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Im Frühling entdecken wir einfach wieder die Welt und damit auch die Menschen in ihr. Im Winter ziehen wir uns zurück, umgeben uns mit Menschen, die wir ohnehin schon kennen, bleiben zuhause und entwickeln eine gewisse Schutzhaltung. Das Licht spielt auch eine wichtige Rolle. Man hält sich wieder draußen auf, wir sind wieder offener für eine Beziehung und haben mehr Energie. Es ist wie eine Art Deblockiereffekt nach dem Winter, alle Sperren werden aufgehoben.

da steigen die säfte im mensch u in der natur sagt man

Ich hab mich bisjetzt immer nur im Winter verknallt :D Naja, also ich denk das man sich übers ganze Jahr über verliebt! Das hat mit den "Frühlingsgefühlen" gar nichts zu tun!

"Der Frühling zeigt die Farben der Jugend" -
es wäre sicher hilfreich, wenn man wüßte, für was dieser Slogan sein soll!

Ich mag es, wenn der Frühling los geht, wenn ich mir einen Kranz aus Weide oder Efeuranken binde! darauf klebe ich die Zwiebeln von Frühblühern (z.B. Narzisse, Perlhyazinthen, Tulpen), einige Steckzwiebeln, gibt es auch schon früh zu kaufen, davon kommen auch einige auf den Kranz geklebt! Einige Moosstückchen können ebenfalls dazwischen gesetzt werden! Für den einen oder anderen mag es vielleicht etwas durcheinander wirken, aber ich mag das! Denn der Frühling muß sich seinen Weg ja auch in der Natur durch altes bahnen!

Wenn du zu oft hintereinander Kartoffeln aus dem eigenen Anbau als Saatgut verwendest,können sich unter Umständen Krankheiten,wie zum Beispiel Krautfäule u.a. verbreiten.
gartenfee am 24. November 2009 14:28 krautfäule kommt doch sowieso, wenn das jahr sehr feucht ist. kann man denn das ernsthaft verhindern?
und ist das so wesentlich für die ernte, wenn die krautfäule in den kartoffeln gewesen ist?
lenzing42 am 24. November 2009 14:43 Das innere der Kartoffel bekommt bei sehr starker Krautfäuleerkrankung viele braune Flecken und ist dann für Speisezwecke nicht mehr geeignet.Ganz verhindern kann man die Erkrankung wohl nicht,aber stark einschränken,eben auch durch die Verwendung von neuem Saatgut aus anerkannten Zuchtbetrieben.
gartenfee am 24. November 2009 14:46 stimmt schon, man sollte sein saatgut ab und zu sicher mal auffrischen.
aber "anerkannte zuchtbetriebe" heißen ja gerade bei kartoffeln heutzutage meistens "monsanto und co". und auf so manipuliertes zeug will ich mich nicht einlassen, dann lieber alte kartoffelsorten. die taugen wenigstens was und wachsen nicht nur schnell, schmecken aber sonst nach pappe. wenigstens im eigenen garten will ich so was nicht haben.

Wir haben immer kleine Kartoffeln zurückgelassen und die dann als Saatkartoffel genommen.
gartenfee am 24. November 2009 14:26 aber haben die dann die kraft für eine gute ernte im kommenden jahr? ich nehme immer die mittleren mit möglichst vielen "augen".

Es gibt kein Unterschied
gartenfee am 24. November 2009 14:27 nee, oder? mir ist das auch schleierhaft. in meiner familie wurde das auch immer so gemacht, daß die kartoffeln immer vorsortiert worden sind nach bvrauchbarkeit und dabei eben auch die saatkartoffeln fürs kommende jahr.