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Fotosynthese - neue und gute Antworten Fotosynthese - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Fotosynthese & Abkürzungen in der Biologie

Summer95
beantwortet von Summer95 am 16. Dezember 2009 21:32
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Traubenzucker=Glucose= C6H12O6


Fotosynthese & Abkürzungen in der Biologie

cheezy
beantwortet von cheezy am 16. Dezember 2009 21:31
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Traubenzucker = H6N12O6

Sauerstoff = O2

Kohlenstoffdioxid = CO2

Wasser = H2O

Kommentar von verknotet am 16. Dezember 2009 21:32

Danke!

Kommentar von Simple_avatar8smallSummer95 am 16. Dezember 2009 21:33

Traubenzucker hat keinen Stickstoff

Kommentar von 3254030167a3cad585fd6b8e542ecc11smallcheezy am 16. Dezember 2009 21:35

oh man...hast recht. Es ist C6H12O6. Das mit H und N kommt wohl von dem ganzen Schweinegrippe-Hype, der hier in letzter Zeit so verbreitet wurde und mich total verwirrt hat. ;-)


halb abgebauter dünger oder komplett abgebauter dünger?

patateman
beantwortet von patateman am 13. Dezember 2009 18:19
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im freiland ist das so ziemlich egal, im gewächshaus kann durch massive verrottung höhere CO2 konzentration in der luft schnelleres wachstum bewirken, ist aber schwer kontrollierbar, kommerziell wird CO2 vom heizkessel oder aus CO2 tanks in die gewächshäuser geblasen


Fotosynthese und Zellatmung.

lacrima93
beantwortet von lacrima93 am 5. Dezember 2009 17:34
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genau^^


Fotosynthese und Zellatmung.

lenticularis
beantwortet von lenticularis am 5. Dezember 2009 17:32
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ja, so ist es. :)

wiki: "Als aerobe Atmung (Zellatmung, innere Atmung) werden Stoffwechselprozesse in Zellen von Lebewesen bezeichnet, die in einer Oxidation von Stoffen mit molekularem, elementarem Sauerstoff (O2) als Oxidationsmittel bestehen und dem Energiegewinn dienen."


lichtreaktion bei fotosynthese

valentin301
beantwortet von valentin301 am 5. Dezember 2009 12:51
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Das was Du da geschrieben hast, stimmt im Wesentlichen. Aber es handelt sich nicht um H-Atome, sondern um Protonen H+, die abgegeben oder aufgenommen werden.

.

Im Klartext:

Die Elektronen werden aus der Photolyse des Wassers (dabei entstehen Protonen und Elektronen und Sauerstoff) gewonnen und über die beiden Fotosysteme weitertransportiert (erst Fotosystem 2, dann FS 1, zwischen den beiden wird der Energieunterschied zur ATP-Gewinnung benutzt).

Am Schluss landen die Elektronen beim NAD, mit den Protonen H+ aus der Wasserspaltung entsteht NADH+H.

Das ganze passiert in der Thylakoidmembran der Chloroplasten, in der auch die Pigmente Chlorophyll usw. sind.

Bei der zyclischen Phosphorylierung ist nur das Fotosystem 1 beteiligt, hier wird zusätzliches ATP gewonnen.

.

Die beiden wichtigen Endprodukte dieser Lichtreaktion werden in der Dunkelreaktion zur Herstellung des Zuckers verwendet. (Genau genommen wird mit ihrer Hilfe zunächst Phophoglycerinsäure zu Phosphoglycerinaldehyd reduziert, später entsteht Glucose.)

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 5. Dezember 2009 12:55

Also die beiden wichtigen Endprodukte der Lichtreaktion sind ATP und NADH+H, die ermöglichen erst die Dunkelreaktion.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 5. Dezember 2009 13:07

Na dann kann ich Dir ja nur noch guten Erfolg für den Montag wünschen!!

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 5. Dezember 2009 13:35

Hach menno ... irgendwie ungerecht.
Ich musste immer ohne Dich auf Bio lernen ;-))

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 5. Dezember 2009 13:44

Hihi.... ist ja trotzdem ein intelligenter Mensch aus Dir geworden..... ;-)

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 5. Dezember 2009 13:49

rotwerd
.
;-))


lichtreaktion bei fotosynthese

anonym
beantwortet von DocBernd am 4. Dezember 2009 18:08
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Hab ich gestern schon beantwortet. Hier meine Version von gestern, vielleicht hilft sie dir:

Die den Lebewesen zur Verfügung stehende Energie stammt größtenteils aus dem Sonnenlicht. Grüne Pflanzen sind in der Lage, mit Hilfe grüner und oranger Farbstoffe die Energie des Sonnenlichtes "einzufangen" und in chemische Energie umzuwandeln. Der erste Schritt dieser Photosynthese besteht darin, einerseits ATP aufzubauen und zum anderen Wasser zu spalten. Dabei wird das Wassermolekül in Sauerstoff, Protonen und Elektronen zerlegt. Die Protonen und die Elektronen werden dann von einer "Überträgersubstanz" mit dem Namen NAD sofort aufgenommen und weitergereicht. Die ist die Lichtreaktion. Genau genommen besteht sie aus zwei Schritten. In den (Thylakoid-)Membranen der Chloroplasten befinden befindet sich zwei Formen von Blattgrün: Chlorophyll a und b. Diese (und andere Farbstoffe in den Membranen) können Licht bestimmter Wellenlängen absorbieren, am besten blaues und rotes Licht. Das Molekül wird dadurch auf ein höheres Energieniveau gehoben oder – wie man sagt – „angeregt“. In der Membran befinden sich aber auch noch weitere Moleküle, die zusammen mit dem Chlorophyll eine so genannte „Lichtsammeleinheit „ bilden. Die Energie, die das Chlorophyll durch das Licht zusätzlich erhalten hat, kann es nämlich weitergeben, indem es ein energiereiches Elektron an ein bestimmtes Akzeptormolekül weiterreicht. Dieses gibt das Elektron wieder an ein anderes Molekül weiter, so dass es eine ganze Kette von Aufnahme- und Abgabereaktionen durchläuft (so genannte Redoxreaktionen; man nennt eine Aufnahme von Elektronen Reduktion, die Abgabe Oxidation). Man unterscheidet zwei „Photosysteme“, die diese Reaktionskette in Gang halten. Im Photosystem I werden nun energiereiche Elektronen zusammen mit Wasserstoff in einem Molekül namens NADH gespeichert, im Photosystem II wird aufgenommenes Wasser in Sauerstoff und Wasser gespalten und eine „molekulare Batterie“ namens ATP aufgeladen (als "Abfallstoff" entsteht dabei freier Sauerstoff aus dem Wasser, er wird frei gesetzt). Dieses „Batterie-Molekül“ ATP dient nun hauptsächlich dazu, die folgende „Dunkelreaktion“ (der so genannte Calvin-Zyklus) in Gang zu halten. Im Calvinzyklus werden die gewonnenen Elektronen und die Protonen dann wieder abgegeben und unter anderem dazu verwendet, Kohlendioxid (CO2) an ein kohlenstoffhaltiges Molekül zu binden. In einer komplizierten Reaktionskette entsteht schließlich Traubenzucker. Vereinfacht kann man sagen: Im Calvinzyklus werden Kohlendioxidmoleküle mit Hilfe der aus der Lichtreaktion gewonnenen Protonen, der Elektronen sowie des ATP zu Traubenzucker umgewandelt. Der Zucker kann bei der so genannten Zellatmung (in der wieder Sauerstoff zugeführt wird) wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegt und die in ihm gespeicherte Energie zum Aufbau von ATP genutzt werden.

Kommentar von 345110a5dc03cd2213321f55e2151ae2smallxSASAx am 4. Dezember 2009 18:14

das ist für den anfang schonmal ganz hilfreich danke... allerdings liegt bei uns der schwerpunkt weniger bei licht und wellenlängen.. ich weiß einfach nicht so ganz ob das ws ich oben geschriebn habe richtig ist..


Kennt jemand eine gute Seite wo die Licht-/Dunkelreaktion der Fotosynthese einfach erklärt ist?

anonym
beantwortet von DocBernd am 30. November 2009 20:12
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Ich versuch's mal selber:

Die den Lebewesen zur Verfügung stehende Energie stammt größtenteils aus dem Sonnenlicht. Grüne Pflanzen sind in der Lage, mit Hilfe grüner und oranger Farbstoffe die Energie des Sonnenlichtes "einzufangen" und in chemische Energie umzuwandeln. Der erste Schritt dieser Photosynthese besteht darin, einerseits ATP aufzubauen und zum anderen Wasser zu spalten. Dabei wird das Wassermolekül in Sauerstoff, Protonen und Elektronen zerlegt. Die Protonen und die Elektronen werden dann von einer "Überträgersubstanz" mit dem Namen NAD sofort aufgenommen und weitergereicht. Die ist die Lichtreaktion. Genau genommen besteht sie aus zwei Schritten. In den (Thylakoid-)Membranen der Chloroplasten befinden befindet sich zwei Formen von Blattgrün: Chlorophyll a und b. Diese (und andere Farbstoffe in den Membranen) können Licht bestimmter Wellenlängen absorbieren, am besten blaues und rotes Licht. Das Molekül wird dadurch auf ein höheres Energieniveau gehoben oder – wie man sagt – „angeregt“. In der Membran befinden sich aber auch noch weitere Moleküle, die zusammen mit dem Chlorophyll eine so genannte „Lichtsammeleinheit „ bilden. Die Energie, die das Chlorophyll durch das Licht zusätzlich erhalten hat, kann es nämlich weitergeben, indem es ein energiereiches Elektron an ein bestimmtes Akzeptormolekül weiterreicht. Dieses gibt das Elektron wieder an ein anderes Molekül weiter, so dass es eine ganze Kette von Aufnahme- und Abgabereaktionen durchläuft (so genannte Redoxreaktionen; man nennt eine Aufnahme von Elektronen Reduktion, die Abgabe Oxidation). Man unterscheidet zwei „Photosysteme“, die diese Reaktionskette in Gang halten. Im Photosystem I werden energiereiche Elektronen zusammen mit Wasserstoff in einem Molekül namens NADH2 gespeichert, im Photosystem II wird aufgenommenes Wasser in Sauerstoff und Wasser gespalten und eine „molekulare Batterie“ namens ATP aufgeladen (als "Abfallstoff" entsteht dabei freier Sauerstoff aus dem Wasser, er wird frei gesetzt). Dieses „Batterie-Molekül“ ATP dient nun hauptsächlich dazu, die folgende „Dunkelreaktion“ (der so genannte Calvin-Zyklus) in Gang zu halten. Im Calvinzyklus werden die gewonnenen Elektronen und die Protonen dann wieder abgegeben und unter anderem dazu verwendet, Kohlendioxid (CO2) an ein kohlenstoffhaltiges Molekül zu binden. In einer komplizierten Reaktionskette entsteht schließlich Traubenzucker. Vereinfacht kann man sagen: Im Calvinzyklus werden Kohlendioxidmoleküle mit Hilfe der aus der Lichtreaktion gewonnenen Protonen, der Elektronen sowie des ATP zu Traubenzucker umgewandelt. Der Zucker kann bei der so genannten Zellatmung (in der wieder Sauerstoff zugeführt wird) wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegt und die in ihm gespeicherte Energie zum Aufbau von ATP genutzt werden. ATP ist die Bezeichnung für eine Molekülsorte, die eine kleine Menge von Energie aufnehmen und wieder abgeben kann (ATP-Moleküle sind sozusagen die winzigen Akkus der Zelle

Ich hoffe, du blickst jetzt einigermaßen durch. Die Details musst du dir aus dem Biobuch oder bei Wicki besorgen.



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