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Historischer Wissenstand hier!
Zum Bügeln verwendet man heute kein destillierts Wasser mehr! Kein vernünftiges Bügeleisen benötigt destilliertes Wasser. Am Ende vernünftig abdampfen ist weitaus wichtiger als das Wasser selber! Verwenden würde ich destilliertes Wasser nur in Regionen mit sehr kalkhaltigem Wasser!
Zur Frage: Das Wasser, dass sich noch im Tank des Bügeleisens befindet, wird nicht erwärmt, ist also auch nicht destilliert!
Hier ein paar Google Seiten zum Thema http://www.google.com/search?q=destilliertes+wasser+b%C3%BCgeln&rls=com.micr...:de:IE-SearchBox&ie=UTF-8&oe=UTF-8&sourceid=ie7&rlz=1I7GPTB_de
Statt teuer destilliertes Wasser zu kaufen würde ich an eurer Stelle eher das Wasser filtern. Damit wäre der Kalkanteil reduziert und man kann das Wasser auch für die Kaffeemaschine und den Wasserkocher benutzen.
Frag mal deinen Lehrer, bei welchen Töpfen wirklich Kupfer eingesetzt wird.
Das ist eigentlich nur bei ziemlich wenigen der Fall. Die meisten verwenden Aluminium.
Kupfer ist der beste Wärmeleiter für Töpfe. Es wird aber meines Wissens neben Schulte Ufer von fast keiner anderen Firma genutzt. Weder WMF noch Fissler, AMC, Silit, Berndes oder Tefal nutzen Kupfer als Bodenmaterial.
Aufgrund des günstigeren Metallpreises wird meistens Aluminium verwendet, dass weit günstiger ist.
Ein paar Infos findest Du auch unter http://www.stilecht-kochen.de/topf-und-pfanne.html
Die Lösung für deine Frage ist aber: Die meisten Töpfe bestehen aus Edelstahl. Dieses Material ist ein schlechter Wärmeleiter, daher wird am Boden (und teilweise auch in den Wandungen) von Kochgeschirr eine Wärmeleitschicht eingezogen. Diese besteht in der Regel aus Aluminium oder Kupfer.
Die Erklärung paßt am besten zu Physik und nicht zu Chemie. Die Frage paßt aber auch nicht zu Chemie, da die Schicht aus Kupfer oder Aluminium nicht mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt!

Wenn Du Element durch Molekül ersetzt, kannst du das so stehen lassen.

Es geht darum, dass sich auf dem Kesselwasser Schaum bildet, der da abfließen kann.
>>> Durch die sich bildende Natronlauge wird die Alkalität des Kesselwassers stark erhöht. Ab einer Alkalität (KS 8,2) von ungefähr 12 ... 15 mmol/l neigt das Kesselwasser zum Schäumen. Hier kann nur durch das Absalzen oder Abschäumen der zulässige Wert eingehalten werden. Die erforderliche Kesselabsalzung ist der Karbonathärte im Rohwasser direkt proportional. Die Absalzrate beträgt z. B. bei 5 °dH Karbonathärte ca. 14% der Dampfleistung und steigt bei 10°dH auf 23%.

Absalzen von Dampfkesseln Aus GestraWiki Wechseln zu: Navigation, Suche
Absalzen von Dampfkesseln: Wieviel Kesselwasser muß ausgeschleust werden, um die Grenzwerte nach EN- bzw. TRD - Regelwerk nicht zu überschreiten?
Wesentliche Faktoren für die Bestimmung der auszuschleusenden Menge sind die Betriebsdaten:
Die Gesamtmenge die ausgeschleust werden muß berechnet sich nach:
Q x S
A = ------------- K - S
Das Ziel ist eine möglichst hohe Eindickung (Verhältnis Leitfähigkeit Kesselwasser zum Speisewasser) zu erreichen, da hierdurch die Energieverluste am geringsten sind. Die max. zulässige Kesselwasserleitfähigkeit wird in den Regelwerken TRD 611, EN 12952-12 (Wasserrohrkessel) und EN 12953-10 (Großwasserraumkessel) geregelt. Diese Werte können durch den Kesselhersteller oder den Betreiber reduziert werden (Betriebsvorschriften bzw. Betriebsanleitung beachten). ACHTUNG, die EN-Werte liegen unter den Werten der bekannten TRD 611. z.B. Kesselbetriebsdruck < 20 bar statt bisher 8.000 µS/cm nur noch 6.000 µS/cm. Einen Einfluß auf die Absalzmenge kann man über die Qualität der Wasseraufbereitung erreichen, d.h. wird eine Vollentsalzungsanlage eingesetzt, wird die Menge des auszuschleusenden Kesselwassers deutlich geringer sein.
Betrachtet man die Absalzung und die Abschlammung zusammen, empfehlen wir ein Verhältnis von 90% : 10%
90 % über die Absalzung. Durch die kontinuierliche Ausschleusung von Kesselwasser kann die ausgeschleuste Wärmeenergie über eine Wärmerückgewinnungsanlage zu einem hohen Prozentsatz wieder dem Prozeß zugeführt werden.
Bei Fragen zur Wärmerückgewinnung, sprechen Sie bitte mit unserem Team Apparate- und Behälterbau.
Ich wollte keine Erklärung über den Salzgehalt diverser Wässer auf der Erdkugel, sondern zu unter 13 bar Druck und Hitze in einem Kessel eingesperrtem Wasser. Ich bin wirklich für jede Antwort dankbar, die sich genau auf die Frage bezieht.
Das Wasser wird nicht komprEmiert, es steht trotzdem unter dem gleichen Druck, dabei hat es eine Temperatur von rd. 190 Grad Celsius.

Warum löst sich Kochsalz in Wasser auf und wie funktioniert das?
Kochsalz besteht aus Kristallen, die von positiv geladenen Natrium-Ionen und negativ geladenen Chlorid-Ionen gebildet werden. Beim Lösungsvorgang lagern sich Wassermoleküle um diese Ionen und lösen die Bindung zwischen ihnen.
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Dies ist möglich, da Wasser ein so genannter Dipol ist, d.h. einen positiven und einen negativen Pol aufweist. Das Molekül ist winkelförmig aufgebaut, so dass das Sauerstoff-Atom den beiden Wasserstoff-Atomen gegenüber liegt. Sauerstoff zieht die beiden Elektronen der Wasserstoff-Atome stark zu sich herüber, konzentriert also die negativen Ladungen bei sich und „positiviert“ damit die Wasserstoff-Atome.
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Mit ihrem negativen Pol lagern sich die Wassermoleküle um das positiv geladene Natrium-Ion und mit ihrem positiven Pol um das negativ geladene Chlorid-Ion, „drängen“ sich also förmlich zwischen die Ionen an der Kristalloberfläche. Die Ionenbindung zwischen Natrium- und Chlorid-Ionen wird so zerstört und damit auch das Kristallgitter. Die hydratisierten, also von einer Wasserhülle umgebenen Ionen diffundieren in die Lösung.
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Nach diesem Mechanismus lösen sich auch viele andere Salze in Wasser. Wie leicht oder schwer löslich ein Salz ist, hängt davon ab, inwieweit der aus der Bildung der Hydrathülle resultierende Energiegewinn den für das Herauslösen der Ionen aus ihrem Kristallverband erforderlichen Energieaufwand wettmacht oder, anders gesagt, ob die Anziehungskräfte zwischen Wasserhülle und Ion oder die Bindungskräfte zwischen den Ionen stärker sind. Dabei spielt neben der Ladung auch die Größe der Ionen eine Rolle: Kleine Ionen wie das Natrium-Ion können Wassermoleküle enger um sich scharen und somit stärker an sich binden.
Schau einmal: http://tinyurl.com/yl6zvxl

Speisesalz spielt in der Ernährung eine bedeutende Rolle. Salzlose Speisen schmecken meist fad. Man spricht nicht von ungefähr vom „Salz in der Suppe“.
Kochsalz „würzt“ fast alle Speisen und Lebensmittel. Die Aktivität des Salzes verringert die „Löslichkeit“ der organischen Würzstoffe und erhöht somit deren Wahrnehmung. Eine Prise Salz in Mehlprodukten stabilisiert die Stärke.
Gemüse wird gewöhnlich im Salzwasser gekocht. Durch Osmose schließt Salz die Zellwände auf, dadurch verkürzt sich die Kochzeit, so bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten. Eine Ausnahme bilden Hülsenfrüchte, die stets erst nach dem Garen gesalzen werden, da sich die Garzeit in Salzwasser erheblich verlängert. Beim Backen des Bratens mit einer Salzkruste isoliert das Salz das Fleisch, wodurch es im eigenen Saft gart. Salz steuert die Entwicklung von Enzymen bei der Teigbereitung und ermöglicht eine gesteuerte Gärung. Hefe- und Sauerteige sind kaum ohne Salz zu behandeln. Speisesalz spielt in der Ernährung eine bedeutende Rolle. Salzlose Speisen schmecken meist fad. Man spricht nicht von ungefähr vom „Salz in der Suppe“.
Kochsalz „würzt“ fast alle Speisen und Lebensmittel. Die Aktivität des Salzes verringert die „Löslichkeit“ der organischen Würzstoffe und erhöht somit deren Wahrnehmung. Eine Prise Salz in Mehlprodukten stabilisiert die Stärke.
Gemüse wird gewöhnlich im Salzwasser gekocht. Durch Osmose schließt Salz die Zellwände auf, dadurch verkürzt sich die Kochzeit, so bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten. Eine Ausnahme bilden Hülsenfrüchte, die stets erst nach dem Garen gesalzen werden, da sich die Garzeit in Salzwasser erheblich verlängert. Beim Backen des Bratens mit einer Salzkruste isoliert das Salz das Fleisch, wodurch es im eigenen Saft gart. Salz steuert die Entwicklung von Enzymen bei der Teigbereitung und ermöglicht eine gesteuerte Gärung. Hefe- und Sauerteige sind kaum ohne Salz zu behandeln.
diemeggie am 8. Dezember 2009 23:20 manno - du kannst aber schnell schreiben!
Redman88 am 8. Dezember 2009 23:21 Das sind die Google-ALLES-WISSER
rafi123 am 8. Dezember 2009 23:22 Jo SuperschnellSchreiberWeltMeister
Smash am 8. Dezember 2009 23:22 Was soll den der Quatsch hier das aus http://de.wikipedia.org/wiki/Speisesalz reinzukopieren ohne Quellenangabe?
Das kann ja wohl jeder selber nachsehen.
moccajoghurt am 8. Dezember 2009 23:22 Wenn man schon kopiert, dann bitte wenigstens mit Quelle...
rafi123 am 8. Dezember 2009 23:23 lol
rivabella am 8. Dezember 2009 23:23 @ StreeTFiqhteR: Du musst immer die "Quelle" mit angeben !!!
rafi123 am 8. Dezember 2009 23:23 stimmt
Liebe/r StreeTFiqhteR,
bitte achte in Zukunft darauf die Quelle anzugeben, wenn Du zitierst. Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig! Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Vielen Dank für Dein Verständnis.
Herzliche Grüße,
Karina vom gutefrage.net-Support
patateman am 8. Dezember 2009 23:25 will ja nicht meckern, aber es beantwortet die frage nicht!

weiß zwar auch nicht so weiter, aber kann es was mit der 1. Antwort zu tun haben. ...Gegenüber reinem Wasser hat Salzwasser eine geringere spezifische Wärmekapazität... D.h. es würde sich schneller aufwärmen, und somit vllt. das zusätzliche Gewicht ausgleichen, warmes Wasser steigt nach oben...
Kann es sein , dass es im Pegelbereich zu Schwankungen kommt? Dann waere die Loesung klar !

du hast eins nicht beachtet: wasser kann man nicht kompremieren.
wim50 am 8. Dezember 2009 23:27 Er schreibt was von blamieren, nicht von komprimieren.

hmmmmmm.... also ich habe deine frage bewertet. gute frage, aber keine ahnung, sorry! MfGManon

Als Salzwasser bezeichnet man eine Lösung von Salzen in Wasser. In der Regel wird darunter eine Kochsalzlösung von 0,9 % verstanden. Im angelsächsischen Raum wird ein Salzgehalt oberhalb von 1,8 %, angesetzt. Wasser mit geringerem Salzgehalt (z. B. im Bereich von Flussmündungen ins Meer) heißt Brackwasser, Wasser unterhalb von 0,1 % Salzgehalt Süßwasser. Auf der Erde stellt das Meerwasser der Ozeane das häufigste Salzwasservorkommen und gleichzeitig auch die größte Wassermenge überhaupt dar. Der durchschnittliche Salzgehalt der Meere liegt bei 3,5 %. Die höchste Salzkonzentration (44,2 %) findet sich im Wasser des Don-Juan-Sees.
Eine gesättigte Kochsalzlösung hat einen Gefrierpunkt von -21 °C, einen Siedepunkt von 108 °C und enthält 356 g NaCl pro Liter bei 0 °C (359 g/l bei 25 °C). Gegenüber reinem Wasser hat Salzwasser eine geringere spezifische Wärmekapazität.
Salzwasser hat gegenüber reinem Wasser eine um mehrere Größenordnungen höhere elektrische Leitfähigkeit.
naja die frage hast du dir selbst beantwortest, sosnt würdest du nicht zweifeln
das rote zeug ist ähnlich wie im löschmittel hydrofix, ein zeug, dass den siedepunkt rauf setzt und die oberflächenspannung runter, damit das zueg in die feinsten ritzen "kriecht" und dort glutnester zerstört ich hab von einem LA firefighter gehört, dass man das zeug noch nach 2 tagen in der asche sehen kann, weil das dann so rote fetzen bildet...

Mal überlegt, was da alles in die Umwelt gepustet wird ????
Da kann ein natürliches Puffern nicht mehr wirken.
Organisch bedeutet lebend, das heisst alles was so in der Natur vorkommt und sich zersetzt ist organisch (also z.B. Pflanzen, Tiere usw)
Ich habe mal ne Frage was sind dann Wollfäden und Baumwollfäden
Generell ist die Stromrichtung immer vom hohen zum niedrigen Potential, bei einer Gleichstromquelle also immer vom + zum - Pol.
Was du meinst, ist aber die Richtung der Ladungsträger (das ist nicht zwangsläufig die Stromrichtung!!!), die Elektronen im Draht fließen selbstverständlich wie immer vom Minuspol weg in den Stromkreis an die Kathode des Elektrolyseapparats. Die Anode empfängt Elektronen durch die stattfindenden Reaktionen, diese fließen dann zur Batterie.
nur Wasserstoff- und Oh-ionen. Wo bitte schön soll im Wasser Chlor herkommen? (außer in alten Schwimmbädern)
patateman am 8. Dezember 2009 20:39 kenne keine sauerstoffionen (wie schmecken denn die ?- nie fragen, kaufen), noch wasserstoffionen ("""" - nie antworten, anbieten)
du irrst dich,chloridionen sind enthalten. Zwischen Chlor aus den Schwimmbädern und Chlorid ist ein Unterschied. Habe gerade auf die Wasserflasche geschaut, Chloridionen stehen drauf!