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Fonds - neue und gute Antworten Fonds - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Lohnt sich der Kauf von Aktienfonds aus Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien?

jiaogulantee
beantwortet von jiaogulantee am 24. Dezember 2009 03:29
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ich profitiere von Index-ETF in China


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Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

anonym
beantwortet von Detlef32 am 23. Dezember 2009 11:21
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Eine Bank muß Dich nach Deinen Wünschen, Bedürfnissen informieren und beraten.
Natürlich sind die Qualifikationen der Berater unterschiedlich (ist bei einem Automechaniker auch so, der eine erkennt in 5 Minuten was Sache ist und der andere hat nach 1 Tag noch keinen Plan). Jedenfalls ist dieser Beratungsprozess, also was erklärt wird, welche Risiken ein Kunde eingehen will, welche Zinserwartungen er hat, wie lange das Geld angelegt werden soll usw. ab 1.1.2010 standartisiert. Es gibt einen Beratungsbogen der für jede Beratung (ob sie zu einem Verkauf führt oder nicht) erstellt werden muß. Die Bank hat also ein konkretes Interesse Dir einen passenden Fond zu empfehlen weil sie ansonsten haftbar gemacht werden kann. Trotzdem gibt es Qualitätsunterschiede der Manager und Fondgesellschaften. Auch wenn ich einen LKW für eine Fahrtstrecke von 50.000 km pro Jahr und eine Nutzlast von 3,5 t anbieten der max. xxx Benzin verbraucht besteht ein Qualitätsunterschied (hoffentlich) zwischen einem Mercedes LKW und einem von Hyundai. Und so gibt es einen Qualitätsunterschied zwischen Fonds. Diese letzten Unterschiede wird Dir nur ein Berater erläutern der nicht wie ein angestellter Bankmensch nur eine geringe Fondpalette anbieten kann. Obwohl zur Ehrenrettung, gerade für vermögende Kunden gibt es inzwischen Bankberater die unabhängig von den hausinternen Fond auch eine breite Palette von externen Fonds anbieten können und auch machen. Selber informieren ist am einfachsten über Fondsweb.de, verschiedene Fonds in Bezug auf ihre Vergangenheitswert, Größe und Zielrichtung vergleichen - dann kannst Du auch gute Fragen Deinem Bankberater stellen.


Versprechen britische Lebensversicherungsfonds trotz Kapitalmarktrisiko hohe Renditen?

Hardy3
beantwortet von Hardy3 am 22. Dezember 2009 14:00
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britische Lebensversicherungen haben in den heißen Finanzjahren tolle Renditen gebracht, aber abgerechnet wird am Ende der Laufzeit: Tolle Renditen bedeuten im Umkehrschluss hohe Risiken - Einlagensicherung wird in GB klein geschrieben. So pauschal sollte man Lebensversicherungen aber nicht verteufeln - man muss allerdings dabeibleiben. Wer vorzeitig aussteigt, ist gekniffen. Die vielen Senioren, denen es gut geht ("Kreuzfahrtkunden"), haben ihr Auskommen weniger durch die Rente als überwiegend durch die mit 65 ausbezahlte Lebensversicherung. Pleite gegangen ist in der Bundesrepublik nur eine einzige Gesellschaft (so um 2001) - die Verträge wurden von einer Auffanggesellschaft der Branche übernommen.


Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

anonym
beantwortet von Saarland60 am 22. Dezember 2009 10:32
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Die Bank empfiehlt keine "guten" Fonds, sondern die Fonds, an denen die Bank etwas verdient.

Kommentar von Candlejack am 23. Dezember 2009 10:07

An jedem Fonds verdient die Bank was, also was soll diese Pauschalierung ?


Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

anonym
beantwortet von Malbil am 22. Dezember 2009 10:23
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Es gibt auch die Ratings der Agenturen, die die Fonds nach ihrer Bonität einstufen. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr darauf verlassen, denn auch die Agenturen können sich irren. Stufen sie allerdings einen Fonds schlecht ein, sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen.


Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

anonym
beantwortet von delyla am 22. Dezember 2009 10:21
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Ist und bleibt ein Glücksspiel. Ich habe lieber geringe Zinsen und dafür mein Geld sicher angelegt.


Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

anonym
beantwortet von anjanni am 22. Dezember 2009 10:21
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Du weißt es eigentlich gar nicht.

Du kannst Dir anschauen, wie der Fonds in der Vergangenheit gelaufen ist (wenn er nicht gerade neu aufgelegt wird). Ansonsten mußt Du Dich auf Prognosen verlassen.

Generell sind Fonds, die breit streuen, besser als welche, die weniger breit streuen.

Fonds mit sichereren Anlange (Renten...) sind besser als Fonds, die auf unsicherere Anlagen gehen (womöglich Optionsscheine).

Ansonsten sind Fonds vom Prinzip her Spekulationsgeschäfte, die eben auch schief gehen können.

Frage doch Deine Bank auch noch nach "Garantiefonods", bei denen man zwar weniger gewinnen kann, aber dafür garantiert seine Einlage zurückbekommt.


Ist der Fonds, den die Bank empfielt, gut?

HHSthp
beantwortet von HHSthp am 22. Dezember 2009 10:21
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Schau, obs irgendwo negative Bemerkungen, Bewertungen gibt.

Fonds sind nur für die empfehlenden Banken gut. Die verdienen daran.

Besser sind unabhängige Berater.

Kommentar von anjanni am 22. Dezember 2009 10:22

Aber welcher Berater ist schon "unabhängig"? Die meisten verdienen auch dran.

Kommentar von kopyto am 22. Dezember 2009 10:42

Alle Berater kassieren retrozessionen oder kickbacks von den Instrumenten, die sie vermitteln ! Da schneidet sich jeder eine dicke Scheibe vom Kuchen ab. Ich würde einen nicht aktiv gemanagten Fonds nehmen, da sind die Gebühren deutlich tiefer

Kommentar von Detlef32 am 23. Dezember 2009 11:08

Einen "nicht aktiv gemanagten" Fond nehmen und durch falsche Auswahl und eben nicht Aktivität Geld zu verlieren ist auch kein guter Rat.

Kommentar von Candlejack am 23. Dezember 2009 10:08

JEDER Berater verdient an dem, was er tut. Genauso wie Bäcker, Autoverkäufer, Möbelverkäufer... nur bei denen ist es nicht verwerflich.


Sind erfolgsabhängige Gebühren bei Investmentfonds trotz Verlust rechtens?

anonym
beantwortet von Detlef32 am 21. Dezember 2009 09:55
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Rechtens - natürlich, in den Fondbedingungen kann sowas vereinbart werden.
Wenn ein Fond seinen Erfolg an der Outperformance gegenüber einem Index definiert kann es durchaus ok sein wenn der Index 50% verliert und der Fond nur 30% dass das ein Erfolg ist. Im übrigen, wie auch schon andere bemerkten, es kommt darauf an was hinten rauskommt. Die Gebühren spielen für die Bewertung eines Fonds nur eine sehr untergeordnete Rolle. Wenn er sich besser als andere Anlagen schlägt kann doch der Manager gut mitverdienen, warum nicht?


Sind erfolgsabhängige Gebühren bei Investmentfonds trotz Verlust rechtens?

anonym
beantwortet von Shakotai am 20. Dezember 2009 10:36
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Kostenlose Anlagen gibt es nicht. Oder würden sie ohne Gehalt arbeiten gehen? Und wenn keine Kosten ausgewiesen werden sollten, fliessen die Koszten irgendwo anders ab.

Das ihr Schwager sich die Gebühren der Fonds anschaut spricht für seine Umsicht. Jedoch sollte er sich lieber die Renditen anschauen, die die Fonds nach Kosten erbrachten. Was bringt ihm ein Fonds mit Kosten im Centbereich, wenn die Rendite bei 2 % liegt, ein etwas teuerer Fonds aber z.B. 5 % nach Kosten erbringt.


Sind erfolgsabhängige Gebühren bei Investmentfonds trotz Verlust rechtens?

anonym
beantwortet von DerHans am 20. Dezember 2009 10:09
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Das soll wohl heißen "erfolgsunabhängige" Gebühren. Heißt nichts anderes, als dass Gebühren auf jeden Fall anfallen. Finger weg!!!

Fonds ohne Gebühren, wo sollen die denn herkommen. Denkst, du da arbeiten die Manager umsonst?


Sind erfolgsabhängige Gebühren bei Investmentfonds trotz Verlust rechtens?

binpleite
beantwortet von binpleite am 20. Dezember 2009 10:02
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Ein Tip den ich von einem guten Freund habe: Googel mal: Templeton.

Kommentar von DerHans am 20. Dezember 2009 10:10

Wenn man bei Geldanlagen auf gute Freunde hört, hat man hinterher entweder kein Geld mehr oder keine Freunde

Kommentar von D2aa742091fa57239212a5d12ce9091fsmallbinpleite am 20. Dezember 2009 10:16

Nun ich habe mit Franklin Templeton keine schlechten Erfahrungen gemacht. Und das schon seit mehr als 15 Jahren.

Kommentar von Shakotai am 20. Dezember 2009 10:32

Templeton ist eine gute Empfehlung, jedoch gibt es auch dort keine kostenlosen Anlagen

Kommentar von D2aa742091fa57239212a5d12ce9091fsmallbinpleite am 20. Dezember 2009 10:43

@Shakotai: Wo gibt es die schon!

Kommentar von Shakotai am 21. Dezember 2009 17:34

Eben! Leider... :-)


Sind geschlossene Immobilienfonds jetzt für Kleinanleger zu riskant?

anonym
beantwortet von Detlef32 am 19. Dezember 2009 16:54
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Die Risiken bei einem geschlossenen Immobilienfond liegen in erster Linie in der mangelnden Verkaufbarkeit.

Die Risiken aus der Beteiligung sind klarer und geringer als bei offenen Immobilienfonds.

Wenn ich heute in ein Haus investieren das einen 20-Jahres Mietvertrag mit einer gesetzlichen Krankenkasse hat, bei dem alle Renovierungen, Reparaturen vom Mieter getragen werden, bei dem eine Mietgleitklausel vereinbart wurde. Also dann kann ich die Risiken gut überschauen und eine gute Rendite erwarten.

Kommentar von Candlejack am 19. Dezember 2009 17:21

In diesem Fall fände ich das Investment auch gut, aber so ein Objekt ist mir äußerst selten untergekommen. Die Risiken sind geringer aks beim offenen ? Wenn der geschlossene an einer Immobilien hängt, dann steht und fällt das Investment mit diesem Objekt unter teilweise nicht einschätzbaren externen Faktoren. Bei einem offenen gibt es oft mehrere hundert Objekte, mit der Chance jederzeit auszusteigen, was ich persönlich als geringeres Risiko sehe.


Jetzt als Anleger seine Schiffsfonds verkaufen, um weitere Verluste zu vermeiden?

anonym
beantwortet von Detlef32 am 19. Dezember 2009 16:43
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Am tiefsten Punkt zu verkaufen ist meist nicht sonderlich sinnvoll. Natürlich hängt es sehr stark von Deiner konkreten Beteiligung zusammen ab wann wieder mit Gewinn gerechnet werden kann.

Bei den von mir beobachteten Beteiligungen ist jedoch ein Hoffnungsschimmer in Sicht - die Frachtraten sind im Aufschwung.

Wie gesagt, es hängt von Deiner konkreten Beteiligung zusammen wie sich die Schiffsklasse in die Du investiert hast sich in den nächsten Jahren erwartungsgemäss entwickeln wird.

Es gibt mehrere Zweitmarktbörsen, bei den meisten fallen noch Vermittlungsgebühren für den Kauf an. Wende Dich einfach an den Vermittler oder Deine Bank die Dir die Investition empfohlen hat.


Sind geschlossene Immobilienfonds jetzt für Kleinanleger zu riskant?

anonym
beantwortet von Candlejack am 19. Dezember 2009 15:14
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Das Risiko bei OFFENEN Immofinds ist niedrig. Das geschlossener ist hoch. Aber wieviel wollen mit den Nachteilen und den Risiken geschlossener Immofonds noch auf die Schnauze fallen ? Die wenigen, die gehalten haben, was sie versprachen, kannst du an einer Hand abzählen.

Kommentar von Detlef32 am 19. Dezember 2009 16:59

Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Es gibt bei den zig Beteiligungen nur eine Handvoll gescheiterter Fonds.
Und bei den meisten konnte ein erfahrener Anleger schon vorher die Risiken klar erkennen. Meist waren es Immobilienfonds die nach altem Recht mit Steuervorteilen gespielt und verloren haben. Einerseits weil grundsätzliche Dinge wie eine Sicherung der Zinsen und Finanzierung nicht beachtet worden oder andererseits weil nur auf Steuervorteile und nicht auf Wirtschaftlichkeit geachtet wurde.

Kommentar von Candlejack am 19. Dezember 2009 17:26

Da ist überhaupt nix aus der Luft gegriffen. Ich selbst habe sehr wenige rentable Objekte und nur eine 'Handvoll' unzufriedener und gebranter Kunden erlebt. Ein Freund von mir beschäftigt sich als Anwalt seit Jahren sehr gut und lang mit diesen 'Handvoll' gescheiterten Fonds. Also wenn man als Anwalt davon ein paar Jahre leben kann...


Wie findet man einen seriösen Fonds?

Niklaus
beantwortet von Niklaus am 19. Dezember 2009 10:38
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Hier hilft nur ein Berater des Vertrauens. Am besten einen unabhängigen Finanzberater mit Maklerstatus nach § 93 HGB und Zulassung nach den §§ 34 c + d GewO. Ausserdem sollte er Referenzen nachweisen können und mindestens 10 jahre auf dem Markt sein.


Sind geschlossene Immobilienfonds jetzt für Kleinanleger zu riskant?

anonym
beantwortet von rayman30 am 18. Dezember 2009 16:55
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das Risiko bei Immofonds ist relativ niedrig

http://www.kredit-4u.de/kreditnewsinvestitionenfuer2010.htm

Kommentar von Candlejack am 19. Dezember 2009 15:15

hab ich was überlesen ? wo gehts da um geschlossene immofonds ?


Jetzt als Anleger seine Schiffsfonds verkaufen, um weitere Verluste zu vermeiden?

outlawtrail
beantwortet von outlawtrail am 18. Dezember 2009 16:21
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Zuerst musst du mal Käufer für die Anteile haben. Schiffsfonds waren ja mit einer sehr hohen Verlustzuweisung behaftet. Rechne mal nach, ob du, wenn du die steuerliche Seite betrachtest, nicht doch gut damit gefahren bist. Und schlag nach, ob du die gewährten Abschreibungen (Verlustvorträge) wieder zurückzahlen musst wenn du verkaufst. Usw.


Kennt jemad das Produkt Gerling variable Fonds Police (jetz HDI-Gerling)?

anonym
beantwortet von paulguntur am 16. Dezember 2009 17:07
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Hallo Sancess, Ich habe auch seit 1998 Templeton Growth Fund, Inc als Fondgebundenen Rentenversicherung abgeschlossen. Die Beitrage werden zu 99 % in Fonds umgewandelt ! Die Verwatungskosten ist verschwinden gering! Ich weiss immer wie meine Anteile Monat für Monat wächst! Allerding geht das üeber Cosmos Direkt !



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