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Vermutlich standen 2 etwas Wärmer an der Wand?
Bei null Grad wird die Flasche eher nicht frieren.-da sollteste mal in der Physik Ecke gurgeln.-Du musst beachten: wie warm das Wasser jetzt ist, die Wärmeleitfähigkeit der PET-Flasche, die Reinheit des Wassers, wenn man destilliertes Wasser nimmt, reagiert das etwas anders wie Mineralwasser, usw.

Du kannst sie reinhollen,in den Stender,ein paar Handtücher drunter.Wennsie angetaut ist den Klumpen abmachen,abwarten bis sie gans aufgetaut ist und dann Schmücken

in gar keinem Fall , rein mit dem Ding inclusieve Eisklumpen , die Schweinerei die das Tauwasser auf dem Boden oder Teppich hinterlässt nennst du einfach Moderne Kunst
am besten das eis weg machen ABER VORSICHTIG dann wnnn du es mit dem eis holst könnte er ausrutschen.

Wenn du keine Wasserlache haben willst solltest du den Klumpen vorher entfernen
Radfahren bei Eis und Schnee ist objektiv gefährlicher als im "Sommer". Ich fahre aber seit Jahrzehnten das ganze Jahr über. Die gefährlichen Stürze hatte ich gerade nicht im Winter. Wer gute, weiche Reifen hat, ggf. Spikes, kommt meist gut durch, teils schneller als Autofahrer, die sich trotz ihrer vier Räder (können ja nicht umfallen) oft nicht trauen. Auf keinen Fall ist Radfahren im Winter so "gefährlich", dass man nicht radfahren sollte. Ideal ist es, wenn man für den Winter (oder nur für die bestimmten Tage) ein altes Extra-Fahrrad auf Lager hat (evtl. kleinere Rahmenhöhe, "Winterreifen" oder Spikes). Dann greift man hierauf zurück und kann von jedem Rad die positiven Seiten nutzen. Ich fahre sehr gerne im Winter, am liebsten natürlich auf frischem Schnee. Allerdings liegt in Deutschland mittlerweile an so wenigen Tagen Schnee und Eis, dass sich die Frage fast erübrigt. Auch niedrige Temperaturen sind ohne Weiteres auszuhalten: Gute Kleidung. Die Frage ist hauptsächlich, wie lang die Strecke ist (je länger, desto schwieriger wird es in der Tat). Und wer sich an den wenigen Tagen nicht traut: Kein Problem, es gibt ja noch so viele andere Tage!

Herzlichen Glückwunsch zu dem Mut, sich bei dem Wetter mit dem Fahrrad zu bewegen. Ich bin einer von den "Verrückten blöden Spinnern" die bei jedem Wetter unterwegs sein müssen. Tiefenrekord dieses Jahr: Minus 21°C und der Bart ist ein Eiszapfen;) Es gibt aber kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung und die falsche Ausrüstung. Wie Du siehst sind die Autofahrer natürlich nicht begeistert von den Radfahrern im Winter, was aber auf Gegenseitigkeit beruht. Am Rand der Straße türmen sich meist geschobene Schneehäufen, weswegen Radfahrer die Fahrspuren nutzen müssen, was wiederum die Autofahrer nervt. Geh ihnen am besten aus dem Weg, indem Du wenig befahrene Nebenstraßen fährst. Auch wenn das ein Umweg darstellen sollte, es lohnt sich den stressigen und gefährlichen Blechkisten aus dem Weg zu gehen. Nutze die breitesten Reifen die auf dein Fahrrad passen, mit dem gröbsten Profil. Spikes empfehle ich nicht, sie eigenen sich zwar für Eis und Schnee, aber diese Bedingungen sind nur in der Taiga o.ä. vorhanden. Auf Asphalt sind Spikes gefährlich glatt, weil die Metallpins keinen Grip haben. Was die Kleidung betrifft, so will ich dir die Erfahrungen selber überlassen, was sich am besten eignet. Zwiebelschichten sind auf jeden Fall die beste Sache. Jedes gut sortierte Radgeschäft hat geeigente Kleidungen parat. Beispielsweise Neoprenüberzieher für die Schuhe, wasserfeste Handschuhe und Socken von SealSkinz. Da gibt es eine ganze Menge die den Winter auf dem Fahrrad angenehm machen. Viel Spaß.
Grundsätzlich ja:
Tragflächevorderkanten können während des Fluges vereisen, z.B. bei Schneefall, Gewitter, Eisregen und insbesondere beim Flug von der Kalt-in die Warmluft, z.B. Warmfronten von Tiefdruckgebieten während des Winters. Ursache hierfür: Die Flugzeugaussenhaut ist unter Null Grad unterkühlt, man bekommt flüssigen Niederschlag auf diese Aussenhaut, das Ergebnis ist Eisbildung.
Unternimmt man nichts gegen die zunehmende Vereisung im Flug, wird der Auftrieb des Luftfahrzeugs ge-und schliesslich zerstört. Anders gesagt, ist so vereiste Flugzeug flugfähig wie eine Bleiente. Wäre nicht das erste Mal, dass Vereisung eine Absturzursache ist.
Beginnender Vereisung ohne die nachfolgend beschriebenen de-icing boots, kann man letztendlich nur durch eine rechtzeitige Sicherheitslandung, oder durch Flughöhenänderung in wärmere Luftschichten entgegenwirken.
Vor Flugantritt sollten sich z.B. Sportpiloten DRINGEND eine Wetterstreckenberatung einholen, ob solche Wettererscheinungen auf der Flugstrecke zu erwarten sind. Im Zweifelsfalle verschibt man den Flug auf einen anderen Zeitpunkt, oder sucht sich eine andere Flugstrecke aus.
Alle Verkehrsmaschinen und auch viele Privatmaschinen z.B. Businessjets haben jedoch sog. De-icing boots an den Tragflächenvorderkanten bzw. Propellerblättern z.B. schwarze Flächen). Darunter befinden sich gewissermassen kleine Hämmerchen, welche bei Betätigung elektropneumatisch gegen die schwarzen Flächen schlagen und somit das starre Eis regelrecht absprengen.
Ich selbst habe den Flugschein für Flugzeuge und Hubschrauber und kenne das Thema Vereisung entsprechend. Dies ist lediglich eine Kurzantwort auf eine themenmässig komplexe Frage, ansonsten gerät dieses Posting zum Roman.
meistereder am 22. Dezember 2009 14:34 Danke, das ist doch mal eine handfeste Antwort.
ein paar kleine Ergänzungen: die De-Icing Boots sind flache Gummischläuche, die auf der Vorderkante der Trag- und Steuerflächen und auf den Propellerblattwurzel aufgebracht werden. Die Schläuche werden bei Bedarf mit Druckluft aufgeblasen und "sprengen" das angesammelte Eis ab, das dann vom Luftstrom weggetragen wird. Man findet diese schwarzen Schläuche aber eher bei kleineren Passagierflugzeugen, die größeren haben an diesen Stellen richtige Heizungen, die die Vorderkanten anwärmen, und so die Eisbildung verhinden.
in der luft ist die feuchtigkeit entwerder bereits gefrohren und haftet nicht an den flächen oder sie ist flüssig und fließt durch den fahrtwind ab. über den wolken ist die luft staub trocken und es herrschen temperaturen von -80°. also wenn irgendwas vereisen würde wärs im sommer nicht anders als im winter
deine Antwort ist falsch, wenn es so wäre, würde es kein "Wetter" geben
kann bestätigen, diese Antwort ist grundfalsch. Durch die plötzliche Absenkung des Umgebungsdruckes an der Oberseite der Flugelvorderkante entstehen zwei Effekte gleichzeitig, nämlich eine ebenso plötzliche Absenkung der Temperatur und ein Kondensation und (wenn dadurch lokal die Nullgrad-Grenze unterschritten wird) Gefrierung der in der Luft enthaltenen Wassermoleküle, die sofort an der Flugzeugstruktur "anklebt".
ja.... aber dafür gibt es antiice und deice anlagen....
antiice anlagen wärmen die flügel um eisblidung zu verhindern
deice anlagen sind apparaturen die das eis quasi von denn flügeln "abschaben"
meistereder am 22. Dezember 2009 14:13 Ja klar, aber auch die wirken nicht mehr, sobald der Vogel in der Luft ist... Oder sind antiice Anlagen in Flugzeug eingebaut? Sowas habe ich noch nie gehört.