http://www.amaveo.de/download/
da hat man mal einen Überblick wie überhaupt ein Businessplan aufgebaut ist
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da hat man mal einen Überblick wie überhaupt ein Businessplan aufgebaut ist
Hinweis: Bitte nicht einfach irgendeinen Businessplan downloaden - erst Recht nicht von Seiten von dann Ihre Adresse an andere verkauft wird. Hilfreich ist wie bereits beschrieben der Weg zur IHK oder einen Gründungsberater zu kontaktieren. Mit diesem sollte erstmal ein Telefongespräch gesucht werden um den Rahmen abzustecken. Die Beraterkosten für die Gründung sind gefördert.
Wichtig bei jedem Businessplan spielt auch die Unternehmensform eine wichtige Rolle, denn die Rechtsform für Gründer sollte in diem Fall eine Haftungsbeschränkung mit sich führen - zu nennen wären hier die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) die GmbH oder auch die engl. Limited die der Unternehmergesellschaft immernoch viele Vorteile voraus hat.
www.go-ahead.de - Die Simpleshows sind informativ und bieten einen kurze Beschreibung für das was ein Gründer braucht.
Am besten mal zur IHK oder Handwerkskammer gehen. Welche Branche ? Standortfaktoren, Kundenakquise, Buchhaltung, Finanzierungsplan etc
Hallo Lisa,
pass bitte auf, was du nach außen trägst. Deinen Businessplan sieht ein Unternehmensberater, oder einer der IHK, oder einer der HWK, wahrscheinlich einer von der Arge oder/und noch einer von einer Bank.
Gute Ideen sind heute rar und mehr wert, als manche Aktie. Halte damit hinter dem Berg und gebe vor einer Patentierung auf gar keinen Fall etwas frei.
Nenne das Ganze lieber nur global, aber nicht direkt und im Einzelnen.
Wünsche dir von Herzen viel Erfolg, glaube an dich und deine Arbeit und lasse dich von nichts davon abbringen.
Wer soll denn den Businessplan bekommen? Bei Ämtern würde ich mir keine Sorgen machen.
ich würde es schon genauer erklären, denn wenn die Geldgeber in dich investieren sollen, oder dir überhaupt Geld leihen sollen, wollen sie schließlich das mögliche Potenzial deiner Geschäftsidee sehen.
www.webkalkulator.com liefert Zahlen zu Preisen und Positionierung von Webagenturen.
...wenn Ihr zuständiger Sachbearbeiter der Handwerkskammer mit Arbeit zugeschüttet ist, empfehle ich , einen professionellen Unternehmensberater aufzusuchen. Dieser könnte Ihnen dann aber auch mal unkonventionelle Ratschläge erteilen, so dass Sie Ihr Ziel eventuell besser erreichen könnten.
Erfahrene Unternehmensberater haben oftmals auch noch einen direkten Draht zur Bank, so dass sich manches einfacher darstellen könnte, als es sonst auf der konventionellen Seite ist.
Handwerkskammern sind oft, wie die Arge - bewegungsunfähig und nur in eine Richtung denkend. Die bekommen ihr Geld auch so und immer.
Der freie Unternehmensberater kann aber nur durch gute Arbeit bestehen und dadurch weitere Kunden erhalten. Deshalb denkt und arbeitet er sehr viel weiter.
Guten Morgen,
danke für Ihre Informationen. Ich denke diesen Ratschlag werde ich beherzigen. Ich will ja auch nicht am falschen Ende sparen. Bislang dachte ich ich spare mir das "bischen"Geld was ich aufgespart habe, aber es bringt ja auch nichts,wenn ich dann kein Ergebnis erzielen kann, weil mir die notwendige Beratung fehlt. Danke Sehr!!!
Zunächst vereinbart man einen Termin bei der Bank. Im vorab sollte man dem Berater dem Businessplan zukommen lassen, so dass er sich auf den Termin mit dir vorbereiten kann. An dem Termin stellst du dein Konzept dar und beantwortest offene Fragen des Beraters. Sollte dem dein Businessplan gefallen, wird der Bankintern geprüft und dann eine Entscheidung gefällt, ob du Geld bekommst oder nicht. Wenn die Hausbank grünes Licht gibt, stellt sie einen Antrag bei der KfW über öffentliche Fördermittel. Dort wird der Antrag nochmals geprüft und entschieden, ob du öffentliche Fördermittel bekommst. Im Normalfall stehen die Chance recht gut, dass die KfW eine Zusage erteilt.
Dein Ansprechparter bleibt immer die Hausbank, über die werden dann auch Gelder ausbezahlt und Verträge abgeschlossen.
Vielen Dank für die Informationen!!Seit Oktober 2011 sammel und schreibe ich an dem Businessplan,und ich muss wirklich sagen: ES macht SPAß,man kann sich direkt in den UNternehmensalltag rein versetzen und ich brenne förmlich darauf zu starten.Es geht jetzt in die heisse Phase,und trotzdem sind noch viele Fragen offen.Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die schnelle und kompetente Antwort.Das ging schneller als ein Rückruf der Handwerkskammer ;)) Danke!
Schon mal bei der IHK nachgefragt? Über den Plan entscheidet die Bank, falls Du einen Kredit brauchst. Einreichen und abwarten.
Danke für die Info.In meinem Fall ist die Handwerkskammer zuständig. Es geht um die Eröffnung einer Produktionsstätte für Premium Confiserie Artikel.
könnte mir vorstellen, dass die Teilrente dagegen spricht. Man soll sich ja durch die Existenzgründung was aufbauen um davon leben zu können. Am besten rufst du auf dem Amt mal an und fragst nach.
Du musst zur Arbeitsagentur und dich beraten lassen, und zwar in die Reha-Abteilung. Es geht nur eins auf einmal. Ein Antrag auf Gleichstellung endet garantiert NICHT in einer Rente. Er bezieht sich auf die Hilfe bei der Suche nach einer richtigen Stelle. Existenzgründungszuschuss gibt es dann nicht auch noch.
Es ist auch so, dass die Arbeitsagentur nur Stellensuchende unterstützt, sie sich um eine Ganztagesstelle bemühen, das gilt auch für Behinderte. Beispielsweise du bist Rollifahrer und suchst eine Ganztagesstelle. Wenn du nicht mehr ganztags arbeiten kannst (das muss vom Amtsarzt festgestellt sein), dann ist die AA nicht mehr zuständig für dich, und du musst einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente bei der DRV einreichen, Antrag und Infos findest du im Internet der DRV. Bei dieser Rente darfst du 400 Euro im Monat dazu verdienen.
www.gründungszuschuss.de
Ob der gekürzte GZS es überhaupt wert ist sich darum zu bemühen lohnt es sich mal nachzulesen.
Ich denke, generell könnte die Crux vielleicht sein, dass Du ja nur noch anteilig arbeiten kannst und man Dich sicherlich fragen wird, wie Du Dir das bei stärkerem Arbeitsaufkommen vorstellst. Denn solltest Du mehr als die beschlossenen Stunden arbeiten, stellst Du ja die Rentenentscheidung in Frage. Und machen wir ins nix vor: gerade in der Anfangszeit kann man auch mal wesentlich länger arbeiten als gedacht. Mach Dich auf jeden Fall schlau, ob da dann was kommen kann und überleg Dir schon mal eine gute Argumentierung! Du scheinst Dich ja umfassend zu infomieren-vergiss das nicht für weitere Altersvorsorge und was-wenn-krank etc!
Wenn es Berufe gibt die du gesundheitlich und zeitlich packst dann bist du eigentlich nicht erwerbesunfähig würd ich sagen.
Es geht hier ja um Teilrente, nicht um volle Rente- und da gibt es definitiv Aufschlüsselung nach der Zeit, die man täglich arbeiten kann.
Erstmal ein Freiberufler (Existenzgründungsberater) und später evtl. auch Investoren.
Wenn du dem nicht vertraust, dann beauftrage ihn nicht. Für die reine Erfolgsberechnung ist der exakte Geschäftsablauf nicht erforderlich. Wenn du aber genau diesen Ablauf von einem Profi prüfen lassen willst, musst du die Karten auf den Tisch legen.