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Im Prinzip so etwas wie die Außenbeleuchtung für Weihnachtsbäume. Kannste ja umbauen.

Bei mechanischen Pogramm wähler läuft sie weiter bei elektronik könnte sie auch das Programm von vorn Anfangen!
Wenn du den Stecker ziehst, bleibt sie stehen, wenn du den Stecker wieder reinsteckst, läuft sie normal weiter.

Die läuft ganz normal weiter,wenn Du wieder eisteckst,

unsere waschmachine hat mal verrückt gespielt da mussten wir den stecker ziehen ... passiert nix besoderes
Na eingeschaltet ist sie dann schon noch, aber ich denke nicht, dass das Programm dann weiterläuft. Bleibt einfach an der Stelle stehen.
oh man keine hobbies oder warum stellst du so dumme fragen ?

sie bleibt aus wenn du ihn wieder reinsteckst ^^
und wenn gerade das waschpulver dareinläuft und du sie aus machst ist das eine sauerei ^^
Was soll passieren? Du ziehst den Stecker - Strom weg - Maschine aus. Du steckst den Stecker rein - Strom wieder da - Waschmaschinen Programm muss neu gestartet werden.

Probiers doch einfach aus. Wir kennen "Deine Waschmaschine" nämlich nicht....

wenn der strom plötzlich weg ist, kannst du das auch nicht ändern. ich habs noch nicht versucht, aber denke mal sie wird von neuem anfangen

Die Lampe MUSS aus gehen, wenn du den Regler auf den Punkt drehst.
Dreht sich der Drehknopf durch, handelt es sich nur um einen mechanischen Fehler, es muss nicht das ganze Gerät ausgetauscht werden.
Frage: Hat das Gerät eine eigene Sicherung im Verteilerkasten? Eventuell 3 Stück nebeneinander? Gibt es ein Klack-Geräusch beim Aufdrehen des Wasserhahns? Dann wäre es kein Boiler, sondern ein Durchlauferhitzer.
Gruß DER ELEKTRIKER

Du hast nicht geschrieben, ob die Lampe über einen Schalter oder einen Dimmer geschaltet wird.
Der Trafo ist übrigens Teil der Lampe. Trafos sind aber nur dort nötig, wo das Leuchtmittel nicht mit der vollen Spannung von 230 Volt betrieben wird. Im Halogen-Bereich sind oft 12-Volt-Leuchtmittel anzutreffen.
Um den Trafo einzusparen, werden vermehrt wieder Lampen mit 230-Volt-Leuchtmittel angeboten.
Gruß DER ELEKTRIKER
Hallo, für eine Leuchte MIT Travo (egal ob es elektronischer oder konventionell gewickelter ist) benötigt man einen speziellen Dimmer. Ein "normaler" Dimmer aus dem Baumarkt so bis ca.40 Euro kann das wahrscheinlich nicht. Ich empfehle Geräte der Firma GIRA. Hier gibt es auch Universaldimmer da kann fast alles angeschlossen werden. Der normale Dimmer ist nur für Hochvoltglühlampen und geht bei falscher benutzung kaputt. Es gibt allerdings auch Hochvolt Halogenleuchten, da ich aber nicht weiss was Du für eine hast, am besten Elektriker rufen.
Schönen Tag noch

Die Nennspannung ist die Spannung die ein Gerät im nominalen Betrieb benötigt bzw. generiert. Ein 12V-Relais zb. wird mit einer Nennspannung von 12V betrieben.
Eine Mignon-Batterie hat eine Nennspannung von 1,5V.
Die Nennspannung ist also die Spannung für die das Gerät konstruiert wurde. Eine geringe Abweichung ist immer möglich und wird von den meisten Geräten problemlos toleriert.
Kleiner Tipp: Die Frage ruhig mit einem Beispiel stellen...das erleichtert oft das beantworten. Du bist KFZLehrling...dann hats ja bestimmt was mit der Lichtmaschine, Relais oder Akku zu tun.

ie Ladungsmenge, die ein Akkumulator speichern kann, wird in Amperestunden (Ah) angegeben und als „Kapazität“ (Nennkapazität) bezeichnet. Diese darf nicht verwechselt werden mit der Kapazität eines Kondensators, die in Amperesekunde pro Volt (As/V) definiert ist und in der Einheit Farad (F) angegeben wird. Die beim Akku entnehmbare Kapazität hängt vom Entladeverlauf ab, also vom Entladestrom, von der Entladeschlussspannung des Akkus (der Spannung, bei der die Entladung beendet wird), und selbstverständlich vom Ladezustand. Es ergeben sich verschiedene Entladungsarten: u. a.: Entladung mit konstantem Strom, Entladung über konstanten Widerstand oder Entladung mit konstanter Leistung. Je nach Entladeverlauf besitzt der Akku eine andere Kapazität. In einer aussagekräftigen Angabe der Nennkapazität müssen daher sowohl der Entladestrom als auch die Entladeschlussspannung angegeben werden. Generell nimmt die entnehmbare Kapazität eines Akkumulators mit zunehmendem Entladestrom ab. Der Grund hierfür sind die mit steigendem Strom zunehmenden Verluste am Innenwiderstand des Akkus, die die Ausgangsspannung entsprechend absinken lassen, so dass die Entladeschlussspannung entsprechend früher erreicht wird. Reduziert man nach einer anfänglichen Schnellentladung die Stromentnahme aber auf das Niveau einer Normalentladung, kann praktisch dieselbe Strommenge entnommen werden, wie bei einer Normalentladung von Anfang an. Ein solcher Betrieb, bei dem mit nachlassender Akkuladung auch die Stromentnahme reduziert wird, ist aber nur in wenigen Fällen möglich. Für die entladestromabhängige Kapazität haben sich zeitabhängige Angaben eingebürgert. So gibt die C20-Kapazität die verfügbare Energiemenge an, wenn der Akku innerhalb von 20 Stunden mit einem gleichmäßigen Entladestrom bis zur Entladeschlussspannung entladen wird. Multipliziert man die Nennkapazität (Maßeinheit: Ah) mit der Nennspannung (Maßeinheit: Volt), so ergibt sich der Energiegehalt (Maßeinheit: Wh). Um die Spannung zu vervielfachen, werden mehrere Zellen gleicher Kapazität in Reihe geschaltet. Die Zellen können dabei in einem gemeinsamen Gehäuse zusammengefasst werden, wie es zum Beispiel bei der Fahrzeug-Starterbatterie üblich ist, die meist aus sechs Zellen für insgesamt 12 Volt Nennspannung besteht. Mechanisch und elektrisch verbundene Akkumulatoren werden auch Akkupack genannt. Beim Aufladen kommen, je nach Akkutyp, verschiedene Ladeverfahren zur Anwendung. Der Ladevorgang wird dabei durch einen Laderegler gesteuert. Die Haltbarkeit bzw. Brauchbarkeitsdauer von Akkumulatoren wird mit der Zahl von Lade-/Entlade-Zyklen angegeben, nach der der Akkumulator nur noch eine bestimmte Lade-Kapazität (80%) hat. Die Normen DIN 43539 Teil 5 und IEC 896 Teil 2 geben dazu verschiedene Verfahren und Richtwerte an. Die Leerlaufspannung kann als Indiz für die Qualität eines Akkumulators dienen: Im Laufe der Lebensdauer sinkt aufgrund von chemischen Reaktionen (Alterung) die Leerlaufspannung bei einem vollständig geladenem Akku ab. Entsprechend dem Wear Level, der Abnutzung des Akkumulators, sinkt im Verlauf der Lebensdauer die Ladekapazität und damit auch die Energiedichte.
die nennspannung ist jene die die durschnittsspannung angibt. das ist also die spannung die bei normalbetrieb anliegt. die spannungen können nämlich auch höher liegen etwa beim einschalten eines gerätes. deshalb kann zb eine bohrmaschine beim einschalten einen sicherungsautomaten auslösen obwohl sie von der nennspannung her diese nicht auslösen sollte.
Das wäre dann Nennstrom.