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Wenn man nichts zu verheimlichen hat, warum diese Frage? Es geht doch um Rente, von denen will man doch etwas, die kommen doch nicht nur so...

Das würde ich nicht empfehlen. Sie wollen vielleicht den Pflegestatus überprüfen, und Dich dann als Pflegerin Deines Mannes anerkennen.


Würde ich mir sehr gut überlegen, Du willst was von denen, und eine Verweigerung wird Dir sicher nicht zum Vorteil gereichen.
Im Zweifel einen Anwalt für Sozialrecht konsultieren!

Ich meine Nein. Wenn ihr von denen Hilfe erwartet dann rate ich euch nicht auf stur zu stellen. Verlieren kann nur der Kranke...

Ich glaube das wäre nicht klug. Die sitzen wohl am längeren Hebel...
Warum solltest Du was gegen den Sachbearbeiter tun? Wenn Du Ihm alles schriftlich einreichst dann bearbeitet der Deine Post und Du bekommst daraufhin einen Bescheid. Gegen diesen Bescheid kannst Du vorgehen (Widerspruch Einspruch Klage) alles was die Welt dagegen bereit hält. Aber was wills Du gegen den Sachbearbeiter machen? War der Untätig beantwortet der Deine Briefe nicht? Nimmt der Drogen? Oder gibt der Dir bloß keine Tipps? Der ist nicht dafür zuständig Dir zu helfen der soll eine Sache bearbeiten. Und solange der das macht gibt es keinen Grund sich zu beschweren.
Der beschwert sich ich würde soviel schreiben was nicht stimmt.Er sagte meinem Mann am Telefon ,ich wäre nicht mehr richtig im Kopf.Zudem habe ich eineBriefantwort in dem er schreibt ich wäre reif für den ....Arzt

Warum erledigt Dein Mann seine Sachen dann nicht einfach selber? Vielleicht hat der Sachbearbeiter auch Fragen direkt an Deinen Mann und ist genervt, weil er nie mit ihm persönlich sprechen kann?! Wenn Dein Mann sich jetzt selber einschaltet, ist vielleicht vieles anders. --- Die Dienstaufsichtsbeschwerde kannst Du machen, sie wird aber nicht viel bringen. Das läuft nämlich dann meistens so, dass die Beschwerde von ganz oben (wo man den Mitarbeiter nicht kennt) nach unten durchgereicht wird - wieder bis zu dem Vorgesetzten, der hinter dem Mitarbeiter steht. Der schreibt einen Brief zurück an die höchste Stelle ("Mitarbeiter Meier verhält sich grundsätzlich korrekt!") und Du bekommst von höchster Stelle ein nichtssagendes Trostbriefchen. Außer, er hat was ganz Gravierendes angestellt und das ist ja wohl nicht der Fall.
Mein Mann ist seit Jahren wegen des Berufsunfalls in laufender ärztlicher Behandlung,zudem war er wenn er nicht gearbeitet hat,entweder krank oder im krankenhaus(z.B. etliche Hautverpflanzungen und vor kurzem Amputation der Zehen)Er resigniert im Moment.Weil er nach 8 Monaten nach nicht einmal Schuhe hat und Rollstuhl per Leihgabe.
butz1510 am 18. August 2008 14:45 Ah, OK, ich verstehe. Dann würde ich schon Druck machen. Kannst Du Dich mit dem behandelnden Arzt zusammentun? Kann der nicht einen Brief schreiben, dass die Zustände jetzt unhaltbar sind? Im Zweifel packst Du Deinen Mann ein und fährst mit ihm direkt beim Sachbearbeiter vor. Mal sehen, wie er sich dann verhält. Hast Du vielleicht ein Familienmitglied, dass der Sache neutral gegenübersteht und für Dich die Sachen erledigen kann - zumindest die Beschwerde? Dann bleiben deine Emotionen draußen - das ist vielleicht mal ein Ansatz. Alles Gute!
Der Arzt ist ein D Arzt.Das heißt er ist Durchgangsarzt ,nur er darf meinen Mann behandeln und der schert sich den Teufel wie es meinem Mann geht.Hinfahren bringt nicht,Berufshelfer auf den mein Mann einen Anspruch hat wird verweigert.Bräuchte er nicht.
butz1510 am 18. August 2008 15:02 Das hört sich nicht so gut an. Kriegst Du das mit dem neutralen Familienmitglied hin? Wenn nicht, solltest Du wirklich nochmal das Gespräch mit Sachbearbeiter suchen und dabei den "Ball flach halten", wenn Du verstehst, was ich meine. Denk dran "wer fragt, führt" - also frag so lange freundlich nach, bis Du eine Antwort hast, die Dir gefällt. Wenn das nicht klappt, bestehe - ebenso freundlich - auf einem Termin mit dem Vorgesetzten.
ich werde den Sachbearbeiter heute oder morgen nochmals anschreiben.Vielen Dank.

wieso mag dich der sachbearbeiter nicht? das habe ich nicht ganz verstanden. vielleicht hast du dich geirrt, aber jetzt mag dich sicherlich nicht mehr. der vorgesetzte wäre echt ätzend, wenn er seine mitarbeiter jedes mal wegen irgendwelchen beschwerden abmahnen würde. solltest du beweise haben, dann ab zum anwalt!

Das klingt irgendwie nach ARGE.
Jeder Sachbearbeiter hat einen über sich.Und es gibt Diziplinarverfahren.