Mit einscannen und automatischer Auswertung und kostenlos?
Gibts nicht.
Mit händisch eintippen (200 Bögen bekommt man locker in 2 Stunden durch) => Irgendein Tabellekalkulationsprogramm
Mit einscannen und automatischer Auswertung und kostenlos?
Gibts nicht.
Mit händisch eintippen (200 Bögen bekommt man locker in 2 Stunden durch) => Irgendein Tabellekalkulationsprogramm
mit solchen fragebögen wird man als student ständig vollgespammt und man bekommt nich mal was dafür.... deskalb klich ich die immer weg. wenn ich mich denen jedes mal widmen würde, bräuchte ich 2 urlaubssemester... gib ihnen einen anreir oder gewöhn dich an die schwache beteiligung...
Ich denke mir, dass jeder mal in so eine Situation kommen kann und dann auch Hilfe braucht. Du musst ja auch nicht gleich jeden beantworten. Es reicht ja schon wenn du mal den einen oder anderen ausfüllst. Ich brauch ja auch nicht jeden Hochschulabsolventen.
Welchen Anreiz stellst du dir denn vor?
nen grillfest :)
habt ihr eine eigene Uni-Zeitung?
auch schwarze Bretter sollen helfen... Unis haben oft schwarze Bretter, wo auch Stellenanzeigen/-Angebote sind, da kannst du auch "Werbung" für deine Arbeit machen.
Super danke für die Hilfe, werde mich glaich an die Arbeit machen
Fälsche die Ergebnisse.
Bitte ein paar Menschen, denen du vertraust, jeweils 15 Bögen auszufüllen.
Das ist einfacher und wird aufgrund der Anonymität der ganzen Aktion auch niemals hinterfragt werden.
Da es jedes Jahr unzählige Umfragen von Studenten gibt, die einen Bachelor machen wollen, wirst du nicht auf Begeisterung stoßen, wenn du deine Umfrage in die Menge wirfst.
ist es echt soooo schlimm geworden?
Wir haben gerade die größte Plagiats-Kontroverse aller Zeiten, und du bittest hier Undergraduates, sich schon mal darin zu üben, wie das geht?
Mal davon ab, dass ich mich frage, was das für eine Studentenschaft sein soll, die du hier beschreibst.
So gut wieder jeder Student ist in seiner Bachelor- und oder Master-Thesis auf die Mitarbeit durch andere angewiesen.
Ist solidares Verhalten mittlerweile tatsächlich derart verpönt, oder möchtest du es hier einfach nur mal eben so unterstellen?
Es kommt bei dieser Arbeit darauf an, wie er die Ergebnisse auswertet und was er daraus macht. Er kann sich die Mühe machen, 100 Studenten oder mehr zu befragen, aber letztlich ist dieser Aufwand Zeitverschwendung, weil niemand die einzelnen Bögen überprüfen kann.
Wir reden hier wirklich von einem Problem bei der Bereitschaft der Mitstudenten. Es sind wirklich unglaublich viele Umfragen, die sich innerhalb von einem Jahr angesammelt haben. Dass einem irgendwann die Lust daran vergeht, diese Dinger auszufüllen, ist kein Mangel an Solidarität, sondern durchaus verständlich. Da ich immer noch Kontakte zu Professoren und Studenten pflege ist das hier auch nicht aus der Luft gegriffen, sondern eine bekannte Schwierigkeit bei dieser Form von Abschlussarbeit.
Ich zeige hier nur eine einfach Lösung auf. Ob sie dem User zusagt oder nicht, liegt weder an dir noch an mir.
Aber deine Reaktion halte ich ehrlich gesagt für etwas überzogen. Ich rede nicht davon, dass er wissenschaftliche Ergebnisse kopieren soll, sondern die Datenerfassung etwas großzügiger gestalten könnte, wenn er Zeit und Arbeit sparen will.
umgedreht wäre es interesssanter! Was wünschen sich Arbeitgeber von euch?
Ja das mag schon sein, aber was die von Hochschulabsolventen wollen ist doch klar. So viel Engagement wie möglich und am besten gar keine Bezahlung Ich denke die Unternehmen sollten eher darauf hören, was die Studenten wollen, ein Unternehmen sollte flexibel und wandelbar sein.
Meine Vermutung mit dem BWL-Studium ziehe ich zurück ;-)
Die Frage nach der Kleinunternehmerregelung betrifft nur die Umsatzsteuer. Bei der Frage nach der Festsetzung der Vorauszahlungen geht es um die Einkommensteuer. Deswegen wird dort gefragt, mit welchem voraussichtlichen Gewinn (Überschuss) Du rechnest.
Geschlossene Fragen geben zwei oder mehrere Antwortmöglichkeiten vor, also etwa: "Bewerten Sie unsere Website mit Noten von 1-6" oder "Welcher der Meinungen zum Thema xy stimmen Sie zu?" und dann eine Liste von Statements. Geschlossene Fragen sind leicht statistisch auszuwerten - dafür engen sie natürlich die Antworten ein und man muss aufpassen, dass die Befragten nicht durch suggestive Formulierungen (schau dir zum Beispiel typische "Bild"umfragen an) gelenkt werden.
Offene Fragen überlassen es den Befragten, wie und was er schreiben möchte: "Was hat Ihnen an unserer Website besonders gefallen?" oder "Wie ist ihre Haltung zum Thema xy?" und geben keinerlei Antworten vor. Damit kann man ein vielfältigeres Meinungsbild erreichen - hat aber sehr große Probleme, das am Ende auch auszuwerten. Eher geeignet um z. B. Verbesserungsvorschläge oder Fragen zu sammeln.
Man unterscheidet grob vier Fragearten: Offene, geschlossene, Suggestiv-Fragen und Alternativfragen Offene Fragen - auch "W-Fragen" genannt, lassen eine freie Antwort zu - sie fragen meist Wo, Wie, Wann, Woher, Wohin, Wer oder Warum. Geschlossene Fragen lassen meist nur ein klares Ja oder Nein als Antwort zu.
Wann gehst Du ins Kino - Antwort offen Gehst du heute ins Kino - Antawort Ja oder nein Du gehst doch sicher auch heute ins Kino - suggestiv, ein Ja wird unterstellt Gehst du heute oder nächste Woche ins Kino - Antwortalternative heute oder nächste Woche
Geschlossene Fragen sind Fragen, die du nur mit "ja" oder "nein" (oder männlich, weiblich)beantworten kannst (Beispiel: Sind Sie mit unseren Produkten zufrieden?), offene Fragen sind Fragen, für die es keine vorgegebenen Antworten gibt (Beispiel: Was halten Sie von unserer neuen Produktreihe?).
Der Vorteil bei offenen Fragen sind, dass sie statistisch leichter ausgewertet können, der Nachteil ist aber, dass man nicht so viele Informationen gewinnen kann. Bei der geschlossenen Frage ist es dementsprechend umgekehrt.
Der Vorteil bei offenen Fragen sind, dass sie statistisch leichter ausgewertet können, der Nachteil ist aber, dass man nicht so viele Informationen gewinnen kann. Bei der geschlossenen Frage ist es dementsprechend umgekehrt.
Bis dahin wars richtig - dann hast Du es verwechselt. Die geschlossenen Fragen lassen sich leichter auswerten.
So meinte ich es auch. Man kann sich auch mal vertippen.
In der Bibo wirst du ein passendes Buch zum Thema Marktforschung ganz sicher finden. Dort findest du deine Antworten!
Auf geschlossene Fragen kann man nur knappe vordefinierte Antworten geben, meist ja/nein. Oder auch männlich/weiblich. Auf offene kann man eine freien Text antworten. Bei geschlossenen Fragen ist kaum Gefahr der Themaverfehlung, allerdings kann man so oft komplexere Sachverhalte nicht darstellen. Bei offenen Fragen ist der Antworter mehr gefordert, er hat aber auch mehr Formulierungsfreiheit.
Offene Frage: Warum empfinden Sie es so?
Geschlossene Frage: Sind Sie Männlich? (Begrenzte Anzahl von Antwortmöglichkeiten).
Schau mal in Wikipedia unter dem Lemma "Fragetechnik".
Schreibe einfach als Kästchen die zeichen "[" und "]" also [ ].
MfG
stimmt ja. Warum den auch einfach wenns auch umständlich geht. xD xD
Guter Tipp @jonas
Viel Spaß in der Schule @mini
Gib in Google Hexadezimale tastaturbelegung ein und such dir was raus :)
Ruf doch einfach beim zuständigen FInanzamt an. Die müssen Dir da Auskunft geben, und dann bist Du sicher, daß die Antwort so passt.
Beim ersten zahlst Du die Pauschalsteuer, sie wird Dir direkt vom Lohn abgezogen.
Was das zweite real für Dich bedeutet, weiß ich nicht. Also ob die Berechnung dann für Dich schlechter ausfällt. Da würde ich im betrieb fragen.
was ist überhaupt pauschalsteuer?
Eine Steuer, die nicht berechnte, sondern pauschal in einer bestimmten Höhe erhoben wird. Wie hoch die ist, sagt Dir bestimmt Dein Chef.
Frag deinen Lohnsteuerberater XD
Nun ja, du könntest HTML und PHP lernen. Forms (also Fragebögen) sind da doch ziemlich simpel.
danke, aber dafür reicht die Zeit nicht aus, es sollte schon auch einfach zu bedienen sein. Oder z.B. eine Art Tool womit man Online-Tests erstellen kann und am Ende eben ein zusammengefasstes Ergebnis bekommt, wie gut man Abgeschnitten hat.
Zum Fragebogen noch ein Hinweis: Wenn ich auf eine Frage keine Antwort habe und deshalb nichts ausfülle, und mir daraufhin der Wechsel zur nächsten Seite verweigert wird mit "Bitte erst alle Fragen beantworten", was ist dann wohl meine wahrscheinlichste Reaktion? Werde ich:
a) In mich gehen, mir Vorwürfe machen, dass ich versucht habe, den allmächtigen Fragebogen zu betrügen, und reumütig die ausgelassene Frage beantworten?
b) Mir sagen, wer so benutzerunfreundlich programmiert, hat es nicht besser verdient, und ohne zu zögern die Seite schließen?
Ja aber eine nicht komplett ausgefüllter Fragebogen bringt mir ja echt nicht viel oder?
Ich geb dir da vollkommen recht aber was soll ich den bitte machen?
Schon möglich, dass die von Dir ins Auge gefasste Auswertungssoftware damit Probleme hätte. Aber generell kann ich da keine Nachteile sehen, außer dass Du Dich etwas intensiver als geplant mit den Verfahren zur Fragebogen-Auswertung befassen musst.
Deine Frage klingt gerade so, als sei Dir gar kein Fragebogen lieber als ein nur teilweise ausgefüllter.
Klingt sehr nach BWL-Studium ;-)
Irre ich mich, oder sollst Du mit Deiner Arbeit nachweisen, dass Du zu kreativer wissenschaftlicher Forschungstätigkeit imstande bist? Dann solltest Du daran forschen, welche Schlüsse Du aus unvollständigen Datensätzen ziehen kannst.
Zusätzlich zu den o.g. Methoden, mit denen Du etwaige willige Fragebogen-Beantworter in die Flucht schlägst:
Als vertrauensbildende Maßnahme eine richtige email-Adresse angeben.
Als Anreiz für alle: Die Umfrage-Ergebnisse veröffentlichen.
Als Anreiz für die, die ihre email-Adresse hinterlassen: Du schickst jedem einen Link zur fertigen Arbeit. Und Du machst eine Verlosung, z.B. drei Amazon-Gutscheine über 15, 10 und 5 Euro.
Kein Thema das mit dem BWL Studium nehm ich dir nicht übel. Aber deine anmaßende Art solltest du vielleicht doch mal überdenken, bevor du jemanden so angreifst. Ich beantworte momentan auch fast jeden Tag fast 3 bis 5 Fragebögen anderer und reg mich auch nicht gleich über jede Kleinigkeit auf.
Mit dem Gutschein hab ich mittlerweile nachgerüstet und hab jetzt auch einen online Bogen ohne Werbung geschalten. Zumindest danke für diese Ideen.
Sorry dafür, dass es so anmaßend rüberkam. Ich hatte mich wohl etwas zu sehr darüber geärgert, dass gut 30 Jahre Forschung zum Thema usability (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit) so spurlos an der Hochschul-Ausbildung vorbeigegangen sind.
Und vielleicht wurden meine Erwartungen auch durch den Begriff "Thesis" etwas hochgeschraubt - denn früher stand eine Thesis am Ende der letzten Hochschul-Ausbildungsstufe und nicht der ersten.