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Ist von Firma zu Firma verschieden. Bei manchen kann es eine Woche dauern, bei anderen einen Monat. Manchmal bekommst du auch nie ne Antwort.
Ich wurde mal ein ganzes Jahr nachdem ich mich beworben hatte zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, obwohl ich längst nen anderen Job hatte.
Ich habe auch Design studiert, bei uns war es wichtig, dass die Profs sehen konnten, dass jemand sich entwickeln kann, also noch nicht eingefahren ist in einen Stil. Ich bin zu einer Mappenbesprechung gegangen. Ein Rezept gibt es glaube ich nicht, da ich verschiedene Mappen gesehen habe und die alle total unterschiedlich waren.
Ich habe auch Design studiert, bei uns war es wichtig, dass die Profs sehen konnten, dass jemand sich entwickeln kann, also noch nicht eingefahren ist in einen Stil. Ich bin zu einer Mappenbesprechung gegangen. Ein Rezept gibt es glaube ich nicht, da ich verschiedene Mappen gesehen habe und die alle total unterschiedlich waren.
crazy nico hats perekt gesagt. Nur: Die meisten dieser Messen sind leider keine Messen, auf denen sich die Bewerber vorstellen, sondern eher die Unternehmen. Dazu stellen die meisten einen guten Praktikanten hinter den Thrsen und einen PR-Mann oder -Frau. Mach Dich also frühzeitig in einem GEspräch schlau, mit wem Du da gerade sprichst. (Ich hab mal alles gegeben und hinterher war das etwas peinlich vor einem Trainee der Firma so auf die Pauke gehauen zu haben...)
CrazyNico hat das schon gut zusammengefasst. Du solltest aber Dir vor allem im Klaren sein, wo Deine Stärken liegen und, welche Branche Dir am meisten liegt.
Lebenslauf mehrfach ausdrucken und mitnehmen ist wahrscheinlich das wichtigste. Vorher würde ich mir auf der Homepage/ im Prospekt anschauen, welche Firmen anwesend sind und welche mich interessieren (und welche Positionen genau in dem Unternehmen). Auf typische Fragen von potentiellen Arbeitgebern sollte man vorbereitet sein. Gut angezogen ist natürlich wichtig, so wie beim Vorstellungsgespräch. Und gesprächsbereit und offen für Smalltalk!
So und nicht anders! Den Gesprächspartner merken und nach ein paar Wochen nochmals anrufen und nachfragen. So bleibt man im Gedächnis.
hab auch von vielen "Standbetreibern" gehört, dass sie enttäuscht sind wie viele unvorbereitete und schlecht angezogene Studenten da so rumlaufen. Also Vorbereitung ist echt alles.

Da gibts meist (auf Antrag!!!) pro Bewerbung ne Pauschale. Der Nachweis, dass man sich beworben hat, ist unterschiedlich geregelt. Das kann die Arbeitsagentur halten wie sie will. Manchen reicht eine Liste, andere wollen die Absagen, wieder andere, die Kopie des Bewerbungsschreibens. Begrenzt ist das Ganze pro Jahr auf 260 € insgesamt.
Man bekommt die Kosten allerdings (i.d.R.) nicht rückwirkend erstattet, sondern erst ab Antrag. Formulare dafür sollte man eigentlich von seinem Vermittler/Sachbearbeiter bekommen haben.
Hej,
gute und sehr gute Tipps besonders fürs Anschreiben gibt es auch unter: www.jovanova.com - auch für schwierigere Fälle wie der von Dir beschriebene. Ich werde da oft fündig und es ist auch noch nett geschrieben.
Viel glück!
Pro geschriebener Bewerbung gibt es 5€ (Festbetrag) zurück. Dafür muss man nur die Firmen angeben, an die man eine Bewerbung geschickt hat... War bei mir zumindest so!