Fussbodenheizung - neue und gute Antworten

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch einer Fußbodenheizung im Jahr?
    Antwort von Frank5607 Frank5607

    Eine Fußbodenheizung ist ein Kreislaufsystem - wie jede andere Heizung auch. Der Unterschied liegt nur in der Verlegung der "Heizkörper" als Schlauch im Fußboden statt der bekannten Radiatoren an der Wand und in der Vorlauftemperatur. Da das Ganze wie bei jeder anderen Heizung ein geschlossener Kreislauf sein sollte, wird das System vor der Inbetriebnahme einmal befüllt und das war es. Der Wasserverbrauch sollte = 0 sein. Wenn die Heizung Wasser verbraucht, ist sie undicht und das sollte nicht sein. Dann müsst Ihr Euch bei einer Fußbodenheizung echt Sorgen machen.

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch einer Fußbodenheizung im Jahr?
    Antwort von chris0301 chris0301

    Weder Fußbodenheizung noch Zentralheizung (ohne Warmwasser) haben einen nennenswerten Wasserverbrauch.

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch einer Fußbodenheizung im Jahr?
    Antwort von tipps4scheidung tipps4scheidung

    Lass mich mal rechnen...F(h)Fc+0,07*y(k)=0 Der Wasserverbrauch liegt bei 0 Liter / Jahr, weil es ein geschlossenes System ist.

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch einer Fußbodenheizung im Jahr?
    Antwort von ROMAX ROMAX

    Eine Fussbodenheizung verbraucht kein Wasser, da es ein geschlossener Kreislauf ist.

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    Wie hoch ist der Wasserverbrauch einer Fußbodenheizung im Jahr?
    Antwort von Sascher Sascher

    Wohin verschwindet denn das Wasser, dass es einen nennenswerten Verbrauch geben sollte?

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    Welche Luftwasserwärmepumpe soll ich nehmen?
    Antwort von RuedigerKappei RuedigerKappei

    Hallo johannachang,

    die Frage ist berechtigt was soll ich nehmen. Aber eine andere Frage in diesem Zusammenhang ist wichtiger. Denn es geht ja darum welches Gerät weniger Strom benötigt. Also sollte die Frage meines erachtens in etwa so aussehen.

    Lieber Bauunternehmer die Fußbodenheizung die Du mir montierst soll im Winter bei -15° C eine maximale Vorlauftemperatur von 38°C haben! Und bei der Luftwärmepumpe soll der eingebaute Heizstab nicht angeschlossen sein (am besten sogar nicht eingebaut).

    Ich bin gespannt, was Niebe und Co zu der Aufgabenstellung sagen. Aber vielleicht wohnt Ihr ja in einer Gegend die immer über +5°C warm ist.

    Zu dem Beitrag von Energiezer, möchte ich anfügen, das es schwierig ist Gewährleistungsansprüche innerhalb Europas durchzusetzen. Anders ist es wenn der Lieferant eine in der BRD gemeldete Niederlassung hat. Das soll aber nicht gegen die Firma sprechen.

    Die Beiträge von Kümmerling Energiezer und inicio sind was Wärmestrahlung angeht auch sehr hilfreich. Meine Erfahrung ist es Kostengünstig den Neubau zu realisieren, das heißt möglichst viele benötigte Positionen so vorzunehmen, das das eine gegen das andere gerechnet werden kann.

    Sinn macht da die Fußbodenheizung: Da gegen Erdreich gedämmt wird,die Rohre im Estrich verschwinden ideal einfach und Preiswert. Dei Auslegung muss von Spezialisten gemacht werden. Die wiederum auf konkrete Angaben was K und U Werte angeht angewiesen ist. Die dann zu brechnenden Temperaturen hänge stark mit den Nutzerinteressen zusammen. Gerade bei einer Fußbodenheizung wo mit Aufheizzeiten zu rechnen ist empfiehlt es sich, das ganze System gleitend zu betreiben.

    Mit Wandheizungen haben wir auch sehr gute Erfahrungen gemacht, und setzen Sie in Räumen ein, wo die FBH nicht den kompletten Wärmebedarf decken kann.

    Deckenheizung lehne ich persönlich im Wohnungsbau ab. Im Industriebau und Bürobau schon eher, hier macht es meines erachtens Sinn wegen der Raumklimatisierung.

    Was die Gesamtkosten eines Heizsystems angeht haben wir die Erfahrung gemacht, das etwa alles gleich und um die 10.000,00 - 20.000,00 € ohne Wärmeverteilsystem und Arbeit ist.

    Herzlich Rüdiger Kappei

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    Umbau: Was ist sinnvoll?
    Antwort von zzzzztzzzztzzz zzzzztzzzztzzz

    Für Heizungsfragen kann ich folgendes Forum empfehlen:

    http://www.haustechnikdialog.de

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    Umbau: Was ist sinnvoll?
    Antwort von LittleArrow LittleArrow

    Das ist ja schon ein € 100.000-Programm! Ist aber nicht in einem halben Jahr realisierbar, da die Planung ebenfalls mind. 6 Monate verschlingt. Dazu braucht's Ihr eine Substanz-/Ortsbesichtigung durch einen Architekten oder Bauingenieur, und noch nicht durch Dachdecker, Malermeister, Heizungsbauer & Co.

    Zum Einlesen kann ich Dir dieses Buch empfehlen:

    http://www.oekobuch.de/buecher/bauen-und-renovieren/vom-altbau-zum-niedrigenergi...

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    Fußbodenheizung und Allergie gegen Hausstaub, ist das eine gute Idee?
    Antwort von AndreasHH AndreasHH

    Ich habe seit Neuestem eine Wohnung mit Fußbodenheizung und bin allergisch gegen Hausstaubmilben und Hausstaub. Ich habe bei Parkettfußboden jetzt viel mehr Probleme mit roten Augen, Niesreiz, laufender Nase. Denke also, dass Fußbodenheizung nicht gut ist für Hausstauballergie. Hab gerade wegen des Frühlings alles runtergedreht. Und die Beschwerden sind weg! Also besser keine Fußbodenheizung bei Allergie!

    Gruß Andreas

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