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Für die Wahl zum Europaparlament gelten die nationalen Regelungen der einzelnen Mitgliedstaaten.
In Deutschland ist dies das "Gesetz über die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Europawahlgesetz - EuWG)" (http://bundesrecht.juris.de/euwg/index.html).
Nötig ist ein Listenvorschlag, auf dem der betreffende Büger dann möglichst weit oben steht.
Neben Parteien können auch sonstige mitgliedschaftlich organisierte, auf Teilnahme an der politischen Willensbildung und Mitwirkung in Volksvertretungen ausgerichtete Vereinigungen mit Sitz, Geschäftsleitung, Tätigkeit und Mitgliederbestand in den Gebieten der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft (sonstige politische Vereinigungen) einen solchen Listenvorschlag einreichen (§ 8).
Listen für einzelne Länder, die nicht im Europäischen Parlament, im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge im Wahlgebiet ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind, müssen außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des betreffenden Landes bei der letzten Wahl zum Europäischen Parlament, jedoch höchstens 2000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Gemeinsame Listen für alle Länder von Wahlvorschlagsberechtigten müssen außerdem von 4000 Wahlberechtigten persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Die Wahlberechtigung muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung des Wahlvorschlages nachzuweisen (§ 9).
Es gilt eine 5 %-Hürde. In Deutschland haben bisher nur Parteikandidaten den Einzug in das EU-Parlament geschafft.
In Österreich hat es 2004 der EU-Parlamentarier Hans-Peter Martin mit der "Liste Dr. Hans-Peter Martin – Für echte Kontrolle in Brüssel" geschafft. Er war vorher SPÖ-Mitglied und hat Vorwürfe wegen Korruption und mangelnder Transparenz erhoben. Diese fanden in den Medien ein starkes Echo.
Die Chance für einen Bürger ohne Parteimitgliedschaft sind nicht sehr groß. Eine Wählervereinigung ist zu gründen und mit starker Aktivität ist dann eine Kandidatur durchaus möglich. Anstrengend wird dann aber schon das Sammeln von Unterschriften (auf der Straße ansprechen, Stände mit Informationsmaterial aufbauen, eine Internetseite einrichten). Das Erreichen der nötigen Stimmenzahl für die Wahl ist äußerst schwierig. Unterstützende Organisationen könnnen günstig sein. Wichtig ist ein Thema, das die Bevölkerung stark anspricht und bei dem ein eigener, sich von den etablierten Parteien deutlich abhebender und für viele gut verständlicher Vorschlag vertreten wird. Ohne eine starke Aufmerksamkeit durch eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit wird dies kaum gelingen. Hilfreich ist natürlich der Besitz von Medienunternehmen, gute Beziehungen zu einflußreichen Medienleuten oder viel Geld (z. B. für Fernsehwerbung).
Danke,
habe mir den Link gut angesehen.
Da wird wohl ein geradliniger Bekannter, den wir ohne Parteibuch zum Vorteil für Europa vorwärts bringen wollten, jedes Tun dafür ablehnen.
Er arbeitet an einer global einzigartig Zukunft weisenden Basis-Strategie und Effizienz-Innovation, zur Schaffung von global 30 - 40 Millionen neuen Jobs und unzähligen Technologien - Vorteilen.
Die er in allen Henmisphären mit Power füllt.
Er wird wohl doch besser auswandern.
Als in der EU für eine fragwürdig seltsame Hackordnung unnötig Kraft zu vergeuden.
Die Innovation-Größenordnung wird dauerhaft Umsatz mäßig mit Top - Gewinn, z. B. wie: 100 x GRUNDIG, oder wie VW, Daimler Benz und Deutsche Bank zusammen genommen sein.
Und dies stößt bei Beamten aller Kategorien wegen Mangel an Erfahrung auf Nicht - Wollen, da es über ihr Wissen geht, das ist mehr als falsch vereidigt und fehlerhaltig.
Er sagt, und das ist bewiesen, er ist nicht für die kreativ-vorteilhafte Bewusstseinsveränderung Deutscher- und EU- Elitär Beamter zuständig.
Da wundern mich die Absehbarkeiten von BRIC für Europa im Asiatischen Jahrhundert nicht mehr.
Beamten - Einkommen für Unfähigkeit nur aus der Substanz, wird absehbar mit Verschlafen der Globalisierung, immer ein kurzes Ende haben.
Schade, dass Unschuldige dafür noch bluten müßen ?
Nochmals besten Dank für Ihre Hilfe.
Hi,
Parteizugehörigkeit ist nicht notwendig, nur ne Menge Unterschriften, um zur Wahl zugelassen zu werden.
In den USA kann NICHT jeder Präsident werden (Arnold Schwarzenegger z.B. nicht) - man muss in den USA geboren sein, um dieses Amt ausüben zu dürfen.

Auf der Seite der EU wirst Du findig. Mußt aber leider etwas suchen, da die Geschichte in Abschnitten dargestellt ist. http://europa.eu/abc/history/index_de.htm
nsx280 am 14. August 2008 23:05 und missunny was macht mann jetzt für die antwort..... ein dickes DH für ladybone
ja mutti... dankeschön ladybone... glücklich? ich war erstmal am schreiben. so ein toller link, der könnte ja hinterher weg sein xD
Bitte schön, ich arbeite abundzu für eine Abgeordnete im Europäische Parlament, da weiß ich wo ich suchen muss

Wenn du bei der Bundeswehr bist bekommste den Umsonst. Sonst gehts so eigentlich gar nicht. Es sei denn du bist Arbeitslos und hättest mit diesen Führerschein auch wirklich die Möglichkeit Fest in einer Firma anzufangen. Dann bezahlt den auch das Arbeitsamt.
Das ist relativ einfach. Melde dich bei deinem zuständigen Arbeitsamt und frag, ob du eine Uschulung zum Berufskraftfahrer bekommst. Dann zahlt der Staat die Ausbildung sowie den Führerschein für LKW.

im Land Bremen wirds auch von der Arbeitsagentur bezahlt... einfach mal nachfragen. Bei uns findet 2x im Jahr ein Dekra-Kurs statt, der vom Arbeitsamt finanziert wird.

Lass Dich nicht kirre machen - es gibt eine Möglichkeit: Wende Dich an Deine Agentur oder ARGE und gib dort an, dass Du Berufskraftfahrer werden möchtest. Es gibt Bildungsträger, die - finanziert von Deiner Leistungsabteilung - Dir die Ausbildung ermöglichen (inkl. Schule, Fahrausbildung und Praktikum).
Hilfreich hierbei ist es, wenn Du der ARGE/Agentur bei Deiner Antragstellung bereits eine Einstellzusage eines potentiellen Arbeitgebers vorlegen kannst, der Dich - mit bestandener Prüfung - gern einstellen möchte.
Viel Erfolg - Kraftfahrer sind gerade mal wieder sehr gesucht, Du hast eine gute Entscheidung getroffen!