versuch es mal mit Lungenkraut http://www.heilkraeuter.de/lexikon/lungenkr.htm Ich denke als Ergänzung kann es nur helfen
COPD - neue und gute Antworten
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0Können bestimmte Kräuter bei der Krankheit COPD helfen ?Antwort von
findescieclefindesciecle
Heilen nicht - maximal etwas lindern: Probiere Thymian und Salbei und Kamille natürlich.
Wesentlich besser als Kräuter dürfte Sole-Inahlation helfen!
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1copd und mrsaAntwort von
ShadmaShadma
Die Patienten sind zwar isoliert, aber ihr werdet wahrscheinlich dieselben Pfleger haben und MRSA setzt sich leider auf allem ab, ob auf dem Gummi der Schuhe oder auf dem Türgriff. Das heisst selbst bei höchster Sterilität kann es trotzdem zu einer Ansteckung kommen. Du kannst mal fragen, wie lange die MRSA-Behandlung bei den beiden schon läuft, meist bekommt man diese ja mit einer Antibiose in den Griff. Dann kannst du vielleicht noch ein bisschen warten, damit sie keimfrei sind.
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0Können bestimmte Kräuter bei der Krankheit COPD helfen ?Antwort von
seiriosseirios
Ich kann dir leider nicht konkret helfen, wundere mich aber darüber, dass du von vornherein davon ausgehst, dass es irgendwelche Kräuter gibt, die da helfen, aber anscheinend keine Ahnung hast, welche denn nun. Wie kommst du also darauf und sollte nicht ein Arzt besseren Rat geben können?
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0Können bestimmte Kräuter bei der Krankheit COPD helfen ?Antwort von
pezzipezzi
Dein Wunsch in allen Ehren, aber da wirst du nicht viel ausrichten können. Thymian ist wenn, das Mittel der Wahl...
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0Was kann man bei der Krankheit COPD Goldener Stadium machen ?Antwort von
Franky3 Ich habe auch COPD Gold 3. Ich nehme mehrere Medikamente und neuerdings auch Vitalpilze. Um die Atmung zu erleichtern, habe ich mir Schmetterlingstrameten im Wald geholt. Diese habe ich getrocknet, im Mixer pulverisiert und mit Bierkenporlingstee runtergespült. Meine Dosierung: 1-3 mal/Tag ein Teelöffel. Achtung, das Pulver bleibt relativ grob, was die Einnahme etwas erschwert! Weitere Informationen sollte sich jeder selbst erlesen oder einen Mykologen befragen.
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0Wer hat Erfahrung mit Soledum Kapseln forte bei COPD?Antwort von
Franky3 Um die Atmung zu erleichtern, habe ich mir Schmetterlingstrameten im Wald geholt. Diese habe ich getrocknet, im Mixer pulverisiert und mit Bierkenporlingstee runtergespült. Meine Dosierung: 1-3 mal/Tag ein Teelöffel. Achtung, das Pulver bleibt relativ grob, was die Einnahme etwas erschwert! Weitere Informationen sollte sich jeder selbst erlesen oder einen Mykologen befragen.
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1Warum will meine Mam nicht kämpfen?Antwort von
mibornmiborn
Deine Mutter muß erstmal selber damit fertig werden. Zuviel auf Sie einreden ist glaube ich nicht gut. Es ist super schön von Euch, dass ihr euch Gedanken macht und recherchiert. Besser ist, ihr redet nicht permanent davon, sondern lebt euren Alltag wie ihr es immer gemacht habt. Das ist leichter die Krankheit zu integrieren. Für Deine Mutter ist es super schwer, wenn ihr, ihr jedoch ständig in den Ohren klebt, wird ihre Einstellung zum Leben nicht besser.
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1Warum will meine Mam nicht kämpfen?Antwort von
BacknieteBackniete
Ich vermute mal, dass Deine Mutter erstmal selber mit der Diagnose klarkommen muss! Momentan hilft es ihr wahrscheinlich nicht, dass Jeder auf sie einredet und "kluge Tipps" gibt! Ist zwar schwer, aber sag ihr einfach, dass ihr für sie da seid, wenn sie Hilfe braucht! Wünsche Euch alles Gute!
Kommentar von
snugatasnugata vielen dank für deine antwort und die wünsche :)
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1Warum will meine Mam nicht kämpfen?
wahrscheinlich ist sie einfach total geschockt und hat Angst, dass, falls sie jetzt eine Therapie machen sollte, diese nicht fruchten würde und sie sich somit umsonst Hoffnungen machen würde...vllt denkt sie sich auch, dass sie nicht lange leiden will...setz dich mit ihr mal in Ruhe hin und sag ihr was sie dir und deiner Familie bedeutet, erinner sie an schöne Momente und erwähne, dass sie ja dann vllt das Aufwachsen ihrer Enkel verpassen wird...
Kommentar von
snugatasnugata vielen dank für deine antwort :)
dass sie noch nach fast 6 wochen unter schock ist? klar, sie hat angst. doch wenn wir sich nicht befreien/sie sich davon befreit, dann bleibt ihr noch weniger zeit mit wesentlich weniger lebensqualität.
ich befürchte, uns läuft die zeit davon
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1Warum will meine Mam nicht kämpfen?Antwort von
MaddySkyeMaddySkye
Ich finde du solltest ihr das ;
ich weiß mir momentan echt keinen rat mehr. ich kann doch nicht einfach nur dastehen und ihr dabei zusehen wie sie sich umbringt. warum läßt sie sich nicht helfen? wieso hört sie auf keinen von uns? warum kommt kein argument bei ihr an? warum ist ihr ihr leben so wenig wert?
in ihr Gesicht sagen!!!!
Bloß halt in der richtigen Form!
Kommentar von
snugatasnugata vielen dank für deine antwort :)
das haben wir - sogar die enkelkinder haben sie in einer ruhigen minute gebeten, doch auch an sie zu denken (für sie tut meine mam alles)
sie gibt uns nicht einmal ein argument - nur: NEIN
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0copd ist Cortison sehr schädlich?Antwort von
Jens0691 Hallo hermanbrood, neuesten medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Folge sind viele Fachleute gar nicht mehr so sehr sicher, ob oral verabreichtes Cortison als Dauertherapie und alleiniges Mittel bei Emphysem und oder COPD das Mittel der ersten Wahl sein sollte.
Heutzutage tendiert man bei COPD und Emphysem eher zu lang wirkenden Anticholinergika und langwirksamen Beta 2 Sympathomimetika in Verbindung mit einer inhalativen Verabreichung von Glukokortikoiden.
Bei Asthma ist das grundlegend anders, denn da ist es wirklich so, das eine rapide Verbesserung unter Cortisondauertherapie nachgewiesen werden konnte. Allerdings stehen auch hier seit vielen Jahren inhalative Glukokortikoide zur adäquaten Behandlung zu Verfügung.
Fakt ist, dass es derzeit kein entzündungshemmenden Wirkstoff gibt welcher derart entzündungshemmende Eigenschaften hat wie es bei Cortison der Fall ist.
Im absoluten Notfall wirkt Cortison lebensrettend, es gibt kaum eine Alternative
Auch bei akut auftretenden Exazerbationen können Stosstherapien schlimmeres verhindern. Ich würde eine wirklich notwendige Stosstherapie für mich persönlich stets akzeptieren und befürworten, eine oral verabreichte Langzeittherapie jedoch nicht.
Fakt ist auch, das es Menschen gibt, deren Nebennierenrinden keinerlei Cortisol mehr produzieren, in den meisten solcher Fälle kommt der Betroffene dann nicht um eine Verabreichung von Cortison umhin.
Es sollte stets das anvisierte Therapieziel den eventuell auftretenden Nebenwirkungen gegenübergestellt werden und dann eine entsprechende Entscheidung im Sinne des Betroffenen gefällt werden.
Die nachfolgend genannten Nebenwirkungen können aber müssen nicht auftreten, einige Patienten nehmen Kortison ohne Nebenwirkungen zu bekommen. Andere Betroffene bekommen nur Hautprobleme (Pergamenthaut, Blutergüsse) wieder andere Osteoporose, Diabetes, Probleme mit den Augen etc.
Der weitverbreitete Irrglaube das man keinen Infekt mehr bekommen kann, wenn man nur regelmäßig sein orales Cortison nimmt, ist leider immer noch in grossen Teilen der Bevölkerung verbreitet und wird teilweise sogar noch dadurch übertroffen, dass ich am Telefon oft zu hören bekomme, das man ja zusätzlich auch regelmäßig in kurzen Abständen Antibiotika nimmt und deswegen überhaupt nicht versteht, warum man alle 8 Wochen einen Infekt hat.
Hier entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten, sollte Aufgabe von Institutionen sein, denen daran gelegen sein müsste die Kosten für die Erkrankung des Betroffenen möglichst gering zu halten.
Falls Du also mehr erfahren, Dich dezidierter informieren oder gar mit ebenfalls Betroffenen austauschen möchtest, so steht es Dir frei, Dich auf der Mailingliste der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland anzumelden. Dort tauschen sich aktuell annähernd 2500 Betroffene und Angehörige regelmäßig per Mail zur Thematik chronisch obstruktive Atemwegserkrankung aus.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/public/anmeldungen/mailingliste /index.php
Dort hast Du als angemeldeter Listenteilnehmer dann auch Zugriff auf sämtliche auf der Homepage abgelegten Informationen und Erfahrungsberichte.
Jens Lingemann
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1Operation bei COPDHilfreichste Antwort von
Jens0691 Hallo Brina, es gibt sicherlich eine grössere Anzahl von Lungenfachkliniken, es hängt immer davon ab, wie weit man bereit wäre zu fahren. Die zu Deinem Wohnort nächst gelegene Lungenfachklinik die auch über eine bekannte chirugische Abteilung und langjährige Erfahrungen verfügt wäre die Thoraxklinik Heidelberg die ca 30 KM entfernt ist.
Falls Du also mehr erfahren, Dich dezidierter informieren oder gar mit ebenfalls Betroffenen austauschen möchtest, so steht es Dir frei, Dich auf der Mailingliste der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland anzumelden. Dort tauschen sich aktuell annähernd 2500 Betroffene und Angehörige regelmäßig per Mail zur Thematik chronisch obstruktive Atemwegserkrankung aus.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/public/anmeldungen/mailingliste /index.php
Dort hast Du als angemeldeter Listenteilnehmer dann auch Zugriff auf sämtliche auf der Homepage abgelegten Informationen und Erfahrungsberichte.
Jens Lingemann
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0Sauerstoffbeatmung COPDAntwort von
Jens0691 Hallo Bratefink, die Höhe der Sauerstoffflußrate sollte stets vom Lungenfacharzt oder vom betreuenden Lungenzentrum festgelegt werden. Von einer Änderung der verordneten Flußrate in Eigenregie ist unbedingt abzuraten, da je nach Art der Erkrankung eine zu hohe Zufuhr von Sauerstoff zum Anstieg des Kohlendioxydgehalts im Blut führen kann. Erste Symptome eines zu hohen Kohlendioxydgehalts können z.B. folgende sein: Antriebs- und Lustlosigkeit, morgendliche Abgeschlagenheit oder Tagesmüdigkeit. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einer Art Dämmerzustand kommen der im schlimmst anzunehmenden Fall in ein Kohlendioxydkoma übergeht. Ein Zustand der bei unkontrollierter Anwendung und Zufuhr von Sauerstoff nicht selten eintritt. Befrage also unbedingt Deinen Pneumologen welches die für Dich korrekte Flussrateneinstellung ist, die im übrigen regelmäßig kontrolliert und ggf. an den aktuellen Zustand angepasst werden muss. Falls Du also mehr erfahren, Dich dezidierter informieren oder gar mit ebenfalls Betroffenen austauschen möchtest, so steht es Dir frei, Dich auf der Mailingliste der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland anzumelden. Dort tauschen sich aktuell annähernd 2500 Betroffene und Angehörige regelmäßig per Mail zur Thematik chronisch obstruktive Atemwegserkrankung aus.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/public/anmeldungen/mailingliste /index.php
Dort hast Du als angemeldeter Listenteilnehmer dann auch Zugriff auf sämtliche auf der Homepage abgelegten Informationen und Erfahrungsberichte.
Jens Lingemann
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0lungenemhysem , wie hilfreich sind op mit ventilen oder ähnlichemAntwort von
Jens0691 Hallo gazellchen, mittlerweile gibt es neben der klassischen Lungenvolumenreduktion bei der ganze Areale oder Lungenlappen entfernt werden können, noch vier weitere Verfahren mit welchen man bronchologisch eine sogenannte Lungenvolumenreduktion herbeiführen kann. Diese vier Verfahren sind alle in den letzten Jahren entwickelt worden. Es gibt einige Erkrankte welche sich diesen Methoden bereits unterzogen haben und darüber auch Erfahrungsberichte geschrieben haben. Der Benefit ist patientenindividuell unterschiedlich ausgefallen. Einige Betroffene haben deutlich profitiert andere weniger manche gar nicht. Aussagen über den Zeitraum der Dauerhaftigkeit der erzielten Erfolge lassen sich derzeit keine machen, da noch keine Langzeitergebnisse vorliegen können. Das ich Dir an dieser Stelle keine persönlichen Erfahrungsberichte Dritter liefern kann wirst Du sicherlich verstehen. Falls Du also mehr erfahren, Dich dezidierter informieren oder gar mit ebenfalls Betroffenen austauschen möchtest, so steht es Dir frei, Dich auf der Mailingliste der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland anzumelden. Dort tauschen sich aktuell annähernd 2500 Betroffene und Angehörige regelmäßig per Mail zur Thematik chronisch obstruktive Atemwegserkrankung aus.
http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/public/anmeldungen/mailingliste /index.php
Dort hast Du als angemeldeter Listenteilnehmer dann auch Zugriff auf die vielen auf der Homepage abgelegten Erfahrungsberichte.
Jens Lingemann
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0copd ist Cortison sehr schädlich?Antwort von
Tierchen196 Mein Mann hat auch bei Erkennen seiner Krankheit eine Cortisonbehandlung gehabt. Seit dieser Zeit ist sein jahrelanger Husten weg. Das Cortison wurde nach 6 Wochen abgesetzt und er lebt jetzt mit seinem Spray morgens und abends. Das müsste bei Dir eigentlich auch reichen. Er hat mit dem Cortison fast 10 kg zugenommen und das ist auch nicht förderlich für die Krankheit weil der Bauch die Luft abdrückt.
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1Sauerstoffbeatmung COPDAntwort von
fragnix63 Hallo, es ist wichtig das ein Lungenfacharzt dir verordnet wie hoch du das Gerät einstellen sollst. Bei zu hoher Dosierung könnte der Co 2 Wert ansteigen. Was den Puloximter angeht habe ich nur ein Fingergerät. Tuts für mich auch.
vielen dank für deine antwort :)
das geschriebene kommt sehr gebündelt rüber - wir haben sie uns nicht "vorgeknöpft", das wäre bei ihr auch die völlig falsche methode :)
sie muss sich mit der krankheit arrangieren, doch sie soll sich nicht aufgeben.
Das meine ich auch nicht. Jedoch braucht sie Zeit. Und Die gebt ihr ihr, so wie ich es rauslese nicht. Sie wird sich fangen. Wartet mal ein bisschen.
Sie hängt auch an ihrem Leben. Mag sein das es für euch anders aussieht.
Sie gibt sich nicht auf.
Wünsche euch allen viel Kraft.