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In den meisten Bundesländern ist eine Gebäudeversicherung mittlerweile eh Pflicht! Desweitern braucht man eine Haftpflicht, eine Hausrat und eine BU- oder EU-Versicherung für den Hauptverdiener.

Gebäudeversicherung
Privathaftpflicht
Hausrat
Unfall
schildi am 29. August 2008 19:15 DH
Kurz und sehr zutreffend, DH

soviel mir bekannt ist, muß der leibliche elternteil, auch wenn er sich nicht um sein kind kümmert, immer die zustimmung zu einer adoption geben. wenn er sowieso keinen unterhalt zahlt, ist er ev. froh, wenn der adoptivvater ihm den unterhalt seines kindes abnimmt. fragen! auf jeden fall. wenn du seine adresse hast, schreib ihm einen brief, ev. per einschreiben mit rückschein (dann kann er nicht behaupten, ihn nicht erhalten zu haben) und bitte ihn um sein einverständnis. dann siehst du ja, was passiert. wenn er nicht antwortet, würde ich einen anwalt für familienrecht konsultieren. dann muß er reagieren.
Hurrierbay16 am 29. August 2008 20:41 jep! DH
Ohne Einwillung des leiblichen Vaters ist dies leider nicht möglich.
ich kenne sowas nicht.aber da er sich nicht um das kind kümmert,wird er auch kein problem mit einer adoption haben
Mein Beileid! Sei einfach nur für dein Sohn da auch wenn er nicht redet, er spürt das du da bist und wenn er darüber sprechen will macht er es auch. Vielleicht spricht er mit einen Freund und du weiss es nicht. Gib ihn die Zeit, es kann zwei Monate dauern, aber auch Jahre. Mein Vater ist vor 9 Jahren gestorben. Wir waren alle da, alle haben ihre Gefühle gezeigt und geweint, ich auch,aber nie darüber gesprochen, zwei Jahre später habe ich über den Tod von meinen Vater gesprochen. Manche Menschen können nicht direkt darüber sprechen,weil der Schock zutief sitzt. Gib deinen Sohn Zeit irgendwann in zwei Jahren oder sogar früher wird er darüber reden können. Sei einfach nur da für Ihn und hab Verständnis

Ich will auch mein Beileid aussprechen ! Deine Situation ist schwer aber können deine zwei anderen Kinder dabei helfen dass der 28-jähriger mit denen sprechen konnte und allmählich ein Weg wieder zum Leben mit den anderen findet. Wenn die nicht helfen können kann ein professioneller Helfer das vielleicht tun. Meiner Meinung nach sollst du selbst möglichst normal und ruhig trotz allem bleiben so dass er auch bemerkt dass dein Sohn auch sieht dass das Leben nicht hier endet.
Danke! Ja, das ist eigentlich keine schlechte Idee, aber meine Töchter haben es selbst zu schwer um ihm helfen zu können. Er geht ihnen auch aus dem Weg, weil er es nicht ertragen kann darüber zu sprechen

wie wäre es erst mit einem museumsbesuch und danach in einem schönen café zum kaffeetrinken? oder in den tierpark. ist allerdings mit viel laufen verbunden. kaffee und guten kuchen gibts dort auch. oder zum flughafen fahren und im restaurant den duft der großen weiten welt bei einem guten tässchen kaffee und einem feinen kuchen schnuppern. viel spaß!

ohh das tut mir leid...herzliches beileid... geb deinem sohn die zeit die er braucht, sag ihm das du immer für ihn da bist und er immer mit dir reden kann, abr lass ihm dann seine zeit die er für sich braucht und wenn es soweit ist das er mit dir drüber reden möchte, dann biete ihm auch an das du auch mit ihm zusammen in ärztliche hilfe gehen würdest. denke wenn du das mit ihm zusammen machen würdest würde ihm das auch schon etwas helfen.. lg
Ja, das denke ich auch, aber er lehnt im Moment einfach alles ab, will nicht mal zu meiner Frau und mir zum Essen kommen. Na ja, ich bleibe einfach am Ball.
beautyfrog am 29. August 2008 16:59 ich denke das ist das beste was du machen kanns, und du darfs aufjeden fall nie die hoffnung aufgeben er wird iwann mit dir darüber reden wollen nur er braucht ersmal seine zeit...