Fakten - neue und gute Antworten

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    Bauwerke Indien
    Antwort von Aleben Aleben

    Viele Bauwerke sind durch die Mogule geprägt

    In nachfolgendem Film (90 Minuten) findest du viele Informationen insbesondere über Fatehpur Sigri und Taj Mahal, Rotes Fort in Agra und Delhi, und viele andere Bauwerke unter deren Herrschaft entstanden sind.

    http://www.youtube.com/watch?v=hJ1HDxejRy0

    Besonders Rajasthan ist voll von beeindruckenden Bauwerken.

    Bauwerke in Südindien sind durch andere Einflüsse entstanden.

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    Bauwerke Indien
    Antwort von SeeTaucher SeeTaucher

    http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Architektur da steht doch schon ma einiges drin

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    Arabien nach dem Öl- interessante ideen für gfs
    Antwort von Peterwefer Peterwefer

    Das ist immer schwer zu prognostizieren. Eine Reihe ehemaliger Ölländer ist auf Tourismus umgestiegen. Wiederum andere haben versucht, sich im Bereich Technologie zu engagieren. Saudi Arabien würde wahrscheinlich noch lange leben, weil jedes Jahr Hunderttausende zur heiligen Stätte nach Mekka pilgerten. Ein wenig Industrie gibt es in Arabien, diese steht aber weit hinter den Öleinnahmen zurück. Ohne das Öl wäre Arabien also genötigt, einen gewaltigen Umstrukturierungsprozess einzuleiten. Dass das im Bereich des Möglichen ist, beweist das Beispiel China.

    Sieh doch mal bei Wikipedia nach, welche Wirtschaftszweige in den einzelnen Ländern Arabiens außerdem noch eine Rolle spielen. Könnte nützlich sein. Wo ein Land bereits engagiert ist, braucht es sich nicht nachträglich zu engagieren, sondern allenfalls auszubauen.

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    Arabien nach dem Öl- interessante ideen für gfs
    Antwort von MadamePenelope MadamePenelope

    Ich kann dir nur kurz und knapp sagen was passiert wenn Arabien keine Ölvorräte hat. Land wie z.b Dubai würde untergehen und das Arabische Königreich womöglich auch. Die Leben alle nur von dem Öl. Folgen für die Bevölkerung später : Müssen mehr Steuern abgeben damit der Staat seine Kosten abdecken kann.

    Kommentar von funjunky funjunkyfunjunky

    danke :D

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von Equinoxe Equinoxe
    Abgestimmt für: Ja

    Jeder Mensch hat das Recht, alles zu hinterfragen, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von Sandro2011 Sandro2011
    Abgestimmt für: Ja

    Natürlich darfst du das ansprechen du kannst zu jeder zeit und überall deine meinung sagen das ist ja das gute an diesem Land :) und das finstre mittelalter ist vorbei das man dafür bestraft werden könnte. Es gibt halt meinungsfreiheit.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von skomp skomp
    Abgestimmt für: Nein

    dann sag ich einfach mal: nein. jeder mensch hat das recht zu glauben was auch immer er will und sollte dafür nicht von allen seiten gegenwind spüren. es gibt keine argumente für oder gegen eine religion. auch sowas wie das verbot der bluttransfusion bei zeugen jehowas oder dergleichen, alles eigene entscheidung. sollte der gläubige das bedürfnis verspüren andere zu töten, so handelt es sich meienr meinung nach eh schonmal nicht um eine religion sondern um eine geisteskrankheit.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von arevo arevo

    Grundsätzlich gibt es keine " Fakten " für eine Religion oder gegen eine Religion. Der Grund liegt darin, dass jegliche Religionen auf sogenannte Glaubenswahrheiten basieren, die es unmöglich machen, Beweise im naturwissenschaftliche für oder dagegen zu erbringen.

    Eine Religionskritik kann bei der Entstehungsgeschichte, bei den Gründern, Anhängern oder ihrer Absicht und politischen Geschichte ansetzen.

    Eine bestimmte Art von Religionskritik, zum Beispiel Kritik am Islam, sollte sich immer an den tatsächlichten Umständen und Fakten orientieren und niemals auf die Moslems als solche zielen da eine solche Kritik bereits als rassistisch eingestuft wird. Wichtig ist es auch, zumindest in Deine Fall als Schüler, auf die bestehnde Presse-und Meinungsfreiheit hinzuweisen.

    Ein Entlastungsargument ist es auch draufhinzuweisen, wenn Kritik am Christentum erlaubt sein darf, dies auch im Gegenzug auch am Islam erlaubt sein muß, der ja nicht eine normale Religion ist, sondern eine Gesetzesreligion und politische Ideologie darstellt, die keine Trennung vonn Staat und Kirche erlaubt und das gesamte Alltagsleben reglementieren möchte.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von DarkSepia DarkSepia
    Abgestimmt für: Ja

    Es gab Religionen, in denen die Sonne ein Gott, oder ein von einem Gott gelenktes Objekt war. Noch heute gibt es Religionen, in denen zumindest in einigen Unterbereichen geglaubt wird, Lebensformen seien extra erschaffen worden, die Erde sei maximal 10.000 Jahre alt, vor 4.000 Jahren hätte es eine weltweite Flut gegeben und so weiter (evangelikale, Zeugen Jehovas, einige Moslems).

    Trotzdem darf man Biologie, Kosmologie, Astrophysik und Geologie studieren. Man darf Fächer studieren, welche bestimmten Religionen widersprechen. Daher musst du manchmal sogar Fakten nennen, die einer Religion widersprechen.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von germanidiot germanidiot
    Abgestimmt für: Ja

    Wegen so etwas darf man dich eigentlich nicht aus der Schule werfen, aber: Du solltest die Kritik so formulieren, dass sie Religiöse Menschen nicht beleidigt oder diskriminiert, sonst dürfen sie dich bestrafen. Vermeide es also, sie als gefährlich, schwach, egoistisch usw. darzustellen.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Vermeide es also, sie als gefährlich, schwach, egoistisch usw. darzustellen.

    meinst du, es gibt keine gefährlichen, schwachen oder egoistischen Menschen?

    Kommentar von germanidiot germanidiotgermanidiot

    Nein, das glaube ich nicht. Aber es gibt sie auch bei den Atheisten, daher wäre es falsch, Religiöse als solche darzustellen. Er will Ärger vermeiden, daher sollte er dies nicht tun. Falls er es vorhatte. Er sollte auf jeden Fall aufpassen, dass es nicht so verstanden werden kann.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Aber es gibt sie auch bei den Atheisten, daher wäre es falsch, Religiöse als solche darzustellen.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn Gruppe A die Eigesnchaft X hat kann Gruppe B trotzdem die Eigenschaft X haben.

    Kommentar von germanidiot germanidiotgermanidiot

    Da hast du Recht.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von EndOfDays EndOfDays
    Abgestimmt für: Ja

    Ja, sei ganz beruhigt. Mit Deinen "Fakten" liegst Du ganz im Trend unserer Zeit. Und das Wohlwollen, die Anerkennung und die automatischen DHs der breiten Masse werden Dir sicher sein.

    Kommentar von BREAVHEART BREAVHEARTBREAVHEART

    Das kommt ganz darauf an, welche Religion er meint ^^ Bei einer in Europa lange ansässigen, muss er nichts befürchten, bei einer, die seit neuestem angeblich "zu Deutschland" gehört wohl eher sehr viel mehr..

    Kommentar von EndOfDays EndOfDaysEndOfDays

    Da gebe ich Dir recht. Osmond spricht das ganz gut an. Leute, welche die christlichen Wurzeln unseres Abendlandes voller Spott und Verachtung mit Füßen treten, machen sich gleichzeitig, wahrscheinlich aus linkspolitischen Gründen für mehr Toletanz gegenüber dem Islam stark, einer Religion, die ihrerseits keine Toleranz kennt. Ich nehme an, dies geschieht, damit das humanistische Plagiat des Christentums seinen wohlklingenden Multikulti-"Alle Menschen sind wir Brüder und werden jetzt erwachsen"-Philosophien treu bleibt.

    Kommentar von skomp skompskomp

    von mir aus können alle religionen sterben gehen. und scheiß auf tradition. wie ich oben schon erwähnte: es ist am ende vollkommen wurst, man sollte lieber im hier und jetzt lesen. dass der koran in der fußgängerzone verteilt wird halte ich für ebenso sinnvoll wie klingelnde mormonen oder zeugen jehowas. religion ist privatsache, und das sollte sie auch bleiben.

    Kommentar von EndOfDays EndOfDaysEndOfDays

    von mir aus können alle religionen sterben gehen. und scheiß auf tradition

    Na is ja nett. Ich glaub, wenn die Welt aus Typen wie Dir bestehen würde, dann hätte es sich erledigt ein für alle mal mit dem Hier und Jetzt. Dann gibts nämlich nichts mehr außer rauchende Trümmer. Dir fehlt wohl ein wenig die religiöse Erziehung.

    Kommentar von skomp skompskomp

    ne, im gegenteil. wenn nicht jeder seinen privatscheiss in die öffentlichkeit trägt und anderen überzeugungen gegenüber tolerant ist, dann wäre die welt ein ziemlich schöner ort. und nu halt die andere wange hin, damit du dir vom atheisten mit religiöser erziehung noch ne watsche für dein antichristliches gelaber abholen kannst.

    Kommentar von EndOfDays EndOfDaysEndOfDays

    Die Toleranz gegenüber dem "Privatscheiss" anderer, die Du hier so kompetent propagierst, quillt Dir ja aus beiden Ohren. Du trauriger Endzeit-Clown.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von osmond osmond

    Hi, verstehe Deine Frage nicht ganz. Jedoch: weil Worte stören, wo sie nicht hingehören - sollte man im Zweifelsfall den Mund halten. Außer man wird gefragt. Dann kann man vorsichtig Position beziehen. Oder bleiben lassen. Du kannst Fakten ansprechen. Sind sie aber zufällig gegen eine Religion gerichtet, die seit dem Schaf im Wullfspelz zu Deutschland gehören soll, solltest Du Dein Meinungsrecht gegen Deinen Überlebensinstinkt abwägen. Das ist doch gerae das Aufregende in unserem neuen Multikulti. Siehe Video. Gruß Osmond

    Kommentar von BREAVHEART BREAVHEARTBREAVHEART

    DH Osmond, wieder einmal völlig meine Meinung !!

    Kommentar von germanidiot germanidiotgermanidiot

    Sind sie aber zufällig gegen eine Religion gerichtet, die seit dem Schaf im Wullfspelz zu Deutschland gehören soll, solltest

    Der Islam gehört zu Deutschland.

    Kommentar von osmond osmondosmond
    Kommentar von osmond osmondosmond
    Kommentar von BREAVHEART BREAVHEARTBREAVHEART

    Vor allem: Warum gehört der Islam zu Deutschland? Kulturell bestimmt nicht ;)

    (Außer man betrachtet die militärischen Vorstöße des osmanischen Reiches als Bereicherung der deutschen/europäischen Kultur)

    Kommentar von arevo arevoarevo

    Gute Gegenfrage! Bravo !!!

    Kommentar von skomp skompskomp

    super ey, kulturell gehört auch juden ausgrenzen (bis hin zum holocaust) zu deutschland wenn mans auf die spitze treibt. hat ne lange tradition, trotzdem faseln alle von christlich-jüdischen abendland. und wenn man mal etwas anders dran geht: ab wann gehört etwas zu deutschland? wenn es mindestens 100 jahre da ist? gehört die bundeswehr dann zu deutschland? oder das grundgesetz? oder das frauenwahlrecht? oder computer (immerhin hatten "wir" zuse und nixdorf und so weiter...)? und gehört die todesstrafe nun nicht mehr zu deutschland obwohl sie noch keine 100 jahre abgeschafft wurde? die ganze diskussion ist eine einzige heuchelei. wer sagt, dass der islam nicht zu deutschland gehört, der heizt das meiner meinung nach nur noch an. ich höre da nur islamfeindlichkeit raus. das muss man sich mal so vorstellen: eine familie lebt seit 3 generationen in deutschland, fühlt sich hier wohl und hat auch die deutsche staatsbürgerschaft angenommen, ist aber muslimisch geblieben (was egal ist, in deutschland gibt es keine staatsreligion, noch viel besser, sogar eine trennung zwischen eben genau den beiden, staat und religion). und nu kommt einer zu diesen deutschen, die sich hier wohl fühlen und einbringen und sagt: deine religion gehört nicht zu deutschland. also ich würde mich persönlich abgeschreckt fühlen und mich fragen: wenn es hier religionsfreiheit gibt, warum gehört dann nicht jede religion zu deutschland? oder eben auch gar keine? zum staat gehört keine religion (ob christentum oder sonstwas), zu jedem einzelnen menschen was er eben glauben will und zum volk gehört diversität. der einfache satz: dies oder jenes gehört dazu oder eben auch nicht, der ist meiner meinung nach IMMER falsch angebracht, weil dadurch eben bewusst ein oder ausgegrenzt wird. die aussage ist in jede richtung polarisierend und demagogisch. statt einfach damit klar zu kommen, dass wir in deutschland glaubensfreiheit haben, konzentrieren sich einige nur noch darauf zu definieren was nu dazu gehört und was nicht. alles mist!

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi Breavhaeart: die fidele Ex-Bischöfin, oft nicht nur vor Glück trunken (bis heute offiziell unklar, ob ex BK G. S. ihr Beifahrer oder nur ihr Mitfahrer war), bezeichnete die Haltung Luthers anläßlich des Türkeneinfalles (Wien) kritisierbar. Ob demnächst (schon wegen der späteren Haltung Luthers zu den Juden) die Gebäude, Straßen, Vereine, Gesellschaften mit Luthers Namen umbenannt werden? Lassen wir uns überraschen. lgO http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/luther-botschafterin-margot-kaessmanns-thesenanschlag-11731642.html Zitat: Margot Käßmann dürfte kraft ihres Charismas freilich so oder so in ganz erheblichem Maße selbst darüber bestimmen, welche Züge Luther 2017 trägt. Im evangelischen Magazin „Zeitzeichen“ hat sie vor einigen Wochen ihre Sicht auf Luther dargelegt. Unter dem Titel „Trotz allem ein Vorbild“ referiert sie darin vor allem die Unzulänglichkeiten des Reformators: seinen Judenhass, seine Bejahung der Niederschlagung des Bauernaufstandes, seine Haltung gegenüber Frauen.

    Nicht nur historisch Spitzfindige dürften sich bei der Lektüre allerdings gefragt haben, ob man den abstoßenden, in den späten Lebensjahren Luthers geradezu magisch imprägnierten Antijudaismus des Reformators auf gleicher Ebene mit seinem für die damalige Zeit ziemlich gewöhnlichen Verhältnis zu Frauen verhandeln sollte. Auch hätte der ein oder andere von der EKD-Botschafterin sicher gern gewusst, wie Luther den zu seiner Zeit in Europa einfallenden Türken mit „Verständnis, Neugier, Entgegenkommen, Respekt“ hätte begegnen sollen.

    Kommentar von HerrDeWorde HerrDeWordeHerrDeWorde

    Der Islam gehört zu Deutschland

    Und der Pinguin zum Nordpol.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi HDW, dann kann der Pinguin den Eisbär mal direkt in freier Eisbahn begrüßen, nicht nur bei Hagenbeck. lgO^^

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von Serela Serela
    Abgestimmt für: Ja

    Ja, allerdings solltest du darauf achten, WIE du das Thema anschneidest, denn deine "Fakten" können sich auch als falsch herausstellen, ob deine "Wirklichkeit" auch "wirklich" ist, ist ja gar nicht gesagt. Ich bin nicht religiös, versteh mich nicht falsch, und ich will hier auch keine Diskussion lostreten, von was für "Fakten" du redest. Ich meine nur, dass das Thema heikel ist und für manche ein wichtiger Lebensinhalt kritisiert wird, daher solltest du nicht von oben herab Aussagen treffen im Sinne von "das ist doch alles Quatsch, was ihr da glaubt", selbst wenn du meinst, dass es so ist. Es kann dir zwar kaum etwas an rechtlichen Konsequenzen passieren (evtl. würdest du aus ner Klosterschule rausgeschmissen, aber das kann ich nicht beurteilen), trotzdem solltest du diplomatisch vorgehen, weil Religion für manche Menschen sehr wichtig ist, es wäre rüde, ihnen deine Argumente einfach so um die Ohren zu schlagen.

    Kommentar von blaumax87 blaumax87

    Ich meine, meine Fakten mit klaren Beweisen zu argumentieren

    Kommentar von Serela SerelaSerela

    Dann wärst du weiter als alle Philosophen dieser Welt. Ist auch nicht gänzlich auszuschließen, aber ich wage, es zu bezweifeln. Das ändert nichts daran, dass du diese Argumente durchaus anbringen kannst, gut geführte Diskussionen bringen alle Beteiligten weiter, egal ob man falsch liegt oder nicht.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von Marvin1849 Marvin1849
    Abgestimmt für: Ja
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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von JulianK98 JulianK98
    Abgestimmt für: Ja

    Ich sag nur Religion- und Meinungsfreiheit.

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    Darf man als Student Fakten, die gegen eine Religion sprechen ansprechen?
    Antwort von dersachse1995 dersachse1995
    Abgestimmt für: Ja
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    Positive Fakten über California? :)
    RatgeberHelden Antwort von earnest earnest

    -Arnie ist weg vom Fenster.
    -Das große Erdbeben ist noch nicht passiert.
    -California ist noch nicht endgültig pleite.

    Gruß, earnest

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    Positive Fakten über California? :)
    Antwort von TaylorSwiftiFan TaylorSwiftiFan

    -sonnig -an der küste

    mehr fällt mir gerade leider nicht ein, sorry :S aber viel glück :)

    Kommentar von Anna13hihi Anna13hihiAnna13hihi

    Danke :)

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    Welche Dokumente müssen Stars veröffentlichen?
    Antwort von kaesefuss kaesefuss

    Jeder, egal ob Promi oder nicht, darf so viel schummeln wie er mag, solange keine amtlichen Behörden getäuscht werden.

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    Welche Dokumente müssen Stars veröffentlichen?
    Antwort von bigsur bigsur

    Stars müssen gar keine Dokumente veröffentlichen. Wenn sie persönliche Angaben machen, ist das freiwillig, und da dürfen sie auch lügen, was das Zeug hält. oder dachtet ihr, es gibt extra Gesetze für Stars?

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