Vorsicht: "skilled labour" wird von Handwerkern ausgeführt.
Nimm für "Vorwort" "introduction".
Gruß, earnest
Vorsicht: "skilled labour" wird von Handwerkern ausgeführt.
Nimm für "Vorwort" "introduction".
Gruß, earnest
Ja, die Facharbeit hieß bei mir skilled labour, das Inhaltsverzeichnis Table of Contents und statt einem Vorwort hatte ich einfach schlicht eine "introduction".
Sprich doch mal mit deinen Lehrer/in. Was mir jetzt zum Thema Kunst eingefallen wäre Die Wirkung von Farben. Oder etwas in der Richtung.
Ernst Ludwig Kirchner: Selbstportr. als Soldat
Hm. Also ich würde das so machen: Name der Dokumentation; Name des Senders, der dir Sendung produziert hat und Erscheinungsjahr; Minute ab der der Beitrag zu sehen ist. Hier ein Phantasiebeispiel:
TerraX: Die Revolution frisst ihre Kinder; ZDF 2009; Min. 23f. (Wobei f für "folgende" steht.)
Hi,
unten auf der Seite (Bsp.): ²Vgl. NamedesAutors (1998), S. 12 -> Dann im Literaturverzeichnis: Name Autor, Name Buch, Jahr, evtl. Verlag
Bei Bildern/Internetquellen: Direkt unterm Bild (nicht mit Fußnote): Quelle (nicht den Link), Jahr -> Bsp. Focus online, 2007 -> Dann im Literaturverzeichnis unter Internetquellen: Quelle, Bezeichnung, Jahr, Link, aufgerufen am
Es gibt ne Menge Richtlinien, die sich unterscheiden. Aber ich glaube damit fährst Du gut.
Grüße
Lieben Dank :)
Die Zeilenangabe ist eigentlich nicht üblich, das Veröfentlichungsjahr ist üblich.
"Vgl." schreibt man, wenn man einen Gedankengang übernimmt. Wörtliche Zitate kennzeichnet man im Text mit Anführungszeichen.
Bilder können entweder eine Fußnote erhalten, oder du legst am Ende der Arbeit ein Bildquellenverzeichnis an.
Wichtig ist, dass du dich für eine Zitierweise, ein Schema entscheidest und es dann konsequent durchhälst.
Frage auch deinen Lehrer, ob er bestimmt Wünsche bezüglich der Zitate hat.
Okay dankeschön :)
Bei uns ist es so, wie du in 1. schreibst, also ohne Jahr und Zeile. Bei Bildern müssen wir auch direkt die Quellenangabe mit rein machen.
okay, danke :)
Dass Tiere keine Rechte haben, lässt sich relativ einfach zeigen. Der Grund dafür ist, dass Tiere nur Tätigkeiten ausführen können, der Mensch dagegen handelt. Mit "höherwertig" oder "minderwertig" hat das nichts zu tun.
Aus deiner Argumentation, die lediglich deiner eigenen Meinung entspricht, lässt sich für meine Facharbeit leider nichts nützliches ziehen. Ich kann dir aber, auf Grundlage der Literatur die ich angesammelt habe, versichern, dass die geringere Differenziertheit der Handlungsweise der Tiere kein Grund ist ihnen Rechte, sogar das Recht auf Leben, abzusprechen, mal abgesehen davon, dass zwischen "einer Tätigkeit ausführen" und "handeln" kein Unterschied besteht, ich vermute mal du willst darauf hinaus, dass der Mensch "vernünftig" ist, das Tier aber lediglich nach seinen Instinkten handelt.
Nur weil der Mensch, wie du es sagst, handelst, ist das doch noch lange kein Grund einem Tier das Recht auf sein Leben zu nehmen. Das hieße ja, dass ich jeden Menschen, der dümmer oder unselbstständiger ist als ich, töten darf.
Nun, der Titel deiner Arbeit ist schon gar nicht ergebnisoffen gewählt, weil er impliziert, wenn Tiere keine Rechte haben, wären sie "minderwertig". Im übrigen begibst du dich in die Rolle einer metaphysischen Person, die gewillt ist, "Rechte" zuzuteilen. Das ist schon im Kern der methodisch falsche Ansatz. Rechte kann man nicht zuteilen, sondern nur erkennen. Und der entscheidende Unterschied zwischen Tieren und Menschen ist nun einmal, dass Menschen die Fähigkeit besitzen, zu handeln. Der Unterschied zwischen einer Handlung und einer Tätigkeit besteht darin, dass die Handlung einen Tätigkeitsentschluss beinhaltet. Auch bei Menschen kann es vorkommen, dass sie nur eine Tätigkeit ausüben. Beispiel: Sticht mich eine Biene und ich mache daraufhin eine schnelle Bewegung, liegt nur eine Tätigkeit vor. Entscheide ich mich dagegen, einen Kaffe zu kochen und nehme daraufhin die dafür erforderlichen Tätigkeiten vor, liegt eine Handlung vor. Ein Mensch kann also durch Nachdenken die Folgen seiner Handlungen abschätzen, ein Tier kann das nicht. Wichtig ist die Erkenntnis, dass es sich hierbei nicht um eine moralische Bewertung handelt, sondern um eine logisch widerspruchsfreie Ordnung der Begriffe.
Huuch !
Wie komme ich zu der Ehre als bester Tippgeber deiner Frage "Thema Facharbeit Psychologie" die Lorbeeren zu erhalten ?
Danke !
Eigentlich ist das Kriterium eines guten Vortrags ja der Inhalt und die Tatsache, dass der verständlich und unterhaltsam vorgestellt wird. Zeit kann doch keine Grundlage zur Bewertung sein. Es sei denn, der Lehrer hat ein Zeitlimit gesetzt. Das sollte man dann einhalten.
habt ihr die dauer besprochen?
nicht wirklich
Habt ihr denn eine Zeit vorgeschrieben bekommen, wie lange das ganze gehen soll?
Letzteres. Nochmal Zusammenfassung, deine persönliche Ansicht, Ausblick (was man nun tun sollte, welche Konsequenzen gezogen werden müssen).
Ok besten Dank
20 Minuten+ würde ich mal sagen.
Wenn Du Dich genug vorbereitet hast ist es genug
ca. 30 Minuten
ich würde Romeo und Julia nehmen.Das hat eine aus meiner Klasse auch genomen kamm gut an
Hi In diesem Zusammenhang kannst du auf die Substanzgruppe der Psychedelika eingehen. Teonanacatl ist ein psilocybinhaltiger Pilz auf dessen Wirkung sich einige mesoamerikanische Religionen gründen. Weiterhin besitzen Psychedelika ein ausholendes psychotherapeutisches Potential, das vom Wesen her aber effektiver der Hypnose ähnelt . In diesem Kontext unerlässlich finde ich, dass du eine neutrale, unvoreingenommene Haltung den Drogen gegenüber vertrittst und nicht dem präventiven Charakter der Darstellung in den Medien entsprichst. Um eine sachliche Basis deiner Information zu schaffen, solltest du die Gefahren weniger betonen als die soziokulturellen Ursprünge der Verteufelung, die noch im Mittelalter im Zusammenhang mit Hexerei wurzeln. Vor diesem Hintergrund kannst du die hiesige teils traditionell begründete Illegalität, die den Nährboden für den Schwarzmarkt und die Verunreinigung der Stoffe gibt, sowie die Prävention, die durch ihre unstrukturierte Desinformation Neugierde wecken kann, erörtern.
Super Antwort, Danke ! ;)
super Buch dazu "wir Kinder vom Bahnhof Zoo"
http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_Kinder_vom_Bahnhof_Zoo
vielleicht nutzt dir das was...
Danke!