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also ich habe mir neulich eine Lumix DMC fs6 von Panasonic gekauft. Gekostet hat sie 130 € und bin für den Preis sehr zufrieden!

Hast du denn so ein riesen Ding ;-) - Stativ meine ich. Für den mobilen Einsatz bevorzuge ich da was kleineres - mein Dörr hatt gerade mal 51 cm länge.

Also Dein Beispiel zeigt ganz normale, absolzt durchschnittliches Szenen-Licht, nichts besonderes. Natürlich haben die Schwestern alle dickes Make-Up ...
Seit der 'alten' Fotografie gibt es jede Menge Filter, die an der Kamera benutzt wurden, und gute Video-Leute benutzen sie noch heute. Oder man benutzt die 'Postproduction' - die elektronische Nachbearbeitung von Video- und Audio-Aufnahmen, um Originalaufnahmen zu verbessern bzw. zu manipulieren.
Manche Musik-Alben und auch Filme sind länger in der Postproduction als aktiv im Studio oder am Drehort! Das trifft vor allem auf Werbefilme zu, die ja oft wie kunstvoll gemalt aussehen, mit der Realität hat das nichts mehr zu tun ...
Das Zauberwort für den erwähnten Effekt heisst 'Weichzeichner', ich habe solche Filter noch für meine Nikons und sie funktionieren auch bei DigiCams. Es ist aber weit verbreitet die Meinung, all solche Effekte müsse man mit Photoshop später hinzufügen - nur der Nachteil ist: mit Effekt-Filtern an der Cam mache ich ganze Serien, die alle diesen Effekt haben, während Photoshop nicht so einfach auf ne ganze Serie zu übertragen ist. In der Regel kabe ich es ja mit einem Bild zu tun, mit dem besten einer Serie eben ...
Tolle amerikan. Western-Movies haben ähnlich tolle Effekte benutzt, die mussten immer mit Filtern die riesigen Kontraste ausgleichen zw. Sonnenschein und fast schwarzen Schatten z.B. unter der Hutkrempe bei jedem Held.
'Lowcontrast-Filter' ist die Antwort, und gleich noch dazu für den schönen warmen Hautton Kodak Wratten-Filter 81A, B, C oder EF, das sind Gelatine Filter (oder auch aus Glas von B&W - beim Fotohändler), die in die Richtung warmes orange gehen - leicht hellbraun.
Es gehören Tests mit der eigenen DigiCam dazu, den Weissabgleich so einzustellen, dass der Filtereffekt nachempfunden wird, aber das ist sehr gut machbar - bei Nikons ab D90 aufwärts jedenfalls ... Nur Weichzeichner lässt sich so nicht einstellen - ohne Filter.
Weichzeichner-Filter hängen beim Fotohändler rum, Durchmesser beachten. Ein ganz primitver - aber einen Versuch wert - ist: ne klare Folie vor die Optik heften, auf der ganz zarte Fett-Tupfer oder Spritzer sind, die brechen das Licht und erzeugen genau den Effekt - ausprobieren!!!! Wir haben auch schon mit Pritt-Stifft kleine Tupfer gemacht - ging auch!
Um soche FilterFoleien zu halten gibt's von HAMA FilterFolieHalter f. jeden Durchmesser.
fritzy03 am 4. Dezember 2009 14:14 Dein Serien-Beispiel zeigt eigentlich nur sehr durchschnittliche Bilder mit stark geschminkten Spielerinen und sehr durchschnittliche Beleuchtung. Ich achte immer darauf: wo kommt das Licht her?! Viele gute US Produktionen nutzen in grösseren Studios fast eine Hälfte der Dekoration für ne grosse Soft-Folie, durch die man mit allen möglichen Lampen leuchten kann, denn man will ja nur das weiche grossflächige Licht, das keine herten Schatten macht - in dem können mehrere Caams gleichzeitig Schnitt u. Gegenschnitt aufnehmen.
Als Amateur zuhause kann jeder ähnliches Licht machen mit ner weissen Zimmerdecke oder Zimmerwand - Bettlaken reicht auch! Einfach dagegen blitzen oder mit irgendwelchen Lampen leuchten, dann ist immer weiches Licht da, indem sich alles bewegen kann. Man muss nur verhindern, dass zu tiefe Augenschatten entstehen bei Licht von oben, also im Zweifel von leicht erhöhtem Standpunkt aufnehmen, z.B. Modell sitzend und leicht zur Kamrea hochschauend, und drauf achten, dass mögl. ein Licht im Auge ist! Nur dann sehen die meisten wirklich gut aus!
Immer gut: für Aufhellungen aller Art gibt's im Baumarkt Styropur-Platten bis ca. 1X2 m, was besseres gibt's kaum! Denn wenn man eine Seite schwarz anstreicht hat man gleich was zum Abdunkeln einer Seite bei Portraits, um dem Gesicht mehr 'Tiefe' zu geben ...

Recht einfach geht es mit Photoshop Elements - oder mit PhotoImpact; auch die SE-Versionen können das.
Bei Bedarf hätte ich eine SE-Version von PhotoImpact 11 zu verschenken.
Ja gibt es zB von
Berlebach
Manfrotto
Walimex
Kalahari leider nur bis 85cm :-(

stillleben müssen oder können langweilige obstkörbe blumen vasen sein.. fenster oder sonstiges.. hauptsache es gibt kein leben.. keine tiere oder menschen auf dem bild.. ich glaube es muss auch ziemlcih detailgenau sein..
mit fast allen. In einem Buch wird ja praktisch nie die normale Fotogrösse überschritten, so dass da auch der billigste Scanner reichen sollte. Beim Kalender kommt es auf die Grösse an. Das einfachste ist dort nachzufragen, wo man die entspechenden Produkte herstellen lassen will. Die können dann genau sagen was in dem jeweiligen Fall optimal ist.

Indirekte Beleuchtung und dazu reicht ein weisser Schirem oder Gaze...

Die haben in solchen Studios ein dutzend Lichttechniker die den ganzen Tag diese Scheinwerfer "perfektionieren" um ein helles, aber nicht blendendes und zur Stimmung passendes Licht erzeugen, dazu noch die Visagisten und ... TaDa!

Trotzdem rate ich dir Gimp. Schau mal auf Youtube, da findest du gute Tutorials.
Also achten brauchst Du bei einer Spiegelreflex nicht so sehr auf die Auflösung. 10 bis 12 Millionen Bildpunkte sind für einen Amateur mehr als ausreichend. Eine Spiegelreflex hat einen viel größeren Sensor, und daher bleibt das Bildrauschen auch bei hohen Auflösungen immer noch geringer als bei einer Kompakten mit ihrem Zwergensensor (kleiner Sensor + große Auflösung = schlechtes und vor allem verrauschtes Bild)!!!
Bei einer Spiegelreflex solltest Du dir vor allem die Handhabung und die Ausstattung anschauen. Die ganzen „Kreativ-Filter“ brauchst Du schon mal gar nicht, denn das kannst Du mit Photoshop immer(!!!) am PC besser lösen!!!
Dynamic-Kompression – dabei werden die Helligkeits-Unterschiede bei extrem kontrastreichen Bildern etwas angeglichen (z.B. wenn Du vom Gebäudeinneren aus ein Fenster mit im Bild hast, ist entweder das Fenster oder das Motiv im Zimmer richtig belichtet, nie aber beides) – kann sinnvoll sein, muss aber nicht. Es gibt nämlich auch viele kostenlose Programme, die auch das sehr gut Lösen, wenn Du ihnen mehrere unterschiedlich belichtete aber ansonsten identische Bilder vor legst.
Die Kamera selber kann immer nur so gut sein, wie das Objektiv! Lichtstärke ist also nur beim Objektiv interessant (und wird bei der Kamera selber ja nicht genannt – nicht verwechseln mit der Empfindlichkeit, dazu später). Ein Objektiv mit hoher Lichtstärke – z.B. f 2.8 – lässt viel Licht zum Sensor durch kommen. Dadurch reduziert sich die Belichtungszeit oder Du kannst eine kleinere Blendenöffnung wählen um mehr Tiefenschärfe (der Bereich in dem das Bild scharf ist dehnt sich weiter aus, bei großer Blendenöffnung (also kleiner Blendenzahl) kann es sein, dass nur ein ganz schmales Band von vorne nach hinten scharf ist – kreatives Stilmittel!!!) zu bekommen.
Hast du schon eine Spiegelreflex-Kamera? Wenn ja, hast Du dazu auch eine „Objektivsammlung“? Wenn ja, kann es Sinnvoll sein, bei diesem Hersteller zu bleiben, falls die Kamera diese Objektive dann auch nutzen kann.
Lichtempfindlichkeit: Nun, das ist auch wieder so eine rauschende Sache ;-) je höher die Iso-Zahl eingestellt wird, desto mehr wird das Sensorsignal gestört und desto mehr rauscht das Bild. Werte bis ISO 1600 können eigentlich alle Spiegelreflex-Kameras heute fast perfekt. Bis ISO 3200 kann man das schon häufiger nutzen wollen. ISO 6400 ist noch nett. Aber 12800 oder 25600 – willst Du die Struktur des Objektivdeckels bei aufgesetztem Deckel Fotografieren? Das wird dann eh nicht scharf ;-)
Serienbild-Geschwindigkeit: das ist vor allem wichtig, wenn Du Bewegungsabläufe Fotografieren willst.
Speicherkarte ist auch interessant, hattest Du bisher Kameras mit SD- oder Compat-Flash-Karten?
Du solltest Dir einfach von Beginn an einfach Gedanken über die Bedienung der Kamera machen. Wichtig ist, dass sie gut in der Hand liegt und Du mit den Menüs klar kommst und die Funktionen die Du willst auch schnell und einfach findest. Dann solltest Du dir überlegen, was Du tatsächlich brauchst. Wenn du viel in Kirchen und Kathedralen fotografierst macht eine hohe Iso-Zahl sinn, ansonsten…??? Wenn Du selten ein Stativ hast macht auch eine Stabilisierung sinn. Die gibt es allerdings auch in den Objektiven. In der Kamera allerdings bedeutet das, das JEDES Objektiv einen kleinen Verwacklungsschutz erfährt…
Bei 600 Euro würde ich Dir die Canon EOS 1000 empfehlen. Sie liefert in sehr gutes Bild, das auch leicht mit doppelt so teueren Kameras mithalten kann, die Farben sind natürlich, Rauschen sehr gering, Bedienung (das ist jetzt halt subjektiv von mir) sehr einfach und schlüssig. Und das zu einem sensationell günstigen Preis. Da bleibt dann auch noch was für eine gute Optik über. Denn denke daran: Eine 3.000€-Kamera mit einem 50€ Objektiv macht auch keine besseren Bilder als eine 400€ Kamera mit ihrem Kit-Objektiv - da etwa dürfte die EOS 1000 liegen, bleiben also noch 200€ für eine richtig starke Optik! Denn eine 400€ Kamera mit 500€ Optik macht bessere Bilder als besagte 3.000€ Kamera mit der popeligen 50€ Optik - kein Schmarrn, ist wirklich so!!! Ein Porsche mit dem Motor eines Trabi wird auch nicht schneller als der Trabi selber fahren! Und die Kamera speichert nur die Bilder, die das Objektiv liefert. Verbessern kann sie die dann aber leider auch nicht mehr, genauso wenig, wie die Porsche-Karosserie den Trabi-Motor schneller macht!!!
Hey hey, viele dank für diese überaus hilfreiche antwort. echt super. Also folgendes habe bis jetzt noch keine eigene spiegelreflex habe aber schon mal 2 wochen lang mit der 450D bilder gemacht ( kindefreizeit, also verschiedenste bedingungen) und fand die handhabung auch echt gut. Als kamera dachte ich da vllt an die 450D, 500D, 1000D von canon oder 3000D von nikon ? was das objektiv angeht hab ich mir noch keine gedanken gemacht und würde erstmal das kit-objektiv benutzen. Zur bibel: ein arbeits kollege der auch gerne fotographiert hat mir heute 2 bücher geliehen. beide von national geographics. das eine heisst: fotoguide für einsteiger und das andere für landschaftsaufnahmen. die werde ich mir jetzt auch mal zu gemüte führen.
Hallo! Stimmt die Kameras von Canon sind beiden meisten Nutzern sehr beliebt. Das heißt jedoch nicht, dass sie auch "gut" sind! Ich würde Dir ebenfalls die D3000 oder noch besser die Pentax KX ans Herz legen. Ich finde es gibt nicht "die Beste" Kamera! GEnau wie es nicht "das Beste Auto gibt"! Es hängt eben davon ab, was Du mit der Kamera machen willst...
Wenn Du im Netz kaufen willst: Auch da gibt es gute Fachhändler die einen eigenen Webshop betreiben und auch danach noch mit Rat und Tat zur Seite stehen! z.B. www.woeltje.de die kenne ich persönlich :-)
Hallo! Ich denke, dass Du folgendes prüfen solltest: 1. Ist der Bildschirm kalibriert? Werden also die Farben "richtig" angezeigt? Suche z.B. mal nach den Spyder Produkten.
Hast Du Vista? Dort haben viele Probleme mit den Farbräumen, eine Lösung dafür habe ich nicht! Außer Win7 oder XP :-/
Eigendlich sollten die Bilder auf dem Kameradisplay auch nicht "blaß" aussehen! Es könnte also auch eine Einstellungssache des Gerätes sein!

Im Amateurbreiche sind Canon-Fans i d Mehrheit, bei Bildjournalisten Nikon/Canon 50/50, bei Fotografen allgemein Nikon ca. 65 %.
Würde mir die neue Nikon D3000 ansehen und entweder das Kit mit 2 Objektiven nehmen, oder das kleine und gleich ein vernünftiges Blitzgerät dazu kaufen, sonst hat es keinen Zweck! Und wenn es 650,- werden, handeln versuchen, nicht verzagen ...
Und auf jeden Fall zum örtlichen Händler gehen, nicmals bei Internet-Ganoven kaufen, die irgendwo im Osten sitzen ...

Also ich würde Phase 1 und PS erstmal vergessen, und womit und wie sie bearbeitet wurden ist ja auch völlig egal - wenn die Bilder ok sind für den Upload, sagen wir in IrfanView (Freeware - aber bitte alle Plug-Ins installieren, 7.8 MB!)*, einem normalen Bildbetrachter, dann sehen sie auch GENAUSO aus, wenn sie online sind! Zumindest mit dem gleichen Monitor!
Also würde ich mal das Farb-Profil des Monitors dem der Bildbearbeitung anpassen bzw. vice versa.
Ich würde auch nicht drauf hoffen, dass die genannten Qualitätsmerkmale noch irgendwie erkennbar sind beim Online-Bild! Denn dieser umfangreiche Qualitätsvorsprung dient doch wohl eher der späteren Druck-Qualität der Bilder, oder?!

Also ich habe momentan sowas nicht, aber das beste ist für solche Sachen natürlich ne Fotozelle m. gegenüberliegendem Licht, das bei Durchlauf unterbrochen wird.
Da muss ein Elektrobastler ran. Bei Elektro-Conrad hat mir einer gesagt, kostet ca. 20-30,-. Ich will nämlich mal wieder Gläser-Splitter fotografieren, die umherfligen, wenn man mit nem Luftgewehr drauf schiesst.
Nun kann man mit nem Klackschalter d. Blitzanlage auslösen oder wie ich früher schonmal gemacht habe, mit 2 kleinen Drähten (blankisoliertes Synchro-Verlängerungskabel), die hinter dem Glas auf schwarzem Hintergrund den Blitz dann auslösen, wenn Scherben die Drähte (ca. 1 cm auseinander) aneinander drücken ...
Also Kamera auf, Schuss, Kamera (Verschluss) wieder zu - fertig.
Hallo Claudileni, Phase One, das ist schon der Hammer. Diese Auflösung und 12 Belichtungsstufen Kontrastumfang, davon kann Otto- Normalfotografierer nur träumen. Würde gerne mal sehen, wie meine Nachtaufnahmen da rüber kommen. Mir kam eben die Idee, daß es bei der Umwandlung dieser vielen Pixel nach Jepeg und natürlich auf die doch recht kleine Bildgröße, zu diesem Grauschleier kommen kann. Daß es also irgendwie an deinem Konvertierungsprogramm liegen könnte. Oder daß ein standardmäßig etwas abweichendes Jepeg erzeugt wird, welches in Browsern so matschig angezeigt wird. Einfach mal das Prg. wechseln.
Informierst du uns, wos dran gelegen hat?
Gruß U. Eden
Hallo Vince,
eigentlich ist es egal, was du dir holst. Die machen alle gute oder Sch..ßbilder. Letztendlich liegt es immer am Fotografen, was raus kommt. Kauf dir eine preisgünstige mit halbwegs lichtstarkem Objektiv (Lichtstärke 3.5 für ein Zoomobjektiv reicht allemal) und mache das Handbuch zu deiner Bibel. Fotografiere, was das Zeug hält. Am besten auch alsbals nicht mehr im Automatikmodus. Und stör dich nicht darum, was andere für Kameras haben, hat eh jeder das Non Plus Ultra.
Gruß U. Eden
ok danke hab die camera hier gefunden ich denk mal das ist eine gute camera http://www.dooyoo.de/digitalkamera/panasonic-lumix-dmc-fs62/