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hast du eine konzertgitarre mit nylonsaiten?denn die mit nylonsaiten tun nict so weh,aber die stahlsaiten einer westerngitarre lassen dich leiden.

Das liegt zum einen dann auch daran wie "dick" die Bünde sind, zum anderen wie schwer die Saiten, wenn Stahlsaiten, wie hoch gestimmt, wenn nicht mit Stimmgerät. Und wie lange du nach einer Pause gespielt hast. Ich nenne das dann Fingerbeerenmuskelkater. Einen tipp kann ich dir geben, stimme die Gitarre dann einen halben Ton tiefer und dann geht es leichter, aber das ist letztendlich tatsächlich von der dicke der Bünde abhängig.
Eomer am 17. November 2009 17:14 "Umso dünner die Bünde umso mehr Schmerz" oder ?
Auchdazu am 17. November 2009 17:59 i wo umgekehrt, je dicker die Bünde und je dicker die Saiten - dicke Saiten bedeuten auch das die Spannung der Saiten stärker ist um so mehr Schmerz. Und wenn die Bünde dünn sind - kannst du ja vor Ort gar nicht vergleichen- und die Saiten dick, dann kommt es noch zusätzlich darauf an wie fest man drückt beim greifen. Ob verkrampft oder locker, eben soviel bis das ein sauberer Ton erklingt.

Dass sich da nach einer gewissen Zeit Hornhaut bildet weiß ich, aber warum hat es mir früher nicht ( bzw. kaum ) wehgetan, und jetzt spüre ich es ganz deutlich. Und ich habe nicht das Gefühl dass ich mehr Gitarre spiele als damals.

Ich hatte das auch am anfang.da bildet sich hornhaut

Weil du noch zu wenig Routine hast, umso mehr man spielt, desto weniger schmerzen die Finger: Hornhautbildung!
Da gibt es Plektrons für! profisdie Ohne spielen tapen sich die fingerkuppe soweit zu, dassie spielen können aber es nicht weh tut
Eomer am 17. November 2009 17:07 Ich meine die Hand mit der ich die Saiten greife ;) Also die linke Hand.
du musst dich anscheinend daran gewöhnen, bzw deine finger.

na ja Spiel weiter, irgendwann bildet sich eine Hornhaut, dann merkste nix mehr