Zu beginn der Elektrifizierung wurde sogar mit drei oberleitungen experimentiert. Mit drei Oberleitungen lässt sich Drehstrom (3-phasen-Wechselstrom) übertragen und dieser ist notwendig um "verlustfrei" drehstrommotoren anzutreiben. Wegen dem komplizierten Aufbau der Oberleitung ( Weichen, Kreuzungen, etc) wurde dies aber bald wieder aufgegeben und "normaler" Wechselstrom mit hinleiter über die Oberleitung und rückleiter über die Schienen ist heute Standart. Es gibt aber auch Bahnen die fahren mit Gleichstrom. ( z. B. Italien, teilw. Frankreich, Strassenbahn, etc) Ein Trolleybus ist ja ein Strassenfahrzeug und hat keine Schienen, bei welcher der Strom zurückfliessen könnte. Deshalb sind dort dringend zwei oberleitungen nötig. Meistens wird auch hier mit Gleichstrom gefahren. In Kombination mit dem Strassenbahnnetz ist es idealerweise die selbe Spannung wie die Strassenbahn. Übrigens ist die Schiene IMMER auf Masse, Minus, Neutral oder Erde. Dies aus Sicherheitstechnischen Gründen.
Elektrizität - neue und gute Antworten
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0gerader leiter ??Antwort von
MimimatMimimat
Wikipedia ist schon zu?
Kommentar von
lailistar also wirklich geholfen hat das jetzt nicht -.-' trotzdem danke für die mühe mir zu "helfen" ^^
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0Für mich ist das ein Elektro-Rätsel.Antwort von
HobbyTfzHobbyTfz
Jeder Elektromotor hat eine Zuleitung und eine Rückleitung. Bei der Eisenbahn sind die Schienen die Rückleitung.
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1Für mich ist das ein Elektro-Rätsel.Antwort von
CrisEvilCrisEvil
Ganz einfach, weil die Bahn ihren Minuspol an den Schienen hat und der Bus eben an der 2. Oberleitung.
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1Leiterzahl bei Hochspannungsleitungen
Es sind für die normale Stromversorgung immer Vielfache von 3 Leitern auf den Drehstrom-Systemen. Darüber der Prellkraht als Blitzschutz, aber auch Kommunikations(glasfaser)kabel enthaltend. So sieht man 2, 2 oder auch 4, selten 6 Leitersysteme auf einem Mast. Darüber hinaus gibt es Zweileiterübertragung, die dann mit 16 2/3 Hertz und Wechselspannung für die Fahrleitungen der Bahn gebraucht werden. Gut zu beobachen beim KKW Neckarwestheim 1, dass einen speziellen Generator for Fahrstrom hatte. Auch ohne dies Kraftwerk wird die Bahn mit 2 Leitern oder auch 4 Leitern pro Mast versorgt (Nicht zu verwechseln mit 3 +1).
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?
du scheinst hier einiges ducheinander zu schmeißen:
Stromstärke (I) gemessen in Ampere, benannt nach Jan Marie Ampere, ist der wert für die Menge an Strom die durch eine Leitung fließt.
Spannung (U) gemessen in Volt, benannt nach Allesandro Volta, ist quasi der "druck" mit dem der strom durch die Leitung gepresst wird. das Produkt aus Strom und Spannung ist die Leistung (P) gemessen in Watt, benannt nach James Watt (erfinder der Dampfmaschine)
was du dir vorstellst, wäre wenn ich das richtig verstehe, die Spannung im Haus abzusenken, um Unfälle mit elektrischem Strom zu vermeiden. das hat allerdings zur folge, dass bei gleicher Leistung eine viel größere Stromstärke erforderlich ist.
gehen wir mal von einem Staubsauger aus. mit einer Spannung von 24 Volt betrieben, braucht der 50 Ampere. eine 6 Meter lange Anschlussleitung für das Gerät müsste einen Querschnitt von grob übern daumen gepeilten 16 mm² haben. das wären dann 2 fast daumendicke einzeladern (sau schwer und ultrasteif.) du müsstest für jede einzelne "Steckdose" eine eigene sicherung zwischen 32 und 63 Ampere in die verteilung einbauen. je nach entfernung zur verteilung und belastung querschnitte zwischen 16mm² und 95mm² die Zuleitung zur verteilung würde ich sagen MINDESTENS 120 mm²
ganz zu schweigen davon, dass die stecker ein wenig anders aussehen müssten. richtig fette dinger, mit ultrastabilen bolzen....
und wenn da jetzt klein Anna was rein steckt, das beide kontakte verbindet, dann verbrennt sie sich tierisch die flossen...
unsere 230, bzw. 400 Volt sind schon ein recht guter kompromiss zwischen einer ausreichend niedrigen spannung für eine geringe gefahr von Spannungsüberschlägen und einer ausreichend hohen spannung, dass die meisten unserer geräte mit halbwegs erträglichen stromstärken betrieben werden können...
und was die sicherheit vor einem stromschlag angeht. für den fall der fälle gibts ja immernoch maßnahmen wie Schutzerdung oder einen fehlerstromschuzuschalter (RCD) früher als FI-Schalter bezeichnet.
lg, anna
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Commodore64Commodore64 benannt nach James Watt (erfinder der Dampfmaschine)
Das stimmt ganz un dgar nicht! Archimedes hatte schon eine Maschine beschrieben die Dampfdruck in eine Drehbewegung umsetzt. Zwar noch absolut nutzlos, aber eine Dampfmaschine.
Und lange vor James Watt gab es Dampfmaschinen, die arbeiteten aber meistens mit Unterdruck, also durch das abkühlen von Dampf. Die Kessel hatten aus Angst vor Explosionen höchstens 0,2 Bar überdruck.
James Watt war da nur besonders Mutig und konstruierte Hochdruckdampfmaschinen mit hoher Leistung und Laufgeschwindigkeit, dazu fand er dann noch die Mathematischen Zusammenhänge zwischen Leistung und Arbeit.
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Peppie85Peppie85 ich lerne gerne dazu... genau wie die tatsache, dass edison garnicht die glühbirne, sondern nur das schraubgewinde erfunden hat :)
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
CliffCliff
Geht auch anders: Holz zum Heizen+Kochen, Kerzen für´s Licht ...
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
dompfeiferdompfeifer
Unter den alltäglichen Unfällen im Haushalt, vom wackligen Hocker beim Vorhang Aufhängen bis zum Brot Schneiden, nehmen elektrische Unfälle einen vergleichsweise kleinen Raum ein. Auch Gasherde bergen tödliche Gefahren in der gleichen Größenordnung wie elektrische Anlagen.
Natürlich könnte man die Versorgungsspannung reduzieren (In den USA z.B. wird mit nur 120 V versorgt, das ist sehr selten tödlich). Bei einer Halbierung der Spannung würde man bei gleicher Leistung die Stromstärke verdoppeln (und nicht verringern, wie Du vermutest). Dazu müsste man auch die Querschnitte der Kupferleitungen mindestens verdoppeln. Das wäre bei den gegenwärtig steigenden Kupferpreisen sehr teuer. Technische Sicherheit ist immer ein wirtschaftlicher Kompromiss.
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?
Jeder Strom der eine LED ankriegt ist potentiell tödlich!
Du meinst Spannung! Weniger Spannung braucht mehr Strom bei gleicher Leistung. Wie in Amerika, Edison hielt im Selbstversuch 110V für todsicher. Dafür brauchen die doppelte Ströme, also viel dickere Kabel, haben eine höhere Brandgefahr und neben jedem Haus hängt ein Transformator um die Verluste klein zu halten. Dafür sind diese Transformatoren mit 20kV leitungen evrbunden die jedes Jahr millionen von Eichhörnchen grillen und bei brechenden Kabeln brennen dann Häuser ab oder in der Nähe stehende Passanten kriegen einen (manchmal auch tödlichen) Stromschlag.
Entweder beschränkt man sich auf 20W Funzel in jedem Raum, dazu höchstens ein Radio und benutzt einen Teppichklopfer statt Staubsauger oder man muß mit den recht sicheren 230V leben!
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
HarryHirsch4711HarryHirsch4711
Ja klar,
wir verzichten auf jeden Komfort und kann brauchst Du z.B. nur 24V für die Beleuchtung....
Kochen mit Holz oder Gas... und bei Warmwasser ebenso....
Überlege mal viele tödliche Unfälle durch Strom Siehe http://www.vde.com/de/Ausschuesse/suf/Arbeitsgebiete/stromunfaelle/Documents/Str... passieren....
Überlege Dir mal viele Tote durch andere Unfälle passieren. Klar jeder Unfall ist einer zu viel.
Der Grund für die Spannung ist unser Bedarf an Komfort, Waschmaschine, Geschirrspüler, Kaffeemaschine usw. haben viel Leistung und je höher die Spannung desto gerinegr die Verluste....
Kommentar von
HarryHirsch4711HarryHirsch4711 PS.: und auf Wasser und Gas müssen wir auch verzichten, es könnte tötlich sein.
Und in diesem Zusammenhang müssen wir auch Atmen und offenes Feuer verzichten...
Und das Leben ist tödlich.....
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3warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
quopiamquopiam
Hast Du kein Brotmesser zuhause? Keine Wäscheleine? Keine Haushaltschemie? Wohnst Du etwa im Parterre? Und hast Du nicht auch eine Badewanne? kopfschüttel
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
wollyunowollyuno
die frage zeigt nicht gerade große fachkenntnis,geringere stromstärke sind ampere und dann gehts los wie soll waschmaschine noch kochwäsche schaffen bei als beispiel nur 6 ampere.außerdem ist die gefahr nicht gebannt,da 230volt in verbindung mit 6A absicherung noch genauso tödlich sein kann.vermutlich meinst du auch die spannung,wennst das ganze mit 12 volt betreiben möchtest bräuchetst daumendicke kabel und 2tens sind in der spannung kaum geräte auf dem markt.unfälle passieren meist durch unsachgemäßen umgang und leichtsinn mit strom
Kommentar von
Commodore64Commodore64 da 230volt in verbindung mit 6A absicherung noch genauso tödlich sein kann.
Nicht nur kann sondern ist!
alles ab 0,5mA ist gefährlich, damit kriegt man noch nicht mal vernünftig eine einzige LED an. 500mA gelten als sofort tödlich, da sind die vorgeschlagenen 6A um das 12-fache drüber!
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
InjureInjure
So ziemlich alles kann eine Waffe sein. Ein Kugelschreiber ebenso wie eine Blumenvase.
Freu Dich doch, das heisst doch auch , man traut dir zu, verantwortlich mit etwas Gefährlichem umgehen zu können.
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
crittercritter
Wir benutzen Messer, Gabeln, Autos, Busse, Eisenbahnen, Flugzeuge und was nicht noch alles, da können potentiell bis zu hunderte Menschen gleichzeitiig getötet werden.
Mit Steckdosen geht man doch keine innige Beziehung ein.
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
unlockerunlocker
die Spannung machts. Und wenn du niedrigere Spannung nimmst brauchst du dickere Leitungen. Und bei Kleinspannung hast du bei stärkeren Geräten ein Problem. Beispiel Fön mit 1000W wären bei 50V ca. 20A. Lass kindersichere Steckdosen montieren...
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Commodore64Commodore64 Die Brandgefahr ist dabei immens, denn die hängt sozusagen rein vom Strom ab, nicht von der Spannung!
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1warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
Artus01Artus01
Au mann ... es gibt kaum etwas gefährlicheres als die Teilnahme am öffentlichen Strassenverkehr.
Kommentar von
Commodore64Commodore64 Exakt. Und ganz besonders schlimm und tödlich ist Motorrad fahren. Hat die Menschheit auch eingesehen. Aber anstatt damit aufzuhören wurde der Schutzhelm erfunden und der Mensch fährt munter weiter Motorrad!
Gleiches beim Strom, nur hier wurden neben Sicherheitsmaßnahmen auch viele Richtlinien erfunden um die Unfälle an sich zu vermeiden und nicht nur die Auswirkungen wie beim Motorradfahren.
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
Blindi56Blindi56
Solche Geräte würden eben nicht genug Leistung bringen. Versuch mal mit einem Trafo-Staubsauger zu saugen....
Steckdosen sind heutzutage sicher, bzw gibt es Sicherungen, so dass eigentlich bei sachgmäßer Nutzung nicht passieren kann (außer: Sicherung raus, kein Strom...).
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
AlexuweAlexuwe
das ist nun mal das Stromnetz in D in anderen Ländern gibt es da andere
Autos können auch tötlich sein usw Gasleitungen .... man sollte halt nicht daran rumspielen
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0warum hat jeder von uns mit 230 Volt potentielle Tötungsorte im Haus ?Antwort von
Rusty1995Rusty1995
Die Elektrogeräte brauchen aber die Stromstärke... Du kannst auch mit Messern töten und die benutzt du auch jeden Tag zum Essen.
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brauchwohlHilfe jeder hat aber ca 3-4 Steckdosen je Zimmer ... sehr viel also
Kommentar von
wollyunowollyuno hab sogar noch mehr,wichtig ist richtige absicherung plus fi und der vorschriftsmäßige umgang mit den geräten,wenn das beachtet wird hast eher noch einen unfall auf der straße wie bei strom
Die letzte noch mit Drehstrom betriebene Bahnstrecke in Italien wurde erst 1976 auf Gleichstrom umgestellt. In der Schweiz gibt es noch zwei mit Drehstrom betriebene Bergbahnen: die Jungfraubahn und die Gornergratbahn.
Da hast du absolut Recht, aber das war hier nicht gefragt, darum hab ich das nicht erwähnt. Aber es stimmt dass auch heute noch vereinzelt Drehstrom Bahnen verkehren. Danke für den Hinweis.