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Das Waser wird vom Wasserwerk nicht berechnet. Die KOsten werden auch von keiner Versicherung zurückgeholt, wie hier falsch geschrieben wurde.
Dazu müsste man eine Zähluhr am Standrohr der Feuerwehr anbringen, was nicht der Fall ist. Somit weiß niemand, wieviel Wasser tatsächlich verbraucht wurde und kann es folglich auch nicht abrechnen.

Da die Wasserversorgungsbetriebe in der Regel staatlich / Kommunal sind, werden die Kosten zunächst auch von dort übernommen. Normalerweise holen sich die Wasserwerke diese Kosten aber von der zuständigen Gebäudeversicherung zurück.

Die Feuerwehr bezahlt das und setzt das dann in Rechnung. Die Zeiten sind vorbei, das Wasser "kostenlos" war. Dann zahlt der Verursacher bzw. seine Versicherung.

Das müsste dann bestimmt die Stadt oder die Gemeinde bezahlen ^^

Das wird wohl eher Brauchwasser sein,oder?
Paperkite am 24. Dezember 2009 19:16 Soviel ich weiss ist in Hydranten Trinkwasser und kein Brauchwasser. Dazu üsste es ja auch ein zweites Leitungssysten geben.
ALSO: Ich bin auch in der ff Feuerwehr und in Deutschland ist es zumindest so(bundesländer:abweichungen) dass man jederzeit mit 16 zur feuerwehr darf jedoch.. darf mann bis dahin nur bis zum verteiler und du bist feuerwehr anwärter.. und den rang feuerwehrmann zu erhalten musst den grundlehrgang besuchen der sich aus teil 1 und teil2 zusammensetzt.. teil 1 dauert nicht lang 1-3 monate je nachdem wie die unterrichtstage verteilt sind und teil2 streckt sich 2 jahre zwischendurch manchmal ne theorteische praktische ausbildung zusammengerechnet nicht mehr stunden als in teil 1 eben bloß auf 2 jahre verteil.. danach wirst du zum feuerwehrmann /truppmann) befördert... möchtest truppführer machen oder Atemschutzgeräteträger musst du ebenfalls noch andere lehrgänge besuchen vorher zb noch sprechfunker o.ä.. vor der grundausbildung benötigst du noch eine feuerwehrtauglichkeitsuntersuchung.. kannst ja mal deinen hausarut fragen
im grundlehrgang wird auch ein theoretischer und praktischer test drankommen
Also in Österreich ist es so dass jeder, wirklich jeder, ohne Jugendfeuerwehr eintreten darf und das ab 15 bzw. 16. Man muss keine Tests machen, denn man macht das ja auf freiwilliger Basis. Natürlich wird dein Dienst eingeschränkt sein, wenn du gewisse körperliche Behinderungen hast. nach dem Eintritt wird man kurz über das notwendigste in der Wache selbst ausgebildet, dass kann man z.B. bei Jugendübungen machen, und muss dann zu einem 5-tägigen Grundlehrgang gehen oder man muss den Grundlehrgang machen, bevor man zu Einsätzen mitfahren darf. Das ist von Wache zu Wache unterschiedlich. Also einfach mal bei deiner Wache informieren, die sagen dir dass dann ganz genau! Fröhliche Weihnachten!

Ja klar. Viele stört das aber man muss sich mal in die Lage von denen versetzen. Nachts aufstehen obwohl man nachher wieder 4 Stunden später zur Arbeit muss.

Also es ist laut FSHG so das die Sonderrechecht nur in ANspruck genommen werde dürfen wenn SOWOHL Blaulicht(visuelle Warneinrichtung) als AUCH Martinshorn(akustische Warneinrichtung) eingeschaltet sind.Wenn manche des Nachts das Martinshorn auslassen dann ist das nur eine nette Geste.
LG ElPadrinoNB

Jeder der sich dafür Interessiert kann in die Freiwillige Feuerwehr eintreten. Und es gibt auch keine Tests. Man allerdings den Grundlehrgang(F-1) und den Sprechfunkerlehrgang(F-Funk)(jeweils mit anschließender Prüfung) machen. Um unter Atemschutz gehen zu dürfen muss man auch einen Lehrgang machen(auch mit Prüfung am Ende), den jedoch auch nur wenn man vom Gesundheitsamt für Tauglich als Agt(Atemschutzgeräteträger) gehaöten wird. Das nennt sich G26.3 Tauglichkeitsuntersuchung(Lungenfunktionstest,Sehtest,Belastungstest,Blut- und Urinabnahme usw.). Nur wenn man den bestanden hat und für Tauglich befunden wird darf man den Atemschutzgeräteträgerlehrgang(F-Agt) machen. Bei uns in Münster ist das so geregelt, dass man nur mit G26.3 Tauglichkeit den Grundlehrgang machen darf, weil man dann auch irgendwann unter Atemschutz gehen darf. Aber ich glaube das ist überall verschieden. Ansonsten viel Spass bei der FF.
MfG ElPadrinoNB
In Niedersachsen z.B. kannst Du ab 16 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr eintreten,ohne in der Jugendfeuerwehr gewesen zu sein, dann kommen auch die Lehrgänge, zuerst die Truppmann ausbildung ( beinhaltet 2 technische Lehrgänge)dann weitere Technische und Führungslehrgänge.
In die Jugendfeuerwehr kannst Du im Alter von 10 bis 16 oder 18, je nach Bundesland. Danach Kannst Du in die Aktive (Einsatzabteilung). Eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Aktiven. Um in die Aktive zu gehen, solltest Du zumindest körperlich fit sein, also keinen Herzfehler o.Ä. haben, und "Normalgewicht" wäre auch vorteilhaft. Danach folgen dann verschiedene Lehrgänge. Nach ca. einem Jahr kannst Du dann idR mit zu Einsätzen (macht vorher ja auch kein Sinn) und nach 2-3 Jahren bist Du dann voll ausgebildet. Ein Feuerwehrmann muss sich sein Leben lang weiterbilden, um gut vorbereitet zu sein. Deshalb gibt es meistens regelmäßige Dienstabende, an denen Ausbildung betrieben wird, und deren Teilnahme auch Pflicht ist, es sei denn, man ist z.B. beruflich verhindert.
Die Aufnahmeprüfungen und Sporttests gibt es nach meinem Wissen nur bei der Berufsfeuerwehr.

Du kannst, auch ohne bei der Jugend FW gewesen zu sein, in die Freiwillige eintreten. Du wirst dann auf die Kurse vorbereitet und kannst irgendwann mit zu den Einsätzen

Die haben Aufnahmeprüfungen. Da muss man(n) eine Theorie- und eine Sportprüfung machen. Die hat es aber in sich.
Gab da vor kurzem was im TV.
Ein Großteil der Bewerber ist durchgefallen.
Der Bericht handelte vom Einstellungstest einer Berufsfeuerwehr. Einen solchen gibt es bei freiwilligen Feuerwehren idR nicht..

Du kennst den Sinn von Aways!? Aber ich hab nen tollen Spruch:
Fühl dich sicher, schlafe nur mit einem Feuerwehrmann! ;D

Klare Antwort: Nein, es sei denn, Du willst für relativ wenig Geld ausschließlich in der Krankenbeförderung arbeiten! Der Markt ist schon mit gut ausgebildeten Rettungsassistenten so überlaufen, dass es selbst für sie schwer ist, einen Job zu finden. Viele RA nehmen daher lieber eine schlechter bezahlte RS-Planstelle an als überhaupt keine. Ich rate jedenfalls definitiv zur RA-Ausbildung, um überhaupt realistische Chancen zu haben!

Rettungshelfer (RH) bzw. Rettungsdiensthelfer (RDH) ist eine bundesweit nicht einheitliche Qualifizierung für Personal im Krankentransport und Rettungsdienst. Die Regelungen für Einsatz und Ausbildung werden, sofern keine landesweiten Regelungen existieren von den jeweiligen Ortsvereinen bzw. deren Dachorganisationen vorgegeben.
Der Arbeitsschwerpunkt liegt bei dieser Ausbildung im Bereich der qualifizierten Krankentransporte zum Einsatz, wo sie zusammen mit einem Rettungssanitäter oder Rettungsassistenten den Krankentransportwagen (KTW) besetzen. Rettungshelfer NRW In Nordrhein-Westfalen kann man auch den "kleinen" Rettungshelfer-Schein machen; den sogenannten "Rettungshelfer NRW" (RH-NRW). Geregelt ist dies durch die "Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungshelferinnen und Rettungshelfer" (RettHelfAPO NRW) des Landes NRW. Im Grunde ist diese Ausbildung vergleichbar mit der Sanitäter-Ausbildung bei diversen Hilfsorganisationen , schließt aber mit einer schriftlichen Prüfung und einer praktischen Prüfung vor dem Gesundheitsamt ab und verlangt Einsatzerfahrung im Rettungsdienst. Die Ausbildung zum "Rettungshelfer NRW" umfasst je 80 Stunden theoretische Schulung und Rettungswachenpraktikum. Der Rettungshelfer NRW darf im Rahmen des Rettungsdienstes ausschließlich als "Fahrer" im Krankentransport eingesetzt werden. Hier der Link zur Prüfungsordnung NRW. http://www.bfs-hamm.de/download/RettHelfAPO.pdf
Meine perasönliche Meinung: Mach lieber den Rettungssanitätermit 520 Stunden Ausbildung und anerkanntem Abschluss.