DDR - neue und gute Antworten

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    Zum Thema BDR & DDR, brauche hilfe für meine Projekt prüfung
    Antwort von exFlottiLotti exFlottiLotti

    Ich oder auch andere würden dir ja ganz gerne eine Antwort geben, wenn wir denn wüssten, was du wissen möchtest.

    Oder ist es Teil der Aufgabe zu raten, was du willst?

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    Zum Thema BDR & DDR, brauche hilfe für meine Projekt prüfung
    Antwort von nonentity nonentity

    Restaurierung der Quadriga


    Drei Bildhauer gaben dem Künstlerkollektiv »Kranolda« seinen Namen: Krause, Nolde und Damerow.

    Während die Identität von Krause bisher nicht zu ermitteln war, lässt sich das Schaffen von Steinbildhauer Fritz Nolde und Holzbildhauer Erwin Damerow rekonstruieren:

    Beide waren nach politischer Haft und Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg am Bau des Sowjetischen Ehrenmals in Berlin-Treptow und am Ausbau der Sowjetischen Botschaft, Unter den Linden, beteiligt.

    Aus der Zusammenarbeit entwickelte sich das Kollektiv »Kranolda«, in dem die beiden von 1951 bis 1963 in Ost-Berlin mit wechselnden Kollegen zunächst vor allem Portrait-Büsten und Großplastiken für Ausstellungen und Museen anfertigten:

    Marx, Engels, Lenin, Stalin, Pieck und Thälmann in Metall oder Gips werden in ihren Arbeitsberichten erwähnt. Erwin Damerow hatte nach seiner Ausbildung zum Holzbildhauer die Kunstgewerbeschule besucht und studierte drei Jahre an der Hochschule für die Bildenden Künste. Von 1961 bis 1965 war er Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain.

    http://denkmaeler.charite.de/site/pawlow/kuenstler/

    Kommentar von Helha996 Helha996

    Ähm ich seh da jetzt nicht wie mir das weiterhelfen soll..

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    Vielleicht liegt es daran, dass du deine Frage nicht präzise formuliert hast.

    "Hier fehlt die Geschichte BRD / DDR; stand unzugänglich im Grenzbereich"

    Damit konnte ich leider nicht viel anfangen. Sorry.

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    Film: Das leben der anderen.. Wieslers Meinung zu Dreyman
    Antwort von anwis anwis

    Wikipedia:

    Als Sieland zu später Stunde von Hempf vor ihre Wohnung gefahren wird, lockt Wiesler ihren Lebensgefährten an die Haustür, um ihn so über die Affäre in Kenntnis zu setzen. Durch die Bespitzelung erhält Wiesler, alleinstehend und ohne nennenswertes Privatleben, Einblick in die Welt der Kunst und des offenen Geistes sowie in zwischenmenschliche Beziehungen, wie er sie selbst nicht pflegt. Dreymans Versuch, bei Minister Hempf für seinen Freund Albert Jerska, einen seit sieben Jahren mit Berufsverbot belegten Regisseur, ein gutes Wort einzulegen, ist ohne Erfolg geblieben. Nach dem Freitod Jerskas setzt sich der Schriftsteller ans Klavier und spielt die „Sonate vom Guten Menschen“, eine Klavier-Etüde, deren Partitur ihm Jerska zum Geburtstag geschenkt hat. Wiesler ist von der Musik sehr berührt. Bald entwendet er aus Dreymans Wohnung einen Brecht-Band, den er außerhalb der Arbeitszeit liest. In seinen Berichten schreibt er Belangloses und unterschlägt sich entfaltende oppositionelle Aktivitäten Dreymans, der seine Einstellung zur Staatsführung geändert hat

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    Film: Das leben der anderen.. Wieslers Meinung zu Dreyman
    Antwort von samsom samsom

    Hausaufgaben? ;-)

    Kommentar von akatinsahara akatinsahara

    nein :D

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    DDR-Schrift ?
    Antwort von Claud18 Claud18

    ??? Was meinst du damit? Wir hatten ganz normale lateinische Druck- und Schreibschrift, letztere wurde einmal vereinfacht.

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    Suche DDR Film
    Antwort von Claud18 Claud18

    "Grüne Hochzeit" hatte so etwas zum Thema. Mit einer der zwei Kling-Schwestern in ihrer ersten Rolle. Soweit ich mich erinnere, aber erst aus den 80ern.

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    Suche DDR Film
    Antwort von Tambari Tambari

    Könnte es "Grüne Hochzeit" gewesen sein? Der Film ist allerdings von 1989. Es gibt ihn auf DVD bei Icestorm.

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    Suche DDR Film
    Antwort von Tambari Tambari

    Kannst Du Dich an weitere Details erinnern? Eventuell Schauspieler? War es ein DEFA (Kinofilm) oder eine Produktion des Fernsehens? Wann ungefähr in den 70ern hast Du den Film gesehen?

    Kommentar von KeineAhnungegal KeineAhnungegalKeineAhnungegal

    Leider nicht mehr viel. Es ging dann einfahc darum wie das junge Pärchen, den Alltag mit den Zwillingen meistert. Habe bei Icestorm schon vergeblich gesucht. Trotzdem vielen Dank.

    Kommentar von Claud18 Claud18Claud18

    Ich denke doch, dass es "Grüne Hochzeit" war. Die Zwillinge hießen Romeo und Julia. Ich habe den Film nicht gesehen, aber die Rezensionen gelesen. Es muss Anfang der 80er gewesen sein, weil er nach "Sieben Sommersprossen" herauskam.

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    Woher bekommt man typische Möbel aus der DDR?
    Antwort von grafikundweb grafikundweb

    Ich gebe günstig (nach gebot) sehr gut erhaltene komplette ddr - schrankwand (bei selbstabholung) ab! quadra system390 aus dem veb möbelwerke falkensee. bj 1983 super zustand. 01777842991 oder info@in-dsign.de axel

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    Welche Waren/Produkte gab es in der DDR IMMER ?
    Antwort von sabirke sabirke

    Die Antwort auf Deine Frage findest Du hier in gutefrage.net sicher mehrfach. Besonders wart aber auch, dass die Ware "Arbeit" immer zu haben war. Es brauchte kein HartzIV, man konnte ganz ohne Probleme Arbeit finden, auch dann wenn man keinen Hochschulabschluss hatte, sondern die Schule mit der 8. Klasse beendete (Hauptschulabschluss vergleichbar). Auch brauchte sich kein Mensch prostituieren, obwohl es welche getan haben. und allen weitere findest Du hier im Netz.

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    Welche Waren/Produkte gab es in der DDR IMMER ?
    Antwort von nonentity nonentity

    Wodka, Brötchen, Zahnbürsten, Kunsthonig gab es tatsächlich immer. Mit der Zahnbürste hat man sich dann die die Zähne von dieser Mischung gereinigt. Beim Essen hat man Marx/Engels gelesen und hat so seinen Hunger auf Wissen gestillt. Karel Gott auf LP hat das Essen dann zum Kunstgenuss gemacht.

    Für die anderen Sachen hat man einen illegalen Tauschhandel betrieben, indem man Fahrradschläuche und - decken, aber auch Autoreifen gegen ein Pfund Mehl, drei Eier und, wenn es hoch kam, gegen ein paar ausgelatschte Schuhe aus der Vorkriegszeit eingetauscht hat. Klamotten wurden aus alten Militärmänteln oder Pferdedecken von der Kavallerie des Kaiserreiches gefertigt.

    Als Radios hat man die Restbestände der alten "Goebbelsschnauzen" aufpoliert, und wenn man Fernsehen gucken wollte, dann hat man sich aus Pappkarton, wenn man zufällig welchen hatte, einen Rahmen ausgeschnitten, sich den vors Gesicht gehalten und das beste Fernsehen gehabt. Wenn's ganz schlimm wurde, hat man die lieben Verwandten im Westen um Pakete angebettelt, die dann auch tatsächlich (ich weiß das alles aus eigener Erfahrung) Mehl, Zucker, Salz, Graupen, Nähnadeln, Zwirn und Pullis für 1,50 Westmark geschickt haben, die bei uns dann den Putzlappenbestand ergänzt haben, also alles das, was es in der DDR nicht gab. :)

    Daraus kannst du mit ein wenig Mühe schließen, was es in der DDR gab...:)

    Wenn die Verwandten ganz lieb waren, haben sie Pornozeitschriften , die Blödzeitung oder den Playboy reingepackt, was für manche ein toller Anreiz war, sich doch endlich mal mit Fluchtgedanken zu tragen. So was hatte man hier natütlich nicht. Manchmal hat man die Pakete gar nicht bekommen, weil die Stasi alles geklaut und selber gefressen hat. Einen anderen Grund so etwas zu tun gab es nämlich nicht. :)

    Zurück zum Eigentlichen: Außer Honig gab es noch Marmelade, manchmal Margarine, selten Butter, fast nie Bananen, kaum Apfelsinen. Die Menschen gingen in Lumpen gekleidet, weil sie erstens zu doof zum Produzieren waren, zweitens zu faul und drittens von Natur aus mit einem Affenpelz bedeckt, der sie gegen das Wetter schützte und hinderlich beim Arbeiten war.

    So, nun mal ernsthaft: mit freundlicher Genehmigung des user (userin) backagain darf ich folgenden Ausschnitt aus deren Beitrag zu einer anderen Frage hier einstellen:

    http://www.gutefrage.net/frage/fragen-ueber-die-ddr-

    „Keiner hat in der DDR gehungert. Es gab alles, wenn auch nicht annähernd in dem Ausmaß wie jetzt. An Feiertagen waren unsere Tische genau so gedeckt wie jetzt. Es hat alles geschmeckt, zum Teil besser als jetzt. Man hat noch Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch voneinander unterscheiden können.

    Besondere Sachen gab es in den Delikat-Läden, die etwas teurer waren, aber in schöner Regelmäßigkeit dort gekauft wurden. Gemüse war oft ein Ärgernis, denn die heimische Landwirtschaft hat es nicht geschafft, die Bevölkerung genügend damit zu versorgen. Nicht, dass es kein Gemüse gab, aber die Auswahl war eingeschränkt. Modische Kleidung war immer mit ein wenig Aufwand verbunden.

    Wenn man nach Schuhen Ausschau gehalten hat, kam man manchmal mit einem Küchengerät oder einem Pullover nach Hause zurück, nicht, weil es keine Schuhe gab, sondern weil es die nicht gab, die man gerne hätte. Und so war das mit anderen Klamotten auch. Fast alle DDR-Frauen konnten schneidern und haben sich ihre Sachen selbst genäht, was dazu führte, dass viele sehr individuell angezogen waren.

    Eines gab es nicht, kaum ansatzweise: Keine DDR-Frau hat sich so auf die Straße gewagt, wie man das jetzt auf Schritt und Tritt antrifft und sofort die Einteilung in die hierzulande viel zitierten Schichten erkennen lässt, was kein Vorurteil ausdrücken soll, sondern eine Erkenntnis daraus, dass Frauen (auch Männer) mit Hartz IV und Sozialhilfe auf sehr preiswerte Kleidung angewiesen sind. Ich muss dazu sagen, dass solche billige Kleidung in der DDR auch nicht zu haben war, so dass man manchmal wirklich schon Kopfstände machen musste, um sich etwas Schickes leisten zu können. Das haben wir trotzdem getan und in den „Exquisit“-Läden eingekauft, wo alles teuer war. Dafür standen dann aber nicht 50 Paar Schuhe im Schrank, sondern nur 5, und es gab keine 30 Kleider, sondern 10. Echte Jeans trugen auch nur die, die Verwandte im Westen hatten und immer mal was geschickt bekamen.“

    Zusammengefasst kann man sagen: Es gab alles, manchmal mit längerem suchen, nicht in dem schon unanständigen Ausmaß wie jetzt, aber eben wegen des Boykotts durch den Westen von Rohstoffen, Hochtechnologie (Computer z.B.) und durch die Hallstein-Doktrin, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

    Ich hoffe, du hast die Antwort verstanden. LG N.

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Göttlich!

    Kommentar von Claud18 Claud18Claud18

    Also, deine Westverwandtschaft kann ja nicht viel getaugt haben. Ich bekam einmal im Jahr ein Paket, aber das enthielt dann Kaffee, Kakao, Schokolade (auch als Baumbehang), Kaba-Pulver Erdbeere oder Banane, Zitronentee instant, Lux-Seife (da duftete schon das ganze Paket danach), Ceylon-Assam- Tee in Teebeuteln, Aachener Printen, getrocknete Feigen, Mandeln, Dr. Oetker - Paradiescreme (als Pulver natürlich) und Marlboro light. Da unsere Schokolade nicht schmeckte, der Kakao bei uns stark entölt war (der Westkakao war schwach entölt), Kaffee und Mandeln sauteuer waren und der Rest entweder gar nicht oder nur im Delikat für ein Schweinegeld zu bekommen war, habe ich mich immer darüber gefreut. Die Zigaretten habe ich, da ich gewöhnlich nicht rauchte, für besondere Anlässe bzw. Treffen mit Freunden verwendet.

    Kommentar von Claud18 Claud18Claud18

    dto.

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    Das hing davon ab, wie aufgeklärt die Westverwandtschaft war. Meine lebte im Schwarzwald. Wahrscheinlich waren die dort der Meinung - warum wohl - dass wie hier in der DDR den Kitt aus Fenstern knabbern. Übrigens, wenn man heute hier Beiträge liest, scheinen viele von dieser Einstellung noch nicht abgelassen zu haben.

    Die leckeren Dinge, die du aufzählst, kenne ich auch, und wenn du meinen Beitrag aufmerksam gelesen hast, dann hast du auch gemerkt, dass der nicht 100%-ig ernst zu nehmen ist. Das mit derm Zwirn stimmt allerdings. Das war ein Paket, aber dann nie wieder...:)

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    Wofür dto.?

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    Welche Waren/Produkte gab es in der DDR IMMER ?
    Antwort von blackleather blackleather

    Wodka.

    Brötchen.

    Zahnbürsten.

    Kunsthonig.

    Marx/Engels: "Ausgewählte Werke" (6 Bände).

    Karel Gott auf LP

    Kommentar von sabirke sabirkesabirke

    Stimmt so nicht, 1972, als die privaten Mittelständler verstaatlicht wurden gab es einen extremen Engpass bei der Versorgung mit Zahnbürsten

    Kommentar von blackleather blackleatherblackleather

    Ja, das stimmt allerdings. Genau genommen gab es in den fünfziger Jahren auch schon die DDR, aber noch keine Karel-Gott-Platten.

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    Ich brauche hilfe ! ich habe angst wegen asbest krebs und gasmasken :'(
    Antwort von etplayer3 etplayer3

    Nichts schlimmes bei :D

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    Simson S51 - Geht bei warmen Motor nicht mehr an
    Antwort von babulja babulja

    Empfehle:

    Vergaser mit allen Düsen säubern und Einstellung (Nadelhöhe und Bowdenzugeinhängung) prüfen!

    Kommentar von Sonyo SonyoSonyo

    hab ich ja schon nen paar mal, aber ich werd warscheinlich nochmal alles am moped auseinandernehmen

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Weiter: alle Benzinleitungen durchblasen, manchmal "spinnt" der Benzinhahn.

    Kommentar von Sonyo SonyoSonyo

    aber das kann es doch nicht sein, oder? ich meine, wenn der Motor Kalt ist springt er (manchmal mit mehreren startversuchen) an. aber wenn er wärmer wird, zB nach 1-2 Km oder schon früher, geht er nach dem ausmachen nicht mehr an

    Wenn er im kalten Zustand anspring funktioniert alles inkl. Standgas und spring auch sofort wieder an, wenn ich ihn ausschalte.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Na, wenn nix funktioniert - dann steig um auf Fahrrad!

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    Mängel in der DDR
    Antwort von Nunuhueper Nunuhueper

    Das Gesundheitswesen war nicht umsonst! Der obere Sozialversicherungsbeitrag für alle war monatlich bei 60.- Mark begrenzt! Eine Mehrklassenmedizin gab es auch: Regierungskrankenhaus, Volkspolizeikrankenhaus für die Bonzen. AIDS gab es in der 1985-Ausgabe im Lehrbuch für Innere Medizin noch nicht! Auch später wurde das Thema verheimlicht.

    Auch Essengeld in der Schule und in den Kindereinrichtungen wurde verlangt. Arbeitslosenversicherung gab es nicht, daher auch keine Arbeitslosen.

    Mangel gab es vorwiegend bei der Versorgung mit Wohnungen. Die "Endversorgung" vom Wohnungsamt war hart!

    Eine Zuzugsgenehmigung für Berlin war obligatorisch. Keiner kann sich vorstellen, was das bedeutete!

    Kommentar von Claud18 Claud18Claud18

    Dass AIDS verheimlicht wurde, stimmt nicht! Aber 1985 kam diese Thema gerade erst auf, die Krankheit war zuvor unbekannt. Ich kann mich an einen zweiseitigen Artikel von Dr. Nils Sönnichsen (der Aids-Experte der DDR) in der "Wochenpost" zu diesem Thema erinnern. Zudem kam uns das Sicherheitsdenken der DDR zugute: Bei einem AIDS-Fall in Dresden sollen gleich 200 Kontaktpersonen überprüft worden sein. Zudem wurden sämtliche Blutkonserven kontrolliert, wozu man im Westen aus Kostengründen lange nicht bereit war mit der Folge, dass dort noch über längere Zeit Personen über Bluttransfusionen infiziert wurden. Durch die Abschottung der DDR war auch hier die Krankheit noch lange nicht so verbreitet wie im Westen, und da sofort reagiert wurde, hielt sich die Zahl der AIDS-Infizierten in Grenzen. Allerdings wurde auch damals schon zum Gebrauch von Kondomen geraten. Totgeschwiegen wurde das Thema keinesfalls, dafür war die Sache zu ernst.

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    In dem 3-teiligen Lehrbuch" Grundlagen und Klinik innerer Erkrankungen" von Schulz und Stobbe, 5. überarbeitete Auflage, VEB Verlag Volk und Gesundheit Berlin 1986 sucht man vergeblich etwas über AIDS. Auch weiß ich genau, dass nur die Blutkonserven auf AIDS getestet wurde, die in die Bundesrepublik verkauft wurden, weil das Testserum zu teuer für DDR-Blutkonserven war. Das war auch 1986. Mag sein, dass die Abschottung vor HIV- Infektion etwas schützte, dennoch erfuhr der Laie lange nur aus West-Medien von den Gefahren dieser Krankheit, die DDR-Presse verschwieg das, war es doch dem Image des Staates nicht zuträglich.

    Ein großer Mangel bei der Informationspflicht und Aufklärung!

    Und Kondome gab es in der DDR auch schon vor dem Mauerbau.

    AIDS war seit 1981 bekannt!

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    Snv verteilung
    Antwort von elektrofuzzi49 elektrofuzzi49

    Erstmal gibt es den Hersteller so nicht mehr. Die in Sondershausen stellen entweder ELSO - Schalter oder WAGO - Klemmen her. Außerdem entsprechen deine geliebten SNV - Verteilungen nicht mehr heutigen Normen. Sie sind zum Beispiel nicht schutzisoliert wie heutige Industieverteilungen u. Zählerschränke. Ja die Zeit geht weiter. Nostalgie ist nur bei alten Autos schön.

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    Simson S51 - Geht bei warmen Motor nicht mehr an
    Antwort von Garm09 Garm09

    Schonmal mit Anschieben versucht??

    Kommentar von Sonyo SonyoSonyo

    ja, hab ich, geht aber noch weniger.

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    Simson S51 - Geht bei warmen Motor nicht mehr an
    Antwort von jumper7 jumper7

    ich würde dir eine neue zündkerze mit höheren wärmewert empfehlen. denke mal das du jetzt eine um die 170 drinnen hast, solltest mal einfach eine mit über 200 versuchen (gibt es an fast jeder tanke ;) ) das reinigen der düsen im vergaser wäre auch noch eine option

    wenn deine kerzen feucht werden, stimmt etwas mit der spritmenge nicht, die in deinen zylinder gelangt. musst mal ein wenig versuchen die luftmenge zu regeln (über die stellschrauben am vergaser)

    Kommentar von pametaller pametaller

    200er ist immernoch viel zu wenig mind 260er nein baun dan haste wenichstens ruhe hast och ma dei zündspule kontrolliert das kanns auch sein

    Kommentar von Sonyo SonyoSonyo

    ich nehme fast nur 260, habs auch probehalber mit weniger versucht, das geht aber genau so wenig. Aber an der Zündspule kann es vllt auch liegen, mal sehn... Dakne für den Tipp

    Kommentar von Sonyo SonyoSonyo

    Ok, danke erstmal für die schnelle antwort...

    Ja, ich habe schon viele Kerzen ausprobiert. Meistens nehme ich 260, aber selbst mit denen geht es irgentwie nicht. Das Einzige wäre, wie du schon gesagt hast, den Vergaser nochmals zu reinigen.

    Ich hoffe doch, das es an den alten kerzen liegt, obwohl diese noch recht große und gute Funken machen. Auch wenn sie nach dem ausmachen bei warmen Motor recht nass sind, funken sie aber immernoch. Kann es sein, das ältere Kerzen bei dem höhreren Druck im Zylinder nicht arbeiten?

    Ich weis nämlich echt nicht, was ich da noch machen kann.

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    Mängel in der DDR
    Antwort von riara riara

    http://www.zeit.de/2003/25/DDR-Wirtschaft

    Dieser Artikel beschreibt es ganz gut...

    Mangel war allgegenwärtig, ein gutes Indiz waren die Schrauben und Muttern, die am Ende fast nur noch in Plastik zur Verfügung standen. Mein Onkel hatte ein Boot an der Havel, für die Ölwanne lagen 5-6 dieser Plastikverschraubungen bereit, weil sie durch die Vibration des Motors irgendwann leckten...

    Überhaupt war der Mangel in der Provinz ein ganz anderer wie in Ostberlin oder Leipzig, die kleinen Kreisstädte und der Dorfkonsum stand am Ende der Zuteilungskette, da gab es dann schon mal 3 Tage keine Brause oder 3 Monate keine Wandfarbe...

    In der DDR gab es einen regen Tauschhandel, wer nichts zum tauschen hatte oder über kein Westgeld verfügte, konnte vieles nicht reparieren oder anschaffen. Geld war kein Problem, die meisten DDR-Bürger verfügten über ansehnliche Sparguthaben, kaufen konnte man wenig, weil die DDR-Mark international keinen Wert hatte, deswegen war auch der Zukauf von Handelswaren praktisch ausgeschlossen, die Rohstoffe waren nur begrenzt zukaufbar. In einem Urlaub in Bulgarien offenbarte sich der Status der DDR-Mark auch im sozialistischen Ausland, während wir lächelnd empfangen wurden, wenn wir DM wechseln wollten, durften die DDR-Bürger nur ein begrenztes Kontingent umtauschen, war dieses bereits überschritten wurden sie weggeschickt...der Mangel trat also auch im Urlaub auf...

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    Der Mangel an Waren führte zum Horten, wenn es sie dann gab. Tauschen war dann angesagt.

    Kommentar von riara riarariara

    Steht auch in dem Artikel, mein Großvater kaufte Fahrradschläuche und die dazugehörigen Decken auch in größeren Mengen, Autoreifen waren auch kaum zu bekommen...

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    DDR lampe mit lamellen
    Antwort von ralfkohl ralfkohl

    Im Baumarkt bekommst du sowas garantiert NICHT mehr, es sei denn, die Form wird genauso auch heute noch verkauft (sehr unwahrscheinlich).

    Geh in einen alteingesessenen Laden im Osten, den es schon länger als 20 Jahre gibt. Manchmal haben die sowas aufgehoben.

    Oder frag einen, der vor der Wende als Elektriker in einem Betrieb gearbeitet hat....

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