Hallo,
versuche es einmal im Netz bei "Arved Fuchs". Er ist Dokumentarfilner und Abenteurer. Er hat einige Expedizionen in die Arktis und Antarktis unternommen.
Gruß
Mikaele
Hallo,
versuche es einmal im Netz bei "Arved Fuchs". Er ist Dokumentarfilner und Abenteurer. Er hat einige Expedizionen in die Arktis und Antarktis unternommen.
Gruß
Mikaele
Wissenschaftler und Forscher sind von ihrer "Gläubigkeit" her betrachtet, Menschen wie du und wie ich. Also ganz normale Menschen und wie jeder andere "normale" Mensch auch, kommt es auf die innere Einstellung eines Wissenschaftlers an, ob er an einen Gott glaubt oder nicht.
Denn wie das Wort "Glaube" schon sagt ... man glaubt ... aufgrund seiner Überzeugung, seines "inneren" Wissens ... nicht aber, weil es wissenschaftliche Beweise für oder gegen die Existenz eines Gottes gibt.
Ja ... im grunde genommen verhält es sich so, dass jeder Mensch glaubt, egal ob er Gott nun anbetet oder leugnet. Denn
° der Atheist kann ebensowenig dir Richtigkeit seiner Annahme, dass es Gott gibt beweisen als
° der Gläubige, er fest an seinen Gott glaubt.
Und ... mit Wissenschaft und Intellekt hat der wahre Glaube nichts zu tun. Einstein, auf dessen Erkenntnissen die Wissenschaft bis heute noch aufbaut, und der einen IQ von 150 + hatte, der hat Folgendes gesagt:
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind." Albert Einstein (1879 bis 1955)
Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind." Albert Einstein (1879 bis 1955)
Wie viel man von solchen Behauptungen halten kann kannst du hier nachlesen: http://lesswrong.com/lw/jo/einsteins_arrogance/
Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Wissenschaft und Glaube. Sie verhalten sich wie zwei Seiten einer Waage: Steigt die eine, sinkt die andere.
In der amerikanischen Vereinigung der führenden Wissenschaftler sind gerade mal 7% gläubig, in der britischen nicht mal 4%.
Natürlich gibt und gab es immer auch Wissenschaftler, die gläubig waren und trotz ihres Glaubens große Leistungen vollbracht haben. Das ist aber nur gelungen, wenn sie es geschafft haben, Glauben und Wissenschaft sauber zu trennen. Wissenschaft vereint mit Glauben kann keine Leistungen bringen.
Viele dieser Wissenschaftler, wie z.B. Darwin, haben aber über ihre Arbeit den Glauben abgelegt.
Charles Darwin war meines Wissens nach gläubig, und auch heute gibt es noch gläubige Wissenschaftler. Die Evolutionstheorie wird im übrigen auch vom Vatikan nicht mehr angezweifelt, sondern man geht von einem Gott als Schöpfer der ersten Lebewesen aus, die sich dann aber selbständig weiterentwickelt haben. Ähnlich werden sicher auch die gläubigen Wissenschaftler denken.
Darwin hat seinen Glauben abgelegt. Er ist damit nur aus Rücksicht auf seine gläubige Frau nicht offensiv umgegangen. Es gibt die Erzählung einer Krankenschwester, er hätte sich beim Sterben wieder zu Gott bekannt. Die wurde eindeutig als Fälschung entlarvt indem nachgewiesen wurde, dass diese Krankenschwester beim Tod Darwins gar nicht anwesend war.
Einige ja und einige nein. Einstein war gläubig.Er konnte sich nicht erklären , wie so ein komplexes System nur durch reinen Zufall entstehen konnte. Wenn du die Entstehungsgeschichte iist so stimmt doch allsZuerst erschuf Got die Himmel. und danach alle anderen Planeten unnd Gestirne ,die Erde und dann das Wasser und dann trennte er es in Fest und flüssig. Lies es selben nach ! http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/gen1.html Wie konnten damals denn schon die Menschen wissen wie alles der Reihe nach war.wenn es nicht Gott erzählt hatte. Gott hat aber auch gesagt das für ihn 1000 Jahre wie ein Sekunde sind.Also rechne selber.
Einstein war nicht gläubig. Sein Zitat "Gott würfelt nicht" bezog sich auf die Quantentheorie, nicht auf tatsächlichen Glauben. Besonders über das Christentum hat er sich ganz konsequent ablehnend geäußert.
Einstein war Jude. und die Aussage Gott würfelt nicht kommt von einem gläubigen Mann der die Bibel kennt. Gott hasst die Spielsucht. Das er sich über das Christentum ablehnend geäußert hat. ligt daran. das die Christen nicht Bibeltreu waren und sind.. obwohl Jesus es ihnen vorgelebt hat. !
Ich staune auch immer wieder, dass sich selbst rennommierte Wissenschaftler nicht trauen, die Existenz eines Gottwesens anzuzweifeln. Für mich bedeutet das schlicht und ergreifend, dass sich akademische Kreise selbst als eine Art göttliche Ebene betrachten und das eine Abkehr von Gott und der Kirche als Frevel betrachtet werden. Wenn ich hin und wieder in größere Kirchen gehen muss, aus verwandtschaftlichen Gründen, so betrachte ich sehr aufmerksam, wie sich die mit Schlips und Kragen staffierten Honoratioren gegenseitig begutachten und genau registrieren, wer da anwesend ist und wer nicht. Selbst mir bekannte, eher atheistisch eingestellte Personen aus höheren Kreisen, trauen sich nicht, diesem Zirkus eine Absage zu erteilen. Fernsehbekannte Wissenschaftler bekunden offen, dass sie gottgläubig sind, obwohl sie in ihren Ausführungen nichts davon erwähnen, dass ihre Erkenntnisse auf eine göttliche Herkunft beruhen. Für mich ist das ein feiges und gesellschaftlich abträgliches Verhalten, dass einzig und allein dazu dient, seine Stellung und Position nicht zu gefährden, denn die Hüter von Moral und Gesinnung sitzen immer am Hebel der Medien und lassen nichts aus, um atheistische Tendenzen im Keim zu ersticken.
Hallo!
Die Urknall- und die Evolutions-Hypothese sind materialistische Sichtweisen, die nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt sind. Ein Wissenschaftler der daran glaubt wurde durch eine materialistische Institution geschult und wenn er nicht von vornherein ein Freidenker war, dann wird er auch in diesem Denkmuster verbleiben.
Isaak Newton und Nikola Tesla waren die größten Wissenschaftler in der Moderne. Beide glaubten an Gott und beide gaben Gott die Ehre und den Lob für seine wunderbare Schöpfung. Und in der Gegenwart gibt es auch noch viele Wissenschaftler die ihren eigenen Hirn gebrauchen statt immer wieder die selben Sätze wie Papageien zu wiederholen. Einer von ihnen ist Rupert Sheldrake, der hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "The Science Delusion", in welchem er ganz im Detail deine Frage beantwortet. Ist leider noch auf Englisch, aber ich kann ja mal bei Interesse einiges daraus zitieren.
Um aber in der Zwischenzeit eine passende und kurze Antwort auf deine Frage zu geben:
...weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht. 20 Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind; 21 denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Obwohl sie behaupteten, sie seien weise, wurden sie töricht 23 und verwandelten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in etwas gleich dem Bild des vergänglichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. (Römer 1:19-23)
Merke dir einfach nur die Bibelstelle Römer 1:20. Da geht es um eine Art Erkenntnistheorie. Erkennt der Mensch denn nicht das alles was existiert eine Ordnung besitzt die von einem intelligenten Schöpfer stammen muss? Wenn man diese erkennt, aber dennoch leugnet, dann erschafft man sich "hohlköpfige" Überlegungen, glaubt man sei gescheit, ist aber stattdessen einfach nur "töricht".
Die Urknall- und die Evolutions-Hypothese sind materialistische Sichtweisen
Genauso, wie die meisten Kochrezepte.
die nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt sind.
Doch ,werden sie. du solltest eben mal andere Leute fragen, als Kreationisten.
Ein Wissenschaftler der daran glaubt wurde durch eine materialistische Institution geschult und wenn er nicht von vornherein ein Freidenker war, dann wird er auch in diesem Denkmuster verbleiben.
Wissenschaftler sind Freidenker, das ist ihr Beruf.
Isaak Newton und Nikola Tesla waren die größten Wissenschaftler in der Moderne.
Komisch, dass dieser Titel immer schwank. Manchmal wird er Einstein zu teil, jetzt plötzlich Newton. Aber egal, ist ja nur eine Einleitung zu deinem ad verecudiam:
Beide glaubten an Gott und beide gaben Gott die Ehre und den Lob für seine wunderbare Schöpfung.
Und keiner von ihnen konnte seine Religion beweisen. Sein wir froh darüber, dass Dinge nicht dadurch als wahr anerkannt werden müssen, weil sie irgendein bedeutender Wissenschaftler behauptet. Sonst hätten wir heute Alchemie als Wissenschaft, weil Newton Alchemist war und gleichzeitig als Pseudowissenschaft, weil viele heutige gute Wissenschaftler dagegen sind.
Und in der Gegenwart gibt es auch noch viele Wissenschaftler die ihren eigenen Hirn gebrauchen statt immer wieder die selben Sätze wie Papageien zu wiederholen.
Man erkennt sie nicht an ihrer Religion.
Einer von ihnen ist Rupert Sheldrake, der hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "The Science Delusion", in welchem er ganz im Detail deine Frage beantwortet.
Sein wir lieber auch froh, dass etwas nicht dadurch glaubwürdig wird, weil irgendein Wissenschaftler sie als private Meinung in einem Buch veröffentlicht.
Merke dir einfach nur die Bibelstelle Römer 1:20. Da geht es um eine Art Erkenntnistheorie.
Über Erkenntnistheorie gibt es weitaus bessere Bücher, als alte, religiöse Mythen. Probiers mal mit Kant.
Erkennt der Mensch denn nicht das alles was existiert eine Ordnung besitzt die von einem intelligenten Schöpfer stammen muss?
Das ist nicht Erkenntnistheorie, sondern Apologetik. Und um deine Frage zu beantworten: Nein, erkennt er nicht. Im Gegenteil erkennen wir, dass viele Ordnung durch Naturgesetze oder Zufall entsteht.
Wenn man diese erkennt, aber dennoch leugnet, dann erschafft man sich "hohlköpfige" Überlegungen, glaubt man sei gescheit, ist aber stattdessen einfach nur "töricht".
Irrelevant, weil es nicht der Fall ist.
hihi...na dann GUTEN APPETIT!
Den Einstein lässt man natürlich gerne weg, der hat ja in seinen Briefen klargestellt, was für ihn Religion ist. Da werden ein paar Erfindungen in der Elektrotechnik auf einmal wertvoller.
Des weiteren, warum hast du eigentlich so ein grauenhaftes Bild hier Melanie? Das macht mir furchtbar Angst ej, ich habe mein Leben lang schon solche Angst vor Puppen und Clowns! ^^
Warum hast du Angst vor Puppen?
"die Bibel sagt dass Gott die Erde und den Menschen schuf, aber die Wissenschaftler haben das Gegenteil herausgefunden" - Nein, das haben sie nicht. Sie haben Erklärungen dafür gefunden, wie sich die Entstehung der Erde und der Menschen abgespielt haben könnte (und nach derzeitigem Wissensstand abgespielt hat). Das hat aber nichts mit der Frage zu tun, warum Erde und Menschen entstanden sind.
Ja, mir sind aus dem Studium gläubige Biologen, Physiker usw. bekannt, und mein früherer Mathe- und Physiklehrer ist fast jeden Sonntag in der (katholischen) Kirche.
Nebenbei, ich war keine Leuchte in den Naturwissenschaften, aber ich meine zu erinnern, daß der Mensch keineswegs vom Affen abstammt - vielmehr sollen Affe und Mensch einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben...
Vorweg es gibt bei den Wissenschaftlern "Solche und Solche". - Jene, die nicht and die Schöpfung Gottes glauben, sondern an den "Urknall" können diesen nämlich genau so wenig belegen, wie die Gottgläubigen die Schöpfung der Erde, des Universums durch Gott. Es bleibt nämlich aus der Perspektive des "kleinen Menschen" als Rädchen im Ganzen eine Glaubenssache.
Die sogenannte Wissenschaft, welche den Urknall und die Evolution vertritt, hat sich ihre Beweise mit "eigenem Wissen" selbst konstruiert. Ein Leiden der Menschheit insgesamt. - Man lobt sich gerne selbst mit seinem Wissen.
kein wissenschaftler und in europäer nur wenig gläubige glauben das gott die erde und den menschen direkt erschaffen hat. evolution und kosmologie sind anerkannte fakten.
natürlich können sie gläubig sein.
Zustimmung bis auf das Wort "Fakten" - das würde ich durch "wissenschaftliche Thesen" ersetzen.
nein evolution und ausdehnung des universums von einem punkt sind fakten genau wie die gravitation
Diese Forscher basteln sich ihre Wissenschaft zurecht. Für sie muss am Ende etwas ohne Gott herauskommen. Weil sie Gott nicht akzeptieren können, werden solche Phantastereien wie Urknall etc bemüht.
Niemand kann einen Beweis für die Evolution geben. Für den Urknall schon gar nicht. Auch Radiokarbonmessungen zur Bestimmung von Alter der Erde taugt nur bis zu einer Zeit von 4000 bis max. 6000 Jahren. - Alles andere ist Spekulation,
Evolution? Urknall? Jemand hat es sich ausgedacht, weil es "Gott einfach nicht geben darf". Man kann dran glauben, dann ist es eine weitere Religion. Nichts weiter!
ihr youngearth-typen seid mir ja die liebsten - so knuffig
Diese Forscher basteln sich ihre Wissenschaft zurecht. Für sie muss am Ende etwas ohne Gott herauskommen. Weil sie Gott nicht akzeptieren können, werden solche Phantastereien wie Urknall etc bemüht.
Das ist eine Verschwörungstheorie, aber was erwartet man sich schon von jemanden, dessen religiöser Glaube so einstimmig von Wissenschaftlern abgelehnt wird?
Niemand kann einen Beweis für die Evolution geben. Für den Urknall schon gar nicht.
Nachdem man Beweis verschieden definieren kann ist das eine uninteressante Aussage. Interessant wäre es, wenn du Beispiele für Beweise bringen könntest.
Auch Radiokarbonmessungen zur Bestimmung von Alter der Erde taugt nur bis zu einer Zeit von 4000 bis max. 6000 Jahren. - Alles andere ist Spekulation,
Das Alter der Erde wird auch nicht mit Karbon bestimmt. Mal nachdenken... Achja, weil in vielen Gesteinen gar kein Karbon enthalten ist! Selbst ein Jahresringkalender geht weiter zurück, als nur 6000 Jahre!
http://www.uni-heidelberg.de/presse/news08/pm280402-3bau.html
Evolution? Urknall? Jemand hat es sich ausgedacht, weil es "Gott einfach nicht geben darf".
Wissenschaft macht gar keine Aussagen darüber, ob es einen Gott gibt.
@Testwinner: Woher stammt eigentlich deine "Erkenntnis"?
SindWissenschaftler loder Forscher, die heruasgefunden haben, dass die Erde durch den Urknall entstanden ist oder Mensch vom Affe abstammt eigentlich gläubig?
Kommt wie bei allen fiktiven Figuren drauf an, wie sie vom Autor definiert werden. In der realen Welt gibt es keine Wissenschaftler, welche herausgefunden haben, dass die Erde durch den Urknall entstand und "Affe" ist eins der denkbar schlechtesten Wörter, um eine wissenschaftliche Aussage zu machen.
Weil wenn ja, dann ist das komisch, weil die Bibel sagt dass Gott die Erde und den Menschen schuf, aber die Wissenschaftler haben das Gegenteil herausgefunden.
Die Bibel beinhaltet nur Gechichten über eine bestimmte Gottheit, nicht über alle, die sich Menschen ausdenken und daher daran glauben können.
Man kann ja nicht alle Wissenschaftler über einen Kamm ziehen.Aber es gibt bestimmt gläubige und ungläubige.
habe mir diese Frage auch mal gestellt, als ich jünger war, kann mir aber schon vorstellen, dass beides zusammen geht. Man muss nur eben die Bibel nicht so stur lesen, mehr im übertragenen Sinn, letztlich geht es m. E. vor allem darum sich wie ein guter Christ zu verhalten in einem ethisch-moralischen Sinn.
Wobei man dann überlegen muss, in wie fern man die Bibel überhaupt ernst nehmen kann. Beim Schöpfungsbericht z.B. haben wir das Problem, das sie komplett falsch ist. Wie soll man einem Buch, was totalen Müll drin stehen hat, eine höhere Weisheit geben.
nein biologen und forscher die nur annähernd ahnung haben sind nicht gläubig ,wäre ja auch schwachsinnig. alle glaubensrichtungen sind schwachsinn , denn was haben der osterhase , der weihnachtsmann und das christkind und gott gemeinsam ? genau, all' diese figuren hat sich irgendwann mal irgendjemand ausgedacht :)
Zeig' mir bitte die Bibelstellen, die Osterhase und Weihnachtsmann belegen... die historische Existenz des Christkinds - auch Jesus war mal jung ;-) - kann dagegen für sicher angenommen werden.
"biologen und forscher die nur annähernd ahnung haben sind nicht gläubig ,wäre ja auch schwachsinnig" - Der Herr verzeihe Dir Deinen Hochmut. Und die Wissenschaftler, die Du in Bausch und Bogen für schwachsinnig erklärst, ebenso.
Zeig' mir bitte die Bibelstellen, die Osterhase und Weihnachtsmann belegen...
Selbst wenn sie in der Bibel erwähnt werden, würden sie dadurch nicht belegt werden. Denn dass etwas in einem Buch steht ist kein Beleg dafür, dass es stimmt. Umgekehrt gibt es auch vieles, das nicht in der Bibel steht. Zum Beispiel Quantenmechanik, Sauerstoff.
die historische Existenz des Christkinds - auch Jesus war mal jung ;-) - kann dagegen für sicher angenommen werden.
Nein. Denn der historische Jesus, sofern er überhaupt existierte, unterscheidet sich enorm vom Jesus der Bibel und war daher auch nie das Christkind.
Wissenschaftler glauben nur das was sie sehen. Forscher forschen noch ob alles richtig ist was in der Bibel steht.
Okay und sind sie gläubig?
Der meint die Bibelforscher. Ich denke schon, dass man davon ausgehen kann, dass die gläubig sind. :)
Äh...das kann man nicht generell sagen, manche sind gläubig, manche nicht...das hat ja nichts mit dem Job zu tun, ob man nun gläubig ist oder nicht
Aber mit den Forschungen beweisen sie das Gegenteil.
Beweisen tun sie gar nichts. Behaupten aber sehr viel.
Glaub es oder lass es. Die ganze Evolutionstheorie ist nichts anderes als eine Religion. Nicht zu beweisen, aber kommt zumindest ohne Gott aus.
Die ganze Evolutionstheorie ist nichts anderes als eine Religion
Dann zeig uns doch, in welchem Land sie als Religion anerkannt ist. Oder wenigstens als Sekte.
Naja... Ich würde sagen Nein. Schließlich betreiben sie Wissenschaft um Sachverhalte logisch zu erklären.
Wissenschaftliche Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichten dir Internet. Evolution ist übirgens keine wissenschaftliche Erkenntnis von heute, sondern von vor über 100 Jahren.
es gibt welche die gerade deswegen an eine höhere macht glauben weil sie einfach nicht glauben können dass so absolut geniale und komplexe mechanismen sich von alleine entwickelt haben.
Welche sollten das sein? Da hast du doch sicher ein paar Namen und die entsprechenden Zitate parat. :)
muss ich das? habe es vor langer zeit von jemand erfahren den ich für glaubwürdig halte, allerdings interessiert es mich nicht genug um da genauer nachzuforschen. ist ja auch verständlich, da man immer wieder an neue grenzen stößt von denen man einige eventuell nie überwinden kann.
Danke.......den kenn ich gar nicht =)=)