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Sie wissen leider nicht besseres, um sich zu beschäftigen. Bedauernswert.
Bist Du Dir da sicher? Der Austausch gegen optisch identische Modelle aus Kunststoff mit Verbundglas wird eigentlich in aller Regel genehmigt - es sei denn, die Fenster wären tatsächlich auch vom Scheibenbestand her Original. Wobei man sich keine Illusionen machen sollte: Die Fertigung baugleicher Kunststofffenster für denkmalgeschützte Objekte kostet einen Haufen Geld (geht mal von ca. € 2000.-- - 3000.-- pro Fenster aus).
Alternativ kann man mit transparenter Wärmeschutzfolie und Einziehen einer Kunststoffdichtung per eingefräster Nut auch eine Menge erreichen.

Es gibt doch heutzutage neue Fenster in allen Variationen, die auch den Ansprüchen des Denkmalschutzes standhalten. Ist nur eine Frage des Geldes, aber da könnte es wieder Zuschüsse geben.
vollimleben am 25. Juli 2008 17:29 DH gibt es auch!!!

Bei uns im Stadtkern von Freudenberg,also die Altstadt,darf man jetzt Kunstoff oder Alufenster in Holzoptik einbauen,sieht man nicht und eine Alternative gab es nicht!

Essigessenz in Wasser verdünnen und damit erst mit einem normalen Putztuch wischen und hinterher mit alten Zeitungspapier nachwischen/bzw. abtrocknen...und "schwupp" sind die Streifen wech gezaubert ;) Viel Glück!
Wenn ich hartnäckige Flecken am Fensterrahmen habe, nehme ich den Schmutzradierer. Damit habe ich bisher noch alles wegbekommen. Und es entstehen keine Kratzer.
Fensterrahmen reinigen? Ach! Macht man das? Da tun sich ja völlig neue Perspektiven auf.
Ich reinige meine Kunststoff-Fensterrahmen mit neutralem Soda-Pulver. Dieses wird in Wasser aufgelöst und nimmt selbst den stärksten Schmutz weg. Gibt es für unter einem € in jedem Drogerie-Markt und ist wirklich sehr ergiebig.