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Die Plakette ist nur mit dem Kennzeichen gültig, welches am Fahrzeug verbaut ist. Sprich, wenn du umziehst oder sich das Kennzeichen aus anderen Gründen ändert, muß auch die Plakette geändert werden. Heute kann man ohne weiteres ja auch sein Kennzeichen bei der gleichzeitigen Anmeldung eines neuen KFZ sein bisheriges Kennzeichen mitnehmen und da hat man wie beim Alten Fahrzeug das gleiche Nummernschild drauf stehen. Das darf nicht sein und bei dem alten Fahrzeug Passt es auch nicht mehr mit dem Amtlichen überein.

warum ? du wechsest doch nicht das Fahrzeug,nur das Nr.Schild
Benjy am 14. Dezember 2009 13:13 Deshalb frage ich ja! Das Kennzeichen ändert sich zwar, aber die Technik bleibt gleich. Die vorherige Umweltplakette wurde doch auch vom Tüv angebracht!
rudelmoinmoin am 15. Dezember 2009 11:43 ich glaub,das deine Frage überflüssig war,wenn man dein Expertenthema liest,ausserdem hast du sie dir doch schon selbst Beantwortet.
Ja, wechseln. Anderes Kennzeichen erfordert neue Plakette.

Ja, denn die Plakette lässt sich nicht ablösen und neu beschriften.
Filter an Laserdrucker und Kopierer bringen definitiv eine Entlastung der Raumluft und schützen vor Feinstaub. Aber: Diese Filter müssen regelmäßig gewechselt werden. Wie die Staubsaugertüte... denn irgendwann ( je nach Nutzung ) kann der Filter nichts mehr aufnehmen. Und noch einmal für alle: Tonerstaub aus Laserdrucker und Kopierer ist definitiv gesundheitschädlich und macht krank.
Tonerstaub ist definitiv gesundheitsschädlich. Dazu gibt es übrigens einen interessanten Bericht von der ARD bei plusminus. Ein prominentes Beispiel ist der Komikzeichner Werner Brösel. Der wurde auch krank. Nebenbei bemerkt, wer mit Tonerkartuschen, Trommeln etc. hantiert, sollte mit Schutzmaßnahmen bei der Arbeit Vorsorge treffen. Es ist halt ähnlich wie beim Asbeststaub. Die Substanzen sind krebs erregend und setzen sich als´feste Partikel in der Lunge fest. ( Bei Laser-Druckern und Kopierern unbedingt Filter anbringen und diese regelmäßig wechseln )
An alle die sich hier einfach nur mitteilen wollen, und damit von vornherein unter Sebstdisqualifizierung leiden: Man sollte sich der Diskussion einfach mal entziehen bzw. garnicht erst teilnehmen wenn man keine Ahnung hat.
zu Deiner Frage: Das was da nach dem Bremsen des Zuges so riecht ist eben nicht einfach nur "verschmorrt" sonder echter Abrieb! Diesen Abrieb atmest Du in deine Lunge - sozusagen sobald Du ihn riechst. Ob das gefährlich ist oder nicht kann ich Dir nicht versichern, aber ich kann Dir verraten dass es Bremsbeläge gab und gibt die definitv gesundheitsschädlich sind - Stichwort Asbest, Aber auch Glasfasern und andere Materialen! (Am wengsten schädlich ist wohl Graphit/Kohle und Eisen)
siehe hierzu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsbelag
Das ist eigentlich ein Super Thema - weil echt niemand darüber nachdenkt oder es im Alltag einfach untergeht. Und die Bahn(oder sonstige) werden jegliche gesundheitsschädigenden Wirkungen verklären oder "die Schuld" einfach von sich weisen.
Ich halte überigens nach Möglichkeit immer die Luft an wenn ich aussteige oder den Wagen durch eine nicht versiegelte Wagonbrücke wechsle. Die Wagonbrücken sind dermaßen mit diesem Staub belastet dass man es sofort riecht bzw. direkt am schwarzen Staub erkennt.
Manchmal hat man Glück und der Wind trägt beim Aussteigen den Staub auf die andere Seite des Zuges, dann riecht man entsprechend garnichts.
Das Beste ist in jedem Fall sich beim Ausstieg möglichst schnell vom eigenen und von bremsenden Zügen zu entfernen. Beim Einstieg sollte man darauf achten dass der Zug nicht an einem "vorbeibremmst", also entsprechend vorne oder hinten einsteigen.
Gruß cb