Euer geliebter Hund hat ein fortgeschrittenes Alter für ein Hundeleben. Wenn Ihr ihn seit 11 Jahren habt, kann es sein, dass er wesentlich älter ist, weil Du nicht schreibst, wie alt er war, als er zu Euch gekommen ist. Du musst wirklich damit rechnen, dass er nun aufgrund seiner Gebrechlichkeit eingeschläfert werden muss; das ist sehr traurig, aber leider nicht zu ändern.
Was mich mehr beschäftigt, ist, dass Deine Mutter, seit sie Witwe ist, nur noch Dich und den Hund hat, den sie nach den derzeitigen Umständen nicht mehr lange haben wird; dann würdest Du noch als ihr "einziger Halt" übrig bleiben.
Ich verstehe, dass Du Dir ernsthaft Sorgen um Deine Mutter machst.
Mein Tipp:
Sage Deiner Mutter, dass sie sich Freunde suchen soll, mit denen sie gelegentlich ihre Freizeit verbringt und dadurch Lebensfreude gewinnt.
Es gibt Vereine und Freizeitgruppen, denen man sich anschließen kann. Ich selbst fühle mich wohl in einem Single-Freundeskreis; wir unternehmen regelmäßig Wanderungen, Tagestouren mit Besichtigungen, Radtouren, Picknicks, Führungen, haben Stammtisch-Abende etc. Man hat immer Vorfreude und erlebt mit guter Laune viele schöne gemeinsame Unternehmungen mit Besonderheiten bzw. Episoden, die sich dabei ergeben und noch im Nachhinein zur Erheiterung beitragen.
Dadurch werden neue Lebensinhalte geschaffen, und die trübsinningen Gedanken der Einsamkeit bzw. Verlassenheit werden durch die vielfältigen kurzweiligen Geschehnisse in eine positive Richtung umgewandelt.
Alles Liebe und Gute.
Seit mein Vater gestorben ist weine ich nichtmehr wirklich.. Meinst du, wir sollen sie im schlimmsten fall nachhause holen damit sie da ist wo sie sich wohlfühlt wenn sie gehen muss.. ?
Du willst es doch, dann mach es doch.
Was bitte ist den da "im schlimmsten Fall" für Dich?
Ich glaube eher Du meinst im günstigsten Fall für Eure Süße. Ja ne.
jasko50