Ihr labert nen Müll. Früher gab es in fast jedem Ort so genannte Bürgerwehren, diese haben auf den Ort gewacht so wie die Polizei heutzutage weitestgehend. Und aus diesen Bürgerwehren sind die Schützenbruderschaften, -Vereine und -Gesellschaften entstanden. Diese feiern einmal im Jahr ihr Schützenfest wo durch ein Vogelschießen oder ahnliches der Mittelpunkt der Bruderschaft etc. ermittelt wird. Und mit dem ein oder anderem Bierchen versüßen sie sich halt die 3/4 Tage für die das ganze Jahr über geleistete ehrenamtliche Arbeit im Ort, welche zum Hauptbestandteil einer jeden Schützenorganisation ist. Deswegen lautet der Leitspruch der Schützen auch Glaube, Sitte, Heimat.
Brauchtum - neue und gute Antworten
-
1Beerdigungs - FrageAntwort von
eisi1eisi1
Ich danke all denen, die meine Frage unvoreingenommen beantwortet haben! An die, die mir irgendwelche komischen Beweggründe unterstellt haben: schade, das ihr nicht in der Lage seid, eine einfache Frage auch sachlich zu beantworten!!!
-
6Beerdigungs - FrageAntwort von
anneliesaanneliesa
eisi1, Die urgeschichtlichen Bibelworte werden gesprochen und symbolisch umgesetzt: "Von Erde bist du genommen, zu Erde sollst du wieder werden". Das ist der unabänderliche physische Werdegang eines jeden Menschen. Die christliche Beerdigung weist immer über Sterben und Tod hinaus und weist auf den aus dem Tode auferstandenen Jesus Christus hin. DEr Blick der Trauergemeinde bleibt nicht erdgebunden im Grab. Blumenwurf ist einfach ein Zeichen: der Verstorbene ist uns lieb und wert. Christen laufen nicht einfach am Grab vorbei, sondern werden sich auch am offenen Grab mit einem Segenswunsch oder Dank von dem Toten verabschieden. Klar, der tote Körper hört das nicht, aber ein Verstorbener bleibt auch im Tod eine Persönlichkeit, und bei Gott kommt jeder Segen und Dank an.
Erde und Blumen ins Grab zu werfen, hat also mit einer heidnischen Rite nicht das geringste zu tun. Im Gegenteil!
-
-
2Beerdigungs - FrageAntwort von
UndsonstsoUndsonstso
grabbeigaben gibt es, seit der mensch seine artgenossen beerdigt......früher waren es eben werkzeuge oder beigaben, damit es ihm im totenreich gut geht....
heutzutage haben sich die riten durch religion, gesellschaft etc. so hingehend geändert, dass man meist blumen mit ins grab gibt..... und kirchlich (ich glaube eher katholisch) motivierte menschen verabschieden sich symbolisch mit der handvoll erde.
-
5Beerdigungs - FrageAntwort von
EndOfDaysEndOfDays
Beerdigungen und die damit verbundenen verbundenen Bräuche und Rituale sind immer auch ein Stück weit Trauerarbeit. Diese ist notwendig, um mit dem Schmerz über den Verlust des geliebten Menschen richtig umzugehen und letztendlich fertig zu werden. Dem menschlichen Seelenleben also sehr hilfreich. Nur paranoid-religiöse Fehlinterpretationen sehen darin eine Übernahme heidnischer Bräuche ins christliche Lebensmodell.
Das Hineinlegen von Blumen ins noch offene Grab ist ein Ausdruck der Wertschätzung und Liebe gegenüber dem Verstorbenen. Möglicherweise auch ein Bezeugen der Hoffnung auf die Auferstehung (Blume=Pracht&Leben).
Das Hineinwerfen des ersten Schäufelchens Erde, bevor das Grab endgültig zugeschaufelt wird, ein Ausdruck des Abschiednehmens, des Abschließens, ja, Akzeptierens der unumstößlichen und traurigen Tatsache des irdisch gesehen Endgültigen.
-
7Beerdigungs - Frage
Der Mensch ist von Erde genommen, er wird wieder zur Erde. Das ist seine "eine" Herkunft, von "unten" Er ist auch "nephäsch", ein lebendiges Wesen, durch Gott, das ist seine andere Herkunft.
Wenn er wieder zur Erde wird, gibt man ihn der Erde zurück. Das drückt man mit der Geste des Erdwurfs aus. Man beerdigt ihn.
Einfacher geht es nicht. Erde ist keine "Grabbeigabe", kein Mitbringsel für "unterwegs".
Bei einer jüdischen Beerdigung werden Steine auf den Grabhügel gelegt, Das sind Steine des Gedenkens. Man behält den Verstorbenen in Erinnerung.
-
3Beerdigungs - FrageAntwort von
KlaraahaKlaraaha
"Staub bist du und zu Staub wirst du wieder werden, doch der Herr wird dich wieder auferwecken "usw. Dieser Spruch stammt aus dem alten Testament. Nach dem dieser Spruch vom Pfarrer gesagt wird, ist er der erste der Erde in das offene Grab wirft. Nach der Beisetzung machen das dann auch die Trauergäste. Es ist eine symbolische Geste und irgendwie auch ein Teil des Abschiedsnehmens vom Versorbenen. Das Grab wird ja dann ohnehin zugeschaufelt und jeder der Anwesenden, der symbolisch Erde ins Grab schauflt, hat mitgeholfen den Toten zu bestatten und ihm/ihr die letzte Ehre erwiesen.
-
-
5Beerdigungs - FrageAntwort von
omikronomikron
Blumen sind Zeichen der Liebe zum Verstorbenen.
Mit der Erde schaufeln alle gemeinsam das Grab zu bzw. fangen wenigstens damit an, sozusagen als letzter Liebesdienst, der dem Toten getan werden kann.
-
4Beerdigungs - FrageAntwort von
InjureInjure
In allen Kulturen gab es in irgendeiner Form Grabbeigaben.
Erde hineinzuwerfen würde ich ableiten von "Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub". Vielleicht ist es garkein Brauch. Einfach das Bedürfnis der Lebendem, ihrem Verstorbenen etwas mitzugeben, ein letztes Geschenk. Und eine psychologische Hilfe zum Loslassen.
-
4Beerdigungs - FrageAntwort von
BenJoshuaBenJoshua
Diese Frage klingt so, als hätte sie eine Zeugin J. gestellt, um aus deren Sicht der "abtrünnigen" Christenheit zu demonstrieren, welchen unbiblischen Aberglauben diese wieder anhängen.
Kommentar von
eisi1eisi1 stirnrunzel
-
5Beerdigungs - Frage
In dem zehnbändigen Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens werden folgende verschiedene Gründe für diesen Brauch angeführt: „. . . damit man den Toten leichter vergesse, um die Ruhe des Toten zu befördern, damit der Verstorbene weniger Langeweile habe, in Bulgarien, damit die Verwandten hiermit die Seele loskaufen. Die Seele verläßt den Leichnam, wenn der Priester eine Handvoll Erde ins Grab wirft“ (Bd. 1, S. 984). In dem Werk Funk & Wagnalls Standard Dictionary of Folklore, Mythology and Legend heißt es über Bestattungsbräuche gewisser nordamerikanischer Indianer, diese hätten Gegenstände ins Grab geworfen, um den „Geist des Verstorbenen“ zu besänftigen. Dazu wird ausgeführt: „Wahrscheinlich ist das auch der tiefere Sinn des weitverbreiteten Brauches, Erde, Lehm, Staub oder Asche ins Grab zu werfen“ (Bd. 1, S. 427, 428).
Dieser Brauch ist unbiblisch und wertlos.
Kommentar von
BenJoshuaBenJoshua Selbst Jeshua, der Messias wurde nach seinem Tod in saubere, feine Leinentücher gewickelt. Am Tag nach dem Shabbat kauftem Mirjam von Magdala und Mirjam, die Mutter von Ja-akov und Schlomit Gewürze, um den Leichnam von Jeshua zu salben. (Neues Jüdisches Testament)
Willst du das auch einen wertlosen, unbiblischen Brauch nennen?
Kommentar von
alwaysseriousalwaysserious Das ist doch etwas ganz anderes und hat mit der aufgeworfenen Frage nichts zu tun. Wie kommen Sie denn auf diese merkwürdige Vermutung?
Kommentar von
BenJoshuaBenJoshua Manche Zusammenhängen werden einem vielleicht erst dann klar, wenn man verschiedene Fragen und Kommentare aus der Vergangenheit miteinander verbindet.
Oder ist die Fragestellerin keine Zeugin J.?
Kommentar von
asteppertasteppert @BenJoshua,
es ist doch vollkommen unerheblich, ob die Fragestellerin eine Zeugin Jehovas ist! Alwaysserious hat die Frage völlig korrekt beantwortet, und Sie kommen da mit Haarspaltereien.
Gruß Alfred
PS.: Keine Spur von Heuchelei, haben wir auch nicht nötig. (Rahel01)
Kommentar von
BenJoshuaBenJoshua Hallo Alfred..vielleicht hast du Recht. Haarspalterei, die Mücke sauber aussieben usw....
So ganz unerheblich ist es nicht, ob die FS eine ZJ ist oder nicht. Jedenfalls gab sie sich als solche zu erkennen. In ihrer Frage sehe ich etwas pharisäerhaftes. Trägt doch die FS in ihrem Profilbild ein Nackentattoo zur Schau, verurteilt aber gleichzeitig harmlose Bräuche bei einer Beerdigung. Wie passt das zusammen?!
Blumen zu spenden oder ein wenig Erde auf den Sarg zu schmeißen, hat für mich nichts mit Aberglaube zu tun oder falschen Göttern opfern. Es erleichtet in dem schweren Moment der Beerdigung das Loslassen. Insofern stimme ich auch Rahel zu, dass hier eine gewisse Heuchelei geoffenbart wird. Zwar nicht generell von ZJ, aber von der FS.
Kommentar von
BenJoshuaBenJoshua @Alfred...sorry, es ist meiner Aufmerksamkeit entgangen, dass Sie mich gesiezt haben. Ich entschuldige mich für die bei GF übliche und von mir verwendete Du-Form.
Kommentar von
eisi1eisi1 @Ben: Klären Sie mich bitte auf, wieso ich harmlose Bräuche bei einer Beerdigung verurteile??? (Was das mit einem Tattoo zu tun hat, das ich mir in meiner Jugend stechen ließ, verstehe ich eh nicht...) Mich interessiert, woher dieser Brauch kommt! Ich finde es eine Unverschämtheit, daß Sie mir Heuchelei unterstellen. Sie haben ein wahrlich schlechtes Bild von Zeugen Jehovas...Schade!
Kommentar von
alwaysseriousalwaysserious Werter BenJoshua!
Da ich davon ausgehe, dass Sie sich dem Judentum zugehörig fühlen, verwundert mich Ihr Vorurteil gegenüber anderen Denominationen doch sehr, da besonders Ihre Vorfahren unter ebendiesen Vorurteilen sehr zu leiden hatten und schmerzlichst erfahren haben, wie verkehrt, ungerecht und menschenverachtend Vorurteile sind.
Der Unterschied zwischen Jehovas Zeugen und Juden im 3. Reich war: JZ waren Märtyrer, Juden waren Opfer.
Schon im Ansatz sind solche Tendenzen unnachgiebig im Keim zu ersticken und nicht zu dulden, nicht weniger sind wir den Opfern schuldig!
Kommentar von
Rahel01 so langsam gehen mir die Kommentare und die Heuchelei man manchen ZJ auf den Geist.
Kommentar von
alwaysseriousalwaysserious Werte Rahel!
Befreien Sie sich doch einmal von Ihren gepflegten Vorurteilen und unterstellen Sie anderen keine Heuchelei. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen sowas unterstellt würde?
-
1Beerdigungs - FrageAntwort von
RabenHautRabenHaut
Genau weiß ich es nicht ,allerdings ist es in fast jeder Kultur Brauch den Toten etwas mit auf die Reise ins Reich der Toten zu geben. Daher kommt z.B der Brauch das man den Toten Münzen auf die Augenlieder legt, damit er den Gevatter die überfahrt ins Jenseits entlohnen kann.
-
1Beerdigungs - FrageAntwort von
Susanna1995Susanna1995
Schon die Neandertaler legten Blumen ins Grab. Grabbeigaben sind in fast allen Kulturen bekannt.
-
5Beerdigungs - FrageAntwort von
Harmonie2008Harmonie2008
Bei diesem Ritual bekundet man seinen Respekt dem Toten gegenüber und hinterlässt einen letzten Gruß (Blumen oder 3 Schippen Sand) als symbolische Geste.
-
1Beerdigungs - FrageAntwort von
LoLSKYLoL Kannst ja deine Frage in Google eingegeben. Ich selbst weiß es nicht..... ;-)
-
0Maibaum VerpflichtungenAntwort von
ColofanColofan
In diesem Jahr müssen die Mädchen den Jungen einen Maibaum aufstellen ;) ist ja Schaltjahr, dass es Verpflichtungen gibt, hab ich noch nie gehört, du kannst ihn einladen, aber du MUSST nicht.
-
1Maibaum VerpflichtungenHilfreichste Antwort von
Belys Hallo, ich kenne dieses " Ritual " jemanden einen Maibaum zu setzen - aber das zieht keinerlei Verpflichtungen nach sich - das heißt eigentlich nur - das er Dich mag - da musst Du Dir jetzt nicht den Kopf zerbrechen und falls doch - lade Ihn zum Eis oder so ein !
Kommentar von
Belys vielen Dank :-) !
-
1Maibaum VerpflichtungenAntwort von
Joleika Also von so etwas hab ich noch nie etwas gehört. (und auch nicht gemacht) Ich denke jetzt kannst du entscheiden ob du etwas mit dem Jungen anfangen willst (er hat dir einen Maibaum gestellt also steht er ja schonmal auf dich) oder du nicht interessiert bist. Wenn du ihn schon ganz gerne hast, solltest du ihn villeicht fragen ob ihr mal was zusammen machen wollt aber das muss nicht heißen das ihr zusammen essen geht. Wenn du nichts von ihm willst, dann sag ihm das, aber bitte auf eine sehr, sehr nette Art denn sonst traut er sich so etwas bestimmt nicht nochmal :)
-
0Maibaum VerpflichtungenAntwort von
AnnikaK74AnnikaK74
Ich glaube, er ist weniger an einem Essen als an "oder so" interessiert. Frag ihn doch mal. ;D
-
0Maibaum VerpflichtungenAntwort von
knechtershenkknechtershenk
Jedenfalls musst du mit ihm ins Bett.Aber sofort
Frage und gebe dich aufrichtig und neutral, dann wirst auch entsprechende Antworten bekommen.
toda raba! (Vielen Dank!) Für deine Abwertung aller Nicht-Zeugen.;-(((
Nun ja: die einzige Antwort, die ich nicht bewertete, war deine!