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Evolution - neue und gute Antworten Evolution - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von daniljon am 15. Dezember 2009 22:12
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danke sehr, sehr hilfreich die Atworten !


Warum streiten sich fachleute darüber, wieviele hominoide arten es gab?

JoeWied
beantwortet von JoeWied am 15. Dezember 2009 11:56
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Weil man verschiedene uralte Ueberreste gefunden hat und teilweise nicht weiss, welchem Hominiden man es zuordnen kann. Deswegen kommt immer wieder die Frage auf, ist das nun ein neues Bindeglied in der Evolution oder ist es ein Altbekannter...


Warum streiten sich fachleute darüber, wieviele hominoide arten es gab?

Kapodaster
beantwortet von Kapodaster am 14. Dezember 2009 12:20
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Weil es nicht so einfach ist zu entscheiden: Sind das jetzt verschiedene Arten oder nur Variationen ein und derselben Art.


Warum streiten sich fachleute darüber, wieviele hominoide arten es gab?

Complex
beantwortet von Complex am 14. Dezember 2009 12:06
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Weil es ohne genetisches Material sehr schwierig zu rekonstruieren ist.


Warum streiten sich fachleute darüber, wieviele hominoide arten es gab?

Elster79
beantwortet von Elster79 am 14. Dezember 2009 12:06
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die frage ist eher philosofhisch: wann ist noch ein tier.. ab wann ist es eher ein mensch?


Warum streiten sich fachleute darüber, wieviele hominoide arten es gab?

Silken
beantwortet von Silken am 14. Dezember 2009 12:05
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die haben sonst nichts zu tun


Wie haben Schafe überlebt, als sie noch nicht vom Menschen geschoren wurden?

SickChickJay
beantwortet von SickChickJay am 14. Dezember 2009 09:42
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Der Mensch züchtet Tiere gerne so, dass sie ihm großen Nutzen bringen. Dass die Tiere alleine gar nicht mehr überlebensfähig wären bzw. leiden, ist ja egal. Zum Beispiel bei den oben erwähnten Schafen deren Fell verfilzt, bei Rindern mit Rieseneutern die sich entzünden wenn sie nicht gemolken werden, bei Puten mit unnatürlich vergrößerter Brust die deshalb kaum gehen können oder bei Hühnern die 300 Eier mehr im Jahr legen als ihre wilden Vorfahren und deren Lebenserwartung deshalb um die 20 Jahre gesunken ist... :(

Kommentar von F26f6679d8af0e1d2fdcd77d87345526smallTerrier74 am 14. Dezember 2009 11:42

Diese Hühner haben also eine negative Lebenserwartung? Interessant... ein wildes Huhn wird maximal sechs Jahre alt. Da ihre Lebenserwartung nun aufgrund des bösen Menschen um 20 Jahre gesunken ist, werden Zuchthühner also ca. -14 Jahre alt. Sie sterben bevor ihre Eltern sie überhaupt gezeugt haben. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten! Ich muss das sofort mit Hawking besprechen...

Kommentar von Ce2bf41320b276e70c4f370a886dec74smallSickChickJay am 14. Dezember 2009 14:39

Bevor du dich weiter lächerlich machst, solltest du vielleicht mal deine Quelle nennen. Laut Erich Schwarze, Lothar Schröder, "Kompendium der Geflügelanatomie", Gustav Fischer Verlag, 1985, haben Hühner sogar eine maximale Lebenserwartung von 50 Jahren. Im Mittel beträgt sie rund 20, die qualgezüchteten Tiere werden aber nur 1-2 Jahre alt.


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von kgunther am 14. Dezember 2009 09:15
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Hilfreichste Antwort

Der wichtige Ausgangspunkt ist ein Einleitungssatz, daß der Mensch als biologisches Wesen (ein Mitglied der Gattung Primaten) der Evolution unterworfen ist, durch Evolution entstanden.

Wichtig ist, wodurch sich denn ein Lebewesen als Mensch definiert, also Hinweise darauf, ob Intelligenz und Kultur vorhanden war, also Werkzeuggebrauch, Bestattungsriten (deutet auf religiöse Vorstellungen).

Das Umfeld beschreiben, in dem Mutation und Selektion zur Entwicklung von Frühmenschen geführt haben: warme, offene Savanne; daher "Out of Afrika", Homo erectus (aufrecht), habilis (Werkzeug), Verbreitung in Wellen. Das Wichtigste kann man in 5-10 Minuten sagen.


Der Mensch, die Krone der Schöpfung?

LeoJA
beantwortet von LeoJA am 14. Dezember 2009 07:27
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Wer es mit "Schöpfung" nicht so hat, kann mit ähnlich starker Begründung sagen: "Der Mensch ist die Krone der Evolution." Denn er steht am (bisherigen) Ende der Entwicklung allen Lebens auf der Erde, womöglich sogar im Universum. Zumindest als Machthaberin ist diese Spezies ein durchaus "gekröntes Haupt". Und so sollte das mit der "Krone" auch vor allem verstanden werden. Menschen sind Könige, insofern Könige auch nur Menschen sind: mit Stärken wie mit Schwächen, mit den wundervollsten wie mit den niederträchtigsten Eigenschaften - und zumeist irgendwie durchschnittlich. Es gilt also bei dem fraglichen Ausdruck zu berücksichtigen: Unsereins hat zuweilen gewaltig "einen in der Krone".


Wie haben Schafe überlebt, als sie noch nicht vom Menschen geschoren wurden?

chog77
beantwortet von chog77 am 13. Dezember 2009 19:43
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Es gibt auch heute noch die Urform unserer Hausschafe - Wildschafe sind z.B. Mufflons oder Urials. Bei denen wird die Wolle allerdings nicht so lang wie bei Hausschafen, sondern bleibt relativ kurz. Als Vorfahr des Hausschafs wird das Mufflon angesehen. Die Zuchtauswahl des Menschen hat langhaarige Schafe bevorzugt, da langharige Wolle ertragreicher ist und leichter verarbeitet werden kann. Der Nachteil ist, dass sie schneller filzt. Um die Wolle brauchbar und wenig verfilzt zu erhalten, ist die Schur notwendig. Bei Wildschafen ist dies nicht notwendig, da die Haare nicht so lang werden und nach dem Winter auch Haare ausfallen.


Glaubt ihr an die Evolutionstheorie?

george82
beantwortet von george82 am 13. Dezember 2009 17:52
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Das ist die grösste Lüge die erfunden wurde um nicht an Gott zu glauben.

abgestimmt für: Nein

Der Mensch, die Krone der Schöpfung?

anonym
beantwortet von MrRomanticGuy am 13. Dezember 2009 13:15
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Von der Intelligenz zur Erfindung her ist er sicher die Krone der Schöpfung. Was aber seine körperlichen Kräfte/Reflexe angeht sind Menschen aber ziemlich übel dran. xD

Nicht zu vergessen, daß wir bei der Krone der Schöpfung nur über unseren Planeten Erde reden können. xD


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von DocBernd am 13. Dezember 2009 11:45
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Die wichtigsten Punkte:

Es kommt nicht darauf an, eine möglichst komplette Ahnenreihe des Menschen aufzustellen. Früher haben die Forscher ständig nach „Missing Links“ gesucht, mit dem Ehrgeiz, einen möglichst geraden, kompletten Stammbaum des Menschen zu erstellen. Heute, nach endlosen Zankereien, verzichten sie auf eine geradlinige, durchgängige Ahnenreihe und erstellen stattdessen eine mehrfache (also mehr buschartige) Basis des Menschengeschlechts. Sie verzichten somit weitgehend auf feste Verbindungslinien zwischen den Spezies.

Wichtig ist es, auf die Bedingungen einzugehen, unter denen sich die Evolution des Menschen vollzog, also auf die klimatischen Veränderungen und die Besonderen Lebensumstände der Frühmenschen.

Wichtig sind ebenfalls die besonderen Entwicklungsmerkmale des Menschen (aufrechter Gang, Sprache, Sozialstruktur, Hirnentwicklung, Nahrungsverarbeitung, lange Kindheitsentwicklung, Sexual- und Sozialverhalten). Das alles ist aber so komplex, dass du hier nur kurze Hypothesen-Überblicke referieren kannst.

Wichtig ist die „Out-of-Afrika-Hypothese“. Sie besagt, dass die Besiedlung der Welt durch menschliche Vorfahren von Afrika aus erfolgte. Die ersten Wanderungsbewegungen erfolgten zwischen 1,0 bis etwa 0,8 Millionen Jahren durch den frühen Homo erectus, danach breitete sich der frühe Homo sapiens(Neandertaler und Pekingmensch) von twa 150000 bis 100000 Jahren über die Alte Welt aus, und vor 45000 bis 10000 Jahren der neuzeitliche Homo sapiens über die ganze Welt.

Interessant ist vielleicht noch, auf die Methoden einzugehen, mit denen die Wissenschaft diese Ausbreitung bestätigt. Neben den Knochenfunden spielen heute genetische Untersuchungen die Hauptrolle, vor allem die Methode, Mutationen der mitochondrialen DNA (googel mal!) heranzuziehen. So haben beispielsweise Genetiker des „Human Genome Diversity Projektes“ anhand von Gewebeproben von Menschen aus 377 verschiedenen Orten der Welt die Wanderungsgeschichte der Menschheit rekonstruiert. Sie kamen zu dem Schluss, dass die genetische Vielfalt der Menschheit sehr gering ist (viermal geringer als die des Schimpansen). Höchstwahrscheinlich stammt der moderne Homo sapiens von allenfalls 2000 Vorfahren ab, die zwischen 70 000 und 100 000 Jahren lebten. Möglicherweise hat es sich dabei um die einzigen Überlebenden einer weltweiten Katastrophe ge-handelt. Vor 70 000 Jahren ist beispielsweise auf Sumatra der Vulkan Toba ausgebrochen, wodurch jahrelang die Atmosphäre verdüstert wurde und die Welttemperatur absank.

Noch ein Tipp: Gehe immer von einfachen Grundaussagen zum Komplizierten über, nie umgekehrt! Die Zuhörer sollen erst grob und übersichtlich informiert werden, bevor sie dann Details erfahren. Denk daran, du sprichst zu Laien!


Referatsthema: Evolution - Mensch

heureka47
beantwortet von heureka47 am 13. Dezember 2009 04:50
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Vergewissere dich besser noch mal, ob du wirklich 45 Minuten vortragen sollst.

.

Ansonsten mein Hinweis bei deinem Thema auf die Entstehung der Zivilisation und "modernen" Gesellschaft, die sich von der natürlichen Lebensweise sehr weit entfernt hat - und welche Folgen das für ihre geistig-psychische (mentale) und spirituelle Entwicklung hatte und hat.

Was von vielen verschwiegen wird, ist der Verlust an ganzheitlicher geistiger (Bewußtseins-) Entwicklung und das Entstehen einer multiplen - psychischen, psychosomatischen und psychosozialen - Störung.

Ein alter Begriff dafür ist "Kollektive Neurose". Älteren Soziologen und anderen Gesellschaftswissenschaftlern wird das aus ihrem Studium noch geläufig sein. In den letzten 20 Jahren jedoch ist dieses wichtige Thema immer mehr verdrängt worden.

Du findest weiterführende Hinweise in meinem TIPP "Kollektive Zivilisations-Neurose" / "Kankheit der Gesellschaft" hier bei GF oder auch bei gesundheitsfrage.net - zu erreichen über mein Profil.

Kommentar von kgunther am 14. Dezember 2009 09:04

Die Evolution des Menschen bezieht sich auf die biologische Entwicklung, keineswegs auf kulturelle Erscheinungen wie "Zivilisation" und "Bewußtsein und "Gesellschaft".

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 14. Dezember 2009 10:16

Vorsicht mit anderen Meinungen als er sie selber trägt.

Er könnte Dich beanstanden und Löschen lassen.


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von daniljon am 13. Dezember 2009 04:41
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Und was soll ich alles in der Gliederung Erwähnen?


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von Marquito42 am 13. Dezember 2009 04:29
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nein, natürlich nicht. Das ist ja Sinn und Zweck eines Referats, dass man wichtige Informationen zusammenfasst.


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von daniljon am 13. Dezember 2009 04:25
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Ist es eig schlimm wenn ich paar "unbekannte" Spiezies einfach auslasse, da es sonst zu umfangreich wird ?

Kommentar von 73d8c0f79cf5ca93f287806655998330smallmoccajoghurt am 13. Dezember 2009 04:29

Das kannst nur du entscheiden, du bist der Referent. Du musst ja nicht zu jeder einzelnen Spezie etwas sagen. Du kannst mithilfe des Bildes einfach aufzeigen, wieviele Spezies gefunden wurden.


Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von Marquito42 am 13. Dezember 2009 04:22
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Da fällt mir ein, dass ja erst vor einem halben Jahr endgültig bewiesen wurde, dass der Mensch vom Affen abstammt- Man hat ja das fehlende Bindestück in der Grube Messel gefunden. Wusstest du eig, dass wir nur intelligent sind, weil wir schwache Kiefer haben?^^ Kleinere Kiefermuskeln bedeuten mehr Platz für Gerhirn :P

Kommentar von 73d8c0f79cf5ca93f287806655998330smallmoccajoghurt am 13. Dezember 2009 04:26

Ne ne das ist falsch. Wir sind nur Menschen, weil wir das Feuer für uns entdeckt haben. Mithilfe des Feuers können wir Lebensmittel erhitzen, wodurch die enthaltenen Nährwerte sofort aufnehmbar werden (bsp. Stärke). Ein Affe kaut am Tage ca. 8 Stunden um die benötigten Nährwerte aus dem Essen zu bekommen.

Dadurch, dass wir Menschen das Dank des Feuers nicht mehr nötig haben, hat sich unser Kiefer erst verkleinert. Durch die Aufbereitung der Nahrung haben wir sogar einen Überschuss an Energie, der dazu geführt hat, dass unser Hirn wachsen konnte.

Kommentar von Marquito42 am 13. Dezember 2009 04:32

Ich habe ja nicht gesagt, warum der Kiefermuskel sich verkleinert hat. Somit ist es richtig. Aber was uns vor allem vom Tier unterscheidet, ist die Möglichkeit um die Ecke zu denken. Also anstatt die Beute direkt zu verfolgen, lieber einen Stein nach ihr zu werfen.

Kommentar von 73d8c0f79cf5ca93f287806655998330smallmoccajoghurt am 13. Dezember 2009 04:37

Du hast gesagt, dass wir nur intelligent sind, weil wir schwache Kiefermuskeln haben. Diese Aussage ist einfach falsch. Darüber müssen wir jetzt aber nicht streiten.

Was uns vom Tier unterscheidet möchte ich gar nicht erst diskutieren, denn da gibt es zuviel. Bin in dem Thema auch noch nicht so bewandert.

Kommentar von kgunther am 14. Dezember 2009 09:02

Das sind unzutreffende Spekulationen und Gerüchte.


Referatsthema: Evolution - Mensch

moccajoghurt
beantwortet von moccajoghurt am 13. Dezember 2009 04:19
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Du hast recht, es ist ein sehr umfassendes Thema und ich finde es ehrlich gesagt auch viel zu anspruchsvoll für einen Schüler.

Ich habe aber ein Bild parat, welches alle archäologischen Funde zum Thema Entwicklung zum Menschen zusammenfast:

http://img696.imageshack.us/img696/4506/homosap.png


Bild/er:

Bild



Referatsthema: Evolution - Mensch

anonym
beantwortet von Marquito42 am 13. Dezember 2009 04:12
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Solltest auch die Abtrennung beim Neandertaler und Homo Sapiens beachten. Ist wohl sehr wichtig. Ansonsten halt noch, dass die Menschheitsentwicklung sehr jung ist im Vergleich zu anderen Arten.



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