Das hört sich ziemlich spannend an.
Also das Achterbahnprinzip ist ja, daß du erst mal einen hohen Berg hinuafgezogen wirst und die Wagons (oder wie immer das heißt) plus die Mitfahrer entsprechend ihrer Masse und der Höhe des Berges dann eine potentielle Energie haben (m * g * h)
Diese wird dann beim Runterfahren in Kinetische Energie umgesetzt (1/2 * m * v²). In der idealen, reibungsfreien Achterbahn ohne Luftwiderstand etc gibts dann keine Verluste und du könntest ewig rauf und runter fahren. In der Praxis gibts eben Verluste und dafür habt ihr euch ja auf diese 5% pro 100 Meter geeinigt (was mir übrigens relativ wenig vorkommt) - übrigens 5% der maximalen Energie oder 5% der jeweils augenblicklichen kinetischen Energie? Das macht einen Unterschied.
Jedenfalls würde ich mir überlegen mit welcher Restgeschwindigkeit die Bahn noch im Ziel ankommen soll, und wie lang die Strecke sein muß, damit ihr alle Gimmiks unterbringt. Die Restenergie plus die Verluste ergeben dann die nötige Anfangsenergie und damit die höhe des ersten Berges zum starten.
Bei bergauf wird immer wieder knetische in potientielle Energie umgewandelt - bei bergab umgekehrt und auf jedem Streckenabschnitt gehen eben die 5% durch Reibung verloren. Also etweder die Strecke in Abschnitte einteilen um immer wieder die Gesamtenergie für jeden Abschnitt zu bestimmen - wer es genau haben will muß integrieren (leider weiß ich nicht welche Klasse ihr seid und ob ihr das schon könnt).
Der Looping (und auch alle anderen Bahnelemente, wie Kurven etc.) sind eigentlich energieneutral. Das heißt außer den 5% Streckenverlust kommt die Bahn mit der gleichen kinetischen Energie aus dem Looping raus wie sie vorher reingefahren ist. Das einzige was ihr da natürlich beachten müßt ist, daß bei der Looping-Einfahrt E(kin)+die 5% der halben Loopingstrecke mindestens so groß ist wie das nötige E(pot) am höchsten Punkt des Loopings - logisch oder?
ja aber das hilft mir nicht weiter .. ich kann die nicht gut umstellen.