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Es ist auch nicht möglich es essbar zu machen ,denn in Doltanschen Atommodell(Atomhypothesse)lautete es: Man kein atom verändern,also kupferatom reagiert nciht zu reiner schokolade
Naja, sagen wir mal so ich denke das geht NICHT.
Ja alles besteht aus Atome, aber wir können kein Leben erschaffen oder etwas stark verändern, mit (stark verändern) mein ich du kannst zwar, z.b ein Auto Tuninen, aber um etwas zu verbessern brauchst du ein Begin, sprich, Tunier kaufen sich ein Auto wo serienmessig ist, erst dan tun sie es verbessern und erst dann entsteht das getunte Auto. MFG Delta
also die form wäre theoretisch möglich, aber nicht auf atomarer basis.
aber essbar kann man ihn nicht machen, plastik und kupfer schmeckt nun mal nicht.
und wenn du aus den kupferatomen was anderes machst, dann ist es kein kupfer mehr und die leitfähigkeit geht verloren.
Klares Nein.
carman am 23. Dezember 2009 14:38 man kann aus einen kupferatom nicht zu etwas anderen machen.das atom bleint immer kupfer

Willst Du Deinen Läppy etwa streicheln und dann aufessen?
Kontraproduktiv, findest Du nicht???
Du kannst es ja versuchen. hmmmmmm Schokoladdenpudding

Kluge Köpfe wird es immer wieder geben. Aber ob die den selben oder annähernden Berühmtheitsstatus wie Albert Einstein erlangen werden...
Es gibt einige! Wobei die Krönung Stewen W Hawking darstellt, der ist nochmal ne länge besser wie der alte Albert. Dann wären da noch Allen Guth mit der Theorie des inflationären Universums (Was einiges klärt zu den Fragen des Universums und des Urknalls)! Und zum Beispiel Roger Penrose der engen Kontakt zu Hawkin hat und dementsprechend viel drauf haben muss! Der zur Zeit lebende intelligenteste Mensch ist hiervon wohl Hawking, der durch das Buch " Eine kurze Geschichte der Zeit" Weltruhm erlangte!

In Bad Buchau, Albstadt, Berlin, Filderstadt, Potsdamm, Frankfurt, Hamburg, München, Offenburg usw.

Na Kla. Gibt es noch . Gregor Gisy .
lol ?

Stephen Hawking oder der: http://www.youtube.com/watch?v=3E7c6M9vzu8
MRmaniac am 20. Dezember 2009 03:44 
In seinem Buch "The Reflexive Universe" weist Arthur Young auf eine riesige Lücke in der RT hin, die bis heute totgeschwiegen wird, obwohl sie jeder Laie sofort nachvollziehen kann:
Die RT basiert auf der Annahme eines "ruhenden Lichtäthers" und folglich einer konstanten, richtungsinvarianten Lichtgeschwindigkeit, die völlig unabhängig vom Bezugssystem sei. Folglich gäbe es im Universum keinen absoluten Bezugspunkt ("alles ist relativ"). Und logischerweise stellt die Lichtgeschwindigkeit damit auch die oberste Geschwindigkeitsgrenze dar (sonst wäre sie nicht mehr konstant).
Translation. Es ist bei einer (geradlinigen) Verschiebung nicht entscheidbar, ob sich ein Objekt selbst bewegt, oder das "umgebende Universum".
Rotation. Die Drehbewegung eines Objektes um sich selbst ist eine absolute Bewegung mit absolutem Bezungspunkt, denn würde sich das "umgebende Universum" analog um das Objekt herum bewegen, müßten sich die entfernteren Galaxien mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Dies widerspräche jedoch wiederum der Grundannahme einer konstanten, maximalen Lichtgeschwindigkeit.
Die "Relativitätstheorie" gilt damit nur für Translationen, nicht für Rotationen.