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ich profitiere von Index-ETF in China
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Eine Bank muß Dich nach Deinen Wünschen, Bedürfnissen informieren und beraten.
Natürlich sind die Qualifikationen der Berater unterschiedlich (ist bei einem Automechaniker auch so, der eine erkennt in 5 Minuten was Sache ist und der andere hat nach 1 Tag noch keinen Plan).
Jedenfalls ist dieser Beratungsprozess, also was erklärt wird, welche Risiken ein Kunde eingehen will, welche Zinserwartungen er hat, wie lange das Geld angelegt werden soll usw. ab 1.1.2010 standartisiert. Es gibt einen Beratungsbogen der für jede Beratung (ob sie zu einem Verkauf führt oder nicht) erstellt werden muß.
Die Bank hat also ein konkretes Interesse Dir einen passenden Fond zu empfehlen weil sie ansonsten haftbar gemacht werden kann.
Trotzdem gibt es Qualitätsunterschiede der Manager und Fondgesellschaften.
Auch wenn ich einen LKW für eine Fahrtstrecke von 50.000 km pro Jahr und eine Nutzlast von 3,5 t anbieten der max. xxx Benzin verbraucht besteht ein Qualitätsunterschied (hoffentlich) zwischen einem Mercedes LKW und einem von Hyundai.
Und so gibt es einen Qualitätsunterschied zwischen Fonds. Diese letzten Unterschiede wird Dir nur ein Berater erläutern der nicht wie ein angestellter Bankmensch nur eine geringe Fondpalette anbieten kann.
Obwohl zur Ehrenrettung, gerade für vermögende Kunden gibt es inzwischen Bankberater die unabhängig von den hausinternen Fond auch eine breite Palette von externen Fonds anbieten können und auch machen.
Selber informieren ist am einfachsten über Fondsweb.de, verschiedene Fonds in Bezug auf ihre Vergangenheitswert, Größe und Zielrichtung vergleichen - dann kannst Du auch gute Fragen Deinem Bankberater stellen.
britische Lebensversicherungen haben in den heißen Finanzjahren tolle Renditen gebracht, aber abgerechnet wird am Ende der Laufzeit: Tolle Renditen bedeuten im Umkehrschluss hohe Risiken - Einlagensicherung wird in GB klein geschrieben. So pauschal sollte man Lebensversicherungen aber nicht verteufeln - man muss allerdings dabeibleiben. Wer vorzeitig aussteigt, ist gekniffen. Die vielen Senioren, denen es gut geht ("Kreuzfahrtkunden"), haben ihr Auskommen weniger durch die Rente als überwiegend durch die mit 65 ausbezahlte Lebensversicherung. Pleite gegangen ist in der Bundesrepublik nur eine einzige Gesellschaft (so um 2001) - die Verträge wurden von einer Auffanggesellschaft der Branche übernommen.
Die Bank empfiehlt keine "guten" Fonds, sondern die Fonds, an denen die Bank etwas verdient.
An jedem Fonds verdient die Bank was, also was soll diese Pauschalierung ?
Es gibt auch die Ratings der Agenturen, die die Fonds nach ihrer Bonität einstufen. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr darauf verlassen, denn auch die Agenturen können sich irren. Stufen sie allerdings einen Fonds schlecht ein, sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen.
Ist und bleibt ein Glücksspiel. Ich habe lieber geringe Zinsen und dafür mein Geld sicher angelegt.
Du weißt es eigentlich gar nicht.
Du kannst Dir anschauen, wie der Fonds in der Vergangenheit gelaufen ist (wenn er nicht gerade neu aufgelegt wird). Ansonsten mußt Du Dich auf Prognosen verlassen.
Generell sind Fonds, die breit streuen, besser als welche, die weniger breit streuen.
Fonds mit sichereren Anlange (Renten...) sind besser als Fonds, die auf unsicherere Anlagen gehen (womöglich Optionsscheine).
Ansonsten sind Fonds vom Prinzip her Spekulationsgeschäfte, die eben auch schief gehen können.
Frage doch Deine Bank auch noch nach "Garantiefonods", bei denen man zwar weniger gewinnen kann, aber dafür garantiert seine Einlage zurückbekommt.

Schau, obs irgendwo negative Bemerkungen, Bewertungen gibt.
Fonds sind nur für die empfehlenden Banken gut. Die verdienen daran.
Besser sind unabhängige Berater.
Aber welcher Berater ist schon "unabhängig"? Die meisten verdienen auch dran.
Alle Berater kassieren retrozessionen oder kickbacks von den Instrumenten, die sie vermitteln ! Da schneidet sich jeder eine dicke Scheibe vom Kuchen ab. Ich würde einen nicht aktiv gemanagten Fonds nehmen, da sind die Gebühren deutlich tiefer
Einen "nicht aktiv gemanagten" Fond nehmen und durch falsche Auswahl und eben nicht Aktivität Geld zu verlieren ist auch kein guter Rat.
JEDER Berater verdient an dem, was er tut. Genauso wie Bäcker, Autoverkäufer, Möbelverkäufer... nur bei denen ist es nicht verwerflich.
Rechtens - natürlich, in den Fondbedingungen kann sowas vereinbart werden.
Wenn ein Fond seinen Erfolg an der Outperformance gegenüber einem Index definiert kann es durchaus ok sein wenn der Index 50% verliert und der Fond nur 30% dass das ein Erfolg ist.
Im übrigen, wie auch schon andere bemerkten, es kommt darauf an was hinten rauskommt. Die Gebühren spielen für die Bewertung eines Fonds nur eine sehr untergeordnete Rolle. Wenn er sich besser als andere Anlagen schlägt kann doch der Manager gut mitverdienen, warum nicht?
Hier verkauft einer eine Wortmarke :
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250551646081
Kostenlose Anlagen gibt es nicht. Oder würden sie ohne Gehalt arbeiten gehen? Und wenn keine Kosten ausgewiesen werden sollten, fliessen die Koszten irgendwo anders ab.
Das ihr Schwager sich die Gebühren der Fonds anschaut spricht für seine Umsicht. Jedoch sollte er sich lieber die Renditen anschauen, die die Fonds nach Kosten erbrachten. Was bringt ihm ein Fonds mit Kosten im Centbereich, wenn die Rendite bei 2 % liegt, ein etwas teuerer Fonds aber z.B. 5 % nach Kosten erbringt.
Das soll wohl heißen "erfolgsunabhängige" Gebühren. Heißt nichts anderes, als dass Gebühren auf jeden Fall anfallen. Finger weg!!!
Fonds ohne Gebühren, wo sollen die denn herkommen. Denkst, du da arbeiten die Manager umsonst?

Ein Tip den ich von einem guten Freund habe: Googel mal: Templeton.
Wenn man bei Geldanlagen auf gute Freunde hört, hat man hinterher entweder kein Geld mehr oder keine Freunde
binpleite am 20. Dezember 2009 10:16 Nun ich habe mit Franklin Templeton keine schlechten Erfahrungen gemacht. Und das schon seit mehr als 15 Jahren.
Die Risiken bei einem geschlossenen Immobilienfond liegen in erster Linie in der mangelnden Verkaufbarkeit.
Die Risiken aus der Beteiligung sind klarer und geringer als bei offenen Immobilienfonds.
Wenn ich heute in ein Haus investieren das einen 20-Jahres Mietvertrag mit einer gesetzlichen Krankenkasse hat, bei dem alle Renovierungen, Reparaturen vom Mieter getragen werden, bei dem eine Mietgleitklausel vereinbart wurde. Also dann kann ich die Risiken gut überschauen und eine gute Rendite erwarten.
In diesem Fall fände ich das Investment auch gut, aber so ein Objekt ist mir äußerst selten untergekommen. Die Risiken sind geringer aks beim offenen ? Wenn der geschlossene an einer Immobilien hängt, dann steht und fällt das Investment mit diesem Objekt unter teilweise nicht einschätzbaren externen Faktoren. Bei einem offenen gibt es oft mehrere hundert Objekte, mit der Chance jederzeit auszusteigen, was ich persönlich als geringeres Risiko sehe.
Am tiefsten Punkt zu verkaufen ist meist nicht sonderlich sinnvoll. Natürlich hängt es sehr stark von Deiner konkreten Beteiligung zusammen ab wann wieder mit Gewinn gerechnet werden kann.
Bei den von mir beobachteten Beteiligungen ist jedoch ein Hoffnungsschimmer in Sicht - die Frachtraten sind im Aufschwung.
Wie gesagt, es hängt von Deiner konkreten Beteiligung zusammen wie sich die Schiffsklasse in die Du investiert hast sich in den nächsten Jahren erwartungsgemäss entwickeln wird.
Es gibt mehrere Zweitmarktbörsen, bei den meisten fallen noch Vermittlungsgebühren für den Kauf an. Wende Dich einfach an den Vermittler oder Deine Bank die Dir die Investition empfohlen hat.
Das Risiko bei OFFENEN Immofinds ist niedrig. Das geschlossener ist hoch. Aber wieviel wollen mit den Nachteilen und den Risiken geschlossener Immofonds noch auf die Schnauze fallen ? Die wenigen, die gehalten haben, was sie versprachen, kannst du an einer Hand abzählen.
Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Es gibt bei den zig Beteiligungen nur eine Handvoll gescheiterter Fonds.
Und bei den meisten konnte ein erfahrener Anleger schon vorher die Risiken klar erkennen. Meist waren es Immobilienfonds die nach altem Recht mit Steuervorteilen gespielt und verloren haben. Einerseits weil grundsätzliche Dinge wie eine Sicherung der Zinsen und Finanzierung nicht beachtet worden oder andererseits weil nur auf Steuervorteile und nicht auf Wirtschaftlichkeit geachtet wurde.
Da ist überhaupt nix aus der Luft gegriffen. Ich selbst habe sehr wenige rentable Objekte und nur eine 'Handvoll' unzufriedener und gebranter Kunden erlebt. Ein Freund von mir beschäftigt sich als Anwalt seit Jahren sehr gut und lang mit diesen 'Handvoll' gescheiterten Fonds. Also wenn man als Anwalt davon ein paar Jahre leben kann...

Hier hilft nur ein Berater des Vertrauens. Am besten einen unabhängigen Finanzberater mit Maklerstatus nach § 93 HGB und Zulassung nach den §§ 34 c + d GewO. Ausserdem sollte er Referenzen nachweisen können und mindestens 10 jahre auf dem Markt sein.
das Risiko bei Immofonds ist relativ niedrig
hab ich was überlesen ? wo gehts da um geschlossene immofonds ?

Zuerst musst du mal Käufer für die Anteile haben. Schiffsfonds waren ja mit einer sehr hohen Verlustzuweisung behaftet. Rechne mal nach, ob du, wenn du die steuerliche Seite betrachtest, nicht doch gut damit gefahren bist. Und schlag nach, ob du die gewährten Abschreibungen (Verlustvorträge) wieder zurückzahlen musst wenn du verkaufst. Usw.
Hallo Sancess, Ich habe auch seit 1998 Templeton Growth Fund, Inc als Fondgebundenen Rentenversicherung abgeschlossen. Die Beitrage werden zu 99 % in Fonds umgewandelt ! Die Verwatungskosten ist verschwinden gering! Ich weiss immer wie meine Anteile Monat für Monat wächst! Allerding geht das üeber Cosmos Direkt !