Grundsätzlich gibt es keine " Fakten " für eine Religion oder gegen eine Religion. Der Grund liegt darin, dass jegliche Religionen auf sogenannte Glaubenswahrheiten basieren, die es unmöglich machen, Beweise im naturwissenschaftliche für oder dagegen zu erbringen.
Eine Religionskritik kann bei der Entstehungsgeschichte, bei den Gründern, Anhängern oder ihrer Absicht und politischen Geschichte ansetzen.
Eine bestimmte Art von Religionskritik, zum Beispiel Kritik am Islam, sollte sich immer an den tatsächlichten Umständen und Fakten orientieren und niemals auf die Moslems als solche zielen da eine solche Kritik bereits als rassistisch eingestuft wird.
Wichtig ist es auch, zumindest in Deine Fall als Schüler, auf die bestehnde Presse-und Meinungsfreiheit hinzuweisen.
Ein Entlastungsargument ist es auch draufhinzuweisen, wenn Kritik am Christentum erlaubt sein darf, dies auch im Gegenzug auch am Islam erlaubt sein muß, der ja nicht eine normale Religion ist, sondern eine Gesetzesreligion und politische Ideologie darstellt, die keine Trennung vonn Staat und Kirche erlaubt und das gesamte Alltagsleben reglementieren möchte.
danke :D