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Filialleiter bei Aldi und Co. BWL/VWL er gibt es wie Sand am Meer.
Ja, ich will Beispiele =) plss...
Die guten Jobs kriegen die wenigsten, zu mir hat einer (BWL) gesagt " weiß gar nicht wofür ich eigendlich studiert habe" der war im Baumarkt Abteilungsleiter.Auch wenn sich das jetzt nicht schön anhört, vieleicht wird die Arbeitsmarktlage ja bald besser. Gruß

du kannst ins marketing gehen oder den vertrieb, oder contolling oder marketing service.....oder aussendienst !
Ich schließe mich meiner/en Vorgänger/in an. Du solltest dir ein Anforderungsprofil der Uni besorgen wo du studieren willst und das mit deinen Fähigkeiten abgleichen.
Wichtig:
-Mathe -wirtschaftliches Verständnis -Office Kenntnisse -gutes Englisch -Nerven
Ich habe selber den Abschluss und kann dir sagen und bist Fachlich auf der gleichen Ebene als wenn du Bürokauffrau gelernt hättest. Dir fehlt nur die Praxis, aber sowas kannst du dir ja aneignen. Ich hatte nach den zwei Jahren noch die Fachhochschulreife abgelegt und jetzt studiere ich. Du bist also nicht weit davon entfernt.
Jeder Abschluss bedeutet eine zusätzliche Qualifikation und ist damit positiv zu sehen!
Es zeigt den Arbeitgebern das man nicht die Fachhochschulreife hat sondern "nur" geprüfter Wirtschaftsassistent ist, also quasi keine Prüfung in Mathe abgelegt hat, die man für die Fachhochschulreife benötigt. Vorteil: Kenntnisse in BWL und höherer Abschluss als Mittlere Reife.
Ich würde es einfach dem Lehrer zeigen. (Wenn es sich um ein Schülerbetribespraktikum handelt.)
War ein studentisches Praxissemster und die Professoren interessiert das eigentlich nicht, dafür ist man selbstverantwortlich
Ja wenn ich einen neuen Absatz haben, habe ich einen Gewinn davon: Ich kann wieder besser gehen. Außerdem hat der Schuhmacher einen Gewinn davon, weil er ja Geld dafür verlangt.
Wenn eine Frau einen hohen Absatz hat, habe ich was davon! Ihre Beine wirken länger und sind hübscher anzusehen! Sie wirkt insgesamt schlanker. Das ist nun der Gewinn der Frau: mehr Männer schauen ihr nach!
Mach deine Hausaufgaben allein, sonst lernste dabei nichts. Davon ab, ist es wirklich sehr einfach.
lg

du hast doch schon einmal gefragt, jetzt solltest du deine Hausaufgaben alleine erledigen.
Und hier noch ein Gedanke zu deinem Thema. Man unterscheidet zwischen Rohgewinn und Reingewinn. Was ich eben dargestellt habe, ist der Reingewinn (also Umsatz minus Kosten bzw. Aufwand) Zwischen Aufwand und Kosten müsste man noch unterscheiden, aber das führt hier jetzt zu weit. Nimmt man Umsatz minus Wareneinsatz (das ist der Preis, den man für die verkaufte Ware beim Einkaufen an den Lieferer bezahlt hat), so heißt das Ergebnis Rohgewinn.
Die Literatur unterscheidet zwischen Absatz und Umsatz. Absatz ist ein Mengenbegriff, also: Ich habe diesen Monat 1000 Stück abgesetzt. Wenn der Verkaufspreis pro Stück dann 10,00 € beträgt, ist mein Umsatz 10000,00€. Wenn ich dann in diesem Monat 8000,00 Kosten habe (also Einkaufspreis der verkauften Ware, Lohn, Werbung, Miete, Abschreibung, Steuern u.s.w.), bleibt ein Gewinn von 2000,00 €. Wer glaubt, mit seinem Umsatz könne er die Puppen tanzen lassen, geht schnurstracks geschäftlich in den Ruin. Übrigesn ist das Wort "Unkosten" ein Unwort, es bedeutet nämlich "keine Kosten" - und das ist ja gerade nicht gemeint. Es heißt Kosten
absatz ist die verkaufte wareund der gewinn ist der verkaufserlös minus kosten
Wenigtsens ein Link, Danke. =)
bitte bitte dafür sind wir ja da :-)