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Vorausschauend fahren ist am einfachsten. Natürlich auch unnötigen ballast aus dem Fz. nehmen. Auch den Luftdruck regelmäßig kontrollieren,lieber 0,2 bar mehr. Spren beim tanken, 20cent weniger zahlen pro Liter Super, www.benzinsparclub.de

Du kannst es zu allererst einmal ausräumen und unnötige Sachen entsorgen oder in der Garage aufbewahren. Gewicht kostet Sprit.
Weiterhin verringert eine Tieferlegung den Luftwiderstand. Der Kosten-Nuten-Faktor ist allerdings gering...
Diverse Reifenhersteller bieten sogenannte Leichtlaufreifen an. Bei Michelin heißen diese beispielsweise "Energy". Sie verringern den Rollwiderstand und sparen somit Sprit. Außerdem sollen sie länger halten. Allerdings wirken sie sich auf das Fahrverhalten aus. D. h. der Bremsweg wird u. U. etwas länger.
Radkappen sparen im Gegensatz zu stylishen Felgen ebenfalls Sprit, da sie die Luftverwirbelungen verringern.
Wenn Du ein ganz sparsamer bist, kannst Du auch die unnötigen Spalten (z.B. zw. Motorhaube und Kotflügel) mit Isolierband zukleben. Auch dies spart Sprit.
Du siehst, es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und die genannten sind längst noch nicht alle.
Generell?
Den Wirkungsgrad verbessern. Durch ander Einspritssysteme (Direkteinspritzung), energierückgewinnung aus den Abgasen (Turbolader macht so etwas z.B.) und vieleicht einmal durch eine neu Konstrution des Motors.... Aber selbst kann man allenfalls das Kennfeld des Steuergerätes auf die Region optimieren. Naja, und was halt am besten funktioniert ist den Gasfuß so zu optimieren, dass der Fahrer nicht so viel Sprit verschwendet. Da sind locker 20-25% drin ;-)
was kann man am Wirkungsgrad verbessern?
Bei der Explosion von Gas-Benzin entsteht Energie. Diese Energie wird eben aufgesplittet in Bewegungsnergie und Wärmeenergie.
Den Wirkungsgrad optimieren hieße z.B. mehr Energie in Bewegungsenergie umwandeln und weniger in Wärme. Auch mechanische Energieverluste innerhalb des Motors zu reduzieren ist eine Optimierung des Wirkungsgrades. Die Benzin-Direkteinspritzung ist auch eine Optimierung, da wenigier Benzin benötigt wird um einen Verbrennungsvorgang zu starten und somit der Motor im Untern Drehzahlbereich mit weniger Benzinverbrauch läuft (Gemisch ist zu mager um noch in einem standart Einspritzer zünden zu können)

Das einfachste: erleichtern - alles raus, was nicht gebraucht wird, Kofferraum leeren.
Dachgepäckträger - sofern vorhanden - entfernen.
Auf den richtigen Luftdruck achten und regelmäßig prüfen.
Für alle weitere Veränderung bitte an einen Fachmann wenden.

Früh schalten, auf Autobahnen konstante Drehzahl zwischen 2000 und 3000 halten (90 - 110 kmh), unnötigen Kram aus dem Auto nehmen (Gewicht sparen, höhrerer Reifendruck und vorrausschauend fahren :)
reifendruck checken, bei zu wenig verbraucht man mehr benzin

Also Privatmensch garnicht ohne weiteres, du kannst nur schon in dem niedrigen Drehzahlbereich fahren. Ansonsten senkt ein hoher Reifendruck den Spritverbauch, senkt aber die Sicherheit. Leichtere Autos verbrauchen natürlich auch weniger Sprit.
ja aber wenn ich wissenschaftler wäre was könnte ich tun?
keoma72 am 16. Dezember 2009 14:00 wenn du es wärst, wüsstest du es ;)
bin ich aber nicht
LeoIV am 16. Dezember 2009 14:01 Hab meine Antwort ein bissl geändert.

Habt ihr das BErganfahren mit Handbremse in der Fahrschule denn nicht gelernt? Falls tatsächlich nicht:
Schritt 1: Handbremse ziehen
Schritt 2: Gas zugeben und gleichzeitig Kupplung langsam kommen lassen
Schritt 3: WEnn Du merkst, dass das Auto los will (meist senkt sich das Hinterteil) - Handbremse lösen und normal anfahren.
Wenn Du diese Schritte befolgst, dann rollst Du nichteinmal das kleinste Stückchen zurück. Außerdem kannst Du Dir dann beim nächsten Auto die sogenannte "Berganfahrhilfe" getrost sparen! Das ist nur etwas für Amateure.
Wenn die Kupplung in Deinem Auto aber sehr schwach ist, kann es natürlich sein, dass sie fast schon hinüber ist. Evtl. kennst Du ja einen Mechaniker, der sich die ganze Sache mal eben ansehen kann!
Allzeit gute Fahrt!

Ein Diesel hat deutlich mehr Drehmoment. Da kann man ohne Tritt aufs Gaspedal anfahren, wenn man die Kupplung nicht zu schnell kommen lässt. Beim Benziner wird das kaum gelingen, also bis etwa 2000 U/min drehen lassen und Kupplung kommen lassen. Am Berg bis ca. 2500 drehen,langsam einkuppeln und die gezogene Handbremse sofort lösen, wenn der Wagen anfahren will. Alles üben, dann gehts bald von alleine.
üben.. nicht nur mit Kupplung anfahren, gleichzeitig, wenn du die Kupplung loslässt drück aufs Gas, dann fährst du auch schneller an.
Wenn du merkst der Motor stottert oder zieht nicht, gib mehr Gas. Hör auch mal genauer hin, dann merkste schon sofort wann der Motor kurz vorm absaufen ist.

Ok, keinen Rat! Meine Finger tasten sich hier nur mal so rum. Wenn dabei das Wort Handbremse zum Vorschein kommt, ist das natürlich nur zugällig!
Einfacher Tip, buche noch ein paar Fahrstunden. Dein Fahrlehrer setzt sich auch in Dein eigenes Auto.

an den bisher gegebenen antworten ändert sich nix...und jetzt schnell ins auto und üben.

Hallo Das hat damit nicht zu tun
Üben Üben und noch mals Üben
Wird schon mache dir mal da nicht so viel Sorgen

Da musst du dich einfach dran gewöhnen, und das am Berg anfahren, hast du ja sicher in der Fahrschule gelernt, mit Handbremse anziehen....
In einem halben Jahr, merkst du keinen UNterscheid mehr. Da sitzt du rein und fährst.
das wird kein halbes jahr dauern...das dauert höchstens ein paar tage..