Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

erstmal herzlichen glückwunsch!!!! ein eheschein hat mit dem eigentlichen ehevertrag nichts zu tun! bei einem ehevertrag kannst du festlegen wer was nach einer scheidung bekommt bzw. gütertrennung gütergemeinschaft wirt vereinbart! der eheschein wird genutzt bei der "normalen" eheschließung, weil dann die gesätzliche zugewinngemeinschaft gilt d.h. alles was vor der ehe war gehört dem der es eingebracht hat alles was dannach kommt wird geteilt bei der scheidung! da es nach 10 jahren ehe schwer zu sagen ist was wer eingebracht hat wird es in einem eheschein aufgeführt! lg malli

Mach einen Ehevertrag, dazu müsst ihr auf Notariat und es kostet ein bissele was, aber besser vorsorgen als hinterher heulen ;-)
Sowas ist sehr hilfreich im Falle einer Trennung (sofern du dabei keine üblen Klauseln drinne hast mit denen du dir selbst "ein Bein stellst" ).
Vorsicht ist besser als hinterher den Trouble haben ;-)
fSahra am 10. Dezember 2009 19:32 :-) endlich mal jemand das dass nicht so schlimm sieht :-) ich möchte auch nicht vom schlimmsten ausgehen aber informieren und mal darüber nachdenke schadet ja nicht.
Du meinst einen "Ehevertrag".
Den schließt man eigentlich vor der Heirat und kann festlegen, wem was gehört und wer was bei einer evtl. Scheidung bekommt, ob ggf. ein geerbtes Haus aus der Masse herauszurechnen ist etc.
Man kann natürlich auch Gütertrennung vereinbaren.
Wenn du Bedarf hast ist ein RA der richtige Ansprechpartner für dich.

Ich bin seid 43 Jahren verheiratet,solche Gedanken habe ich mir nie gemacht,gabs damals auch noch nicht,obwohl wir Frauen damals abhängiger von den Männern waren,als die heutige Generation.Heute ist fast jede frau in der Lage,im falle eines Falles für sich selbst zu sorgen.Bei uns zählte Vertratuen und Liebe.
So sollte es auch sein, finde ich jedenfalls. DH
fSahra am 10. Dezember 2009 19:22 Sie haben vollkommen recht. Wir haben selbstverständlich auch aus Liebe geheiratet!! Aber nichst desto trotz kann man sich ja über soetwas mal informieren, da man heut zu tage soviele schlimme und traurige Geschichten hört, von Paare wo man vorher gedacht hatte, das sie für immer zusammen bleiben. Ist es dann nicht "normal" wenn ich diese Frage stelle??
vollimleben am 10. Dezember 2009 21:33 Sicher ist es "normal"diese Frage zu stellen,ich rate dir nur,nicht auf die negativen aussagen deiner Bekannten zu hören,und aus diesem Grund in Ängste zu verfallen,nimm dir besser die Positiven zum Vorbild.
Dein Mann überprüft dein Handy?????? Mein Freund hat ein paar Mal meinen Safari Internet Verlauf (die Seiten, wo man war) nachgeguckt und mich drauf angesprochen. Und macht auch immer Probleme, wenn ich mein Patenkind (!) sehen will. Ich finde, da geht es nicht um ihn oder sie, da geht es nur um: Ich bin ich, und so was läuft bei mir nicht. Ich lasse mich nicht reglementieren oder erpressen. Niemals! Ich sitze im Rollstuhl, ich brauche viel Hilfe, aber ich kann auch ohne ihn! Und das hab ich ihm auch gesagt. Ich bin ich!

Viele sagen: Wir sind in den Hafen der Ehe eingefahren. Und leben auch so. Nur die Wirklichkeit ist anders: Den Hafen der Ehe gibt es nämlich nicht! Ehe heißt nicht, endlich angekommen! Ehe bedeutet: Wir sind aufgebrochen, die Stürme des Lebens gemeinsam zu meistern! Naja, und wer das eben nicht einkalkuliert hat, erleidet früher oder später Schiffbruch.

Ob Verheiratete verpflichtet sind, zusammen zu wohnen - das ist doch keine Pflicht, das ist das Schönste nach der Hochzeit! Wozu heiratet man denn sonst, wenn man nicht zusammenzieht? Noch dazu, wenn schon ein Häuschen vorhanden ist. Da hätten wir schon lange die Einzelwohnungen aufgegeben und das Mietgeld in die gemeinsame Bleibe investiert. So wie Du das schilderst, ist es kein Wunder, daß sich die Verwandten die Mäuler zerreißen. - Darin besteht ja gerade die Kunst der Ehe, gemeinsam zu leben und zu arbeiten, aneinander zu reifen, fair zu streiten und sich wieder zu versöhnen! Wie will man das bitteschön lernen, wenn man von Anfang an getrennt lebt?
Heiratsschwindler spiegeln zielstrebig falsche Tatsachen vor. Angefangen vom attraktiven Beruf über Reichtum bis hin zu Angaben über Besitztümer und besonders erfolgreiche Talentierungen. Gleichzeitig benutzen die Täter dabei ein sehr feinmotorige hochsensible Umgangsweise die dem Opfer Vertrauen einflößen und dem Opfer dabei das Gefühl geben verstanden zu werden. Frauenversteher haben Hochkonjunktur und Liebe macht bekanntlich blind. Diesen Umstand nutzen die Täter bewußt aus um sich zielgenau zu bereichern. Wenn das Lügengebilde zusammenbricht sind die Täter meist über alle Berge und das Opfer um eine Menge Geld erleichtert.Andere Formen können aber auch längerfristige Erpressungen, Bedrohungen sowie Gewaltszenarien über psychischen Druck sein. Die Opfer gehen aus Schamgefühl selten zur Polizei um den eigenen Ruf nicht zu gefährden. Karin Schneider Detektei ManagerSOS
Viel Geld kann man sparen, wenn man sich ein Zimmer, eine kleine Kochecke und die Toilette sich einrichtet. Die Möbel in einem Raum oder Keller stellen und zusammenziehen. Man keine Miete mehr, nur noch die Nebenkosten. Und man ist immer auf der Baustelle und kann was machen. Natürlich isr es nicht optimal aber dadurch auch schneller fertig mit der Sanierung.

Weisst du, wenn die beiden sich das so vorstellen, dann muss man sie lassen. Denn immerhin darf und kann jeder sein Leben so einrichten und leben, wie er möchte. Also lasst die Beiden. Wie gemein, dass sie jetzt auch noch Krach wegen anderer Leute haben, die sich das Recht herausnehmen, ihnen vorschreiben zu wollen, wie und wo und was sie zu leben haben. Finde ich nicht gut. Natürlich sollte man als Freund das Recht haben, seine Meinung offenlegen zu können, dabei sollte es aber auch bleiben. Wenn das Geld zu knapp wird, wird früher oder später einer von ihnen schon zum anderen ziehen, um Miete zu sparen und dieses Geld ins neue Haus zu stecken. Vielleicht finden sie aber auch ganz einfach keine Möglichkeit, die Möbel beider Haushalte in eine Wohnung zu schaffen oder einen geeigneten Unterstellplatz zu finden...
hatte das gleiche problem mit meinem sohn. hab ihm einen babywalker gekauft und bin begeistert. er kann nicht umfallen und kann sich frei bewegen. schau mal so einen zb: http://www.baby-walz.de/dmcmb3searchpi1.num/10000/dmcmb3searchpi1.searchstring/babywalker/dmcmb3search_pi1.subaction.search/7/product/575223/L/1/Babygeher-Walker-Airport.a930.0... ... viel glück!!!

I love Madonna!
Besuchst du mit deiner Kleinen eine Krabbelgruppe oder einem PEKiP Kurs? Dan kann sie die anderen Kinder beobachten, wie sie sich fortbewegen und findet somit vielleicht auch gefallendaran es selbst auszubrobieren. Auch Kleinkinder in diesem Alter lernen durch nachamen und schauen sicht viel ab. Was hast du für Fußböden? Auf glatten Untergründen ist das Krabbeln sehr anstrengend. Teppich ist die beste Alternative. Der gibt dem Kind halt und ist nicht hart oder kalt. Spielst du mit deiner Tochter auf dem Fußboden? Dann kannst du ihr auch zeigen wie das krabbeln geht. Meine Kleine fand es toll, wenn ich um sie herumgekrabbelt onder suf die zugekrabbelt bin. Das konnte sie ewig spielen. Aber das musst du selbst wissen. Hilfen zum Robben oder krabbeln sind nicht wirklich effektiv. Leg dich beim Spielen vor sie und roll ihr einen Ball oder anderes Spielzeug zu, aber nur soweit dass sie es mit den Fingerspitzen berphren kann und sie "arbeiten" muss um es zu erreichen. Aber nicht zig mal hintereinander. Wenn sie absolut nicht rankommt, tust du auch so, als ob du nicht rankommst und robbst dann hin und holst es dir. Vielleicht hilft das. Andererseits würde uU auch einen KA hinzuziehen um ev. Physiotherapeutisch tätig zu werden. Aber abgucken, wie andere Babys es machen und lernen wäre für mich die erste Option. Viel Glück!

Dafür gibt es viele mögliche Gründe! Unzufriedenheit mit sich selbst und mit dem Partner, Gier, Lust, Egoismus, etc, eben alle möglichen Laster! Liebe Grüße Bherka

Natürlich nicht. Ist aber doch in diesem Fall abzusehen wann der Zusammenzug kommt. Die Leute wollen was zu reden haben...
Ich kenn die ganzen Umstände nicht! Es wird wohl nie möglich sein, so eine Situation in so einer Frage ganz zu klären!
Das die beiden sich etwas aufbauen wollen und ein Haus renovieren ist klasse.
Was ich jetzt merkwürdig finde: Würden die beiden nicht viel Geld sparen, wenn sie in einer Wohnung wohnen würden?
So eine Renovierung kostet doch auch Geld!
na also ich würde das Geschwätz der Leute irgnorieren! Offensichtlich haben die beiden einen Plan, den sie auch durchziehen sollten! Andererseits, wenn es finanzielle Probleme gibt, dann sind 2 Wohnung evt eine zuviel und dann noch das Haus dazu? Also wenn die bisherigen Wohnungen gemietet sind, ist es finanziell evt geschickter in einer Wohnung zusammen zu ziehen, bis das Haus fertig ist! Damit erledigt sich auch das Geschwätz ;)

Ist doch ihr Leben und ihre Entscheidung, die ich übrigens sehr gut finde, denn Hausbau bedeutet immensen Streß- und wenn man sich dann noch in der wenigen Freizeit auf der Pelle hockt? Allerdings würde eine Mietzahlung weniger natürlich Geldreserven fürs neue Haus möglich machen, oder? Gibt für alles ein Für und Wider- aber entscheiden muß das wohl jeder selbst, das macht ja nen mündigen Bürger aus, oder;)?

Was sind das denn für Vorstellungen von der Ehe?
Hoffentlich lassen sich deine Freunde nicht länger irritieren. Natürlich sind sie nicht verpflichtet, zusammen zu wohnen!
Wohne selber bewußt getrennt, und es gibt viele Menschen, die das gut finden oder sogar ein bißchen neidisch sind.