Es ist aufjedenfall eine Sehr gute Idee sich beid er Ärtztekammer zu melden und dort den Vorfall zu schildern,
(ich persönlich find das mal richtig mist mit dem assistensartzt !)
Es ist aufjedenfall eine Sehr gute Idee sich beid er Ärtztekammer zu melden und dort den Vorfall zu schildern,
(ich persönlich find das mal richtig mist mit dem assistensartzt !)
Also, ich hab noch nirgends gehört, dass ein Assistenzarzt keinen Doktortitel hätte. Ich kann auch nicht glauben, dass dir die Klinik, so ohne weiteres eine solche Info geben würde. Weiters müsste dir doch dein Orthopäde sagen können, was in deinem Fall zu tun wäre. Aber lass dir einmal die OP-Unterlagen geben. Daraus geht dann eindeutig hervor, warum welcher Schritt während der OP vorgenommen wurde.
Ich bin aber der Meinung, dass du dir auf jeden Fall juristischen Beistand nehmen solltest, für den Fall, dass du gegen die Klinik vorgehen möchtest.
Du kannst dir auch ohne finanziellen Mitteln einen Anwalt nehmen. Vom Gericht bekommst du einen Beratungsschein. Dann suchst du dir einen guten Anwalt, zahlst dem 10 Euro und er macht dann alles. Bezahlen musst du dann nichts mehr, Weil dann ein Antrag auf Befreiung gestellt wird. Ich wünsch dir viel Glück und gute Besserung.
Bekomme ich denn als 18 Jährige Schülerin, die noch zuhause wohnt einen Beratungsschein?
Wenn Du schon gehört hast, das es bei der Ärztekammer geht, dann frag doch da mal nach.. ein Anruf/Brief/e-Mail und schon bist Du schlauer und kannst Dich auf die Antwort auch verlassen.
Sogar unter dem Entlassungsbrief steht der Name des Operateurs, und er hat definitiv keinen doktortitel ;) ich habe den Entlassungsbrief erst gestern beim Orthopäden gelesen.