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Brustwarzen - neue und gute Antworten

Brustwarzen - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Brustwarzenpiercing verloren Nachts, morgens zugewachsen, kann man ihn erneut stechen?

Vectri92
beantwortet von Vectri92 am 3. November 2008 22:52
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Probelme war das er falsch gestochen wurde (obwohl ich nur gutes über den Piercer gehört hatte) er wurde hinten gestochen und nicht wie er normal gestochen wird (in den Vorhof)

also wollte mal paar Wochen warten und ihn dann vornerum stechen lassen von einem sehr guten Piercer...

Kommentar von pepsi40 am 3. November 2008 22:56

Aua!!!


Brustwarzenpiercing verloren Nachts, morgens zugewachsen, kann man ihn erneut stechen?

MrsUnbekannt
beantwortet von MrsUnbekannt am 3. November 2008 22:49
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Ich denke schon das du es erneut stechen lassen kannst, solange sich der Stichkanal nicht verkapselt hat.


Brustwarzenpiercing verloren Nachts, morgens zugewachsen, kann man ihn erneut stechen?

anonym
beantwortet von pepsi40 am 3. November 2008 22:48
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Da musst du ja wirklich sehr lange geschlafen haben, daß da gleich alles zuwächst. natürlich kannst du nachstechen lassen. Aber wozu. Gut dass es raus ist.


Brustwarzenpiercing verloren Nachts, morgens zugewachsen, kann man ihn erneut stechen?

Angelflight
beantwortet von Angelflight am 3. November 2008 22:46
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Ich denke schon, achte aber drauf, das dein Piercing dann auch fest sitzt.


Brustwarzenpiercing verloren Nachts, morgens zugewachsen, kann man ihn erneut stechen?

evelote
beantwortet von evelote am 3. November 2008 22:45
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Das ist ein Wink des Himmels = lass es sein! (Ist nur meine Meinung)





Warum haben Maenner Brustwarzen?

anonym
beantwortet von petermamilla am 23. Oktober 2008 20:05
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Das spätere Geschlecht ist beim Zusammentreffen des Spermiums mit der Eizelle bereits festgelegt. Enthält das Spermium ein X-Chromosom, wird es ein Mädchen, enthält es ein Y-Chromosom, wird es ein Junge. Der genaue "Bauplan" für die weiblichen und männlichen Merkmale befindet sich aber auf anderen Chromosomen - das Geschlechtschromosomen entscheidet lediglich, welcher der Baupläne abgerufen wird. Diese Abrufentscheidung findet erst ca. in der 10. Schwangerschaftswoche statt. Bis dahin entwickelt sich jeder Fötus gleich, und zwar nach dem weiblichen Typus. So sind zu diesem Zeitpunkt bei Föten gleichen Geschlechts Eierstöcke und eben auch Milchdrüsen mit Brustwaren angelegt. Wenn nun ein Y-Chromosom vorhanden ist, wird in der 10. Schwangerschaftswoche das Signal gegeben, dass sich die weiblichen Merkmale zurückentwickeln und die männlichen ausbilden. Zum Beispiel werden die Eierstöcke zurückgebildet, während ein Penis entsteht. Beim erwachsenen Mann kann man noch eine Art Narbe zwischen Hoden und After erkennen: Hier sind die ehemaligen Schamlippen zusammengewachsen. (Der biblische Bericht, wonach die Frau aus der Rippe des Mannes entstanden ist, dürfte also eher umgekehrt zutreffen.) Dennoch bleibt die Frage, warum die bereits vorhanden Brustwarzen beim Mann nicht zurückentwickelt werden, so dass sie wieder ganz verschwinden. Eine mögliche Erklärung ist, dass eine Rückentwicklung zu umständlich, energieaufwändig und defektanfällig wäre. Davon abgesehen sind die Brustwarzen beim Mann aber gar nicht sinnlos: Sie dienen der Temperatur- und Berührungswahrnehmung. Und beim Sex sind sie "nützlich", da sie erregbar sind - was der Evolution natürlich nur gefallen kann.

P.S: Der weibliche Busen hat nichts mit der Stillfähigkeit zu tun, dafür sind die Milchdrüsen zuständig. Er gehört zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen und entwickelt sich erst in der Pubertät, wie der Bart beim Mann.



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