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Oder: Gibt es einen Staubsauger mit Navi? Der hat ja Räder. Pardon, aber Fotoapparate sind zum fotografieren da, Handys zum fotografieren und was man mit Staubsaugern macht, ist mir gerade entfallen. und alle Zusatzfunktionen sind eigentlich unsinnig. und meist qualitativ minderwertig.
Uwe Eden

Ein Plattformübergreifendes und wirklich verlustfreies Format ist das TIF/TIFF format. Mit dem Format arbeiten unter anderem auch Werbeagenturen. Vom RAW format würde ich abraten, wenn Sie sich mit dem nicht auskennen. Zum einen nimmt es riesig viel Speicherplatz ein und zum anderen braucht man im Allgemeinen ein Programm zum Öffnen und Bearbeiten. Außerdem kann man damit als Anfänger große Fehler machen, da das Foto im "Roh-Zustand" ist. Das JPeg format ist nicht verlustfrei ebenso wie das Gif format, beide benutzt man aufgrund der geringen Dateigröße eher für das Internet. Wenn Sie mit Photoshop arbeiten können Sie es auch im PSD format speichern. PNG lässt auch eine verlustfreie Kompression zu, ist aber auch eher im Web zuhause.
philz95 am 2. Juli 2008 14:21 DH!

PNG oder PSD
Na dann zeig mir mal ne Kamera unter 1000€ die Bilder im PNG oder PSD Format speichert
isedinger am 2. Juli 2008 14:08 Hat er geschrieben dass er die Bilder in der Kamera speichern will? Ich habe es so verstanden wie er die Bilder von der Kamera auf dem PC speichert.
mit 99%iger Wahrscheinlichkeit speichert deine Kamera die Fotos bereits im jpg Format auf dem internen Stick oder der Speicherkarte..
Dann musste se als jpg kopieren.
Darfst se danach nur nicht komprimieren sont haste Qualitätsverlust.
Aber zur Info: Nen Bild mit 10 Megapixeln ist groß genug um es scharf auf eine Plakatwand zu kleben. 3-4 aber max. 6 Megapixel reichen für normale Fotos im Format 913 oder 1015, oder auch mal für Poster in 20*30 voll und ganz aus!

Da ich nicht weiß, in welchem Zusammenhang du das gehört hast, hier die zwei Möglichkeiten.
1) Wenn du ein Bild nachträglich in einem Bildbearbeitungsprogramm real vergrößerst, dann berechnet das Programm zusätzliche Pixel aus den vorhandenen, mit mehr oder weniger raffinierten Methoden.
Oft kann man die Methode wählen. Die einfachste Methode wäre ein Pixel einzufügen, welches den Durchschnitt der umliegenden Farben hat.
2) Die Sensorpixel einer Digitalkamera können normalerweise keine Farben, sondern nur Helligkeitsunterschiede feststellen. Damit man aber einen farbigen Bildpunkt bekommt, werden auf 4 Sensoren Farbfilter aufgebracht, zwei grüne, ein roter und ein blauer.
(Jeder Filter lässt fast nur das Licht in der Filterfarbe ungehindert durch.)
Also brauchen wir für einen Bildpunkt vier Sensorpunkte. Damit aber eine 8-Megapixel-nicht nur 2 Megapixel an farbigen Bildpunkten erzeugt, werden rechnerisch Zwischenpunkte erzeugt. Das nennt sich auch interpolieren. Diese Pixelwerte werden natürlich mit ausgefeilten Methoden aus den Informationen der jeweiligen vier Farbpixeln des Sensors erzeugt.

Wenn zwischen zwei Pixel in den Farben schwarz und weiß einer mit grau dazwischen gefügt wird nennt man das Interpolation.
Da eine Interpolation aber keine neuen Informationen hinzufügt sondern nur schon enthaltene Informationen aufbläht, sollte man auf eine Interpolation immer verzichten.
Außnahme sind HD-Fernseher, die beim großrechnen eines Bildes Pixel dazwischenrechnen um das Bild angenehmer zu machen.
Beim Upsampling, das heisst wenn ich die Abtastrate eines digitalen Signals erhöhe, kann ich die neu erstellten Zwischenwerte unterschiedlich auffüllen. Eine Möglichkeit ist, sie mit interpolierten, das heisst gemittelten, Werten aufzufüllen. Die Signalqualität wird dadurch nicht besser, aber der Rauschabstand.

Hallo Binetto11
Nein, interpolierte Pixel werden von der Kamerasoftware nur simuliert durch Farbausgleich, Sättigung usw.
Gruß Klaus

Ich möchte hier mal mit einem Mißverständniss aufräumen:
Es gibt derzeit 3 Wege fernzusehen:
1. Terrestrisch mit einer normalen Dach- oder Zimmerantenne.
2. Kabelfernsehen über Erdkabel vom Kabelanbieter bis an die heimische Fernsehdose
3. Satellitenfernsehen über eine Sat-Schüssel
Nur einer dieser 3 Wege wird bis 2010 komplett auf den digitalen Empfangsweg umgestellt, nämlich der erste.
Im Kabel und Satbereich steht ein Termin für eine vollkomene Umrüstung noch aus, es kommen jedoch keine neuen analogen Programme hinzu.
Die Kabelanbieter wollen ein Abwandern der Kunden in den terrestrischen und damit kostenlosen Bereich verhindern und verbreiten das Märchen der Komplettumstellung. Es ist jedoch aufgrund der Masse an Kabelzuschauern, die keinen Digitalreceiver wollen oder bedienen können (denken wir an die ältere Kundschaft), nicht möglich, eine komplette Umstellung so schnell vorzunehmen. Alle Receiver haben außerdem den Nachteil, der zusätzlichen Fernbedienung und Verkabelung (zusätzlicher Scartanschluss notwendig) und ein Unmöglichsein des Senderwechsels während einer Aufnahme auf Video- oder DVD-Recorder. Dazu wäre ein zweiter Receiver notwendig. Ebenso für weitere Fernsehgeräte eines Haushaltes.
Des weiteren sind Kabel-Digital-Receiver nur mit einer monatlich kostenpflichtigen Smart-Card voll funktionstüchtig, ohne diese Karte werden nur etwa 15 bis 20 öffentlich-rechtliche Sender empfangen (keine Privatsender).
Gruß DER ELEKTRIKER

Ich dachte das wäre längst geschehen. Also bei uns gibt es kein analoges Fernsehen mehr. Oder wohnst Du nicht in Deutschland? etwasverwirrtbin
Es gibt noch mehr Empfangsarten als via terrestrischer Antenne. Via Kabel und Sat kriegt man durchaus noch analoge Programme. Neue kommen aber praktisch keine mehr dazu, dafür schalten ab und zu mal welche ab.