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Bevor du so ein Gerät kaufst. frag mal beim örtlichen Versorger nach - dort kann man sich solche Geräte oft leihen.
Willst Du Geld sparen oder Energie? Sind diese angeblichen Sparwaschmittel deutlich teurer wie normale ist, dann werden die Einsparungen durch das teurere Pulver aufgefressen und der Hersteller verdient sich eine goldene Nase. Generell sollte die Temperatur der Kleidung und dem Verschmutzungsgrad angepasst werden.
Da gibt es viele Möglichkeiten. Informationen zum Stromsparen und Stromkosten im Haushalt senken sind unter http://www.lust-sparen.de/stromsparen/strom-sparen-stromsparen-stromverbrauch-st... zu finden.

guggst du, ich hatte/kenne folgendes ranking bei gängigen,nicht zu alten/billigen,geräten: 1.Heizlüfter 2.Kondenstrockner 3.Ablufttrockner 4.Elektroherd 5.Waschmaschiene 6.Spülmaschine 7.Multimedia/PC usw. 8.Gefriergeräte 9.Kühl-Gefrierkombis 10.Kühlgeräte
Also wenn du Wasser kochen möchtest, koch das in einem guten Heißwasser-Blitzkocher vor-hab das mal ausgetestet...ergebnis ist verblüffend

Klar, das geht. Einfach ein solches Gerät jeweils zwischenschalten:
http://www.google.de/products?hl=de&safe=images&q=stromverbrauchsmesser

Im Elektronokfachhandel gibt es entsprechende Meßgeräte. Schau mal bei Conrad oder ELV. (Einfach bei Google eingeben.)
Laß´ Dich mal nicht verwirren. Wenn Du, wie Du fragst, 4 LEDs in Reihe, also hintereinander schaltest, dann werden 12 Volt dafür benötigt, die LEDs sollen gleichwertig sein, das heißt, sie sollen alle den gleichen Strom ziehen, z.B. 20mA, bei dann a)3Volt. Dann wird eine Stromversorgung benötigt, die 12 Volt liefert und 20mA, damit die Spannung aber nicht in die Knie geht, sollte das Netzgerät mindestens 40mA bereitstellen, besser ist noch etwas mehr an Strom!
Nun, das hängt wohl auch von der Spannungsquelle ab die du benutzen möchtest. USB-Stecker, Batterie, Netzteil, Autobatterie? Die Nenndaten der LED solltest du auch kennen, denn es gibt da viele Unterschiede von (z.B.: ca. 1.6 bis 4 Volt). Wenn nicht hilft nur ausprobieren. Im Auto aber ggf. 13,8 Volt in deine Rechnung einplanen und nicht 12 Volt! Eine kleine Sammlung von Tools zum Thema Spannung, Strom und Vorwiderstand für LED gibt es hier: http://www.mj-onlinewelt.de/15.html
Theoretisch brauchst du 12V.
In der Elektrotechnik ist es so: deine Spannungsquelle macht eine Spannung, und die hat sie auch in erster Näherung mal. Wenn du jetzt einen Verbraucher dran anschließt, liegt an diesem die Spannung an - und entsprechend dieser Spannung, fängt dann ein Strom an zu fließen. Wenn die Spannung größer wird, dann wird auch der Strom größer. Wenn deine Spannung zu groß wird, dann wird auch dein Strom zu groß, und der zerstört dir dann dein Bauteil
Das dumme an deinem Fall ist, dass eine LED ein sog. nichtlineares Bauteil ist. d.h. ein bisschen mehr Spannung kann viel mehr Strom bedeuten, oder so gut wie keine Stromänderung - je nach dem, wie viel Spannung du insgesamt an einer LED schon anliegen hast. Deshalb würde man in deinem Fall einen Vorwiderstand mit in Reihe schalten, der begrenzt den Strom.
Ich weiß nicht, wie du ausgestattet bist, aber das einfachste dürfte sein, du schaltest mal alle deine Dioden in Reihe, schaltest zusätzlich ein Strommessgerät in Reihe und legst deine 12V mal kurz an - dann siehst du, welcher Strom fließt (der fließt dann durch alle). Im Datenblatt deiner LED steht der maximale Strom, den die LED verkraftet (max.Current). Liegt der gemessene drüber, dann schaltest du zusätzlich einen Widerstand in Reihe, und misst wieder. Ist der Strom zu hoch, vergrößerst du den Widerstand, usw.
Ein Zu hoher Strom verkürzt die Lebensdauer deiner LED - die dinger sind aber inzwischen ziemlich robust, in Taschenlampen o.ä. sieht man immer wieder, dass die LEDs einfach direkt an die Batterie gehängt werden. Das ist nicht gerade die feine Englische, aber es geht schon - wie gesagt, es verkürzt eben die Lebensdauer.
PS: ich würd mal so bei 100 Ohm anfangen, dann siehst du welche Richtung du brauchst