s = 0,5gt², also ist t erde = Wurzel aus (2s/g) = Wurzel aus (2) mal Wurzel aus (s/g)
also t mond = Wurzel aus (12s/g) = Wurzel aus (12) mal Wurzel aus (s/g)
also t mond / t erde = Wurzel aus (6)
s = 0,5gt², also ist t erde = Wurzel aus (2s/g) = Wurzel aus (2) mal Wurzel aus (s/g)
also t mond = Wurzel aus (12s/g) = Wurzel aus (12) mal Wurzel aus (s/g)
also t mond / t erde = Wurzel aus (6)
Hallo, der Mond hat erst mal nur ein Sechstel der Schwerebeschleunigung der Erde! Für die Erde gilt: a = 9,81 m/s^2. Die Beziehungen, die du brauchst, sind die für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung, also: s = (a/2)t^2 und v = a t. Dabei bedeuten: s: Weg, a: Beschleunigung, v: Geschwindigkeit, t: Zeit. Viel Erfolg!
Mach' mal so eine Rechnung, wo man einmal auf der Erde und einmal auf dem Mond etwas aus gleicher Höhe fallen lässt. Die Anziehungskraft des Mondes ist 6 mal kleiner, denke daran! Der Körper darf aber der Luft keinen Widerstand entgegenbringen, auf dem Mond herrscht schließlich Vakuum. Außerdem ist verblüffend, dass das Gewicht eines Körpers (eigentlich seine Masse) überhaupt nicht in die Rechnung einfließt!)
b:auf mond 6x schneller ; bin mir nich sicher
Hallo, wegen v = at und der Tatsache, dass das a des Mondes nur ein sechstel das der Erde ist, muss auf dem Mond der Fall länger dauern! Das sieht man auch der folgenden Beziehung an: s = (a/2)t^2. Aufgelöst nach t, ergibt sich: t = Wurzel aus (2*s/a). Hier steht a im Nenner. Das bedeutet, dass die Zeit t für ein kleineres a größer wird!
ma = mg
s = 0,5gt²
Denk daran, dass g die Fallbeschleunigung darstellt und auf Erde und Mond unterschiedlich ist.
Leistung=Arbeit/Zeit Arbeit (potentielle Arbeit) ist W=m * g * h zusammengesetzt: P=(m * g * h)/t
t=1s; h=55m; P=4,5E+9W (E+9=10^9); g=9,81m/s²
dann einfach nach m umstellen, und du hast die Masse. 1kg entspricht 1L Wasser, also 1dm³, so kommst du aufs Volumen :)
vielen Dank. Aber ich komm leider nicht drauf, wie die fertige Formel für die Masse auszusehen hat. Wie kommst Du auf P=4,5E+9W???
P=4,5Mio kW, das ist ja gegeben, 4,5Mio sind 4,5(10^6) kW, und das k (kilo) in kW sind 10^3, also alles in allem hast du 4,5(10^9) W
Wenn du studierst solltest du doch wohl eine Gleichung umstellen können? :)
Aber hier nochmal schrittweise:
P=(m * g * h)/t
m * g * h=P * t
m= (P * t)/(g * h)
also: m=(4,5*10^9 W * 1s)/(9,81m/s² * 55m)
VIELEN DANK. Du hast recht. Ich steh zur zeit nur kurz vor Prüfungen, da geht of nix bei mir :( . Du hast mir wirklich sehr geholfen.
DANKE
Ja kenn ich, bei mri gehts in nem Monat los -.- XD
http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/simpleSearch.do;jsessionid=Y6n1Phph77RpJpqMJz02shsXPgw1wgTyDbGYy6WTypQX0tWtJvsQ!1794629148
Generell ists so. wenn du deine Ausbildung an der HTL abgeschlossen hast, kannst du ja entweder weiterstudieren, oder eben arbeiten gehen. Und um deinen Ing. zu erhalten musst du 3 Jahre in einem Beruf tätig sein, der sich mit deiner schulischen Ausbildung natürlich deckt.
Das kann jz sein, wenn du im Ausbildungszweig Wirtschaftsingenierwesen warst, kannst du 3 Jahre zb als Konstrukteur arbeiten, oder in der Planung und Organisation einer Firma.
Wichtig ist jedenfalls, dass du dein Themenschwerpunkt in der Schule, nach der Matura und eben Reife und Diplomprüfung im Berufsalltag ausführst.
Ich würde auch vemuten, dass es was mit dem "Wohlstand" zu tun hatte. Es gibt nämlich auch viele alte Häuser mit niedrigen Decken, kleinen Zimmerchen usw.. Da wohnten die "Armen" und solche alten Häuschen waren auch nicht so widerstandsfähig gebaut wie die der "Reichen" mit den hohen Decken. Deshalb wurden viele abgerissen, während viele der besseren und anspruchsvolleren Gebäude noch heute erhalten sind.
Belüftung! Damals gab's keine Heizung wie heute.
Ach nein? Wenn es keine Heizung gab, dann war es durch die Wände erst besonders kalt! Denn die Wärme steigt ja nach oben!
... das war doch auch nur in den Häusern im Vorderflügel so, da wohnten die Leute mit mehr Geld, und da waren die Räume dann repräsentativer.
Nein, auch Gartenhauswohnungen hatten so hohe Decken und ich habe mich auch immer gefragt, warum das so war.
Hier mal reinschauen:
Weil die Zimmerdecken so weit oben waren. Hätten sie die Wände nicht in dieser Höhe gebaut, dann wären oben Lücken zur Nachbarwohnung und ins Treppenhaus!
:-)
:-) Sehr lustig!
Hältst Du das wirklcih für eine unsinnige Frage? (Wenn nicht, dann antworte ernsthaft, oder halt Dich geschlossen!).
Danke erstmal. Aber wie kommt ihr alle auf s=0,5? Ich steh echt total auf dem Schlauch...
Hallo noch mal, weil das die Gesetzmäßigkeiten sind, die in der Physik gelten. Ich glaube, das war der Herr Newton, der das gefunden hat (die so genannten Newton'schen Axiome (Annahmen]). Ein Körper ruht entweder oder bewegt sich gleichförmig-geradlinig, wenn keine Kräfte auf ihn wirken. Die Gesetzmäßigkeit ist dann: s = vt. Wirkt aber eine Kraft auf den Körper, so wird beschleunigt. Dann gelten die Gesetze für die gleichmäßig-beschleunigte Bewegung, das sind ganz andere Gesetze: s = (a/2)t^2 und v = a*t. Vielleicht findest du ja einen Beweis im Internet oder in einem guten Physikbuch. Die Schulen haben meist schlechte Physikbücher, das weiß ich noch von mir! In der Technischen Mechanik ist die Geschwindigkeit definiert als Lageänderung pro Zeiteinheit. Die Beschleunigung ist definiert als Geschwindigkeitsänderung pro Zeiteinheit!
Vorhin beim Fernsehen ist mir eingefallen, woher der Faktor 1/2 kommt: Es ist v = ds/dt und a = dv/dt, wie ich oben schon schrieb. Nun kannst du einsetzen: v = ds/dt = d((a/2)t^2)/dt = at und a = dv/dt = d(at)/dt = a. Damit das alles so zusammenpasst, (bei der Ableitung hebt sich die 2 vom Exponenten mit dem Faktor 1/2 genau auf!) muss die Formel so sein!