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Bibel - neue und gute Antworten

Bibel - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Thema Beschneidung im Alten Testament: wo?

Stephan7
beantwortet von Stephan7 am 6. Oktober 2008 06:36
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Nichts desto trotz. Die Amputation von gesunden funktionierenden Körperteilen von einem Menschen ist eine schwere Körperverletzung und sollte über die Rituale von Sekten und Reloigionen verboten werden. Warum kann ein Mensch nicht so sein wie er geboren wurde?


Thema Beschneidung im Alten Testament: wo?

anonym
beantwortet von cornyriegel am 5. Oktober 2008 11:03
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Tolles Thema für früh um 4 ! DAS Gebot der Beschneidung wurde Abraham im Jahre 1919 v. u. Z., ein Jahr vor der Geburt Isaaks, von Jehova Gott auferlegt. Gott sagte: „Dies ist mein Bund, den ihr halten werdet . . .: Alles Männliche von euch soll beschnitten werden.“ Dazu gehörten alle Männer des Hauses Abrahams, sowohl seine Nachkommen als auch seine Untergebenen. Sklaven, die neu hinzukamen, mußten ebenfalls beschnitten werden, ja von da an wurden alle Angehörigen seiner Hausgemeinschaft, Sklaven und Freie, am achten Tag nach der Geburt beschnitten. Die Nichtbeachtung dieses Gebotes wurde mit dem Tod bestraft (1Mo 17:1, 9-14, 23-27). UNTER dem mosaischen Gesetz war die Beschneidung Vorschrift. „Am achten Tag [nach der Geburt eines Jungen] wird das Fleisch seiner Vorhaut beschnitten werden“ (3Mo 12:2, 3) Nach dem Gesetz mußten auch Fremdlinge beschnitten werden, bevor sie vom Passah essen durften (2Mo 12:43-48). Diese Bestimmungen galten während der ganzen im AT behandelten Zeit und werden immer wieder erwähnt. Zusätzliche Info: WESHALB der achte Tag für die Beschneidung günstig ist: Der für die Blutgerinnung wichtige Stoff, das Vitamin K, ist erst fünf bis sieben Tage nach der Geburt im Blut vorhanden. Ein weiterer Blutgerinnungsfaktor ist das Prothrombin. Am dritten Tag sind erst ungefähr 30 Prozent der normalen Menge Prothrombin vorhanden, doch bis zum achten Tag steigt die Konzentration auf 110 Prozent des Normalwertes an und ist somit an diesem Tag höher als zu irgendeiner anderen Zeit im Leben des Kindes. MÜSSEN sich nichtjüdische Christen am Fleisch beschneiden lassen? Man kam zu folgendem Schluß: Die Beschneidung gehört nicht zu den für Nichtjuden und Juden „notwendigen Dingen“ (Apg 15:6-29). Paulus schrieb an die nichtjüdischen Christen in Korinth : „Die Beschneidung bedeutet nichts, und das Unbeschnittensein bedeutet nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes“ (1Ko 7:19). (aus dem 2-bändigen Lexikon "Einsichten über die heiligen Schriften") Weitere Fragen beantworte ich auch gern!

Kommentar von koennelilona am 5. Oktober 2008 13:37

Die Antwort hast Du richtig gut beantwortet und so ausfühlich, das man da gar nichts mehr zu schreiben muss. Leider habe ich jetzt mein "Einsichtenbuch" nicht zur Hand gehabt und aus dem Kopf hätte ich jetzt gar nicht genau gewusst, wo es steht. Prima.


Thema Beschneidung im Alten Testament: wo?

bitmap
beantwortet von bitmap am 5. Oktober 2008 04:20
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Hier http://www.bibel-online.net/ kann man mit Stichworten suchen.


Thema Bibel, Leben Jesu

morus
beantwortet von morus am 4. Oktober 2008 15:28
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Das Lukasevangelium gibt ansatzweise ein paar Antworten: Nach der Beschneidung in Jerusalem: Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.Das Kind (Jesus) wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm. (Lukas 2, 39f) Nach der Wallfahrt als Zwölfjähriger: Dann kehrte er (Jesus) mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen. (Lukas 2,51f) Sein erstes Auftreten: Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat. Man hielt ihn für den Sohn Josefs. (Lukas 3,23)


Thema Bibel, Leben Jesu

anonym
beantwortet von cornyriegel am 4. Oktober 2008 15:17
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NACH der Beschneidung (Lukas 2:21-24) im Tempel - Vers 39,40,: Als sie dann alles nach dem Gesetz Jehovas ausgeführt hatten, kehrten sie nach Galilạ̈a in ihre eigene Stadt Nạzareth zurück. Und das kleine Kind wuchs heran und erstarkte, wurde mit Weisheit erfüllt, und Gottes Gunst war weiterhin auf ihm. NACH der Rückkehr aus Ägypten - Matthäus 2:22,23: Da Joseph außerdem im Traum eine göttliche Warnung erhielt, zog er sich in das Gebiet von Galiläa zurück, und [dort] angekommen, wohnte er in einer Stadt namens Nạzareth, damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet worden war: „Er wird Nazarẹner genannt werden.“ ALS Jesus mit 12 Jahren den Tempel "Haus meines Vaters" genannt hatte,wo ihn seine Eltern fanden - Lukas 2:51,52 :Und er ging mit ihnen (Eltern) hinab und kam nach Nạzareth, und er blieb ihnen untertan. Und Jesus nahm weiterhin zu an Weisheit und Körpergröße und an Gunst bei Gott und den Menschen.
GEMÄSS diesen Versen lebte Jesus in seiner Kindheit in Nazareth. Er war der älteste Sohn von Maria und Joseph, die mindestens noch 4 Söhne und 2 Töchter hatten (Markus 6:3). Also eine kinderreiche Familie und nicht reich an Mitteln. Es gab also jede Menge zu tun. Und wenn er bis zu seinem 30. Lebensjahr Gunst bei Gott und Menschen fand, kann er sich nicht verantwortungslos verhalten haben - IN KEINER HINSICHT!





Thema Bibel, Leben Jesu

Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 4. Oktober 2008 13:56
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Da kann ich Dir diese Seite empfehlen: http://www.die-jesus-spur.de/index.php?node=71 Jesus hat in dieser Zeit ganz normal gelebt - allerdings ohne Sünde. Deshalb kann er die Menschen auch so gut verstehen, da er selbst wie einer lebte.


Wer kennt eine gute Kinderbibel?

morus
beantwortet von morus am 3. Oktober 2008 13:57
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Der Borromäusverein bietet neben vielen Bibelvereinen auch Vergleiche von Bibeln an. Das ist gar nicht so einfach, weil die Ansprüche unterschiedlich sind: Für welches Alter? Näher am Originaltext oder näher an der Lebenswelt der Kinder? Vorliebe für welche Art von Illustration?... Mehr dazu bei: http://www.borro.de/enid/9cf2343455c5abca898ce305536c5cc0,a21bac6172746964092d09...


Bild/er:

Mit der Bibel wachsen



Thema Bibel, Leben Jesu

anonym
beantwortet von Viala am 3. Oktober 2008 13:42
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Er hat gearbeitet, gelernt und hatte eine Familie :) Alles andere dürfte unlogisch sein, denn Jesus war in erster Linie ein Mensch... ein erleuchteter Mensch, aber doch menschlich, auch wenn die liebe katholische Kirche das gerne vergessen machen würde ;) Das Problem ist: Im Allgemeinbild zählt nur die Bibel und was die Kirche vorbetet. Inzwischen gibt es aber andere Schriften und recht neue Funde von Schriften, die Älter sind als manches Evangelium und in denen ganz andere Dinge stehen als in der Bibel. Teilweise eben auch dinge, die ihn menschlich machen. Wissen tut es nur, wer da war, und da sich keiner bewusst dran erinnert (und es kund tut), wirst du keine Antwort bekommen, die zufriedenstellend ist oder ohne hinundher auskommt.

Kommentar von MissPebbles am 6. Oktober 2008 14:32

Es zählt NICHT was die Bibel UND die Kirche lehren. Es KANN nur zählen was die Bibel lehrt. Alles andere ist menschengemacht. Die Bibel selbst ist Gottes Wort. Wers nicht glauben will... muss er ja nicht. Aber sich dauernd selbst irgendwas zurechtbasteln um seine ablehnende Haltung zu rechtfertigen. Muss das sein?


Thema Bibel, Leben Jesu

eltenjohn
beantwortet von eltenjohn am 3. Oktober 2008 13:34
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Er hatte eine Frau : Maria Magdalena !

Kommentar von Ea12a16b01b19946fb43c1b1da2330e7smallbaer1 am 3. Oktober 2008 15:22

Pssst...die wird doch verschwiegen...nicht gesellschaftsfähig oder so!


Thema Bibel, Leben Jesu

anonym
beantwortet von Barnstormer am 3. Oktober 2008 13:33
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Man darf nicht vergessen, dass Jesus erst später seine Jünger hatte, bzw. Menschen die es für nötig hielten über ihn zu berichten. Daher ist über seine "Flegeljahre" auch nichts gesichertes dokumentiert. Bis dahin ist Jesus also keine geschichtliche Person. Es gibt sogar Annahmen, die gar nicht so weit hergeholt sind, wie sich das hier vielleicht anhört, dass Jesus sich einige Zeit mit einem Onkel in Südengland aufgehalten haben soll. "Der heilige Gral und seine Erben" ist ein gutes Buch und schneidet dieses Thema ebenfalls an.



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