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Traubenzucker = H6N12O6
Sauerstoff = O2
Kohlenstoffdioxid = CO2
Wasser = H2O
Danke!
Traubenzucker hat keinen Stickstoff
cheezy am 16. Dezember 2009 21:35 oh man...hast recht. Es ist C6H12O6. Das mit H und N kommt wohl von dem ganzen Schweinegrippe-Hype, der hier in letzter Zeit so verbreitet wurde und mich total verwirrt hat. ;-)

im freiland ist das so ziemlich egal, im gewächshaus kann durch massive verrottung höhere CO2 konzentration in der luft schnelleres wachstum bewirken, ist aber schwer kontrollierbar, kommerziell wird CO2 vom heizkessel oder aus CO2 tanks in die gewächshäuser geblasen

ja, so ist es. :)
wiki: "Als aerobe Atmung (Zellatmung, innere Atmung) werden Stoffwechselprozesse in Zellen von Lebewesen bezeichnet, die in einer Oxidation von Stoffen mit molekularem, elementarem Sauerstoff (O2) als Oxidationsmittel bestehen und dem Energiegewinn dienen."

Das was Du da geschrieben hast, stimmt im Wesentlichen. Aber es handelt sich nicht um H-Atome, sondern um Protonen H+, die abgegeben oder aufgenommen werden.
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Im Klartext:
Die Elektronen werden aus der Photolyse des Wassers (dabei entstehen Protonen und Elektronen und Sauerstoff) gewonnen und über die beiden Fotosysteme weitertransportiert (erst Fotosystem 2, dann FS 1, zwischen den beiden wird der Energieunterschied zur ATP-Gewinnung benutzt).
Am Schluss landen die Elektronen beim NAD, mit den Protonen H+ aus der Wasserspaltung entsteht NADH+H.
Das ganze passiert in der Thylakoidmembran der Chloroplasten, in der auch die Pigmente Chlorophyll usw. sind.
Bei der zyclischen Phosphorylierung ist nur das Fotosystem 1 beteiligt, hier wird zusätzliches ATP gewonnen.
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Die beiden wichtigen Endprodukte dieser Lichtreaktion werden in der Dunkelreaktion zur Herstellung des Zuckers verwendet. (Genau genommen wird mit ihrer Hilfe zunächst Phophoglycerinsäure zu Phosphoglycerinaldehyd reduziert, später entsteht Glucose.)
valentin301 am 5. Dezember 2009 12:55 Also die beiden wichtigen Endprodukte der Lichtreaktion sind ATP und NADH+H, die ermöglichen erst die Dunkelreaktion.
valentin301 am 5. Dezember 2009 13:07 Na dann kann ich Dir ja nur noch guten Erfolg für den Montag wünschen!!
holodeck am 5. Dezember 2009 13:35 Hach menno ... irgendwie ungerecht.
Ich musste immer ohne Dich auf Bio lernen ;-))
valentin301 am 5. Dezember 2009 13:44 Hihi.... ist ja trotzdem ein intelligenter Mensch aus Dir geworden..... ;-)
holodeck am 5. Dezember 2009 13:49 rotwerd
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;-))
Hab ich gestern schon beantwortet. Hier meine Version von gestern, vielleicht hilft sie dir:
Die den Lebewesen zur Verfügung stehende Energie stammt größtenteils aus dem Sonnenlicht. Grüne Pflanzen sind in der Lage, mit Hilfe grüner und oranger Farbstoffe die Energie des Sonnenlichtes "einzufangen" und in chemische Energie umzuwandeln. Der erste Schritt dieser Photosynthese besteht darin, einerseits ATP aufzubauen und zum anderen Wasser zu spalten. Dabei wird das Wassermolekül in Sauerstoff, Protonen und Elektronen zerlegt. Die Protonen und die Elektronen werden dann von einer "Überträgersubstanz" mit dem Namen NAD sofort aufgenommen und weitergereicht. Die ist die Lichtreaktion. Genau genommen besteht sie aus zwei Schritten. In den (Thylakoid-)Membranen der Chloroplasten befinden befindet sich zwei Formen von Blattgrün: Chlorophyll a und b. Diese (und andere Farbstoffe in den Membranen) können Licht bestimmter Wellenlängen absorbieren, am besten blaues und rotes Licht. Das Molekül wird dadurch auf ein höheres Energieniveau gehoben oder – wie man sagt – „angeregt“. In der Membran befinden sich aber auch noch weitere Moleküle, die zusammen mit dem Chlorophyll eine so genannte „Lichtsammeleinheit „ bilden. Die Energie, die das Chlorophyll durch das Licht zusätzlich erhalten hat, kann es nämlich weitergeben, indem es ein energiereiches Elektron an ein bestimmtes Akzeptormolekül weiterreicht. Dieses gibt das Elektron wieder an ein anderes Molekül weiter, so dass es eine ganze Kette von Aufnahme- und Abgabereaktionen durchläuft (so genannte Redoxreaktionen; man nennt eine Aufnahme von Elektronen Reduktion, die Abgabe Oxidation). Man unterscheidet zwei „Photosysteme“, die diese Reaktionskette in Gang halten. Im Photosystem I werden nun energiereiche Elektronen zusammen mit Wasserstoff in einem Molekül namens NADH gespeichert, im Photosystem II wird aufgenommenes Wasser in Sauerstoff und Wasser gespalten und eine „molekulare Batterie“ namens ATP aufgeladen (als "Abfallstoff" entsteht dabei freier Sauerstoff aus dem Wasser, er wird frei gesetzt). Dieses „Batterie-Molekül“ ATP dient nun hauptsächlich dazu, die folgende „Dunkelreaktion“ (der so genannte Calvin-Zyklus) in Gang zu halten. Im Calvinzyklus werden die gewonnenen Elektronen und die Protonen dann wieder abgegeben und unter anderem dazu verwendet, Kohlendioxid (CO2) an ein kohlenstoffhaltiges Molekül zu binden. In einer komplizierten Reaktionskette entsteht schließlich Traubenzucker. Vereinfacht kann man sagen: Im Calvinzyklus werden Kohlendioxidmoleküle mit Hilfe der aus der Lichtreaktion gewonnenen Protonen, der Elektronen sowie des ATP zu Traubenzucker umgewandelt. Der Zucker kann bei der so genannten Zellatmung (in der wieder Sauerstoff zugeführt wird) wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegt und die in ihm gespeicherte Energie zum Aufbau von ATP genutzt werden.
xSASAx am 4. Dezember 2009 18:14 das ist für den anfang schonmal ganz hilfreich danke... allerdings liegt bei uns der schwerpunkt weniger bei licht und wellenlängen.. ich weiß einfach nicht so ganz ob das ws ich oben geschriebn habe richtig ist..
Ich versuch's mal selber:
Die den Lebewesen zur Verfügung stehende Energie stammt größtenteils aus dem Sonnenlicht. Grüne Pflanzen sind in der Lage, mit Hilfe grüner und oranger Farbstoffe die Energie des Sonnenlichtes "einzufangen" und in chemische Energie umzuwandeln. Der erste Schritt dieser Photosynthese besteht darin, einerseits ATP aufzubauen und zum anderen Wasser zu spalten. Dabei wird das Wassermolekül in Sauerstoff, Protonen und Elektronen zerlegt. Die Protonen und die Elektronen werden dann von einer "Überträgersubstanz" mit dem Namen NAD sofort aufgenommen und weitergereicht. Die ist die Lichtreaktion. Genau genommen besteht sie aus zwei Schritten. In den (Thylakoid-)Membranen der Chloroplasten befinden befindet sich zwei Formen von Blattgrün: Chlorophyll a und b. Diese (und andere Farbstoffe in den Membranen) können Licht bestimmter Wellenlängen absorbieren, am besten blaues und rotes Licht. Das Molekül wird dadurch auf ein höheres Energieniveau gehoben oder – wie man sagt – „angeregt“. In der Membran befinden sich aber auch noch weitere Moleküle, die zusammen mit dem Chlorophyll eine so genannte „Lichtsammeleinheit „ bilden. Die Energie, die das Chlorophyll durch das Licht zusätzlich erhalten hat, kann es nämlich weitergeben, indem es ein energiereiches Elektron an ein bestimmtes Akzeptormolekül weiterreicht. Dieses gibt das Elektron wieder an ein anderes Molekül weiter, so dass es eine ganze Kette von Aufnahme- und Abgabereaktionen durchläuft (so genannte Redoxreaktionen; man nennt eine Aufnahme von Elektronen Reduktion, die Abgabe Oxidation). Man unterscheidet zwei „Photosysteme“, die diese Reaktionskette in Gang halten. Im Photosystem I werden energiereiche Elektronen zusammen mit Wasserstoff in einem Molekül namens NADH2 gespeichert, im Photosystem II wird aufgenommenes Wasser in Sauerstoff und Wasser gespalten und eine „molekulare Batterie“ namens ATP aufgeladen (als "Abfallstoff" entsteht dabei freier Sauerstoff aus dem Wasser, er wird frei gesetzt). Dieses „Batterie-Molekül“ ATP dient nun hauptsächlich dazu, die folgende „Dunkelreaktion“ (der so genannte Calvin-Zyklus) in Gang zu halten. Im Calvinzyklus werden die gewonnenen Elektronen und die Protonen dann wieder abgegeben und unter anderem dazu verwendet, Kohlendioxid (CO2) an ein kohlenstoffhaltiges Molekül zu binden. In einer komplizierten Reaktionskette entsteht schließlich Traubenzucker. Vereinfacht kann man sagen: Im Calvinzyklus werden Kohlendioxidmoleküle mit Hilfe der aus der Lichtreaktion gewonnenen Protonen, der Elektronen sowie des ATP zu Traubenzucker umgewandelt. Der Zucker kann bei der so genannten Zellatmung (in der wieder Sauerstoff zugeführt wird) wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegt und die in ihm gespeicherte Energie zum Aufbau von ATP genutzt werden. ATP ist die Bezeichnung für eine Molekülsorte, die eine kleine Menge von Energie aufnehmen und wieder abgeben kann (ATP-Moleküle sind sozusagen die winzigen Akkus der Zelle
Ich hoffe, du blickst jetzt einigermaßen durch. Die Details musst du dir aus dem Biobuch oder bei Wicki besorgen.

Schau mal hier: http://www.u-helmich.de/bio/stw/reihe4/photosynthese.html