vergessen sie die sog. "gelernten" Maurer oder Landschaftsgärtner als Experten; sie haben noch nie was von einer Filterregel gehört und empfehlen ihnen nur, was sie - fast alle - schon jahrelang falsch machen.

    Splitt abziehen ist halt kräfteschonender als Sand abziehen! Das ist der einzige nachvollziehbare Grund.

    Dipl. Ing. Bernhard Narr, 78239 Rielasingen

    Kommentar von findesciecle findescieclefindesciecle

    Na gut - du stellst aber alles auf den Kopf, was ich woher, glaubte, in Erfahrung gebracht zu haben:

    1) Betonsteine auf Sand setzen? wird das nicht bei Starkregen ausgespült?

    2) Feinanteile im Einkehrmaterial? Ich dachte - gerade die gröberen gebrochenen Anteile verharken sich und gewährleisten so die Stabilität - davon dass sich die Feinanteile verbacken - hab ich noch nie gehört!

    Freilich - an der Kompentenz unseres befreundeten Mauers hab ich tatsächlich schon gezweifelt - weil sein empfohlener Quarzsand (der Optik wegen) ganz schnell ausgespült wurde.

    Deswegen habe ich ja neulich Basalt-Splitt eingekehrt - hat sich gut in die ca 3 mm Fugen der BEtonsteine eingepasst.

    Und eines muss ich deiner Theorie zu den unbedingt notwendigen Null-Anteilen entgegenhalten: Ameisen und Unkraut! M.E. je gröber desto weniger ein Problem, trotzdem Danke!

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